Kirchenkritik

1.b Antiklerikalismus

 

Sowohl eine gesteigerte (Laien-)Frömmigkeit als auch ein ausgeprägter Antiklerikalismus kennzeichnen die Zeit um 1500. Der Begriff „Antiklerikalismus“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und bezeichnet die Kritik am Einfluss der Kirche auf das politische und kulturelle Leben. Für die Reformationszeit wird Antiklerikalismus im Sinne eines „Angriff[s] auf geistliche Personen, die sich dem Ideal derjenigen weit entfernt hatten, die berufen waren, für das Heil der Menschen zu sorgen“ [1] verstanden. Gründe zur Kritik am Klerus gab es einige: Das moralische Fehlverhalten des Klerus, Privilegien (z.B. rechtliche Immunität Steuerbefreiung, Aufsicht über Schulen und Spitäler), Freistellung von Kriegs- Wehr- und Wachdiensten, Fiskalisierung von kirchlichen Dienstleistungen, Pfründenanhäufung, luxuriöse Lebensführung und Vernachlässigung der Amtspflichten. [2]

Flugschriften und Flugblätter, aber auch Predigten geben darüber Aufschluss, in welcher Form sich Antiklerikalismus um 1500 geäußert hat.

Joseph Grünpecks Spiegel als Beispiel.

I Formale Analyse

Titel:

Ein spiegel der naturlichen himlischen // vnd prophetischen sehungen aler trübsalen/ angst / vnd not // die vber alle stende / geschlechte / vnd gemaynden der // Christenheyt / sunderbar so dem Krebsen vnder // geworffen sein / vnd in dem sibenden Clima // begriffen / in kurzen tagen geen werden

Verfasser:

Grünpeck, Joseph
Humanist, Mediziner, Astrologe und Historiograph
geboren um 1473 in Burghausen (Oberbayern), gestorben um 1532 wahrscheinlich in Steyr

Druckjahr:

1508

Druckort:

Nürnberg

Drucker:

Georg Stüchsen
[Georg Stuchs]

Umfang:

Foliierung: Aii – Biii
Eigene Paginierung: [S. 1-27]
Zählung lt. VD 16: [14] Bl.

Provenienz:

Bayrische Staatsbibliothek München (Siegel: 12) Rar. 2112

Nachweise in VD 16:

a) verwendete Ausgabe: G 3642 [Nürnberg: Stuchs, Georg, 1508] - (Aufruf: 5.3.2012)

b) andere Ausgaben:
G 3631 [Augsburg: Oeglin, Erhard, 1507]
G 3632 [Nürnberg: Weißenburger, Johann, 1507]]
G 3633 [Straßburg: Cammerlander, Jakob, 1540]
G 3643 [Augsburg: Schönsperger, Johann d.J, 1510]
G 3644 [Augsburg: Schönsperger, Johann d.J., 1522]
G 3645 [Leipzig: Stöckel, Wolfgang, 1522]

Lateinische Übersetzung:

G 3641 [Nürnberg: Stuchs, Georg, 1508]

Speculum naturalis coelestis & propheticae visio=//nis: omniũ calamitatum tribulationũ & an=//xietatum: quae super om̃es status: stir=//pes & nationes christianae reipu=//blice: presertim quae cancro // & septimo climati subie=//cte sunt: proximis // tẽporibus ven=//ture sunt.//

Nachdruck:

Grünpeck, Joseph, Spiegel der natürlichen himmlischen und prophetischen Sehungen aller Trübsal. Faksimiledruck Nürnberg (Verlag Medien und Kultur), 1979.

Titelillustration:

ja; nachträglich koloriert; mit Zierleiste

Illustration im Text:

ja; nachträglich koloriert

13 Holzschnitte, ein Titelholzschnitt sowie jeweils eine Illustration am Anfang jedes neuen Kapitels, nicht signiert, in der Literatur wird Hans Süß von Kulmbach – ein Schüler von Albrecht Dürer – immer wieder als Urheber genannt. [3]

II Inhaltliche Analyse

Sprachliche Form:

Prosa

Entstehungskontext:

Diese Flugschrift, die in den Jahren 1507/08 fünf Auflagen (vier volkssprachliche, eine lateinische) erlebte, wurde erstmals zehn Jahre vor dem Thesenanschlag Luthers veröffentlicht und fällt damit in eine Zeit der gesteigerten Kritik an Klerus und Papsttum. Sie ist eingebettet in eine Zeitwahrnehmung, die von der Vorstellung geprägt ist, in einer Endzeit zu leben. Diese Endzeiterwartung schlägt sich in der bildlichen und sprachlichen Ausgestaltung der Flugschrift nieder, die Visionen der Zukunft und gegenwärtige gesellschaftliche Zustände bildlich und sprachlich zueinander in Beziehung setzt.

Bemerkenswert sind die mehrfachen Neuauflagen, die Grünpecks „Spiegel“ bis 1540 erreichte, und die die Nachfrage, auf die diese Schrift stieß, deutlich machen.

Inhaltsangabe und Struktur:

1. Aufbau

Dem mit einem Holzschnitt illustrierten Titelblatt folgen zwölf Kapitel, die jeweils einen Holzschnitt beinhalten. Einige – jedoch nicht alle – dieser Holzschnitte unterstreichen den Inhalt des Textes. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, die aus einem Satz besteht und rot unterstrichen ist.

Vorrede: In der Vorrede stellt Grünpeck seine Intentionen dar. Er wolle aufzeigen, was an Trübsal und Unheil zu erwarten sei, jedoch solle seine Schrift nicht als Angriff auf die Kirche gesehen werden, der er nicht schaden wolle. Darüber hinaus betont er, dass er nicht die Methode der Astrologie, seine prophetischen Voraussagungen und Beobachtungen über den Göttlichen Willen stellen wolle:

das ich vo keynem boesen gayst des fre= // vels / eytel eeren / neyd oder haß angeplasen / mich vnderstanden hab den vesten vels / dar= // auff die Cristlich kirchen gegruendet ist / mit den keylen meynes groben herzen vnerfaren // verstands / vo einander zeklieben / noch ditz freuenlich zubeweren / das sant Peters schiflen / // oder ein tayl darvon / es sey ein Kunigreych oder Furstentumb / solle dem einfluß des hi = // mels den waren oder falschen propheceyen / on allen zusatz vnd on mittel vndergeworffen // sein / oder aber von meschlichem radt oder gewalt genzlichen verderbt werden“ ([S. 2] Aii r)

Kapitel 1-3: Die ersten drei Kapitel befassen sich mit den sichtbaren Zeichen des Himmels, die von der „verkehrten Welt“ zeugen.

Kapitel 4: Im vierten Kapitel beschreibt Grünpeck den gegenwärtigen Zustand der Stände. (Glossarlink Stände)

Kapitel 5: Das fünfte Kapitel widmet sich der Astrologie, auch sie liefert eine Erklärung für weltliche und geistliche Verfehlungen.

Kapitel 6-11: Eine weitere Form, die Zukunft aufzuzeigen bieten biblische Offenbarungen, die von Grünpeck in den Kapiteln sechs bis elf behandelt werden.

Kapitel 12: Im zwölften Kapitel fasst er zusammen und appelliert an die Stände, vom „falschen Weg“ abzukehren.

2. Detailanalyse

Bereits der Titel dieser Schrift verlangt nach einer Erklärung: „Ein spiegel der naturlichen himlischen // vnd prophetischen sehungen aler trübsalen/ angst / vnd not // die vber alle stende / geschlechte / vnd gemaynden der // Christenheyt / sunderbar so dem Krebsen vnder // geworffen sein / vnd in dem sibenden Clima // begriffen / in kurzen tagen geen werden“.

Einerseits wird bereits der Inhalt deutlich: die Trübsale, Angst und Not, welche über alle Stände und Gemeinden der Christenheit kommen werden. Andererseits erschließt sich der zweite Teil des Titels schwer. Die Passage „sunderbar so dem dem Krebsen vndergeworffen“ verweist auf eine Planetenkonjunktion im Sternzeichen des Krebs, welche offenbar Unheil verkündet. [4] Das „sibende Clima“ meint wahrscheinlich eine Klimazählung, die bereits in der griechischen Antike mit einer zweifachen Bedeutung verwendet wurde. Der griechische Begriff des „klimata“ bezeichnet zum einen astronomische Kreise und meint gleichzeitig die den astronomischen Kreisen entsprechenden geographischen Zonen der Nordhalbkugel. So entstand die Unterteilung in sieben verschiedene Klimata. [5]

Das Titelblatt ([S. 1] ohne Foliierung) ist mit einem Holzschnitt illustriert, der im Hintergrund eine brennende, zusammenstürzende Kirche zeigt. Steine und Flammen fallen vom Himmel auf sie herab. Im Vordergrund links ist ein Landsknecht zu sehen, der mit einem Schwert oder Dolch eine Frau mit Kind bedroht. In der Mitte sind ein Geistlicher und ein Weltlicher im Schwertgefecht abgebildet. Rechts davon befindet sich ein kniender Bischof auf den ein Landsknecht einsticht. Dahinter sind eine Frau mit Kind und ein Mann zu sehen, die gerade vor einem Landsknecht flüchten. Das gleiche Bild ist im fünften Kapitel ([S. 13] ohne Foliierung) zu finden – hier unter dem Titel „Das funffte Kapiettel von der andern // bestattung der Christenlichen truebseligkeyten / auß den vinsternussen // der Sunnen vnd des Mons / vnd auß den grossen zusamenfuegungen der obern planeten.“ In diesem Abschnitt behandelt Grünpeck die Astrologie und deren Einfluss auf die Menschheit.

Auszugsweise genauer vorgestellt seien nun drei Kapitel des Spiegels, um einen Eindruck von den Grünpeck‘schen Prophetien zu vermitteln. Es sind dies das erste Kapitel, in dem die drohende „verkehrte Welt“ beschrieben wird, das dritte Kapitel, das mit dem sinkenden Schifflein Petri ein wesentliches Motiv aufgreift und das letzte Kapitel, dass die zentralen Themen sowie den Aufruf zur Veränderung noch einmal zusammenfasst.

Kapitel eins:

Das erste Kapitel von der verenderung // aller stende der Christenheyt / die mag bewert werden auß den sichtbaren // zaychen des himels“ ([S. 4 – 7] Aiii r – Aiiii v)

Dem Titel folgt ein Holzschnitt, der eine verkehrte Welt zeigt: Die Kirche steht am Kopf, Bauern stehen vor dem Altar und zelebrieren die Messe, auf dem Feld pflügen Adelige und Kleriker das Feld. ([S. 4] Aiii r) Mit dem Rückgriff auf den Topos der „verkehrten Welt“ bedient sich der Autor eines zentralen Deutungsmusters, das herangezogen wurde, um Kritik zu üben und die eigene Wirklichkeit als krisenhaft auszuweisen. Es ist in Bildern, Texten und auch im Alltagshandeln (Karneval) umfassend repräsentiert. [6]

Mit der Illustration wird die Veränderung der Christenheit verdeutlicht. Auch sei „keyn standt / keyn manlicher oder // weyblicher stam / keyn alter / das nit der vnlawterheyt / trunckenheyt / hochfart / geyzig= // keyt / vnd allem schnoeden gewin / vnder geworffen“. [S. 6] Aiiii r

Kapitel drei:

Das drit Kapitel vo van die gemeyn tag // ensprungen ist / das sant peters schiflen sol zu disen jaren an vil fels der vn= // gefel zerstossen / vnd die got ergeben sein / manigueltigklich betruebt werden.“ ([S. 9-10] ohne Foliierung)

Schon der Titel des Kapitel sagt aus, was auch der Holzschnitt abbildet: Ein sinkendes Schiff, auf dem sich im Vordergrund der Papst, ein Bischof, ein Mönch und ein Kardinal befinden. Papst und Kardinal halten die Hände zum Himmel hoch. Der vorderste Teil dieses Schiffs ist bereits untergegangen. Im hinteren Bereich ist der Kaiser abgebildet sowie weitere weltliche Personen. Das Segel zeigt den gekreuzigten Christus.

Rechts ist ein steiler Felsen dargestellt. Die Geistlichen sind in diesem Holzschnitt bereits unmittelbar vom Untergang bedroht, aber auch die Weltlichen sind nicht davor gefeit. Der Text verdeutlicht die Grundthese der Flugschrift, wonach alle Stände vom „Untergang“ bedroht seien. Das Meer wird als „Kelch des Trübsals“ beschrieben in dem die Stände ertrinken werden. [7]

/ Und der vrsachenhalben die geystligkeyt allenthalben mit // neyd / haß / veyndschafften / vnd aller vervolgung durchlechtet werden / Es sollen auch vil // kirchen biß in den grundt verfallen / ...“

Doch so der gaystlichen widerwertigkeyten // auch ein tayl darinnen begreyffen wirt / sollen sich die weltlichen nicht zu fast erfrewen / // man von einem yezlichen boesen / das vber die geystlichen geen solle / werden die maysten // druemer an die layen springen / Und ob die geystlichen am ersten trincken werden den kelch // der truebsaln / so werden doch die weltlichen / alles das am grundt sawers bleyben wirdet / // mit sambt den hepffen aussauffen muessen.“ ([S. 10] ohne Foliierung)

Kapitel zwölf – Schluss:

Das zwelfft Kapittel von dem // beschluß der erzelten truebseligkeyten.“ ([S. 26 – 27] ohne Foliierung)

Der letzte Holzschnitt zeigt sechs Geistliche (darunter zwei Bischöfe), die in einer Prozession aus der Kirche ziehen. Der Geistlichkeit schreitet ein Fahnenträger voran. Vor ihnen knien nebeneinander sieben weltliche Personen: Adelige, Bauern und Stadtbürger. Weltliche und geistliche Mitglieder der Gesellschaft erfüllen also die ihnen zukommenden Aufgaben. Im Text appelliert Grünpeck an geistliche und weltliche Stände gleichermaßen, auf den „rechten Weg“ zurück zu kehren, zu beichten und zu büßen.

/ damit die ganz geystligkeyt / vnd als volck ewer vorwaltungen / mit // den panzern der hoechsten andacht / vnd der jnprinstigen lieb / dem helmen der goetlichen // forcht / mit den schilten der heyligen hoffnung / bayn / roeren der sterck / mit den schwertern // des heyligen creuzes / mit den fackeln der waren rew / beycht / vnd bueß / darnach mit dem // geschuetz einer guten vorbetrachug / fridt / eynigkeyt hilff / vnd radt / aneinander gewapnet // sich auffmachen / disen ungefellen vnd goetlichen straffungen zubegegnen / ...“ ([S. 27] ohne Foliierung)

Abschließend ruft Grünpeck zu einer „Reformation“ auf:

/ ewer vnd des ganzen himlischen heres feyndt / die boesen sitten vnd gewohnheyten / den eebruch / bezwingungen der // Junckfrawen / witwen / waysen / vnd der gaystlichen personen / dieberey / rawberey / moerderey / den aygen nutz / den wucher / vnd alle andere laster / mit den waffen einer loeb: // lichen Reformacion / verenderung / auffsetzung vnd verkehrung aller ding zum besten er= // legen vnd vertilgen/...“ ([S. 27] ohne Foliierung)

Bemerkungen:

Die Blätter der Flugschrift sind zusätzlich mit arabischen Ziffern nummeriert. Auffällig ist, dass es zwei unterschiedliche Varianten gibt. Eine Nummerierung geht ab dem Titelblatt von 19 bis 32, die zweite, wahrscheinlich nachträglich angebrachte Nummerierung beginnt am Titelblatt mit der Nummer 1 und geht bis 14. Es wird die recto-verso-Zählung verwendet.

Literaturhinweise

Goertz, Hans-Jürgen, Antiklerikalismus und Reformation, Göttingen 1995.

Graf, Friedrich Wilhelm, Antiklerikalismus, in: Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 1, Sp. 469 – 471, Stuttgart, Weimar 2005.

Robert W. Scribner, Reformation, Karneval und die verkehrte Welt, in: Richard van Dülmen/Norbert Schindler (Hgg.), Volkskultur. Zur Wiederentdeckung des vergessenen Alltags (16.–20. Jahrhundert), Frankfurt/M. 1984, 117-152, 406-412 (engl. 1978).

Rudolf Simek, Altnordische Kosmographie, Studien und Quellen zu Weltbild und Weltbeschreibung in Norwegen und Island vom 12. bis zum 14. Jahrhundert, (=Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 4), Berlin / New York 1990, S. 338f.

Strieder, Peter, „Kulmbach, Hans Suess von“, in: Neue Deutsche Biographie 13 (1982), S. 277-279 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118567993.html [30.01.2012].

Talkenberger, Heike, Sintflut: Prophetie und Zeitgeschehen in Texten und Holzschnitten astrologischer Flugschriften 1488–1528, Tübingen 1990.

Wuttke, Dieter, „Grünpeck, Josef“, in: Neue Deutsche Biographie 7, 1966, S. 202 f. [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd11869846X.html [15.01.2012].

 

 

Sandra Berger 

Anmerkungen

  • [1]

    Hans-Jürgen Goertz, Antiklerikalismus und Reformation, Göttingen 1995, S. 14.

  • [2]

    Ebd.

  • [3]

    Vgl. Talkenberger, Heike, Sintflut. Prophetie und Zeitgeschehen in Texten und Holzschnitten astrologischer Flugschriften 1488–1528, Tübingen 1990, S. 126f.

  • [4]

    Vgl. Heike Talkenberger, Sintflut, Prophetie und Zeitgeschehen in Texten und Holzschnitten astrologischer Flugschriften 1488–1528, Tübingen 1990, S. 220-223; S. 386-388.

  • [5]

    Rudolf Simek, Altnordische Kosmographie, Studien und Quellen zu Weltbild und Weltbeschreibung in Norwegen und Island vom 12. bis zum 14. Jahrhundert, (=Reallexikon der germanischen Altertumskunde, Bd. 4), Berlin / New York 1990, S. 338f.

  • [6]

    Robert W. Scribner, Reformation, Karneval und die verkehrte Welt, in: Richard van Dülmen/Norbert Schindler (Hgg.), Volkskultur. Zur Wiederentdeckung des vergessenen Alltags (16.–20. Jahrhundert), Frankfurt/M. 1984, 117-152, 406-412 (engl. 1978).

  • [7]

    Vgl. Talkenberger, Sintflut, S. 129f.

Empfohlene Zitierweise

Berger, Sandra: Kirchenkritik, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/2up/

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Erstellt: 30.05.2012

Zuletzt geändert: 30.05.2012


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