Forschungsberichte

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Rita Voltmer

Projekt: Zwischenbericht zum Forschungsschwerpunkt "Frühneuzeitliche Hexenverfolgungen" an Universität Trier und der Stadtbibliothek bzw. dem Stadtarchiv Trier sowie seine Förderung durch die "Stiftung Stadt Wittlich". In: Jahrbuch für den Kreis Bernkastel-Wittlich 2004, S. 90-93.

[S. 90] Die Geschichte der Hexenverfolgungen gehört zu jenen historischen Themen, die großes Interesse innerhalb wie außerhalb der Wissenschaft auslöst. Dieses fachliche wie populäre Interesse wird von zwei an sich gegensätzlichen Motiven getragen: Es schwankt zwischen Abscheu vor dem unvorstellbaren Unrecht, welches den wegen angeblicher Hexerei angeklagten, gefolterten und hingerichteten Frauen und Männer durch ihre nächsten Mitmenschen angetan worden war, und zwischen Faszination, ausgelöst durch die geheimnisvolle, okkulte Welt des Hexenglaubens mit seinen Imaginationen von magischen Ritualen, nächtlichen Flügen, orgiastischen Feiern und dem Zusammentreffen mit dem Teufel. Mittlerweile ist die Flut an Publikationen, welche zu dem provozierenden Sujet "Hexen" sowohl seitens der Wissenschaft als auch in Gestalt historischer Romane sowie pseudo-wissenschaftlicher, esoterischer, neuheidnischer und feministischer Literatur erschienen ist, kaum mehr zu übersehen. Seit der Mitte der 1980er Jahre hat sich an der Universität Trier sowie an der Stadtbibliothek bzw. dem Stadtarchiv Trier allmählich ein Forschungsschwerpunkt "Frühneuzeitliche Hexenverfolgungen" herausgebildet, dessen Aktivitäten mittlerweile großes internationales Ansehen gefunden haben. An dieser Entwicklung nahm von Anfang an die "Stiftung Stadt Wittlich" durch ihre kontinuierliche Förderung maßgeblichen Anteil. Bereits 1985 wurden im Anschluss an die Ausstellung in der Trierer Stadtbibliothek zum 350. Todestag von Friedrich Spee erste Gespräche zwischen Gunther Franz (Ltd. Direktor der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs Trier) und Franz Irsigler (Lehrstuhl für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Trier) geführt, mit dem Ziel, Wege für eine kontinuierliche und eingehendere Beschäftigung mit den exemplarischen Verfolgungen im Trierer Land zu finden. Daraus entstand eine von beiden geleitete Veranstaltung im Wintersemester 1986/87, deren Mitglieder (Heimatforscher und Studierende) schließlich 1987 die "Arbeitsgemeinschaft Hexenprozesse im Trierer Land" gründeten. [1] Mittlerweile umfasst die Gruppe rund 20 Mitglieder aus Trier und Luxemburg, darunter Professoren, Archivare, Habilitanden, Doktoranden, Heimatforscher und Studierende. Hauptziel der Arbeitsgemeinschaft war und ist es, in regelmäßigen Treffen, Arbeitsgesprächen und landeskundlichen Exkursionen das für das Territorium der Reichsabtei St. Maximin in erstaunlicher Fülle vorhandene Quellenmaterial zu bearbeiten. Bereits am 20./21. November 1987 konnte in Verbindung mit der Universität Trier, der Stadtbibliothek Trier und der Friedrich- Spee-Gesellschaft Trier eine erste Fachtagung unter dem Thema "Hexenprozesse im Raum Rhein-Mosel-Saar" durchgeführt werden.

Es zeigte sich jedoch schnell, dass die inhaltliche wie organisatorische Bewältigung des komplexen Themas eine engere Anbindung an die Universität Trier sowie besonders eine finanzielle Förderung benötigte, welche durch die Etablierung einer "hauptberuflichen" Forschergruppe die Intensivierung der wissenschaftlichen Arbeit erlauben würde. Im Jahr 1994 konnte so die "Stiftung Stadt Wittlich" unter dem Vorsitz des damaligen Bürgermeisters Helmut Hagedorn davon überzeugt werden, die geplanten Publikationen und Tagungen der "Arbeitsgemeinschaft Hexenprozesse im Trierer Land" mit ansehnlichen Zuschüssen zu fördern. Die Mittelbewilligung der "Stiftung Stadt [S. 91] Wittlich" bereitete überdies in entscheidender Weise die Integration des von Franz Irsigler und Gunther Franz geleiteten Teilprojektes A5 "Zauberei- und Hexenprozesse im Maas-Rhein-Mosel-Raum, 15.-17. Jahrhundert, mit besonderer Berücksichtigung räumlicher Aspekte" in den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereich 235 an der Universität Trier vor. Zwischen den Jahren 1997 und 2002 widmete sich das Teilprojekt A5 der wissenschaftlichen Erforschung der Hexenverfolgungen im Untersuchungsraum, deren Ergebnisse in der Reihe "Trierer Hexenprozesse - Quellen und Darstellungen" publiziert wurden. Den hohen wissenschaftlichen Forschungsertrag des 2002 abgeschlossenen Projektes dokumentieren nicht nur die Fülle an Publikationen, die zu einem guten Teil auch von der "Stiftung Stadt Wittlich" durch Druckkostenzuschüsse mitfinanziert wurden (siehe die Liste am Ende des Beitrages), sondern gerade auch das überwältigende Interesse, welches Kultur und Bildung vermittelnde Institutionen und Medien an seinen Forschungsergebnissen nahmen.

So entstand in Zusammenarbeit mit dem Musée d'Histoire de la Ville de Luxembourg im Jahr 2000 die Ausstellung "Incubi Succubi. Hexen und ihre Henker bis heute", an deren wissenschaftlicher Gestaltung und Konzeption das Trierer Projekt maßgeblich beteiligt war. [2] Diese Ausstellung erregte die Aufmerksamkeit des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Dort wurde dann 2001/2002 - wieder in enger Zusammenarbeit mit Rita Voltmer und Franz Irsigler - die Ausstellung "Hexenwahn. Ängste der Neuzeit" vorbereitet, die vom 2. Mai bis zum 5. August 2002 nicht weniger als 74.000 Besucher fand - ein deutliches Zeichen für das erhebliche öffentliche Interesse am Thema Hexenverfolgung. [3] Bei der für den Deutschen Archivtag in Trier in Zusammenarbeit mit rheinlandpfälzischen und saarländischen Archiven konzipierten Landesausstellung "Unrecht und Recht. Kriminalität und Gesellschaft im Wandel, 1500-2000" (16. September bis 2. Dezember 2002) war das Trierer Projekt ebenfalls vertreten und durch Franz Irsigler und Rita Voltmer sowohl im Leitungskreis als auch an der Gestaltung der Sektion "Hexenverfolgungen" aktiv beteiligt. [4]

Zuvor bereits hatte der Fernsehsender ARTE im Jahr 2000 den Produzenten und Regisseur Wilfried Hauke beauftragt, einen Dokumentarfilm zum Thema Hexenverfolgung zu konzipieren und zu drehen. Bei Recherchearbeiten besuchte Hauke die Luxemburger Hexenausstellung und kam in Kontakt mit Vertretern des Trierer Projektes. Gemeinsam mit Rita Voltmer entwickelte er dann Konzept und Drehbuch für den Film "Die Hexenjäger von Trier". Hauptziel war dabei, gängige Mythen und Klischees zu vermeiden. Es gelang dem Film, die Rolle der weltlichen Gerichte, das Zusammenspiel vieler Faktoren beim Auslösen von Hexenjagden, die hinsichtlich Geschlecht, Stand und Alter nicht festgelegten Opferprofile, die Verantwortung mancher Theologen als geistige Brandstifter, das Verfolgungsbegehren der Untertanen sowie die Prozessmaschinerie klar zu beschreiben, ohne voyeuristisch zu wirken. Inzwischen wurde der Film bereits mehrere Male in den Sendern ARTE, NDR und Phönix gesendet.

Durch Vernetzung mit dem "Server Frühe Neuzeit" und der "Mailingliste zur Erforschung der Geschichte der Hexenverfolgungen" (Beiratsmitglied Rita Voltmer) konnten die Forschungsergebnisse des Trierer Projektes auch im Bereich der digitalen Medien international präsentiert und dauerhafte, intensive Kooperationen eingegangen werden. Während dieser breit gestreuten, arbeitsintensiven Aktivitäten nutzte das Trierer Hexenprojekt auch die von der "Stiftung Stadt Wittlich" bewilligten Mittel für Druckkostenzuschüsse, die Finanzierung von Hilfskraft- und Werkverträgen sowie für die Organisation von Tagungen. Die Stiftung trug so in erheblichem Maße zur erfolgreichen Durchführung der Projektarbeit bei.

Nach Beendigung des SFB-Projektes am 31. Dezember 2002 konnte die "Stiftung Stadt Wittlich", jetzt unter dem Vorsitz von Bürgermeister Ralf Bußmer, dafür gewonnen werden, ein speziell auf die Hexenverfolgungen und Strafrechtspflege im weiteren Wittlicher Raum ausgerichtetes Projekt mit dem Titel "Herrschaft, Gericht, Alltag. Hexenverfolgung und Kriminaljustiz im Wittlicher Land und in den angrenzenden Eifel- und Moselregionen (15.-18. Jahrhundert)" unter der Leitung von Rita Voltmer und Franz Irsigler zu fördern; denn trotz zahlreicher Vorarbeiten liegt bislang keine Untersuchung vor, die sich mit Hexereiverfahren, Kriminalität und Strafjustiz im Wittlicher Land [S. 92] und in den angrenzenden Territorien der Eifel und der Mosel befasst. Gerade diese Region eignet sich jedoch hervorragend für eine detaillierte Tiefenanalyse; eine erste Durchsicht der Quellen ergab allein für das Wittlicher Umland über 70 Hexereiverfahren die mit Hinrichtungen endeten. Mit Hilfe dieses Materials können einerseits jene Faktoren, Ursachen und Hintergründe exemplarisch herausgearbeitet werden, welche die schweren Hexenverfolgungen des 16. und 17. Jahrhunderts auslösten, andererseits ist es möglich, die langfristigen Folgen der Hexenjagden auf den drei relevanten Handlungsebenen Herrschaft, Gericht und Alltag zu beobachten. Immerhin kann das Wittlicher Land als eine Übergangs- und Begegnungszone zwischen den Territorien und Regionen der Eifel und der Mosel angesehen werden, die bereits an den ersten größeren Verfolgungen im späten 15. und zu Beginn des 16. Jahrhunderts Anteil hatte. Gerade die Amts- und Residenzstadt Wittlich bildete innerhalb der Gerichtsorganisation einen wichtigen Zentralort und Kommunikationsknotenpunkt. Umso erstaunlicher scheint es, dass nach bisherigem Forschungsstand in der Stadt kaum Hexereiverfahren stattgefunden haben sollen während doch in anderen Städten und Kleinstädten des Raumes (Trier, Bitburg, Neuerburg) schwere Verfolgungen nachzuweisen sind.

Das Projekt hat sich zunächst drei praktische Ziele gesetzt: Einmal die flächendeckende Erforschung, Erfassung und Analyse der Vorgänge im Wittlicher Land und in den angrenzenden Regionen; unter anderem auch als Vorstufe zu einer kommentierten Quellenedition, welche die Wittlicher Verfahren zugänglich macht und sich dabei auch an eine interessierte, breite Öffentlichkeit richtet. Zum zweiten sollen die Ergebnisse vor Foren internationaler Fachkollegen präsentiert werden. Bereits vom 27. Februar bis 01. März 2003 konnte Rita Voltmer zusammen mit Prof. Dr. Sönke Lorenz (Universität Tübingen) eine Tagung beim AKIH (Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung) in Stuttgart-Hohenheim veranstalten, auf der auch das von der "Stiftung Stadt Wittlich" geförderte Projekt vorgestellt wurde. Zum dritten wird ein besonderer Akzent auf die Popularisierung korrekter Forschungsergebnisse gelegt; denn das äußerst medienwirksame Thema "Hexenverfolgung" erregt große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, ist aber gleichwohl immer noch mit Vorurteilen und Klischees belastet. Auch dieses von der "Stiftung Stadt Wittlich" geförderte Projekt wird eng verbunden bleiben mit der mittlerweile in "Hexenprozesse im Trierer Land und in Luxemburg" umbenannten Arbeitsgemeinschaft und kann von den während der Laufzeit des SFB Projektes geknüpften internationalen Kooperationen profitieren.

Die Ergebnisse des Forschungsschwerpunktes "Frühneuzeitliche Hexenverfolgungen" - mittlerweile um allgemeine kriminalitäts- und strafrechtsgeschichtliche Aspekte erweitert - wurden von einer breiten Öffentlichkeit intensiv rezepiert. Dies zeigt sich an den hohen Besucherzahlen, welche Ausstellungen, Tagungen und Vorträge stets erreichen können. Und nicht zuletzt stützt sich auch der Ende 2002 erschienene Roman der Wittlicher Autorin Josefine Wittenbecher "Tödliche Feuer. Der Fall Dietrich Flade" auf Publikationen zur Hexenverfolgung in Stadt und Land Trier, die aus dem Forschungsschwerpunkt hervorgegangen sind (siehe auch Beitrag auf S. 132). Insgesamt gesehen hat sich die Zusammenarbeit des Schwerpunktes "Frühneuzeitliche Hexenverfolgungen" mit der "Stiftung Stadt Wittlich" als überaus fruchtbar und ertragreich erwiesen, wie die nachfolgende Auflistung einiger Aktivitäten zusätzlich belegt:

 

Von der "Stiftung Stadt Wittlich" mit Zuschüssen geförderte Veranstaltungen:

Internationale Tagung "Methoden und Konzepte der historischen Hexenforschung", veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Hexenprozesse im Trierer Land und der Friedrich Spee-Gesellschaft Trier, 26. bis 28. Oktober 1995 in Wittlich, Kultur- und Tagungsstätte Synagoge und Trier, Stadtbibliothek.

Internationale Tagung "Hexenprozesse und Gerichtspraxis", veranstaltet vom Projekt A5 "Zauberei- und Hexenprozesse", 25. bis 27. Februar 1999 in Wittlich, Kultur- und Tagungsstätte Synagoge.

Studientagung "Alltagsleben und Magie in Hexenprozessen", veranstaltet vom Projekt A5 "Zauberei- und Hexenprozesse" und der Katholischen Akademie Trier, 19. bis 21. Mai 2000 in Trier/Katholische Akademie.

Internationale Tagung "Hexenverfolgung und Herrschaftspraxis", veranstaltet vom Projekt A5 "Zauberei- und Hexenprozesse" und "Ein Server für die Frühe Neuzeit" an der Universität München, 11. bis 13. Oktober 2001 in Wittlich, Kultur- und Tagungsstätte Synagoge.

Buchpräsentation von "Hexenprozesse und Gerichtspraxis", hg. v. Herbert Eiden und Rita Voltmer, Trier 2002, veranstaltet vom Projekt A5 "Zauberei- und Hexenprozesse" am 8. August 2002 in Wittlich, Kultur- und Tagungsstätte Synagoge.

Studientagung "Hexereiverfahren und höhere Rechtsprechung. Der Einfluss übergeordneter Gerichtsinstanzen und Spruchbehörden (Dikasterien) auf Verlauf und Ende frühneuzeitlicher Hexereiverfahren", veranstaltet vom Projekt "Herrschaft, Gericht, Alltag. Hexenverfolgung und Kriminaljustiz im Wittlicher Land und in den angrenzenden Eifel- und Moselregionen (15.-18. Jahrhundert)" und dem AKIH in der Katholischen Akademie Stuttgart-Hohenheim, vom 27. Februar bis 01. März 2003. Clubabend, veranstaltet von der Katholische Akademie Trier und dem Projekt.

"Herrschaft, Gericht, Alltag...", am 25. Juni 2003 in Trier mit einem Vortrag von Rita Voltmer zum Thema "Von Werwölfen, Freischützen, Hexenflügen und Zaubertänzen. Magische Vorstellungen und Alltagsleben im Trierer und Eifeler Land des 16. und 17. Jahrhunderts" sowie der Buchpräsentation des Lesebändchens "Alltagsleben und Magie in Hexenprozessen", hg. v. Rita Voltmer und Günter Gehl. Weimar 2003.

 

Von der Stiftung Stadt Wittlich mit Druckkostenzuschüssen unterstützte Publikationen:

Gunther FRANZ / Franz IRSIGLER (Hrsg.): Hexenglaube und Hexenprozesse im Raum Rhein-Mosel-Saar. Redaktion: Elisabeth BIESEL (Trierer Hexenprozesse - Quellen und Darstellungen 1), 1. Aufl. Trier 1995, 2. Aufl. 1996.

Rita VOLTMER und Karl WEISENSTEIN (Bearb.): Das Hexenregister des Claudius Musiel. Ein Verzeichnis von hingerichteten und besagten Personen aus dem Trierer Land (1586-1594) (Trierer Hexenprozesse - Quellen und Darstellungen 2), Trier 1996.

Gunther FRANZ / Franz IRSIGLER (Hrsg.): Methoden und Konzepte der historischen Hexenforschung. Redaktion: Herbert EIDEN / Rita VOLTMER. (Trierer Hexenprozesse - Quellen und Darstellungen 4), Trier 1998.

Johannes DILLINGER: "Böse Leute". Hexenverfolgungen in Schwäbisch-Österreich und Kurtrier im Vergleich (Trierer Hexenprozesse - Quellen und Darstellungen 5). Trier 1999.

Herbert EIDEN / Rita VOLTMER (Hrsg.): Hexenprozesse und Gerichtspraxis (Trierer Hexenprozesse - Quellen und Darstellungen 6), Trier 2002.

Rita VOLTMER / Günther GEHL (Hrsg.): Alltagsleben und Magie in Hexenprozessen. (Historie und Politik 13), Weimar 2002.

http://www.uni-trier.de/hexen/ - 28.04.2004

    

Anmerkungen

[1] Vgl. dazu Gunther FRANZ: Die Arbeitsgemeinschaft "Hexenprozesse im Trierer Land und in Luxemburg". In: zeitenblicke 1/2002, Nr. 1 [08. 07. 2002], URL (24. 09. 2002): http://www.zeitenblicke.historicum.net/2002/01/franz/franz.html.

[2] Vgl. Rita VOLTMER / Franz IRSIGLER (Hgg.): Incubi Succubi. Hexen und ihre Henker bis heute. Ein historisches Lesebuch zur Ausstellung. (Publications scientifiques du Musée d'Histoire de la Ville de Luxembourg IV), Luxemburg 2000 sowie die französische Fassung Rita VOLTMER / Franz IRSIGLER (Ed.): Incubi Succubi. Les sorcières et leurs bourreaux, hier et aujourd'hui. Contribution historique accompagnant l'exposition. (Publications scientifiques du Musée d'Histoire de la Ville de Luxembourg V), Luxemburg 2000.

[3] Vgl. Rosmarie BEIER-DE HAAN / Rita VOLTMER / Franz IRSIGLER (Hgg.): Hexenwahn. Ängste der Neuzeit, Berlin 2002.

[4] Vgl. Walter RUMMEL / Rita VOLTMER: Die Verfolgung eigener Interessen durch Untertanen, Funktionäre und Herrschaften bei den Hexenjagden im Rhein-Maas-Mosel-Raum In: Heinz-Günther BORCK (Hgg.): Unrecht und Recht. Kriminalität und Gesellschaft im Wandel, 1500- 2000. Gemeinsame Landesausstellung der rheinland-pfälzischen und saarländischen Archive. Wissenschaftlicher Begleitband. (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz 98), Koblenz 2002, S. 297-339, sowie Rita VOLTMER: Gegen die Unzucht. Nachtridentinische Sittenreform, Kriminalisierung und Verfolgung devianter Sexualität im Erzbistum Trier (16. und 17. Jahrhundert). In: ebd., S. 481-511.

 

Empfohlene Zitierweise

Voltmer, Rita: Projekt: Zwischenbericht zum Forschungsschwerpunkt "Frühneuzeitliche Hexenverfolgungen" an Universität Trier und der Stadtbibliothek bzw. dem Stadtarchiv Trier sowie seine Förderung durch die "Stiftung Stadt Wittlich", in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/e7zxr/

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Erstellt: 20.01.2006

Zuletzt geändert: 16.05.2006


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