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Manfred Wilde

Hexenverfolgungen im Kurfürstentum Sachsen

Die Landesherrschaft im Verfolgungszeitraum

Ursprünglich war die sächsische Kurwürde mit dem kleinen um Wittenberg gelegenen askanischen Herzogtum verbunden. Nach dem Aussterben der Kurfürsten wird 1423 Markgraf Friedrich IV. (der Streitbare) von Meißen für seine Unterstützung im Kampf gegen die Hussiten vom König unter anderem mit diesem Herzogtum Sachsen-Wittenberg und der Kurwürde belehnt. Damit ging auch der Name Sachsen auf das Gebiet der Markgrafschaft Meißen über. Im Jahre 1485 teilen die beiden Brüder Ernst und Albrecht dieselbe, die Kurwürde bleibt zunächst bei den Ernestinern. Während des Schmalkaldischen Krieges kämpft der albertinische Herzog Moritz zunächst auf der Seite des protestantischen Schmalkadischen Bundes, dann aber auf der des katholischen Kaisers. Nach dem Sieg des katholischen Bündnisses erhielt Herzog Moritz 1547 dafür die Kurwürde, die vorher im Gegenzug vom ernestinischen Kurfürst Johann Friedrich (der Großmütige) (1532-1547) eingezogen worden war.

Damit verbunden war auch eine territoriale Neuordnung der Landesherrschaft. Unter Kurfürst Moritz (1547-1553) und ihm nachfolgend unter der Herrschaft seines Bruders August (1553-1586), wird Kursachsen mustergültig zu einer straff organisierten protestantischen Landesherrschaft ausgebaut. Nach dem Testament Kurfürst Johann Georg I. teilte man die Herrschaft 1657 unter seinen vier Söhnen auf. Neben dem verbliebenen Rumpfkurfürstentum (Kurfürst Johann Georg II.) entstanden die Sekundogenituren Sachsen-Merseburg (Herzog Christian), Sachsen-Weißenfels (Herzog August) und Sachsen-Zeitz (Herzog Moritz). Erst 1746 konnte - nach dem Aussterben der herzoglichen Familien - die administrative Einheit der Kurlande wieder hergestellt werden.

Rechtsverhältnisse

Seit dem 15. Jahrhundert bildete das rezipierte Römische Recht ebenso wie traditionelle Rechtsgewohnheiten den Lehrinhalt an den mitteldeutschen Universitäten und somit im zunehmenden Maße in wechselseitiger Beziehung und Gewichtung auch in der praktischen Rechtssprechung. Die Ketzer-, Zauberei- und Hexenprozesse waren im Kurfürstentum Sachsen zu diesem Zeitpunkt eingebettet in das System der Strafverfahren, die im Gegensatz zu anderen Straftatbeständen aber bereits ausschließlich inquisitorisch geführt worden sind. Schon im um 1224/27 von Eike von Repgow in deutscher Sprache niedergeschriebenen "Sachsenspiegel", der im gesamten mitteldeutschen Raum in Gebrauch kam, war in der ältesten bekannten Ausführung der Feuertod für Zauberei und Ketzerei vorgesehen. Um 1520 wurde darin durch eine Glosse der Straftatbestand um das Wahrsagen und Segensprechen, das heißt der nichtschädigenden Magie, erweitert.

Mit den Nachbarherrschaften bestanden starke Wechselbeziehungen im Handel, im intellektuellen Wissenstransfer zwischen den Universitäten und damit im Zusammenhang stehend auch der Rechtswissenschaften. Mit der Gründung der Universitäten Leipzig (1409) und Wittenberg (1502) waren gleichzeitig Juristenfakultäten entstanden, die die Lehre im Zivil-, Straf- und Kirchenrecht absicherten. Ein reger Bildungsaustausch zwischen den mittel- und westeuropäischen Universitäten war gegeben, so dass ebenso ausländische Juristen in kursächsischen Diensten standen wie auch Sachsen vielfach in benachbarten Herrschaften.

Im Jahre 1423 war es dem Kurfürstentum gelungen, vom König das privilegum de non evocando und damit eine vom Reich rechtlich exemte Stellung zu erlangen, so dass das Reichsgesetz der Carolina von 1532 keine Gültigkeit hatte. Trotzdem ergab sich in der Folgezeit die Notwendigkeit einer Anpassung der sächsischen Rechtsordnungen an das Reichgesetz. Die Juristenfakultäten von Leipzig und Wittenberg erarbeiteten unter der maßgeblichen Mitwirkung von Leonhard Badehorn, Johannes Reiffschneider, Jacob Thoming, Matthäus Wesenbeck und Michael Teuber und im Auftrag von Kurfürst August ein neues Landesgesetz. Im Jahre 1572 erlangten die kursächsischen "Constitutionen" dann Gesetzeskraft. Darin wurden alle Fragen zum Zivil- und Strafrecht sowie zum Prozessverlauf erneut geregelt, wobei auch die Festsetzungen zum Zauberei- und Hexereiverbrechen eine weitreichende Differenzierung in ihrer Darstellung und Strafmaßzuschreibung erfuhren. In dieser Beziehung war der auch über verschiedene Juristen rezipierte "Malleus maleficarum" von besonderer Bedeutung. Neu war vor allem die Aufnahme der mit dem Feuertod zu ahndenden Teufelsbuhlschaft auch in dem Fall, wenn niemandem ein Schaden durch Zauberei entstanden war.

Der Einleitung eines Inquisitionsprozesses ging in aller Regel eine Anzeige am lokalen Gerichtstag voraus. Im Einzelfall ist dieser aber auch von der landesherrlichen Kanzlei oder einer Rittergutsherrschaft angewiesen worden. Der Generalinquisition folgte bei ausreichenden Indizien die Spezialinquisition, oder im anderen Fall die Verfahrenseinstellung. Die formal gesehen neutrale Prozessführung ließ Sanktionen von Seiten des Angeklagten oder dessen Angehörigen kaum zu, nur im Ausnahmefall ist eine Verteidigung belegbar. Berufungsverfahren in eine höhere Instanz waren nach den Grundsätzen der kursächsischen Gerichtsverfassung für Strafverfahren ausgeschlossen. Eine zentrale Rolle für die Führung von Strafverfahren kam den lokalen Gerichten zu. Sie standen seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ausnahmslos - gleich ob an Stadt- und Patrimonialgerichten oder landesherrlichen Ämtern - unter der Leitung von studierten Juristen, die die Prozessabschnitte koordinierten. Die Zwischen- und Endurteile mussten grundsätzlich von speziell von den Landesherrschaften bestätigten Schöffenstühlen oder Juristenfakultäten extern eingeholt werden. Zugelassen waren der Schöffenstuhl und die Juristenfakultät in Leipzig und das Hofgericht, die Juristenfakultät und der Schöffenstuhl in Wittenberg. Durch landesherrliche Weisung erlangte der Leipziger Schöffenstuhl für die Spruchfassung in Strafverfahren eine herausragende Bedeutung für Kursachsen, wohingegen die Wittenberger Spruchbehörden Einschränkungen unterlagen. Allein die schriftsässigen (Sitz und Stimme im sächsischen Landtag) und mit der Obergerichtsbarkeit ausgestatteten Rittergüter konnten sich an Spruchbehörden wenden, die außerhalb der Landesherrschaft lagen.

Verlauf und regionale Schwerpunkte der Hexenverfolgung

Die Herausbildung des Hexereistraftatbestandes in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts stellte einen wichtigen Paradigmenwechsel dar, wobei die Vorstellung des Schadenszaubers geistesgeschichtlich mit dem Glauben an die Existenz einer ketzerischen Sekte koalierte. Die Bekämpfung der Waldenser wurde in Kursachsen bereits zu diesem Zeitpunkt vor weltlichen Gerichten geführt, deren Schwerpunkte im Raum Dresden (1407-1434) und Sangerhausen (1414, 1454) lagen. Mehrfach war es dort zu Ketzer- und Zaubereranklagen und Verbrennungen gekommen. Im Gegensatz zu anderen deutschen Landesherrschaften erreichte in den wettinischen Erblanden der neu aufkommende Hexentopos in der Folgezeit trotzdem keinen herausragenden Stellenwert. Dominant blieb der Glauben an die Realität des individuell begangenen Schadenszaubers.

Der Gesamtzeitraum archivalisch belegbarer Zauberei-, Ketzerei- und Hexenprozesse erstreckte sich, beginnend 1407, über 350 Jahre. Bei der Gesamtzahl von etwa 900 belegbaren Verfahren lassen sich zwei zeitliche Schwerpunkte ablesen. Es sind die Zeiträume von etwa 1610 bis 1630 und 1655 bis 1665, in denen im gleichen Verhältnis auch die Zahl der Vollstreckungen von Todesstrafen in die Höhe schnellte. Als Schwerpunkt der Verfolgung im mitteldeutschen Raum kristallisiert sich das Gebiet der vormaligen Grafschaft Henneberg heraus. Nach zunächst gemeinschaftlicher wettinischer Verwaltung, kamen daraus die vier Ämter Suhl, Schleusingen, Benshausen und Kühndorf 1660 zum Herzogtum Sachsen-Zeitz. Die starke Hexenverfolgungswelle hielt dort bis um 1675 ungebrochen an.

Allein in dieser sehr kleinen Region lassen sich bisher 251 Hexenprozesse mit mindestens 164 Vollstreckungen von Todesurteilen (65,3%) nachweisen. Im erbländischen Anteil Kursachsens bildeten die Ämter Wittenberg mit 39, Dresden mit 38, Delitzsch und Gommern mit je 22 Prozessen Schwerpunkte, wobei dort der Anteil von vollstreckten Todesstrafen unter einem Drittel lagen. Im Gegensatz dazu gab es aber auch Ämter ohne nachweisbare Verfolgung, wie beispielsweise Mutzschen, Gräfenhainichen und Altenberg.

Eine wichtige Zäsur bei der Gesetzgebung stellte die 1661 in Kraft getretene kursächsische Polizeiordnung dar, die auch von Benedict Carpzov beeinflusst worden ist. Sie steht am Beginn eines - wenn auch langsamen - Öffnungsprozesses bei der Kodifizierung dieses Straftatbestandes und im Rechtsalltag. Trotzdem wurde noch 1689 ein letztes Todesurteil wegen Hexerei in Kursachsen vollstreckt. Das Rittergutsgericht in Ostrau / Amt Delitzsch ließ, nach einem Urteilsspruch des Schöffenstuhles in Halle / Saale, Anna Maria Braune lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Noch bis 1766 sind im Einzelfall inquisitorisch geführte Verfahren zum Straftatbestand der Zauberei belegbar, die aber nach 1700 mit Verfahrenseinstellung oder Bagatellstrafen beendet worden sind. Am Anfang der stärker differenzierten Beurteilung des Hexendelikts in Sachsen standen neben Juristen auch Mediziner wie Johann Michael und Johann Caspar Westphal sowie Theologen wie Philipp Jacob Spener. Allmählich wurde seit Beginn der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts interdisziplinär das Strafrechtsproblem der Hexerei rational hinterfragt und die Auffassungen der Frühaufklärung wirksam. Das Ende der Vollstreckung von Todesurteilen in Hexenprozessen stand in engem Zusammenhang mit der Ablösung der scholastischen Tradition durch die Naturrechtslehre.

Angeklagte vor Gericht

Im Zusammenhang mit der juristischen Verfolgung von Zauberei und Hexerei gilt es mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Neben den verantwortlichen Personen am lokalen Gerichtssitz (juristisch geschulte Schösser) und in den Spruchbehörden (gelehrte Juristen) waren es auch die Verhältnisse der Gerichtsverfassung. Von den bisher nachweisbaren 905 Anklagen wegen Hexerei und Zauberei gegen Einzelpersonen in Kursachsen wurden 614 (67,8%) vor landesherrlichen Ämtern verhandelt, von denen für etwa ein Drittel Todesurteile gefällt oder vollstreckt worden sind. Vor Stadtgerichten waren es 190 (21%) und vor Patrimonialgerichten der Rittergüter 99 (10,9%) Angeklagte. Der quantitative Unterschied in der Zahl der geführten Strafverfahren stand etwa im proportionalen Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Damit lassen sich keine signifikanten Unterschiede bei Hexereiverfolgungen zwischen den verschiedenen Gerichtsarten feststellen. Dagegen lässt sich die Mehrzahl der Einzelanklagen (78,8%) dem ländlichen Raum zuweisen. Die Wahrscheinlichkeit wegen eines Hexereivorwurfes angeklagt zu werden war auf dem Lande um etwa 10% höher als in der Stadt.

Den Straftatbeständen der Hexerei und Zauberei verwandt, wurden auch Verfahren gegen Segensprecher, "kluge" oder weise Leute und magische Heiler, Wahrsager und wegen abergläubischer Händel geführt. Daran wird der sehr differenzierte Umgang mit Tatvorwürfen im Rechtsalltag deutlich, was auch für die Strafmaßzuschreibung zutraf. Von den 905 bekannten Einzelanklagen wurden an mindestens 284 Personen Todesurteile vollstreckt (31,4%), davon wiederum 32,6% vor Ämtern, 28,9% vor Stadtgerichten und 29,3% vor Patrimonialgerichten. Neben dem Feuertod gab es auch die Begnadigung in Form der Enthauptung durch das Schwert. Für Delikte nichtschädigender Magie wurde in der Regel die Landesverweisung ausgesprochen. Bei einigen wenigen Fällen hat man bereits ausgesprochene Todesurteile in Landesverweisung oder nach 1661 dieselbe auch in Festungsbauhaft umgewandelt. Darüber hinaus gab es im Zusammenhang mit Kombinationsdelikten wie Diebstahl und Brandstiftung auch Urteilsvollstreckungen durch Tod durch den Strang, Tod durch Rädern, Ertränkung durch das so genannte Säcken und Begnadigung von Ertränkung durch Säcken durch Enthauptung. Für leichtere Zaubereivergehen lassen sich bestimmte Zivilstrafen wie Stehen im Pranger, Züchtigung, Haft- oder Geldstrafe und sogar die Genehmigung zur Ehescheidung belegen. In minderschweren Einzelfällen wurden Entscheidungen auch direkt von der landesherrlichen Kanzlei und den Rittergutsherrschaften getroffen. Dazu gehörten die Niederschlagung von Verfahren, Verhängung einer Geldstrafe, die Landesverweisung ohne Urteil und die Amtsentsetzung von Pfarrern. Den 22 angeklagten Kindern wurde bei einem Schuldspruch in der Regel die Züchtigung und dann folgend die Belehrung durch den Pfarrer zuerkannt.

Hexerei- und Zaubereischuldzuweisungen wurden auch in Kursachsen in den meisten Fällen sozial instrumentalisiert. Als auslösende Faktoren kamen Unwetter und deren Folgen zur Wirkung, Kranke als Zielpersonen von Schuldzuweisungen und Sozialverhalten im Nachbarschaftsstreit und innerhalb von Familien. Heilkundige Personen und Drogengebrauch konnten ebenso in Verdacht kommen wie vagierende Personen. Einige waren auch aufgrund ausgeübter magischer Praktiken in Verdacht gekommen. Der Frauenanteil bei den Anklagen betrug in Kursachsen 73%, von denen wiederum der übergroße Teil noch verheiratet aber nicht mehr im gebärfähigen Alter war. Der Verheiratete mit guten Sozialstatus entging in einem Hexenprozess eher einer Bestrafung und konnte mit einem Freispruch oder einer Verfahrenseinstellung rechnen, dagegen war eine Witwe auf niederem sozialem Niveau häufiger von einem Todesurteil betroffen.

Dort wo sich die soziale Disposition ablesen ließ, konnte keine signifikant höhere Zahl aus dem besitzlosen Anteil der Bevölkerung festgestellt werden. Betroffen waren Personen aus allen Schichten der Bevölkerung, von der Bettlerin, über den Bauer, den Bürger und sogar Personen des Adels. Das gilt auch im Verhältnis zur statistischen Größe der jeweiligen sozialen Gruppe zur Gesamtbevölkerung. Zauberei- und Hexereivorwürfe wurden in Kursachsen von Seiten der Landesherrschaft und der Kirche auch in nachreformatorischer Zeit nicht für die Durchsetzung der neuen Glaubenslehre oder gegen Minderheiten instrumentalisiert. Den wenigen von einer Verdächtigung betroffenen Katholiken, Juden und slawischen Sorben machte man nicht ihren Glauben oder ethnische Zugehörigkeit zum Vorwurf.

Literatur

Blaschke, Karlheinz: Zur Behördenkunde der kursächsischen Lokalverwaltung. In: Archivar und Historiker (Zum 65. Geburtstag von Heinrich Otto Meisner). Berlin 1965, S.343-363.

Boehm, Ernst: Der Schöppenstuhl zu Leipzig und der sächsische Inquisitionsprozeß im Barockzeitalter. In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 59, 1939/1940, Heft 3-6.

Lück, Heiner: Die kursächsische Gerichtsverfassung 1423-1550 (=Forschungen zur deutschen Rechtsgeschichte, 17.Band). Köln / Weimar / Wien 1997.

Lück, Heiner: Die Spruchtätigkeit der Wittenberger Juristenfakultät. Organisation-Verfahren-Ausstrahlung. Köln/ Weimar/ Wien 1998.

Wilde, Manfred: Hexenprozesse und Landesherrschaft. Der Schöffenstuhl, die Juristenfakultät und das Oberhofgericht in Leipzig und ihre Bedeutung für Hexenprozesse in Kursachsen. In: Renate Wißuwa / Gabriele Viertel / Nina Krüger (Hg.): Landesgeschichte und Archivwesen (Festschrift für Reiner Groß zum 65.Geburtstag). Dresden 2002, S.149-166.

Wilde, Manfred: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen. Köln / Weimar / Wien 2003.

 

Empfohlene Zitierweise

Wilde, Manfred: Kursachsen - Hexenverfolgungen. Aus: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller u. Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/jezqj/

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Erstellt: 15.02.2006

Zuletzt geändert: 15.02.2006


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