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Fischart, Johann Baptist Friedrich (genannt Mentzer)

Jonathan Schüz

* 1546/47 Straßburg, + 1590/91 Forbach, Jurist und Schriftsteller

1. Kurzbiografie

Über das Leben Johann Fischarts ist nicht viel bekannt. Er kam als ältestes von sechs Kindern des wohlhabenden Gewürzhändlers Hans Fischer (nach dessen Geburtsort Mainz er später seinen Namenszusatz führte) in Straßburg zur Welt und besuchte das heimatliche Gymnasium unter dem Rektor Johann Sturm. Ab 1562 wurde er nach Worms in die Obhut von Caspar Scheidt gegeben. Vermutlich im Oktober 1564 erfolgte die Immatrikulation in Tübingen. Mögliche weitere Stationen seines Studiums waren Paris, London, die Niederlande und Siena. Den juristischen Doktortitel erwarb er 1574 in Basel, nachdem er 1570 nach Straßburg zurückgekehrt war und als Autor arbeitete. Praktisch alle seine Werke wurden von seinem Schwager, dem Drucker Bernhard Jobin, in Straßburg gedruckt. 1580 bekleidete Fischart die Stelle eines „Praktikanten“ (i. e. eines Rechtsanwalts) am Reichskammergericht in Worms, bevor er 1583 als Amtmann ins lothringische Forbach berufen wurde. Im selben Jahr heiratete Fischart Anna Elisabeth, die Tochter des elsässischen Chronisten Bernhard Herzog, mit der er zwei Kinder bekam. Fischart starb vermutlich im Winter 1590/91.

2. Werk

Als Schriftsteller tritt Fischart ab den 1570ern in Erscheinung. Sein Œuvre besteht aus einer verwirrenden Vielfalt von zumeist humoristischen oder satirischen Texten, Konfessionspolemiken und Kasualdichtungen. Als profiliert protestantischer Publizist und polemischer Satiriker tritt er z.B. mit dem Jesuiterhütlein (1580) auf, es findet sich in seinem Werk jedoch auch beispielsweise ein Sonettzyklus (Etlich Sonett, 1575) oder das Philosophisch Ehzuchtbüchlin (1578). Fischart war zeit seines Lebens ein Parteigänger der französischen Calvinisten (und später vermutlich selbst Calvinist), deren Schicksal er begleitet und in verschiedenen Veröffentlichungen kommentierte.

Sein Opus Magnum ist die Geschichtsklitterung, an der er seit 1575 in verschiedenen Ausgaben 15 Jahre lang arbeitete. Dieser Text ist prinzipiell eine Übersetzung des ersten Buchs des Gargantua-Romans von François Rablais, den Fischart jedoch in diesem Prozess an vielen Stellen erweiterte, überformte oder komplett verließ. Nicht zuletzt wegen der ausufernden etymologischen und lautlichen Sprachspielereien wird dieser Text häufig als der „Finnegans Wake“ des 16. Jahrhunderts bezeichnet.

Für den engeren Kontext der Hexenforschung interessant ist die Zeit ab 1580, als Fischart begann, als Jurist zu arbeiten, vermutlich nicht zuletzt aufgrund finanzieller Schwierigkeiten. Neben einer Vielzahl anderer, thematisch disparater Veröffentlichungen begleitet er seine juristische Tätigkeit mit zwei einflussreichen dämonologischen Projekten, der Übertragung von Bodins Démonomanie ins Deutsche und einer Neuedition des Hexenhammers.

2.1 Vom Außgelaßnen Wütigen Teuffelsheer

1581, lediglich ein Jahr nach der Veröffentlichung der französischen Vorlage, erschien Fischarts Übertragung von Bodins „De la démonomanie des sorciers“. Diese deutschsprachige Ausgabe erfuhr innerhalb von zehn Jahren insgesamt drei Auflagen, 1581, 1586 und 1591, obgleich es schwer zu sagen ist, wie sehr Fischart angesichts seines Todesjahres bei der Drucklegung der dritten Auflage tatsächlich involviert war.

Gewidmet sind die Texte zwei Generationen der Herren von Rappoltstein, die zu dieser Zeit vormundschaftlich die Herrschaft von Forbach verwalteten. Dass Fischarts Text wohlwollend aufgenommen wurde, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass er in der Folge dort als Amtmann zu finden ist.

Bereits die erste Auflage ist beeindruckendes Zeugnis eines komplexen Rezeptionsprozesses. Während Fischart den Text selbst recht wortgetreu ins Deutsche übertrug, ergänzte und kommentierte er ihn in einer Vielzahl von Marginalien, Paratexten und zumeist durch runde Klammern markierte Einschübe in den Textblock und fügts Absätze ein, die bei Bodin fehlen. Dieses editorische Programm erläuterte er in einer „Vorwarnung von Lesung und Urtheilung folgender Bücher“, die in allen drei Auflagen dem eigentlichen Text vorangestellt ist. In dieser Vorrede unterstützt und bewirbt Fischart den Text einerseits, da er gut und wichtig zu lesen sei, andrerseits versuchte er sich von ihm zu distanzieren, da er vor allem in theologischer Hinsicht an vielen Stellen mit Vorsicht zu genießen sei. Als Problempunkte nennt er hier vor allem Bodins freien Umgang mit jüdischen Quellen und Traditionen und explizit seine Darstellung der Astrologie, deren voraussagenden Charakter Fischart im Text immer wieder kritisch hinterfragt.

Dies erscheint beispielsweise problematisch, wenn Bodin in seiner Démonomanie auf dieser Grundlage die Idee des freien Willens des Menschen verteidigt (Bodin 1580, pag. 8v), was Fischart als profilierter Protestant nicht unkommentiert lässt. Ab der zweiten Auflage findet sich an dieser Stelle ein ausführlicher und scharf formulierter Einschub, der diesen Gedanken anhand protestantischer Allgemeinplätze zurückweist (Fischart 1591, S. 10).

Auch in den Marginalien wird der Text an mehreren Stellen kritisch kommentiert oder durch alternative Deutungen von Exempelgeschichten ergänzt. Allerdings beschränkt sich der größte Teil der Randbemerkungen darauf, im Sinne einer Wissensstrukturierung wichtige Begriffe und Topoi aus dem Textblock zu wiederholen. Bodins Marginalien, die zum größten Teil nur als Quellenangaben fungieren, werden dabei komplett übernommen und ausgebaut.

Fischarts konfessionelles Engagement zeigt sich auch, wenn er Bodins Notiz über einen Pariser Pastetenbäcker, der in seinen Backwaren Menschenfleisch verwendet haben soll und deswegen hingerichtet wurde (Bodin 1580, pag. 199r f.), mit einem ausführlichen Exkurs (Fischart 1591, S. 238f.). Hier zitierte er eine Passage aus Jean Lérys „Histoire d'un voyage fait en la terre du Brésil“, in der dieser verschiedene Ereignisse aus dem Kontext der Pogrome der Bartholomäusnacht mit den Bräuchen der brasilianischen Tupinambá vergleicht. Fischart zufolge müssten bei der juristischen Aufarbeitung dieser konfessionellen Unruhen, insbesondere der Gräueltaten der Anthropophagie, ein ähnlich strenger Maßstab angelegt werden wie bei Hexenprozessen.

Während derartige Ergänzungen den Text in den bei Fischart stark konfessionell geprägten deutschsprachigen kulturellen Kontext einpassen, befasst sich der Großteil seiner Einschübe mit inhaltlichen Ergänzungen, die die Kernaussage des Textes nicht weitergehend beeinflussen. Die bei Bodin häufigen Vergleiche von Begriffen aus mehreren Sprachen werden von Fischart häufig durch deutsche Formulierungen und durch etymologische Spekulationen ergänzt, ebenso werden verschiedentlich Exempel aus dem deutschsprachigen Raum eingefügt, sofern Bodin diese nicht bereits in seinem Text erwähnt hatte.

Auffallend sind an einigen Stellen Wucherungen von Synonymen sowie inhaltlich nur lose verknüpfte Exkurse, die einer eigenen assoziativen Logik zu folgen scheinen und den Kontext der Vorlage komplett verlassen. Abgesehen vom Titel des Textes, der wohl aus unternehmerischen Gründen durch derartige Wortketten um ein Vielfaches erweitert und dramatisiert wurde, erscheint dies in einem dämonologischen Manual zunächst irritierend. Sie sind jedoch ein typisches Merkmal von Fischarts Schreibstil, das er z. B. in seiner Geschichtsklitterung exzessiv auslebt und als grundlegenden textproduktiven Mechanismus heranzieht. Dies wird flankiert durch den Sprachduktus, der an einigen Stellen entgegen der Vorlage ins derb-komische abzugleiten scheint. Es wird dadurch jedoch nicht der Vorlagentext ironisiert, sondern eher die geschilderten Aktivitäten der Hexen ins Lächerliche gezogen. Es ist hierbei allerdings zu beachten, dass sich derartige stilistische Details im Frühneuhochdeutschen in ihrer tatsächlichen und intendierten Wirkung auf Zeitgenossen nicht immer klar beschreiben lassen.

Die meisten Veränderungen im Vergleich zum französischen Text finden sich bereits in der ersten Auflage von 1581. Die zweite Auflage von 1586 weist im ersten Drittel noch einzelne weitere Zusätze auf, während die dritte Version von 1591 textgleich mit der zweiten ist. Diese dritte Auflage zeichnet sich am markantesten durch ihre materielle Repräsentation aus: Das Format ist größer, der Text ist durchgehend zweispaltig gedruckt. Es wurde ein ausführliches alphabetisches Register angefügt sowie ein zuvor unabhängig publiziertes anonymes Gutachten zu einem konkreten Hexenprozess, die „INFORMATIO IVRIS,// In causa poenali […]“. Dieser Text wurde zuerst im Jahre 1590 bei Christian Egenolff Erben in Frankfurt gedruckt und offensichtlich angesichts eines fehlenden Privilegs, das den Nachdruck verbieten würde, der Dämonomanie angehängt. Das Gutachten empfiehlt, im Gegensatz zum Haupttext, ein eher besonnenes Vorgehen. Leider konnte bisher weder der konkret zugrunde liegende Prozess noch der Autor verifiziert werden.

Ähnlich wie das „Theatrum de veneficis“, das 1586 ebenfalls bei Basse erschien, zeigt diese dritte Auflage, dass aus unternehmerischer Sicht die Publikation von dämonologischen Schriften zu dieser Zeit ein lukratives Geschäft war und es einen ausreichend großen Markt für großformatige, teuer produzierte Ausgaben gab, die nicht selten aus Kompilationen verschiedenster, vorgängiger Texte bestehen.

Im 16. und 17. Jahrhundert lässt sich explizit für die deutsche Übertragung eine breite Rezeption nachweisen. So hat beispielsweise Wolfgang Behringer anhand des Begriffes „Hexenreichstag“, mit dem Fischart den Komplex um den Hexensabbat mehrfach wiedergibt, nachgewiesen, dass die deutsche Dämonomanie bei den Prozessen von Rettenberg/Sonthofen in den Jahren 1586-1587 herangezogen wurden (Behringer 1987, S. 132).

Dieser Begriff findet sich auch, zusammen mit einer Reihe von Fischarts zusätzlichen Exempelgeschichten, in einer Publikation von M. David Stumpf von 1620. Die „Einfältige Erklärung/ der fürnembsten Zaubergrewel/ welche auß deß berühmbten Rechtsgelehrten Johannis Bodini Daemonomania, mehrerteyls gezogen seyn […].“ wurde in Frankfurt bei Egenolff Emmeln gedruckt, als Stumpf Pfarrer in Nieder-Ramstadt in Hessen war. Der Text ist eine vor allem um die ausführlichen juristischen Aspekte gekürzte, kommentierte und in vielen Aspekten vereinfachte Adaption der Dämonomanie, wobei Stumpf an mehreren Stellen versucht, die Schärfe, die der Text auch in der Version Fischarts hat, zu mildern oder zumindest aus seelsorgerischer Sicht ergänzend zu kommentieren.

1698 wird der Text in einer sprachlich überarbeiteten Fassung noch einmal in Hamburg von Thomas von Wierung gedruckt. Er ist hier Teil einer eher kruden Sammlung von Exempelgeschichten und wird irreführend als zweiter Band von Rémys Daemonolatria angegeben, die bereits fünf Jahre früher in einer ähnlichen Sammelausgabe von Wierung gedruckt wurde. Obwohl der Text in diesem Umfeld auf eine Funktion als Sensationsliteratur reduziert wird, mag seine erneute Drucklegung dennoch mit der deutschen Übersetzung von Balthasar Bekkers „Bezauberter Welt“ in Verbindung gebracht werden, die 1693 bei Härtel, vermutlich in Hamburg, publiziert wurde. Der Druck kann so als Versuch gesehen werden, die argumentative Wucht des Textes, der seinerzeit klar gegen Johann Weyer Position bezog, noch einmal in einem Umfeld zu reproduzieren, das bereits stark von skeptizistischen Strömungen geprägt war.

2.2 Die Edition des Hexenhammers

1580 wurde der Hexenhammer vom Frankfurter Verleger Nicolaus Basse zusammen mit anderen dämonologischen Texten in einer Sammelausgabe neu gedruckt, vorausgegangen waren zwei venezianische Ausgaben aus den 1570ern. 1582 erscheint eine erweiterte Ausgabe dieser Sammlung unter dem Titel „Malleorum quorundam maleficarum […] tomi duo“. An dieser zweiten Ausgabe hat Fischart als Texteditor mitgearbeitet.

Der am Druck beteiligte Straßburger Verleger Lazarus Zetzner erklärt hierzu im Vorwort des Textes, wie er Fischart auf der Frankfurter Büchermesse getroffen habe. Dieser sei eben durch seine Übertragung der Démonomanie bekannt geworden und schien somit als Experte in dämonologischen Fragestellungen für eine Neuedition des Hexenhammers der richtige Ansprechpartner zu sein. Fischarts Aufgaben bei dieser Neuedition werden ausführlich geschildert: Er hat den Text durchgesehen, Druckfehler beseitigt, eine Einteilung in Absätze vorgenommen und erklärende und ergänzende Marginalien hinzugefügt. Eine stilistische Überarbeitung unterblieb jedoch, um die Authentizität der Aussagen nicht zu beeinträchtigen.

Auch wenn hier einige der Bearbeitungsstrategien der Démonomanie-Übertragung anklingen, so hat Fischart im Falle des Hexenhammers an keiner Stelle wirklich in den Text eingegriffen und bleibt als Herausgeber klar im Hintergrund. Sofern André Schnyder mit seiner Beobachtung Recht hat, dass diese Frankfurter Ausgabe von 1582 nicht nur für die restlichen Editionen in Deutschland, die alle im Umfeld von Basse verblieben, unverändert beibehalten wird, sondern auch in den zentralen editorischen Gesichtspunkten von den späteren, mehrbändigen Sammlungen aus Lyon bis 1669 übernommen wird (vgl. Schnyder 1992, 337), stellt diese Herausgeberschaft jedoch das erfolgreichste zeitgenössische Buchprojekt Fischarts dar.

2.3 Eigene Hexenprozesse

Es sind bisher keine Belege dafür bekannt, dass Fischart als Jurist selbst an Hexenprozessen beteiligt war. Dies darf jedoch angesichts der oft problematischen Quellenlage nicht als Beweis für das Gegenteil gewertet werden.

Zumindest ein Indiz dafür, dass Fischart in Prozesse involviert war, findet sich bei Nicolas Rémy. Er berichtet in seiner Daemonolatria im zwölften Kapitel des ersten Buchs von mehreren Hexenprozessen, die im August und September 1587 in Forbach durchgeführt wurden und listet Exempelgeschichten aus den Geständnissen auf. Fischarts Name wird hier zwar an keiner Stelle erwähnt, es ist jedoch schwer vorstellbar, dass er als Amtmann, als verantwortlicher Jurist der Stadt und bekannter Publizist in diesem Bereich, nicht in irgendeiner Form an diesen Prozessen beteiligt war.

Fischart lässt sich sicherlich nicht als eigenständiger Dämonologe beschreiben. Seine Übertragungen und Editionen dämonologischer Schriften gliedern sich in sein breitgefächertes Œuvre ein, das sich in sämtlichen thematischen Feldern gerade durch derartige Bearbeitungen von Vorlagen auszeichnet. Seine Ergänzungen zur Démonomanie zeichnen ihn als Polihistoren aus, wobei jedoch das dämonologische Wissen gleichberechtigt neben naturphilosophischen, etymologischen oder historischen Ausführungen steht. Er profitiert jedoch biographisch von diesen zwei strategisch zielsicher platzierten und erfolgreichen Texten, die zum einen den Nerv der Zeit treffen, und zum anderen, als Übersetzung aus dem Französischen bzw. der Neuedition des philologisch problematisch gewordenen Hexenhammers, eine publizistische Lücke im dämonologischen Diskurs des späten 16. Jahrhunderts füllen.

Quellen, Textausgaben vor 1800 (Auswahl)

Jean Bodin, De la démonomanie des sorciers, Paris 1580 [URL: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k52947m]

Johann Fischart, De Magorum Daemonomania, Vom Außgelassnen wüttigen Teüffelsheer […], Frankfurt 1591 [URL: http://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/content/titleinfo/808710]

M. David Stumpf, Einfältige Erklärung/ der fürnembsten Zaubergrewel/ welche auß deß berühmbten Rechtsgelehrten Johannis Bodini Daemonomania, mehrerteyls gezogen seyn […], Frankfurt 1620.

Literatur

Wolfgang Behringer, Hexenverfolgung in Bayern.Volksmagie, Glaubenseifer und Staatsräson in der Frühen Neuzeit, München 1987.

Adolf Hauffen, Johann Fischart, Ein Literaturbild aus der Zeit der Gegenreformation, Leipzig/Berlin 1921/1922.

Andrè Schnyder, Der Malleus Maleficarum, Fragen und Beobachtungen zu seiner Druckgeschichte sowie zur Rezeption bei Binsfeld, Bodin und Delrio, in: Archiv für Kulturgeschichte 74, 1992, S. 323-364.

Gerhild Scholz-Williams, Die Wissenschaft von den Hexen: Jean Bodin und sein Übersetzer Johann Fischart als Dämonologen, in: Gerhild Scholz-Williams / Stephan K. Schindler (Hg.), Knowledge, Science, and Literature in Early Modern Germany, Chapel Hill 1996, S. 191-218.

Jonathan Schüz, Johann Fischarts Dämonomanie, Übertragungs- und Argumentationsstrategien im dämonologischen Diskurs des späten 16. Jahrhunderts. Diss. Berlin 2010 [URL: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/8497].

Empfohlene Zitierweise

Fischart, Johann Baptist Friedrich. Aus: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller u. Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/jfzpb/

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Erstellt: 15.02.2006

Zuletzt geändert: 15.02.2006

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