Die Kaiserwahl von 1658 und die Bildung des Rheinbundes

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Jurij Ivonin, Ljudmila Ivonina

Die Kaiserwahl von 1658 und die Bildung des Rheinbundes [1]

 

In der Geschichtswissenschaft werden der Wahl Kaiser Leopolds im Jahre 1658 sowie der Bildung des Rheinbundes im gleichen Jahr eine sehr große Bedeutung für Europa beigemessen. Eine besondere Rolle sollte dabei Johann Philipp von Schönborn, dem Erzkanzler des Reiches und Kurfürsten von Mainz zufallen sowie auch Kardinal Mazarin, dem Ersten Minister Frankreichs.

In den 1650er Jahren wirkten alle Komponenten der europäischen Politik eng miteinander zusammen. Die Krise des 17. Jahrhunderts, die durch den Dreißigjährigen Krieg beschleunigt worden war, störte diese Interaktion in keiner Weise. In Frankreich zog sich der französisch-spanische Krieg hin, ohne von der Fronde unterbrochen zu werden. Cromwells englische Republik führte den Ersten Seekrieg gegen ihre niederländische Rivalin; und Schwedens König Karl X. Gustav entfesselte den Konflikt auf dem Baltikum. Das Echo des Dreißigjährigen Krieges war auf diese Weise immer noch nicht verhallt. Die wohltuende Beendigung dieser vielfältigen Konflikte hing in besonderem Maße von der Gesamtsituation im Alten Reich ab.

Obwohl das kaiserliche Ansehen kurz nach 1648 auf dem Tiefpunkt war, gelang es dem Kaiser, seine Positionen innerhalb des Reiches zu festigen und die hierarchischen Strukturen des Reiches zu konservieren. Eine wie auch immer geartete Konföderation unabhängiger Dynastien bzw. Staaten – vergleichbar mit der in den Jahren 1803 bis 1806 – entstand nicht. Der Westfälische Friede brachte die Reichsverfassung unbestreitbar zur Konsolidierung. [2] Und doch: Auch diejenigen Historiker bringen überzeugende Argumente vor, die behaupten, dass das Reich einen föderativen Charakter besessen und gerade dadurch zugleich auf eine bestimmte Art und Weise hierarchische Elemente bewahrt habe.

Die Reichspolitik Ferdinands III. war, wie die moderne Forschung betont, friedlich und wurde ausschließlich durch rechtmäßige Mittel betrieben. [3] Doch die Bemühungen der Reichsstände, ihre eigenen Interessen in den Mittelpunkt zu rücken und somit die Position des Kaisers zu schwächen, hörten auch nach 1648 nicht auf. Eine ernste Gefahr für die friedlichen Beziehungen zwischen deutschen Ständen und Kaiser ging vom französisch-spanischen Krieg und dem Interesse Ferdinands III. aus, Madrid zu unterstützen. Eben zu diesem Zeitpunkt entwickelte Kardinal Mazarin das Projekt, am Rhein ein Netz pro-französisch orientierter Staaten zu schaffen, dem die Funktion einer Barriere für eventuelle künftige Ansprüche der Habsburger zukommen sollte. Bedingt durch die innere Instabilität Frankreichs während der Fronde waren ihm jedoch vorerst die Hände gebunden. Unterdessen ließ der Kaiser seine Militärkontingente in Italien und in den spanischen Niederlanden stationieren. Daraufhin begannen die deutschen Fürsten, Pläne und Konzepte zu erstellen, um ihre Länder durch einen Verbund stärken und schützen zu können. Auf Initiative Johann Philipps von Schönborn schlossen sich am 21. März 1651 die drei geistlichen Kurfürsten Mainz, Köln und im Trier zur sogenannte Frankfurter Allianz zusammen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Es wurde sogar eine kleine Armee gegen den Prinzen Condé und die Spanier zusammengestellt. [4] Denn gerade der französisch-spanische Konflikt stellte eine reale Gefahr für den Frieden am Rhein dar.

1652/1653, bemühten sich auch andere deutsche Fürsten um ein engmaschiges Defensivbündnis, um das am Oberrhein und in Schwaben verschiedentlich Verhandlungen geführt wurden. Im Februar 1652 entstand ein protestantisches Bündnis in der norddeutschen Stadt Hildesheim, das außer den drei Braunschweiger Herzögen und dem Landgrafen von Hessen-Kassel auch die Königin von Schweden für ihre norddeutsche Territorien Bremen und Verden umfasste. Später trat diesem Bündnis außerdem der katholische Bischof von Paderborn bei; zu einem Beitritt des Kurfürsten von Brandenburg kam es dagegen nicht trotz eines Bündnisvertrages zwischen Brandenburgern und Braunschweigern vom 19. Juli 1655. Angesichts dieser Verdichtung des protestantischen Blocks schloss auch der Bischof von Münster, der streitbare Bernhard Christoph von Galen, mit dem Herzog von Neuburg einen Rezess, an dem auch die Kurfürsten von Trier und Köln teilnahmen.

Die Gefahr eines Krieges war groß. Schweden und der protestantische Block, unterstützt von England, entwickelten die Idee, einen protestantischen Kaiser zu wählen; in dieser Unruhigen Situation machte Johann Philipp von Schönborn Ferdinand III. den Vorschlag, ein Bündnis zu schaffen, an dem auch Mainz, die österreichischen Länder, Bayern und Sachsen teilnehmen sollten. Allerdings zeigten die zwei letztgenannten Staaten an diesem Vorschlag kein Interesse. Zudem bestand der Kaiser darauf, dass Köln und Trier ins Bündnis eingeschlossen werden müssten. Zur gleichen Zeit brachte Johann Philipp von Schönborn den Vorschlag ein, in den Erblanden der Habsburger keine ständige Armee zu halten, damit die Interessen des Reiches garantiert würden. Im Falle einer Gefahr sollten die Reichsstände – unabhängig von der Konfession – eine „Landwehr“ organisieren. Die Antwort aus Wien war unbestimmt und ausweichend, möglicherweise deshalb, weil Ferdinand III. schon schwer erkrankt war. [5]

Im Mai 1653 wurde sein ältester Sohn als Ferdinand IV. von den Kurfürsten zum römisch-deutschen König gewählt. Doch schon im darauf folgenden Jahr, am 9. Juli 1654, starb er unerwartet. Infolgedessen entstand eine komplizierte Situation in der Nachfolge- und Erbfrage, denn der Sohn Ferdinands, Leopold, war mit erst 14 Jahren noch unmündig. (Erst im Alter von 18 Jahren konnte er zum Kaiser gewählt werden.) Am 2. April 1657 starb schließlich auch Kaiser Ferdinand III. Für Frankreich und Schweden, die beiden Garantiemächte des Westfälischen Friedens, bot sich nun die Möglichkeit, entweder die Habsburger von der Kaiserkrone auszuschließen oder aber deren Einfluss im Reich beträchtlich zu schwächen. Da dem spanischen König Philipp IV. vorerst noch kein männlicher Thronerbe geboren war, begann man in Paris bereits zu fürchten, dass sich die beiden habsburgischen Linien erneut, wie schon zu Zeiten Karls V., vereinen könnten.

Mazarins Ziel war es daher, zu verhindern, dass wiederum ein Habsburger die Kaiserkrone erhalten sollte. Einen alternativen Kandidaten sah er im Kurfürsten von Bayern, Ferdinand Maria, der jedoch keinerlei Ambitionen zeigte, Kaiser zu werden. Kurz darauf wurde sondiert, ob der französische König Ludwig XIV. als Kandidat in Frage komme. Während der Kardinal mit allen Mitteln die Wahl Leopolds zu verhindern suchte, indem er die deutschen Fürsten an die Zeiten des Dreißigjährigen Krieges erinnerte, traten Mazarins Agenten Gravel, Servienne und de Lionne für den Plan ein, den französischen König zum Kaiser zu wählen. Dabei betonten sie, dass der französische König stets die Wünsche und Ratschläge des Reichserzkanzlers Johann Philipp von Schönborn und der deutschen Fürsten berücksichtigen werde. [6] Die Tatsache, dass die französische Partei nicht nur einen, sondern sogar zwei Kandidaten unterstützte, hat wohl zu Verwirrung unter den Kurfürsten geführt. So wurde ebenso die Idee in Umlauf gebracht, auch der Erzherzog von Österreich, Leopold Wilhelm, ein Onkel Leopolds, sei ein geeigneter Kandidat. Welche Ziele verfolgte Schönborn? Schönborn suchte zu verhindern, dass die mittleren und kleineren deutschen Dynastien zu Objekten der Begierde der großen Häuser wurden. Sein Ideal war daher ein Bündnis neutraler – weder pro-französischer noch pro-habsburgischer – Fürstentümer. Zwar zog es Schönborn vor, dass weder ein Habsburger noch ein Bourbone Kaiser wurde, doch aus patriotischer Gesinnung und um seinen Einfluss als Reichserzkanzlers zu festigen, stimmte er notgedrungen für Leopold.

Nachdem in Spanien ein Thronfolger geboren wurde, entkrampfte sich die Situation, da die Franzosen nun nicht länger die Ansprüche der österreichischen Habsburger auf den spanischen Thron fürchten mussten. Nun begann ein Handeln und Feilschen um die Kurfürstenstimmen, die regelrecht erkauft wurden. Bis März 1658 verfügte Leopold über die Stimmen von fünf Kurfürsten: u.a. die Schönborns und die des Kurfürsten von Brandenburg, der ein Verteidigungsbündnis mit Wien gegen den schwedischen König anstrebte. Leopolds Wahl wurde allerdings von der Unterzeichnung einer Wahlkapitulation abhängig gemacht, in der er den Kurfürsten versprechen musste, dass er die Politik seiner Vorgänger nicht fortsetzen werde. Die Kapitulation schränkte seine Rechte in bedeutendem Maße ein und zwang ihn auf einen pro-reichsständischen Kurs zugunsten der Fürsten. In der clausula reciproca der kaiserlichen Wahlkapitulation muss der Kaiser auf die Option verzichten, Spanien gegen Frankreich zu helfen, solange es Frankreich unterlässt, Angriffe gegen das Reich und seine Stände zu unterstützen. Im Grunde sollte diese Vereinbarung verhindern, dass sich Kaiser und spanische Krone gegen Frankreich verbünden. Am 18. Juli 1658 wurde Leopold endlich in Frankfurt am Main zum Kaiser gewählt. [7]

Eine Konsequenz aus der Wahl Leopolds I. (1658-1705) zum Kaiser war die Schaffung des Rheinbundes am 14. August desselben Jahres, an dem mehrere deutsche Fürsten mitwirkten und der von Heinz Schilling angesichts der beteiligten elitären Bündnispartner als ein „illustrer Klub“ etikettiert wurde. Diesem Bündnis, das auf Initiative von Schönborn und Frankreich zustande kam, gehörten sowohl katholische als auch protestantische Fürsten an: die Kurfürsten von Mainz, Köln, Trier, der Herzog von Pfalz-Neuburg, der Herzog von Jülich und Berg, die drei Herzöge von Braunschweig, der Landgraf von Hessen-Kassel und nicht zuletzt auch der König von Schweden als Landesherr von Bremen und Verden. Sein Ziel war die kollektive Sicherheit unter den Mitgliedern des Bündnisses sowie der Frieden im Reich. Frankreich wurde dabei der Protektor des Bundes, sein „Sponsor“ und Hauptlieferant der Truppen für die Armee. [8] Signal des Rheinbundes an den Kaiser war, dass sich dieser mit dem französischen Einfluss im Reich sowie auch mit den Bedingungen des Westfälischen Friedens zu arrangieren und abzufinden hatte.

Es ist erstaunlich, dass französische Politiker Schönborns Politik und den Rheinbund gut ein Jahrhundert später dahingehend bewerteten, dass er den französischen Einfluss im Reich tendenziell eingeschränkt und die französischen Interessen verraten habe. [9] Möglicherweise blieben die zählbaren Ergebnisse in der Tat unter den Pariser Erwartungen. Denn die Schlagkraft des Bundes wurde durch die zahlreichen widersprüchlichen Parteiungen innerhalb der süd-, west- und norddeutschen Fürsten mit ihren unterschiedlichen Interessen geschwächt.

Ganz sicher war der Traum von der Krone Karls des Großen Ludwig XIV. nicht fremd, wie Volker Press betont. Die französische Monarchie konnte sich als zugehörig zum Reich verstehen, so dass von vornherein keine Hemmungen bestanden, dem Rheinbund beizutreten. Die Teilnahme Frankreichs passte zudem gut in Schönborns Konzept eines Reiches ohne Kaiser. [10] Die Propaganda tat ein Übriges, indem sie die Gefahr eines europäischen Krieges überzeichnete. Von Vorteil war schließlich auch Mazarins Doppelstrategie bei der Auswahl des Kandidaten. Indem er sowohl seinen König als auch einen Nicht-Habsburger vorschlug, konnte er den Druck auf Leopold erhöhen.

Das Bündnis der deutschen Fürsten mit Frankreich und Schweden war von großer politischer und internationaler Bedeutung. Seit Beginn seiner Regierung musste Leopold mit dem französischen Einfluss unter dem Banner des politischen und religiösen Gleichgewichts im Reich rechnen. Doch gründete sich der Rheinbund nur auf einen Minimalkonsens, der die Widersprüche zwischen Katholiken und Protestanten sowie unter den einzelnen Fürsten nur ansatzweise lösen konnte. Die politischen Konsequenzen des Rheinbundes waren, dass er die Spanische Niederlande isolierte, zum Abschluss des Pyrenäenfriedens 1659 beitrug und Schweden im Kampf gegen seine Feinde unterstützte. Allerdings hielt der Rheinbund nur so lange, wie die Interessen der Bourbonen und die der „rheinischen“ Fürsten deckungsgleich waren. Sobald aber Ludwig XIV. am Ausbau seines Territoriums interessiert war, wurde der Rheinbund obsolet und hörte als Subjekt der internationalen Beziehungen in Westeuropa auf zu existieren.

Die dynastische Ehe Ludwigs XIV. mit der spanischen Infantin María Teresa im Jahre 1659 gab der französischen Monarchie Argumente in die Hand, sowohl die Spanische Niederlande als auch das spanische Gesamterbe zu beanspruchen. Es versteht sich von selbst, dass der Wiener Hof sowohl dem Rheinbund als auch der Ehe Ludwigs XIV. und María Teresas distanziert gegenüberstand. Zumal das Osmanische Reich in Begriff stand, die südöstliche Grenze der habsburgischen Länder, ja sogar Wien selbst zu gefährden. Der Kaiser war nicht in der Lage, sich entscheidend gegen die Nadelstiche und Intrigen des französischen Königs zur Wehr zu setzen.

Als Anfang Mai 1668 in Aachen der französisch-spanische Friedensvertrag geschlossen wurde, demzufolge mehrere Städte, darunter Lille, Tournai, Valenciennes, an Frankreich fielen, spielte der Rheinbund nur noch die Rolle eines Statisten und konnte in dieser Situation keinerlei Einfluss mehr nehmen. Es war daher nur folgerichtig, dass sich der Rheinbund im August des gleichen Jahres auflöste. [11] Dies bedeutete aber keineswegs, dass die Reichsstände nun zur Partei der Habsburger gewechselt wären oder dass die französische Monarchie künftig auf die Unterstützung jener deutschen Territorialstaaten, die sich kritisch zur Hofburg verhielten, verzichten musste.

Anmerkungen

  • [1]

    Aus dem Russischen übersetzt.

  • [2]

    Klaus Malettke: Les traités de paix de Westphalie et l’organisation politique de Saint Empire romain germanique, in: XVIIe siècle (2001) 210.1, p.138-144; Hans Schmidt: Frankreich und das Reich von 1648-1715, in: Rainer Babel (Hg.): Frankreich in europäischen Staatensystem der frühen Neuzeit (= Beihefte der Francia 35), Sigmaringen, 1995, S. 32.

  • [3]

    Volker Press: Kriege und Krisen, Deutschland 1600-1715, München 1991, S.404-405.

  • [4]

    Richard H. Thompson: Lothar Franz von Schönborn and the Diplomacy of the Electorate of Mainz: From the Treaty of Ryswick to the Outbreak of the War of the Spanish Succession (= Archives Internationales D'Histoire Des Idees Minor 5), The Hague 1973, S. 9. Vergleiche hierzu auch Mentz, Georg: Johann Philipp von Schönborn, Kurfürst von Mainz, Bischof von Würzburg und Worms 1605-1673, Teil 1, Jena 1896, S. 55.

  • [5]

    Thomson, Lothar Franz von Schönborn, S. 10.

  • [6]

    Pierre Adolphe Cheruel (Hg.): Lettres du cardinal Mazarin pendant son ministère. Bd. 7: Juillet 1655 – Juin 1657, Paris 1893, S. XI u. 500.

  • [7]

    Schindling: Leopold I. (1658-1705), in: Anton Schindling und Walter Ziegler (Hgg.): Kaiser der Neuzeit 1519-1918, München 1990, S. 169-185; Ljudmila Ivonina: Mazarin, Moskau 2007, S. 256-258.

  • [8]

    Andrew Lossky: Louis XIV and the French Monarchy, Princeton 1994, S. 56-57.

  • [9]

    Heinz Schilling, Höfe und Allianzen. Deutschland 1648-1763 (=Siedler Deutsche Geschichte Abt. 1: Das Reich und die Deutschen 6), Berlin 1998, S.206-207; Margarete Hintereicher: Der Rheinbund von 1658 und die französische Reichspolitik in einer internen Darstellung des Versailler Außenministeriums des 18. Jahrhunderts, in: Francia (1985) 13, Sigmaringen. 1986, S. 247-270.

  • [10]

    Press, Kriege, S. 412.

  • [11]

    Press, Kriege, S. 410-414; Schilling, S.213-216, 232-233; Heinz Duchhardt: Altes Reich und europäische Staatenwelt 1648-1806 (=Enzyklopädie deutscher Geschichte Bd. 4), München. 1990, S.54-55; Karl Otmar von Aretin: Das Alte Reich, 1648-1806, Bd. 1: Föderalistische oder hierarchische Ordnung (1648-1684), Stuttgart 1993, S. 232-235.

Empfohlene Zitierweise

Jurij Ivonin / Ljudmila Ivonina: Die Kaiserwahl von 1658 und die Bildung des Rheinbundes. Aus: Der Erste Rheinbund (1658), in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/1fb/

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Erstellt: 22.07.2008

Zuletzt geändert: 14.08.2008


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