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Benedikt Mauer

Düsseldorf im Bombenkrieg

 

Der 15.05.1940 markierte in der Düsseldorfer Stadtgeschichte einen größeren Einschnitt, als es den Zeitgenossen zunächst wohl bewusst war. An diesem Tag fielen die ersten Bomben auf die Stadt; zahlreiche weitere Angriffe sollten folgen und Düsseldorf am Ende des Zweiten Weltkriegs zu großen Teilen in Schutt und Asche gelegt haben. Waren vereinzelte Bombenabwürfe zu Kriegsbeginn noch Grund, mit Kind und Kegel Ausflüge zum Ort des Geschehens zu machen oder gar aus dem Bergischen Land an den Rhein zu fahren, um einmal einen Bombenangriff aus der Nähe miterleben zu können, so sollte sich dieser Sensationstourismus bald von selbst einstellen.

Düsseldorf war zu Kriegsbeginn eine Stadt der Industrie und der Verwaltung, der „Schreibtisch des Ruhrgebiets“. Die räumliche Nähe zum wichtigsten Industriestandort und größten Ballungszentrum des Reichs sollte hinsichtlich des Luftkriegs von großer Bedeutung sein. Die Stadt erstreckte sich seit der letzten Eingemeindung im Jahr 1929 über 157 Quadratkilometer und zählte 1939 über 535000 Einwohner. Wirtschaftlicher Motor der war die eisenverarbeitende Industrie. Die Firmen Mannesmann, Haniel & Lueg, Rheinmetall, Phoenix und anderen mehr machten die Stadt zu einem zentralen Standort auch der Rüstungsindustrie. Zwei Drittel der im Deutschen Reich produzierten Stahlrohre, die für die Herstellung von Kanonen unentbehrlich waren, entstanden in Düsseldorf. 

Zudem hatten die 1926 gegründeten „Vereinigten Stahlwerke“ hier ihren Sitz. Unter dem Dach dieser Organisation, die 40% der Stahlproduktion und 35% der Kohleproduktion des Reichs steuerte, hatten sich zahlreiche Firmen zusammengeschlossen. Auch die chemische Industrie machte Düsseldorf zu einem wichtigen Industriestandort, der hinsichtlich seiner Bedeutung für die Rüstung allerdings noch hinter dem Ruhrgebiet zurückblieb. Zudem war die Stadt als Verkehrsknotenpunkt und strategisch wichtige Verbindung zum Niederrhein ein besonders gefährdetes Ziel der Alliierten.

Mit dem schon genannten Bombenangriff am 15. Mai 1940 auf die Stadtteile Flingern und Oberbilk begann der Zweite Weltkrieg in Düsseldorf. Sechs Sprengbomben forderten sieben Verletzte und einen Toten.

Im Laufe der kommenden Jahre verkürzte sich in Folge der steigenden Luftüberlegenheit der Alliierten der Abstand zwischen den Angriffen, gleichzeitig wurden immer mehr Sprengminen und -bomben, Stabbrandbomben sowie Phosphorbomben abgeworfen, ohne allerdings größere, geschlossene Flächen zu zerstören. Jedoch hinterließen diese Bombardements deutlich ihre Spuren: von Monat zu Monat erhöhte sich die Anzahl der beschädigten oder auch gänzlich zerstörten Gebäude, da der anfänglich noch durchgeführte Wiederaufbau mit den Angriffen nicht Schritt halten konnte. 

Ein hinsichtlich der abgeworfenen Bombenlast ungewöhnlich schwerer Angriff traf am 07.12.1940 u.a. die Stadtmitte, Pempelfort, Flingern, Oberbilk und Benrath. Geschätzte knapp 700 Stabbrandbomben und ca. 50 Sprengbomben waren Vorboten noch viel schlimmerer Ereignisse. Am 01.08.1942 warf ein britischer Großverband knapp 14000 Stabbrandbomben vor allem über den südlichen Stadtteilen, dem Zentrum und Oberkassel ab, wobei in erster Linie Wohngebiete in Mitleidenschaft gezogen wurden. 279 Menschen starben, über 1000 wurden verletzt. Bis zu diesem Tag hatte die Bevölkerung schon 112 Angriffe erlebt, manchmal mehrere am Tag.

Je weiter der Krieg fortschritt, desto mehr verstärkten sich Anzahl und Heftigkeit der Angriffe, konnten Bergungs-, Rettungs- und Sanierungsmaßnahmen nur noch unvollkommen durchgeführt werden. Zwar war ein eigenes städtisches Amt mit der Bewältigung der direkten Folgen von Luftangriffen beschäftigt, die Archivalien zeigen jedoch die zunehmende Hilflosigkeit der Stadt, der Probleme Herr zu werden. 

Ab 1943/44 war an eine Reparatur der Kriegsschäden überhaupt nicht mehr zu denken, weil Personal- und Materialknappheit dies nicht mehr zuließen. Zur lebensgefährlichen Bergung wurden fast ausschließlich Zwangsarbeiter eingesetzt. Lebensgefährlich deshalb, weil sie nicht nur Menschen, sondern auch Blindgänger bergen mußten, die häufig nicht entschärft werden konnten und unkontrolliert detonierten. Zudem mußten sie auch Luftschutzbunker bauen und standen für die Sanierung beschädigter Gebäude nicht mehr zur Verfügung.

Zur physischen Belastung der Rettungskräfte kam die psychische: die Nachtangriffe ließen kaum noch Regenerationsmöglichkeiten zu; außerdem führte die unmittelbare Nachbarschaft zum Ruhrgebiet zu zahlreichen Fehlalarmen, wenn auch nicht Düsseldorf das Angriffsziel war. Trotzdem mußten dann die Bergungsarbeiten unterbrochen werden.

Bombenangriffe schufen sehr unterschiedliche Schäden, die von der Stadtverwaltung nur in unvollkommenem Maße behoben werden konnten. Immerhin schien es 1942 nötig und auch logistisch noch sinnvoll, einen fünfseitigen „Wegweiser für Fliegergeschädigte“ verteilen zu lassen, der 41 Stichwörter von Abmeldebestätigung bis Wohnung aufführt und den Opfern Adressen an die Hand gibt, die ihnen eventuell helfen könnten.

Die Evakuierung von Bewohnern und Kunstwerken führte selbst den verbissensten Anhängern der Nationalsozialisten vor Augen, dass von einer Sicherung deutscher Städte durch die Luftwaffe keine Rede mehr sein konnte. Auch Winston Churchill war dies nicht entgangen, ging er doch in seiner Rede anläßlich der Verleihung des Londoner Ehrenbürgerrechts am 30.06.1943 ausdrücklich auf den verheerenden Luftangriff vom Pfingstsamstag, 12.06.1943, auf Düsseldorf ein: dieser habe die Überlegenheit der britischen Luftwaffe schlagend vor Augen geführt. Allein dieses Bombardement, das von 1.15h bis 2.35h dauerte, zerstörte bzw. beschädigte u.a. 16 Kirchen, 13 Krankenhäuser, 28 Schulen und mehrere tausend Wohngebäude. 

1.300 Spreng- und ca. 225.000 Brandbomben fielen in diesen 80 Minuten auf die Stadt und verwandelten die getroffenen Stadtteile Derendorf, Zentrum und die Südstadt in ein 40 Quadratkilometer großes Flammenmeer mit etwa 9000 Bränden. An prominenten Bauten brannte Schloß Jägerhof ebenso aus wie die Tonhalle, der Malkasten, der Hauptbahnhof und das Schauspielhaus. Die Königsallee - Pracht- und Flaniermeile der Stadt - war ein einziges Trümmerfeld. Mehr als 600 Menschen fanden den Tod, über 3000 wurden verwundet. Eine Krankenschwester berichtet: „Beim Pfingstangriff haben wir Tag und Nacht gearbeitet. Schon in der Nacht, als noch Bomben fielen, kamen die ersten Verwundeten. Da kamen Menschen, die hatten 20 bis 30 Bombensplitter im Körper. Viele waren an den Augen verbrannt. Ich habe auch Tote gesehen, große Männer, die verkohlt waren, bis auf die Größe eines Kleinkinds geschrumpft.

Die Pfarrchronik von St. Suitbertus schildert Situationen, die nach jedem größeren Angriff zu beobachten waren: „Die Sonne ging auf über Sodom und Gomorra. Ich mag das Elend der heimatlos und mit einem Schlage arm gewordenen Menschen nicht schildern, die am Straßenrand saßen mit ihren wenigen Habseligkeiten, oft ganz unwichtigem Krempel, oder in Schlangen vor den Volksküchen standen, um ihren Napf Nudelsuppe oder ihren Pack Butterbrote entgegen zu nehmen. Wie viele wurden vom Verhängnis verfolgt, die Bomben „liefen ihnen nach“; kaum, dass sie wieder in einem anderen Stadtteil ein Unterkommen gefunden und sich mit Mühe und Not ein paar Möbelstücke oder etwas Kleidung und Wäsche besorgt hatten, da ging es wieder über sie her, drei- und viermal..“.

Die Stadtverwaltung sah sich immer weniger in der Lage, der Bevölkerung substantiell zu helfen. Die Zerstörungen waren 1944 so massiv, dass an eine zeitnahe Enttrümmerung gar nicht zu denken war, vom Wiederaufbau ganz zu schweigen. Hilflosigkeit, teils kombiniert mit der wirren Vorstellung, die Wirklichkeit durch Sprachverbote ändern zu können, führte zu absurden Anordnungen. So verfügte Oberbürgermeister Carl Haidn am 15. März 1944 kurz und bündig die „Beseitigung der Wörter „Katastrophen-Einsatz“ und „Soforthilfe“. Als Ersatz für das Wort „Katastrophen-Einsatz“ ist künftig die Bezeichnung „Luftkriegseinsatz“ zu wählen. Auch das Wort „Soforthilfe“ ist nicht mehr anzuwenden.“ Man kann diese Verfügung nicht anders bezeichnen als eine mit Realitätsverlust gekoppelte innere Kapitulation vor den Problemen der Zeit.

Der Bombenkrieg betraf alle Bereiche menschlicher Existenz, er wirkte sich auch auf die Beisetzung Getöteter aus. So schrieb das Garten- und Friedhofsamt nach der Beisetzung von Bombenopfern am 25.09.1944 an das Hauptamt: „Die vorhandene städtische Sargreserve hat auch bei diesem Angriff gute Dienste geleistet [...]. Die Vergrößerung des Leichenhallenraumes auf dem Nordfriedhof ist unbedingt erforderlich.“

Zwei Angriffe im November 1943 und 1944 stellten den Höhepunkt des Luftkrieges dar, zerstörten bereits beschädigte Viertel und betrafen mit dem Zooviertel und den nördlichen Stadtgebieten auch solche, die bis dahin eher glimpflich davon gekommen waren.

Die Bevölkerung - hier vor allem die Kinder im Rahmen der „Kinder-Landverschickung“ - suchte, soweit möglich, Zuflucht auf dem Land in der näheren Umgebung, aber auch in Mainfranken, wo die Stadt Düsseldorf in Marktheidenfeld eine Barackensiedlung incl. Kindergarten und Schule errichten ließ.

Wie in allen anderen Städten auch, mußte der Rüstungsindustrie Metall zur Verfügung gestellt werden. Die Abgabe von Kirchenglocken - teils Jahrhunderte alt - wurde ebenso gnadenlos verfügt wie jene von Statuen und Brunnenanlagen. 23 Kunstwerke wurden abgeliefert, die meisten kehrten jedoch unversehrt zurück.

Eines der wichtigsten Denkmäler der Stadt, das Reiterstandbild des „Jan Wellem“ (Kurfürst Johann Wilhelm II.) aus dem 18. Jahrhundert, verblieb in Düsseldorf, mußte jedoch in Sicherheit gebracht werden, da die hölzerne Schutzverkleidung wegen der Kombination von Luftangriffen und Artilleriebeschuß als nicht mehr sicher galt. Zu diesem Zweck wurde das Kunstwerk am 17.11.1944 in einen eigens hierfür verbreiterten Luftschutzstollen nach Gerresheim verbracht. Der am Ort (vor dem alten Rathaus) verbliebene Sockel wurde Anfang 1945 stark beschädigt.

Das Stadtarchiv, das kaum Kriegsverluste zu beklagen hatte, konnte durch ein Bombardement paradoxerweise sogar noch Schriftgut hinzugewinnen: nach einem schweren Angriff am 11.09.1942, in dessen Verlauf auch das Rathaus schwer beschädigt wurde, fand der Stadtbaudirektor Croll Urkunden, Rechnungen, Rechnungsbelege, Akten u.a.m. vor allem aus dem 15. und 16. Jahrhundert mit einem Umfang von etwa 0,5 laufenden Metern, die offenbar im Rahmen einer Umbaumaßnahme um 1825 als Dämmmaterial zweckentfremdet worden waren. Für die Stadtgeschichtsforschung war dieser „Rathausfund“ von um so größerer Bedeutung, weil die Überlieferung vor 1800 schlichtweg fast nicht mehr existiert. Das Stadtarchiv Düsseldorf dürfte somit eines der wenigen Archive sein, das durch den Zweiten Weltkrieg einen substantiellen Gewinn verzeichnen kann

Am 17.04.1945 endeten in Düsseldorf die Kampfhandlungen. Nach neun schweren und 234 mittleren Luftangriffen und Artilleriekämpfen blieb eine vom Krieg schwer gezeichnete Stadt zurück. Die letzten sieben Wochen war Düsseldorf zudem Frontstadt gewesen, da die amerikanischen Verbände am linken Rheinufer standen und die Stadt von dort aus unter Beschuß genommen hatten. Dem selbstlosen Einsatz einer Gruppe von Düsseldorfer Bürger ist es zu verdanken, dass die Stadt kurz vor der Kapitulation nicht noch einmal vernichtend bombardiert wurde: sechs Bürger um den Rechtsanwalt Karl August Wiedenhofen konnten den Kommandeur der Schutzpolizei am 16. April davon überzeugen, den Polizeipräsidenten August Korreng festzusetzen, um Zeit für Verhandlungen mit den Amerikanern zu gewinnen. Gauleiter Florian befreite Korreng jedoch und ließ fünf der Widerstandskämpfer standrechtlich zum Tode verurteilen und erschießen. Wiedenhofen und der Architekt Alois Odenthal konnten sich zu den Amerikanern durchschlagen und überredeten sie zu einem raschen Vormarsch in die Stadt. Einen Luftangriff mit 800 Bombern, der für den 17. April um 1.10 Uhr geplant war, hatten sie abwenden können.

Gleichwohl: Bauwerke aus sieben Jahrhunderten waren zerstört oder doch so schwer beschädigt, dass sie nur in wenigen Fällen wieder aufgebaut wurden. Ganze sieben Prozent der Wohnhäuser, vier Prozent der öffentlichen Gebäude und sieben Prozent der Geschäftsgebäude hatten das Inferno des Zweiten Weltkriegs unbeschädigt überstanden. 10.000.000 Kubikmeter Schutt waren zu entfernen, 6.000 Menschen in Folge der Kampfhandlungen zu Tode gekommen, darunter etwa 300 Zwangsarbeiter, die die Trümmerräumung, Bombenentschärfung und Luftangriffe nicht überlebt hatten. 

Von 535.000 Bewohnern zu Kriegsbeginn lebten jetzt nur noch knapp 250.000 in der Stadt oder dem, was nach dem Abwurf von insgesamt 1.14 Millionen Brandbomben von ihr übriggeblieben war. Fast die Hälfte der Bewohner hatte die Stadt verlassen und war in die nähere oder weitere Umgebung geflüchtet, um Schutz vor den Angriffen bzw. ein neues Dach über dem Kopf zu finden. Zudem fehlten nun natürlich auch die Deportierten und Gefallenen.

Ganze Stadtviertel bzw. die von ihnen übrig gebliebenen Ruinen wurden niedergelegt und neu bebaut, wobei nicht selten breite Straßen ehemalige Häuser ersetzten. Gleichwohl war Düsseldorf nach Kriegsende in der Lage, sowohl alliierte Soldaten, als auch zentrale Dienststellen der britischen Militärregierung aufzunehmen; 1946 erfolgte die Ernennung zur Landeshauptstadt. All dies war unter anderem dem Umstand geschuldet, dass die Stadt deutlich weniger zerstört war als etwa Köln, Duisburg oder Essen.

Erstes Zeichen der „Normalität“ und des Wiederaufbauwillens war die Rückkehr eines schon erwähnten Wahrzeichens der Stadt: das Reiterstandbild Jan Wellems wurde am 25.11.1945 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wieder auf dem noch zerstörten Marktplatz aufgestellt. Für nicht wenige Düsseldorfer markierte dieser Tag das eigentliche Ende des Zweiten Weltkriegs in der Stadt.

Zur genaueren Orientierung über Zahl, Ziele und Auswirkungen der Bombardierungen Düsseldorfs stellt das Stadtarchiv html-Tabellen zur Verfügung. Grundlage dieser Zusammenstellung sind die Berichte des Polizeipräsidenten (Stadtarchiv Düsseldorf, 0-1-23-574 bis 0-1-23-579).

Quellen und Literatur

Stadtarchiv Düsseldorf, IV 483, Garten- und Friedhofsamt, 25.09.1944; IV 481, Hauptamt, 15.03.1944 und Broschüre

Alfons Houben, Düsseldorf. Stunde Null. 1945/46 - Ende und Anfang, Düsseldorf 1985

Peter Hüttenberger, Die Industrie- und Verwaltungsstadt (20. Jahrhundert), (Düsseldorf. Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert, Bd. 3), Düsseldorf 1989

Dokumentation zur Geschichte der Stadt Düsseldorf. Im „Dritten Reich“ 1935-1945, Quellensammlung, hg.v. pädagogischen Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf 1983

Friedrich-Wilhelm Henning, Düsseldorf und seine Wirtschaft. Zur Geschichte einer Region. Bd. 2: Von 1860 bis zur Gegenwart, Düsseldorf 1981

Clemens von Looz-Corswarem, Die Stadt in Trümern - Düsseldorf im Zweiten Weltkrieg, in: Der Düsseldorf Atlas. Geschichte und Gegenwart der Landeshauptstadt im Kartenbild, Köln 2004, S. 48f.

Clemens von Looz-Corswarem, Das Rechnungsbuch der Stadt Düsseldorf aus dem Jahre 1540/41. Ein Beitrag zur Stadtgeschichte in der Mitte des 16. Jahrhunderts, in: Düsseldorfer Jahrbuch 72 (2001), S. 13-95.

Gaby und Peter Schulenberg, Ein Bunker für Jan Wellem, in: Archäologie im Rheinland 2002, Stuttgart 2003, S. 221-223

Olaf Steinacker, Bombenkrieg über Düsseldorf, Gudensberg-Gleichen 2003

Hugo Weidenhaupt, Kleine Geschichte der Stadt Düsseldorf, Düsseldorf 1983 (9)

Volker Zimmermann, In Schutt und Asche. Das Ende des Zweiten Weltkrieges in Düsseldorf, Düsseldorf 1995

 

Kontakt: benedikt.mauer(at)stadt.duesseldorf.de

 

Empfohlene Zitierweise

Mauer, Benedikt: Düsseldorf im Bombenkrieg, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/ipz12a/

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Erstellt: 28.03.2006

Zuletzt geändert: 24.08.2006


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