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Susanne Vees-Gulani

Bombenkrieg und Literatur

 

Die Diskussion um den Bombenkrieg und seine Folgen, die seit mehreren Jahren immer wieder verstärkt die Feuilletons der deutschen Tageszeitungen und Wochenmagazine beschäftigt und auf breites Interesse in der Bevökerung stößt, fand ihren Ursprung in einer Literaturdebatte. Als der Literaturwissenschaftler und Schriftsteller W.G. Sebald (*1944 - 2001) Ende 1997 in Zürich Poetikvorlesungen zum Thema "Luftkrieg und Literatur" hielt, dachte er wohl kaum daran, was für ein breites Echo seine Ausführungen auslösen würden. Schließlich hatten frühere Bemerkungen des Autors zum Thema, wie ein 1982 erschienener Aufsatz oder eine Anzahl von Passagen zum Bombenkrieg in seinen literarischen Werken,[1] keine breite Beachtung gefunden.[2] In seinen Vorlesungen, die 1999 mit zusätzlichen Kommentaren unter dem gleichen Titel veröffentlicht wurden,[3] beklagt Sebald eine Tabuisierung des Bombenkriegs: "Der wahre Zustand der materiellen und moralischen Vernichtung, in welchem das ganze Land sich befand, durfte aufgrund einer stillschweigend eingegangenen und für alle gleichermaßen gültigen Vereinbarung nicht beschrieben werden. Die finsteren Aspekte des von der weitaus überwiegenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung miterlebten Schlußakts der Zerstörung blieben so ein schandbares, mit einer Art Tabu behaftetes Familiengeheimnis."[4] Obwohl Sebald dieses Tabu im gesamten "nationalen Bewußtsein" diagnostiziert,[5] geht er mit deutschen Schriftstellern besonders hart ins Gericht: Damit beschäftigt, sich nach der Nazizeit neu zu definieren und das eigene Image, gegebenenfalls durch Auslassungen und Korrekturen im Lebenslauf, nachzubessern, versäumten sie, die realen Zustände der Zerstörung zu beschreiben.[6]

Sebalds Tabu-These ist allerdings in ihrer überspitzten Form nicht vertretbar. So erlebten viele Schriftsteller den Bombenkrieg gar nicht, sei es weil sie sich im Exil oder an der Front aufhielten, oder an Orten lebten, die nicht das Ziel von Luftangriffen waren. Die Bombardierungen betrafen nicht alle Deutschen gleichermaßen, sondern sie waren vor allem ein Phänomen der größeren Städte. Die Landbevölkerung hingegen hatte wenig Einblick in das Leiden der Stadtbevölkerung unter dem Luftkrieg und brachte oft nur geringes Verständnis und Mitleid für die Ausgebombten auf, die in ihre Gebiete evakuiert wurden. Obwohl es richtig ist, dass es keine weitreichende öffentliche Diskussion über den Bombenkrieg im Nachkriegsdeutschland gab - wenn man von der Politisierung des Themas sowohl im rechten Lager als auch in der DDR absieht - darf nicht vergessen werden, dass im privaten und lokalen Bereich die Bombenerfahrungen immer eine Rolle spielten. In der Familie und unter Freunden fanden Gespräche statt, Briefe und Tagebücher über die Luftangriffe und ihre Folgen wurden verfasst. Auch erschienen seit 1945 viele lokale Studien, die sich mit der Zerstörung einzelner Städte beschäftigten. Darüber hinaus unterschätzt Sebald das ganze Ausmaß des inneren und äußeren psychologischen und gesellschaftlichen Drucks, dem jene Schriftsteller, die die Luftangriffe miterlebt hatten, ausgesetzt waren. Unter diesen Bedingungen ist es fast erstaunlich, wie viele Werke über den Bombenkrieg verfasst wurden - und es sind tatsächlich wesentlich mehr als Sebald erwähnt.[7]

Mit seinem Anliegen, die ästhetischen Möglichkeiten einer literarischen Darstellung der Luftangriffe zu beleuchten, wirft Sebald jedoch eine wichtige Frage auf. Bei der Beschreibung von Ereignissen wie den jahrelangen Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg, die sich jenseits dessen befinden, was sich als normale menschliche Lebenserfahrung einordnen läßt, greifen etablierte Schreibverfahren nicht mehr. Schriftsteller müssen sich nicht nur mit den Folgen der oft tiefen psychologischen Traumatisierung und der weitreichenden physischen Zerstörung durch den Luftkrieg auseinandersetzen, sondern sie nehmen mit diesem Thema auch immer am Diskurs um die deutsche Schuldfrage und an Opferdebatten teil. Die Werke, die sich des Luftkriegs und seiner Folgen annehmen, sind daher stark von diesen Fragen geprägt.

Psychiatrische Forschungsstudien über die Auswirkungen von Massenbombardements bestätigen, dass diese Kriegstechnik oft schwere und lang anhaltende Traumata hervorruft.[8] Tatsächlich zieht sich diese Traumatisierung wie ein roter Faden durch die Literatur über den Bombenkrieg.[9] Die dargestellten Figuren sind emotionslos und dumpf, sie können, seltsam abwesend und dem Geschehen fast entrückt, nur noch instinktiv und völlig ohne die Möglichkeit der Reflexion auf die Ereignisse reagieren. Hans Erich Nossack zum Beispiel beschreibt in "Der Untergang", wie Flüchtinge aus dem zerstörten Hamburg wie Tiere zusammenhocken und wundert sich: "Warum klagten und weinten sie nicht? Und warum diese Gleichgültigkeit im Tonfall [. . .] diese leidenschaftslose Art der Rede?"[10] Dabei erfahren die Bombenopfer ihren Zustand als außerhalb von Zeit und Geschichte, denn, wie eine Figur in Wolfgang Borcherts "Die Küchenuhr" bemerkt, "Wenn die Bombe runtergeht, bleiben die Uhren stehen."[11] Sie sind Gefangene ihres Traumas, das sich immer wieder durch Gedanken und Träume bemerkbar macht und es nicht erlaubt, ein wirklich normales Leben weiterzuführen. In fast allen Texten sind die Figuren daher ständig in Bewegung, ohne jedoch wirklich irgendwo anzukommen. So beschreibt Dieter Forte in seinem Roman In der Erinnerung die Überlebenden der Düsseldorfer Luftangriffe als "Menschen, die [. . .] durch die Hügellandschaft der Trümmer schlichen, halbverhungert in verlassenen Gebäuden herumsuchten, oft nicht mehr wußten, was sie suchten."[12] Die Auswirkungen der Bombentraumata bestimmen oft auch den Schreibvorgang an sich. Viele der Texte sind nicht nur literarische Werke, sondern auch Ansätze der Selbsttherapie, wobei die Autoren versuchen, die eigenen traumatischen Erfahrungen zu überwinden, indem sie die meist visuellen und ungeordneten Eindrücke in Sprache übersetzen und als Textform organisieren. Wie schwierig dieser Vorgang ist, hat nicht nur die psychiatrische Forschung gezeigt, sondern die Werke selbst sind davon ebenfalls gezeichnet. Wie Forte betont: "Man muss die Sprache dafür finden - und darauf muss man sein Leben lang warten."[13]

Darüber hinaus spielen bei stilistischen und inhaltlichen Entscheidungen auch Bewältigungsstrategien, die die deutsche Schuldfrage betreffen, eine große Rolle. Frühe Erzählungen, wie zum Beispiel Nossacks Der Untergang oder Borcherts "Die Küchenuhr" und "Billbrook" vermeiden eine Verbindung von Bombenerfahrungen und deutscher Verantwortung.[14] Stattdessen deuten Nossack und Borchert den Bombenkrieg in positive Lebenserfahrungen um - im Falle Nossacks wird das Ereignis zum Schlüsselerlebnis für den Künstler, der sich nun erst wirklich entfalten kann, bei Borchert werden die Bombardierungen als Chance für gesellschaftliche Verbesserungen und einen gesellschaftlichen Neuaufbau gesehen. Die laue oder kritische Publikumsreaktion bei der Veröffentlichung von Gert Ledigs Vergeltung in den 1950er Jahren, ein Roman, der den Horror der Bombenangriffe realistisch darstellt und auch Fragen deutscher Verantwortung berührt, zeigt, wie tief diese Bewältigungsstrategien in der deutschen Nachkriegsgesellschaft verankert waren.[15]

Spätere Werke, wie die Textcollagen von Alexander Kluges "Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945" und Walter Kempowskis "Echolot: Fuga Furiosum", zielen ebenfalls auf eine wahre Darstellung des "Bombenhorrors" sowie des kollektiven Aspekts der Erfahrungen, indem sie versuchen, einen Raum der Objektivität zu kreieren.[16] Um eigene emotionale Verwicklung zu vermeiden und Authentizität zu erreichen, bedienen sie sich des Genres der Dokumentarliteratur und wenden die Montagetechnik an. An der Grenze dessen angesiedelt, was als literarisches Schreiben verstanden wird, sind sich die beiden Autoren in vieler Hinsicht ähnlich. Allerdings sind es genau die Unterschiede zwischen den beiden Schriftstellern, die herausheben, was für eine zentrale Rolle die Fiktion in einer erfolgreichen Darstellung des Bombenkriegs und seiner Folgen einnehmen kann und vielleicht sogar einnehmen muss. Obwohl Kempowski nur authentisches Material verwendet, wie zum Beispiel Tagebücher und Briefe, liefert Kluge, der viele seiner Quellen und Figuren erfindet, den beeindruckenderen Bericht ab. Im Vergleich dazu ist es Kempowskis authentischen Stimmen oft nicht möglich, die Ereignisse, die weit jenseits der alltäglichen Erfahrung liegen, überzeugend auszudrücken.

In seinen Romanen über den Bombenkrieg, "Der Junge mit den blutigen Schuhen" und "In der Erinnerung", schlägt Forte eine andere Richtung der Verarbeitung ein.[17] Bei der Mischung aus autobiographischen und fiktionalen Elementen schließt er die eigene emotionale Verstrickung bewußt nicht aus. Dieser Stil bietet vielleicht den tiefsten Zugang in der deutschen Literatur zum Horror und den psychologischen Folgen der Bombardierungen. Die Hinwendung zur Fiktion statt zu einem rein persönlichen Erlebnisbericht zeigt sich dabei als ein möglicher Weg, die Schwierigkeiten der Darstellung der eigenen traumatischen Erlebnisse zu überwinden, weil dieser Ansatz eine Distanz zwischen Autor und Text erlaubt. Fiktion schützt den Schriftsteller dabei vor der zerstörerischen Kraft der eigenen Erinnerungen.

Besonders deutlich werden die komplexen Probleme bei der Darstellung des Bombenkriegs in der Literatur, wenn man sich Werken mit einer anderen Perspektive zuwendet. Jüdisch-deutsche Texte, wie zum Beispiel Victor Klemperers Tagebuchaufzeichnungen,[18] einige von Wolf Biermanns Liedern und Gedichten[19] oder eine Reihe von Günter Kunerts Gedichten und seine Autobiographie Erwachsenenspiele[20] machen deutlich, wie stark die Bombenangriffe, die Erinnerung daran und ihre literarische Darstellung mit den Fragen nach deutscher Verantwortung und Schuld verbunden sind. Der Holocaust spielt in diesen Texten immer eine zentrale Rolle und wird nicht als vom Bombenkrieg unabhängig dargestellt. Obwohl diese Autoren die Angriffe ebenfalls als Traumata empfinden, waren sie auch Zeichen der bevorstehenden Rettung vor den Nazis und wurden deshalb als positive Ereignisse begrüßt. So beschreibt zwar Biermann das Überleben des Hamburger Feuersturms als einschneidendes Erlebnis, "Genau auf sechseinhalb blieb meine Lebensuhr da stehen"[21], doch betont er ebenfalls die andere Seite des Erlebten: „"Und weil ich unter dem Gelben Stern / In Deutschland geboren bin / Drum nahmen wir die englischen Bomber / wie Himmelsgeschenke hin."[22]

Man könnte erwarten, dass sich ein Thema wie der alliierte Bombenkrieg, das sich so intensiv mit Deutschland und seiner Zerstörung auseinandersetzt und eng mit der deutschen Schuldfrage verbunden ist, auf die Darstellung in der deutschen Literatur beschränkt. Tatsächlich aber stammen einige der wichtigsten, wenn nicht die wichtigsten literarischen Werke zum Bombenkrieg von ausländischen Autoren. Kurt Vonneguts Roman Slaughterhouse-Five ("Schlachthof fünf") und Harry Mulischs "Het stenen bruidsbed" ("Das steinerne Brautbett") überzeugen sowohl durch ihre innovative Form als auch durch die Tiefe der inhaltlichen Verarbeitung.[23] Obwohl auch hier die Schriftsteller ihre eigenen Konflikte und Traumata einbringen, scheinen sie doch mehr Distanz zu den Ereignissen zu besitzen als ihre deutschen Schriftstellerkollegen und daher den Bombenkrieg freier literarisch verarbeiten zu können.

Trotz der Bandbreite an literarischen Texten über den Bombenkrieg, von denen hier nur eine beschränkte Zahl erwähnt werden konnte, macht Sebald in seinen Ausführungen zum Luftkrieg deutlich, dass er sich von den Schriftstellern im Stich gelassen fühlt. In der Buchfassung von Luftkrieg und Literatur, zwei Jahre nach seinen Vorlesungen und nach einer hitzigen Debatte in den Feuilletons, hält Sebald an seiner Tabu-These fest: "alles [hat] mich in meiner Auffassung bestätigt, daß sich die Nachgeborenen, wenn sie sich einzig auf die Zeugenschaft der Schriftsteller verlassen wollten, kaum ein Bild machen könnten vom Verlauf, von den Ausmaßen, von der Natur und den Folgen der durch den Bombenkrieg über Deutschland gebrachten Katastrophe."[24] Allerdings scheint Sebalds Enttäuschung nicht so sehr von den Erfolgen und Misserfolgen der Darstellung der Bombenangriffe in der Literatur abzuhängen, als vielmehr von seiner eigenen Position in der Geschichte. Jahrgang 1944, gehört Sebald einer Generation an, die in einer vom Krieg stark geprägten Welt aufwuchs, ohne ihn jedoch selbst erlebt zu haben. Er definiert sich trotzdem durch den Krieg, denn oft ist es ihm, wie er sagt, "als stamme ich, sozusagen, von ihm ab und als fiele von dorther [. . .] ein Schatten auf mich, unter dem ich nie ganz herauskommen werde."[25] Was Sebald in den Texten sucht, ist der Zugang zur direkten und totalen Erfahrung des Bombenkriegs, er fahndet nach einem Weg, die belastenden doch unverstandenen Schatten der Vergangenheit kontrollierbar zu machen. Allerdings muss dieser Anspruch gezwungenermaßen unerfüllt bleiben. Auch wenn gerade die Literatur sich durch die Imagination besonders nah an Erfahrungen annähern kann, die in Augenzeugenberichten oft weniger klar dargestellt oder sogar ausgespart werden, ist es ihr trotzdem nicht möglich, das Geschehen völlig zu reproduzieren. Ein Teil des Horrors bleibt jenseits des sprachlich Erfassbaren und über die Bomben zu lesen wird sich niemals mit dem eigentlichen Erleben vergleichen lassen. Wie Dieter Forte betont: "Es gibt ein Grauen jenseits der Sprache, ein unaussprechliches Entsetzen, es gibt Augen, Münder und Schreie, das ist nicht mehr zu artikulieren. Das wird untergehen mit denen, die es erlebt haben."[26]

Anmerkungen

1) W.G. Sebald, Zwischen Geschichte und Naturgeschichte: Versuch über die literarische Beschreibung totaler Zerstörung mit Anmerkungen zu Kasack, Nossack und Kluge, in: Orbis Litterarum 37 (1982), S. 345-366.

2) So finden sich bereits literarische Versuche oder Bemerkungen über den Luftkrieg in "Nach der Natur" (1989), "Schwindel. Gefühle" (1990) und "Die Ringe des Saturn" (1992).

3) Winfried G. Sebald, Luftkrieg und Literatur, München 1999.

4) Ebd., S. 18.

5) Ebd., S. 19.

6) Ebd., S. 7-8.

7) Für eine ausführliche Zusammenstellung der literarischen Werke über den Bombenkrieg, sowie weitere Kommentare zu Sebalds Tabu-These siehe auch Volker Hage, Zeugen der Zerstörung, Frankfurt/Main 2003 und Susanne Vees-Gulani, Trauma and Guilt: Literature of Wartime Bombing in Germany, Berlin/New York 2003.

8) Daya J. Somasundaram, Post-traumatic Responses to Aerial Bombing, in: Social Science & Medicine 42 (1996), S. 1465-1471.

9) So lassen sich in den Texten viele Elemente feststellen, die auf eine Traumatisierung nach den Kriterien der "Acute Stress Disorder" (ASD) und "Posttraumatic Stress Disorder" (PTSD) hinweisen. Eine Darstellung dieser psychiatrischen Diagnosen findet sich in: American Psychiatric Association, Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders IV-TR (Washington: American Psychiatric Association, 2000). Für eine ausführliche Diskussion über PTSD in der Literatur über den Bombenkrieg siehe Vees-Gulani, Trauma and Guilt.

10) Hans Erich Nossack, Der Untergang,  Frankfurt/Main 1996, S. 28 (Erstauflage: 1948).

11) Wolfgang Borchert, Die Küchenuhr, Draußen vor der Tür, Hamburg 1997, S. 104 (Erstauflage: 1956).

12) Dieter Forte, In der Erinnerung, Frankfurt/Main 1998, S. 198.

13) Menschen werden zu Herdentieren. Dieter Forte über W.G. Sebalds 'Luftkrieg' Thesen und eigene Erinnerungen an die Bomben, in: Der Spiegel (April 1999), S. 222.

14) Wolfgang Borchert, Billbrook. Das Gesamtwerk, Hamburg 1949, S. 75-93.

15) Gert Ledig, Vergeltung, Frankfurt am Main 1999 (Erstveröffentlichung: 1956).

16) Alexander Kluge, Neue Geschichten. Hefte 1-18: 'Unheimlichkeit der Zeit', Frankfurt am Main 1977; Walter Kempowski, Das Echolot: Fuga Furiosa, München 1999.

17) Dieter Forte, Der Junge mit den blutigen Schuhen, Frankfurt/Main 1998, S. 228 (Erstveröffentlichung: 1995).

18) Victor Klemperer, Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1942-45, Berlin 1999 (Erstveröffentlichung: 1995).

19) Wolf Biermann, Jan Gat unterm Himmel in Rotterdam. Alle Lieder, Köln 1995, S. 395-396; Ders., Die Elbe bei Hamburg.  Alle Gedichte, Köln 1995, S. 156-157.

20) Günter Kunert, "Als der Mensch . . ." Gedichte, Stuttgart 1999, S. 3; Ders., "Die Sonne scheint . . .“ Unter diesem Himmel, Berlin(Ost) 1955, S. 36; Drs., Erwachsenenspiele, München 1999.

21) Biermann, Die Elbe bei Hamburg, S. 157.

22) Biermann, Jan Gat unterm Himmel in Rotterdam, S. 396.

23) Kurt Vonnegut, Slaughterhouse-Five, New York, 1969; Harry Mulisch, Het stenen bruidsbed, Amsterdam 1959.

24) Sebald, Luftkrieg und Literatur, S. 81.

25) Ebd., S. 83.

26) Forte, Menschen werden zu Herdentieren, S. 222.

 

vees(at)umich.edu

 

Empfohlene Zitierweise

Vees-Gulani, Susanne: Bombenkrieg und Literatur, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/ioz12f/

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Erstellt: 28.03.2006

Zuletzt geändert: 28.03.2006


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