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Hexenverfolgungen Holstein, Herzogtum

Rolf Schulte

27.04.01

Der Norden zählte bis vor kurzem nicht zu den Kernzonen der Hexenverfolgung. Nicht nur die nachgewiesene Megaverfolgung in Mecklenburg führte zu einer Neueinschätzung, auch Schleswig-Holstein kann nicht mehr als prozeßarme Region gelten. Hier wurden zwischen 1520-1740 nachweislich über 800 Hexenverfahren angestrengt. Dieser kurze Artikel informiert über die Hexenverfolgung auf dem Gebiet des heutigen Holsteins.

Raum

Zum Gebiet des heutigen Holsteins gehörte in der Zeit der Hexenverfolgung das Herzogtum Holstein, das Herzogtum Sachsen-Lauenburg, die nur zeitweise unabhängig regierte Herrschaft Pinneberg wie die Reichsgrafschaft Rantzau und die reichsunmittelbare Stadt Lübeck mitsamt ihren außerhalb der Stadtmauern befindlichen Ortschaften.

Das Herzogtum Schleswig - nördlich von Holstein - war dänisches Lehen, stand damit außerhalb des Deutschen Reiches und bleibt hier außerhalb der Betrachtung.

Landesherren waren in Holstein seit 1581 der König von Dänemark und der Herzog von Gottorf in Schleswig, deren jeweilige Anteile das Herzogtum Holstein in einem territorialen Schnittmusterbogen durchzogen. Eine Klammer bildeten die gemeinsam verwalteten Kloster- und Gutsgebiete sowie ein Landgericht und die Anerkennung der Bugenhagenschen protestantischen Kirchenordnung.

In politisch-sozialer, aber auch geographischer Hinsicht läßt sich Holstein im 16./17. Jahrhundert in drei Zonen gliedern: Die Landschaften mit sehr fruchtbarem Boden an der Westküste - die sog. "Marschen" - besaßen weitgehende Selbstverwaltungsrechte. Auch in den dünnbesiedelten Gebieten auf dem Mittelrücken - der sogenannten "Geest" - verfügte die Bevölkerung trotz obrigkeitlicher Verwaltung über vielfältige Mitwirkungsmöglichkeiten in lokaler Verwaltung und örtlichen Rechtsinstanzen. Im hügeligen Osten schloß sich ein zusammenhängender Komplex mit adliger Gutsherrschaft, eigener adliger Jurisdiktion und ausgeprägter Leibeigenschaft an. Im Laufe des 17. Jahrhunderts gewannen allerdings die verschiedenen Obrigkeiten zunehmend Einfluß in den Rechtsorganen, somit auch auf den Verlauf von Hexenprozessen.

Holstein mitsamt den kleineren Herrschaften wies zu Anfang des 17. Jahrhunderts mit insgesamt ca. 220.000 Einwohnern die dichteste Besiedlung auf. In dem wald- und seenreichen Sachsen-Lauenburg lag die Bevölkerungszahl im gleichen Zeitraum bei 21.000, in Lübeck bei ca. 25.000 Einwohnern.

Hexenlehre

Als hohe Autorität der dänisch-lutherischen Kirche prägte der dänische Reformator Niels Hemmingsen durch seine Lehre einen wichtigen Teil der holsteinischen Pastorenschaft.

Hemmingsen ging seit 1575 in mehreren Schriften von der Wirklichkeit und der Wirkmächtigkeit hexischer Aktivitäten aus. Der Lutheraner interpretierte derartige Schäden auch als Ausfluß eines Teufelspaktes, da dieser Zauberakt nur durch ein solches Bündnis möglich sei. Menschen könnten nämlich keine eigene magische Kraft entwickeln, daher sei eine Hexe vor allem eine Agentin des Satans. Vorstellungen von kollektiven Hexentreffen, wie dem Hexensabbat, lehnte er allerdings ab.

1587 äußerte sich Samuel Meiger, lutherischer Pastor in einem holsteinischen Dorf, in schriftlicher Form zum Thema Hexenverfolgung. Für Meiger stellt die Hexerei eine Art Superverbrechen, "die Mutter aller Sünden", dar, weil sie nicht nur gegen ein, sondern gegen sämtliche zehn Gebote Gottes verstoße. Das umfangreiche Werk manifestierte die Rezeption der neuen Hexenlehre durch die Pastorenschaft in Holstein. Meiger forderte die Obrigkeit zu einem verschärften Vorgehen gegen das Verbrechen der "Toverie" (Zauberei) auf. Sein in plattdeutscher Sprache verfaßtes Traktat richtete sich an die verschiedenen Obrigkeiten, wie die Gutsherrn, die Räte der Städte und die königlichen wie herzöglichen Amtleute. Die seit 1590 ansteigenden Prozeßzahlen zeigen, daß dieses Buch nicht nur eine massivere Verfolgung reflektierte, sondern auch möglicherweise (mit-)initiierte.

Der dänische Theologe Hemmingsen und der holsteinische Geistliche Meiger gehören zu den Vertretern einer gemäßigten Hexenlehre. Die Möglichkeiten der Hexen waren ihrer Meinung nach schrecklich, aber aus der Sicht eines Monotheismus in einer Welt, in der nur Gott regieren könne, doch beschränkt. Die Richtung ihrer Theologie entstammte nicht dem dänischen oder norddeutschen Protestantismus, sondern wurzelte in der Reformation im Südwesten des Reiches. Insbesondere Hemmingsen war durch die Lehre des in Württemberg wirkenden Johann Brenz beeinflußt. Der schwäbische Geistliche stellte auch in Dänemark eine wichtige lutherische Autorität dar, einige wichtige Schriften wurden ins Dänische übersetzt. Christian III., Herzog von Schleswig und Holstein und dänischer König, versuchte sogar, Brenz als Bischof zu gewinnen.

In der Konsequenz bedeutete diese theologische Einschätzung des Hexenwesens nicht nur eine eigene protestantische Option in der europaweit geführten Diskussion über das Hexenwesen, sondern hatte auch auf die Praxis der Hexenverfolgung in Holstein entscheidenden Einfluß.

Recht

In den holsteinischen und lauenburgischen Ämtern und Landschaften galt seit dem Hochmittelalter das Holsten- und Sachsenrecht, das den Straftatbestand der Zauberei kannte, das Delikt aber teilweise noch mit Vergiftung in Verbindung brachte und mit Verbrennung bestrafte. Als erstes nahm Lübeck 1547 die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. ( Carolina) an, gefolgt vom Herzogtum Sachsen-Lauenburg 1578, der Grafschaft Holstein-Pinneberg etwa zur gleichen Zeit, und schließlich schloß sich auch zu Beginn des 17. Jahrhunderts das Herzogtum Holstein inklusive der Städte, die der lübisch-hamburgischen Rechtsfamilie angehörten, dieser Strafrechtsordnung an. Die neuen Regelungen traten teilweise neben, aber auch über das bisherige Holsten-, Sachsen- oder Lübsche Recht.

In den weiteren landesherrlichen Erlässen wurde zwischen schädigender und nicht-schädigender Magie unterschieden. Während für angeblichen Schadenszauber mittels Teufelsbundes die Todesstrafe galt, sollten Praktiken sogenannter weißer Magie lediglich mit Landesverweis geahndet werden.

Der dänische König Friedrich II. hatte bereits 1576 erstmalig für Europa in seinem "Kalundborger Rezeß" für Dänemark, aber auch für seine holsteinischen Ämter, eine Überprüfung aller lokal gefällten Todesurteile wegen angeblicher Hexerei durch Obergerichte angeordnet. Sie fanden in der Rechtspraxis allerdings nicht immer Berücksichtigung.

Allen Zaubereibestimmungen der verschiedenen Landesherren ist eine Verschärfung am Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts gemeinsam, indem sie angebliche magische Verbrechen mit einem vermeintlichen Teufelsbündnis in zwangsläufige Verbindung setzen. Die Hexenlehre hatte damit Eingang in die territoriale Gesetzgebung für Holstein gefunden. Die Regelungen übertrafen damit diejenigen der eher zurückhaltenden Carolina , des Reichsstrafrechts, an Schärfe. Sie erreichten dennoch aber nicht die tödliche Strenge der Erlasse anderer lutherischer Landesherren wie in Kursachsen und in Württemberg.

Prozesse und Prozeßwellen

Die Hexenverfolgung begann 1530 und endete 1735. Das erste Todesurteil 1530 richtete sich gegen zwei Frauen, das letzte 1724 gegen einen Mann: Die Hinrichtungen in Hexereiverfahren begannen somit mit der Verbrennung von angeblichen Zauberinnen und endeten mit der Enthauptung eines vermeintlichen Hexenmeisters, jeweils auf dem Territorium des Herzogtum Holsteins.

Der Frauenanteil in der Hexenverfolgung betrug 88,4 %. Er lag damit in Holstein im reichsweiten Vergleich erheblich über dem Durchschnitt. Die Gerichte klagten hier nicht nur überproportional Frauen an, sondern ahndeten auch ihre vermeintlichen Verbrechen ungleichmäßig strenger. Männer überstanden die Hexenprozesse nicht nur im höheren Maße lebend, sie kamen auch in ungleich höherer Zahl frei.

In der Zeit von 1530-1735 lassen sich in Holstein, Lauenburg und Lübeck unter anderem Prozesse gegen insgesamt 490 Personen nachweisen. Mit Ausnahme der atypischen Ratsurteile in Lübeck wurden nur 8 % der Angeklagten freigelassen, 17 % aber des Landes verwiesen und drei Viertel, d.h. 75 %, hingerichtet.

Starke Unterschiede wies die regionale Struktur der Verfolgung auf. Die verfolgungsintensivsten Gebiete lagen im östlich gelegenen Hügelland, im besonderen in den herrschaftlich zersplitterten Güterbezirken mit ihrer adligen Jurisdiktion. Ganz im Gegensatz zu dieser Regionen lassen sich in dem großbäuerlich geprägten Dithmarschen an der Westküste, in den Marschen an der Elbe im Süden oder in den kleinbäuerlichen Dörfern der Geest in der Mitte des Landes vergleichsweise wenig Hexenprozesse nachweisen.

In der Hansestadt Lübeck und in den zur ihr gehörigen Territorien wurden im gesamten Zeitraum von 1520-1745 nur wenige Menschen wegen angeblicher magischer Aggression angeklagt. Der Lübecker Rat entließ zudem fast drei Viertel aller Angeklagten oder regelte das Hexenproblem, indem er es exterritorialisierte und die Angeklagten des Stadtgebiets verwies. Lediglich in einem Jahr - 1637 - kapitulierte das städtische Obergericht vor der im Umland grassierenden Verfolgung und ließ zum ersten Mal Angeklagte hinrichten. Die Praxis der Stadt Lübeck reiht sich damit in die geringe Verfolgungspraxis frühneuzeitlicher Großstädte ein.

Die für die Hexenverfolgung typischen Wellen lassen sich auch in Holstein erkennen, allerdings in den Auf- und Abschwungphasen abgeschwächter als in anderen Territorien. Die Verfolgungsaktivität stieg ab 1580 deutlich an und gipfelte in einem langandauernden Schub von 1600-1640. Eine zweite Welle läßt sich von 1660-70 ausmachen.

Im Holsteinischen war der Einzelprozeß typisch, denn die Mehrheit der ermittelten Verfahren wegen Hexerei fand gegen Einzelpersonen statt und endete auch mit einem Urteil gegen die Angeklagte oder den Angeklagten. Nur vier Prozesse wendeten sich jeweils gegen mehr als zehn Personen.

Holstein blieb damit ein Land, in dem selbst die sogenannten "small panics" eine Minderheit darstellten. Auch in den größeren Verfolgungsphasen blieb dieses Verlaufsmuster charakteristisch, weil größere Prozesse erst ab der Mitte des 17. Jahrhunderts einsetzten, und dies zum Teil noch außerhalb der prozeßreicheren Welle von 1660-70. Ein umfassendes Verfahren auf dem Gebiet des Kloster Preetz 1666 fügte sich zwar in diese Prozeßverdichtung ein, andere größere Prozesse wie 1686 auf den Gütern Schmoel und Övelgönne des katholischen Reichsgrafen Christoph v. Rantzau in Ostholstein lagen allerdings nicht in der letzten größeren Verfolgungsphase.

Für das Ende der Hexenverfolgung gibt es in der Forschung keine umfassende Erklärung; auch aus dem Regionalbeispiel Holstein kann keine abschließende Antwort gegeben werden. Das Setzen eines Schlußpunktes in Schleswig und Holstein hängt auch mit dem Eingreifen des dänischen Königs zusammen: Im Rahmen seiner Zentralisierungsbemühungen innerhalb des dänischen Staates versuchte Christian V. gerade die adlige Rechtsprechung unter Kontrolle zu bringen und Mißbrauch zu verhindern. Dabei gelang es ihm, zwei Gutsherren aus Jütland/Dänemark und in Holstein wegen Rechtsbeugungen in größeren Hexenprozessen zum Ende des 17. Jahrhunderts zu hohen Geldstrafen und zum Verlust der Gerichtsbarkeit zu verurteilen. Die abschreckende Wirkung dieser Entscheidungen muß hoch gewesen sein. Nach Verkündigung dieser Exempel sprachen Gutsgerichte im Herzogtum Holstein kein nachweisbares Todesurteil mehr aus.

Auf die Funktion der Hexenverfolgung kann hier nicht genauer eingegangen werden. Dennoch ist der Zusammenhang zwischen Hexenprozessen und der ökonomischen Krise des 17. Jahrhunderts unverkennbar: Die Anzahl der Hexenprozesse folgte in einer zeitlicher Verbindung der Entwicklung der Getreidepreise, dem Indikator für die wirtschaftliche Lebenssituation breiter Schichten in Holstein.

Das Verbrechen der Hexerei

Die Hexen und Hexenmänner im Holsteinischen gehörten zu den Teufelsbündnern, darin stimmten alle Verfolger überein. Der Teufelspakt stellte sich nach 1570 als das entscheidende Erkennungsmerkmal für dieses neue Verbrechen heraus. Vor der Feststellung des Delikts stand in dieser Region allein die Ermittlung der Schädigung im Vordergrund. Der Krankheits- und Viehzauber entwickelte sich in Holstein als Topos, Wetterzauber spielte eine völlig untergeordnete Rolle - ein fast nicht verständliches Phänomen in dieser so wenig sonnenreichen Region.

Das Bild des Hexensabbats als kultisches Zentrum des Hexenwesens und Brutstätte großen Schadens in Holstein fehlt in zahlreichen Geständnissen von Angeklagten. In den Akten, die qualifizierte Aussagen über die Delikte enthalten, vermerken die Unterlagen gerade in jedem zweiten Fall einen Hinweis auf dieses kollektive Hexentreiben.

Wenn davon auszugehen ist, daß das Hexensabbatsmuster in den Geständnissen abhängt vom Fragenkatalog der Richter oder des Fiskals (der Frühform des Staatsanwalts), dann spielte das Kollektivbild von Hexerei auf der Seite der Verfolger im Holsteinischen eine geringe Rolle. Im Vordergrund des Verhörs stand nicht die Teilnahme an der kollektiven Tat, sondern der persönliche Schadenszauber. Besagungen unterblieben in vielen Prozessen oder bezogen sich nur auf einen kleinen Personenkreis. Die verschiedenen Obrigkeiten erforschten die Partizipation an den vermeintlichen Kollektivveranstaltungen von Hexen und Hexenmännern nur mit Vorbehalten, nahmen auch Besagungen auf, akzeptierten diese dann jedoch nicht vollständig.

Die juristischen Fakultäten der protestantischen Universitäten in Rostock, Greifswald und seit 1665 auch in Kiel unterstützten diese Bestrebungen und billigten Besagungen grundsätzlich keine strafrechtliche Konsequenz zu. Sie lehnten im besonderen den Foltereinsatz für die Personengruppe der Besagten ab. Die Juristen begutachteten zahlreiche Prozesse und griffen dadurch in großem Maße und zumeist zugunsten der Angeklagten in die rechtliche Praxis der Hexenverfolgung in Holstein ein.

Das typische Verfahren ging von einem Schadenszauber aus. Die Tradition des mittelalterlichen Zaubereibegriffs setzte sich somit in Holstein fort und wurde primär in der Frühen Neuzeit auf den Teufelsbund, gegebenenfalls auch die Teufelsbuhlschaft, übertragen. Das Hexensabbatsmuster als "eine mächtige kollektive Imagination der frühneuzeitlichen Gesellschaft" (Richard van Dülmen) faßte in Holstein, wie im übrigen auch in Dänemark, sowohl in der Elitekultur als auch der Volkskultur wenig Fuß.

Insgesamt zeigt die Hexenverfolgung in Holstein ein ambivalentes Bild: Auf der einen Seite steht im Vergleich zu den Kernzonen eine vergleichsweise geringe Anzahl von Prozessen. Auf der anderen Seite beweisen die hohen Hinrichtungsraten, mithin die Umwandlung einer Anklage in ein Todesurteil - wenn diese dürren Worte es überhaupt vermögen, die Tragik dieser Ereignisse angemessen zu erfassen -, ein strenges Sanktionieren des angebliches Delikts gerade im Gegensatz zu Skandinavien. Bei einer Bevölkerung von ca. 270.000 Einwohnern (Lübeck und Sachsen-Lauenburg eingerechnet), mindestens 490 belegbaren Prozessen und über 75% Todesurteilen gehörte Holstein eher zu den Gebieten mit mittlerer Verfolgungsaktivität.

Obwohl es nicht zu Massenprozessen und zur Organisation von Hexenausschüssen in den Dörfern kam, zeugen die vielen Einzelprozesse, die zum größeren Teil "von unten" aus der Bevölkerung gewünscht und "von oben", von den verschiedenen Obrigkeiten zugelassen bzw. auch betrieben wurden, von dem hohen Spannungspotential in der frühneuzeitlichen Gesellschaft Holsteins, das sich in der Hexenverfolgung entlud.

Literatur

Rolf Schulte: Hexenmeister. Die Verfolgung von Männern im Rahmen der Hexenverfolgung von 1530-1730 im Alten Reich, Frankfurt u.a. 2000; dort besonders Kapitel 7 (Holstein), S. 195-242. (Dort auch umfangreiche weiterführende Literatur und Quellenhinweise.)

Ders.: "Sie hat endlich das, was ihr vorgehalten, nachgeredet.." Hexenverfolgung in Schleswig-Holstein, erscheint 2001.

 

Empfohlene Zitierweise

Schulte, Rolf: Holstein - Hexenverfolgungen. Aus: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller u. Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/b7zqv/

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Erstellt: 15.02.2006

Zuletzt geändert: 15.02.2006


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