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Nachrichten


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  • Für den Sammelband «Historische Lehr-Lernprozesse und professionelles Lernen erforschen» erbitten wir von der FHNW die Einreichung von empirischen, methodologischen oder empiriebezogenen theoretischen Studien zu historischen Denk- und Lernprozessen, historischen und geschichtsdidaktischen Professionalisierungsprozessen im Rahmen der Aus- und Weiterbildung sowie Theorien und Methoden, die einen expliziten Beitrag zum Verständnis oder zur Erforschung der genannten Prozesse leisten. Den vollständigen Call finden Sie hier:

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  • Das Promotionskolleg “MeMo-akS” der Professional School of Education lädt Sie vom 25. zum 26.11.2022 zu einer interdisziplinären Early Career Researcher Conference zu dem Thema “Wissenschaftsvermittlung in Schülerlaboren und außerschulischen Lernkontexten” (WiSuaL) ein.

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  • Heute müssen wir Sie leider über den Tod des Kollegen Markus Daumüller informieren. Manfred Seidenfuß hat einen Nachruf für seinen Kollegen an der PH Heidelberg verfasst. Mit freundlicher Genehmigung legen wir diesen hier anbei und sprechen den Angehörigen und engsten Kolleg*innen unser Beileid aus.

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  • An der Pädagogischen Hochschule Zürich ist folgende Stelle zu besetzen:

    Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in 80-100%, Fachdidaktische Forschung, unbefristet per 1. September 2022 oder nach Vereinbarung.

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  • An der PH Zürich ist die Stelle eine*r Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (PostDoc), Fachdidaktik 80-100%, per 1. September 2022 oder n.V. - befristet für fünf Jahre zu besetzen. Näheres finden Sie hier.

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  • Der Call für die Tagung des Arbeitskreises "Geschichtsdidaktik theoretisch" zum Thema "Geschichtsbewusstsein, Geschichtsbilder, Zukunft" in Luxemburg wird bis zum 08.05.2022 verlängert. Näheres finden Sie hier.

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  • Die Tagung findet vom 2.-4. Juni 2022 an der Universität Paderborn statt. Das vollständige Programm finden Sie hier.

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  • English version below

    Die Konferenz für Geschichtsdidaktik e.V. (KGD) vertritt in Deutschland Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrkräfte und Fachleute, deren Ziel es ist, historische Bildung als die Fähigkeit zum Nachdenken über die Vergangenheit, die Kritik an Unrecht in der Gegenwart und den Willen zur friedlichen Gestaltung der Zukunft zu verbreiten. Wir alle sehen voller Erschütterung auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine. Der durch nichts zu rechtfertigende militärische Angriff Russlands auf dieses demokratische europäische Land macht uns fassungslos. Aber wir sind nicht sprachlos: Wir fordern die Einstellung des Überfalls, das Ende der Gewalt und die Wiederherstellung von Recht und Ordnung in Europa. Der durch die russische Führung befohlene Angriff ist völkerrechtswidrig und kann vor allem nicht durch die absurde Geschichtsdeutung der russischen Regierung legitimiert werden. Erkennbar ist hier lediglich die erbarmungslose Durchsetzung des Rechts des Stärkeren, das jeglicher zivilen und menschlichen Grundlage entbehrt und nur in die Tyrannei führen kann. Wenn ein souveränes Land aus fadenscheinigen Gründen von einem Nachbarn überfallen wird, ist diese Grenze zur Tyrannei überschritten. Es ist die Erfahrung von und das Wissen um die schwere Schuld, die Massenmord und kriegerische Zerstörung jedem Staat und jedem Einzelnen auferlegen, welche uns gerade in Deutschland zu diesem Aufruf veranlassen. Das verursachte Leid ist uns unerträglich.
    Die KGD glaubt sagen zu können, dass alle Menschen, die hier oder anderswo auf die Kraft des Lernens aus der Geschichte vertrauen, den Gedanken von Völkerverständigung und friedlichem Zusammenleben auch in scheinbar aussichtslosen Situationen niemals verlieren werden. Aber die Prüfung ist groß. Voller Demut bitten wir die Bevölkerung der Ukraine und alle, die sich ihr verbunden fühlen, um den Glauben an unser Mitgefühl. Die Geschichte ist auf Ihrer Seite, und wir sind es ebenso.

     

    The Conference for the Didactics of History (KGD) represents members of the sciences and humanities, teachers and experts in the field, whose goal it is to propagate historical education in the reflection of the past, criticism of injustice in the present, and willingness to shape the future in peace. We all of us are witnessing the unfolding events in Ukraine with shock and dismay. Russia’s indisputably unjustified military attack on a democratic European country leaves us stunned. However, we are not speechless: We demand the cessation of this assault, an end to the violence and the restoration of law and order in Europe. The assault ordered by Russia’s leadership is a breach of international law and cannot even remotely be legitimized by the absurd historical representation by the Russian government. All that is happening here is a ruthless assertion of injustice, completely devoid of any civilized or humane basis, and can only lead to tyranny. When a sovereign country is invaded by a neighbor for baseless reasons, the line to tyranny has been crossed. Particularly to us in Germany, it is the experience and awareness of the enormous culpability that mass murder and belligerent destruction bring onto every nation and every individual, which leads us to make this appeal. To us, the suffering that has been caused is unbearable.

    The KGD lays claim to the belief that all people, who, here or elsewhere, trust in the strength of learning from history, will not let go of the idea of international understanding and peaceful coexistence, even in seemingly hopeless situations. However, the trial is an enormous one. With humility we ask the people of Ukraine and all those who feel bound to them to believe in our empathy. History is on your side, and so are we.

     

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  • An der Freien Universität ist die Stelle eine*r Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im Bereich der Didaktik der Geschichte ausgeschrieben. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

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  • Am 1. März 2022 findet der digitale Workshop der Early Career Researcher statt. Das vollständige Programm finden Sie hier. Anmeldungen, insbesondere von interessierten Early Career Researchern bitte an: e.koenig@uni-koeln.de

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