2017, Berlin

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XXII. KGD-Zweijahrestagung in Berlin

"Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert. Eine geschichtsdidaktische Standortbestimmung"

 

28. bis 30. September 2017, durchgeführt in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Körber-Stiftung sowie mit Unterstützung der Humboldt-Universität zu Berlin; Medienpartner: Deutschlandfunk (Podiumsdiskussion).

 

Unter dem Leitthema "Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert. Eine geschichtsdidaktische Standortbestimmung" diskutierten 200 Gäste aus Hochschulen und Schulen sowie anderen Institutionen der historisch-politischen Bildung. Fünf fachdidaktische Sektionen wandten sich mit ihren Fragen nach Inhalt, Adressaten, Methoden, Akteuren und Medien des Geschichtsunterrichts sowie einer Podiumsdiskussion zur Frage „Wozu (noch) Geschichtsunterricht?“ an eine breite (Medien-)Öffentlichkeit.

 

Zur Tagung ist die Themenausgabe „Geschichtsunterricht. Ein Schulfach in der Krise?“ auf dem Onlineportal „Lernen aus der Geschichte“ erschienen. Eine eigenständige Konferenzhomepage war bis Ende 2017 online.

 

Tagungsprogramm

Poster Session

Tagungsbericht

WICHTIGER HINWEIS:
Die Internetpräsenz der Konferenz für Geschichts­didaktik erfuhr im Rahmen des Fachinformationsdienstes Geschichtswissenschaft einen umfassenden Relaunch.

► Neue KGD-Homepage

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