Arbeitskreise

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KGD-Arbeitskreise

Current KGD Special Interest Groups

 

- Digitaler Wandel und Geschichtsdidaktik (Digital Change and History Education)

Ltg. Prof. Dr. Marko Demantowsky (Basel/Brugg-Windisch), Dr. Jan Hodel (Basel/Brugg-Windisch), Dr. Christoph Pallaske (Köln)

Im Rahmen der KGD-Tagung in Berlin fand am 30. September 2017 eine Sitzung des Arbeitskreises statt. Dort wurde insbesondere über die nächsten Vorhaben (Tagungen) beraten.

Die zweite Tagung des AK „Wikipedia in der Praxis – Geschichtsdidaktische Perspektiven“ fand am 27./28. November 2015 als interaktive Netztagung an der PH FHNW in Basel statt.

Die erste Tagung fand am 25./26. April 2014 an der Universität zu Köln statt.

Die konstituierende Sitzung fand am 27. September 2013 im Rahmen der Göttinger Zweijahrestagung statt. Weitere aktuelle Informationen, Termine und Kontaktdaten im Blog des AK.

 

- Empirische Geschichtsunterrichtsforschung (Empirical Research on History Lessons)

Ltg. Prof. Dr. Christiane Bertram (Konstanz) und Dr. Andrea Kolpatzik (Beckum)

Der AK veranstaltet am 25. September 2018 von 10 bis 14 Uhr in Münster seinen nächsten Workshop zum Thema „Macht der Geschichtslehrer den Unterschied? Konzepte und Kontroversen der Geschichtslehrerausbildung auf dem Prüfstand“. Ausgehend von aktuellen empirischen Forschungsergebnissen werden Geschichtsdidaktiker/innen, Lehrkräfte und Lehrerbildner/innen aus Deutschland und der Schweiz aktuelle Konzepte der Geschichtslehrerausbildung mit den thematischen Schwerpunkten Digitalisierung, Heterogenität, Sprachsensibilität und der Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Ausbildung diskutieren.

Der letzte AK-Workshop fand am 27. September 2017 in Berlin statt. Thema war die Definition von empirischen Standards in der Geschichtsdidaktik.

Der AK veranstaltete am Montag, den 19. September 2016, die Tagung „Sprachsensibler Geschichtsunterricht. Von der geschichtsdidaktischen Theorie über die Empirie zur Unterrichtspraxis“. (Programm/Tagungsbericht/Tagungsband ist in Vorbereitung).

Im Jahr 2016 wurde der Band "Methoden geschichtsdidaktischer Unterrichtsforschung", hrsg. von Holger Thünemann und Meik Zülsdorf-Kersting, im Wochenschau-Verlag veröffentlicht. Er präsentiert die Methoden, die im Rahmen der vergangenen Workshops im AK vorgestellt wurden, im Überblick.

2015 fand im Zusammenhang der Zweijahrestagung der KGD in Aachen ein Treffen des Arbeitskreises statt.

Am 8./9. September 2014 fand an der Universität zu Köln die dritte AK-Tagung statt. Im Mittelpunkt standen zwei Workshops zur Fragebogenanalyse und -konstruktion.

Bericht der Sitzung v. 4./5.9.2012 in Essen.

Bericht der Sitzung v. 6./7.3.2012 in Frankfurt a. M.

 

- Frühes historisches Lernen (Early History Learning)

Ltg. Prof. Dr. Monika Fenn (Potsdam)

Die Tagung „Stiefkind der Geschichtsdidaktik? Empirischer Forschungsstand zum frühen historischen Lernen und neue Perspektiven“ fand am 25./26. Februar 2015 in Potsdam statt (Programm, Tagungsbericht). Der Tagungsband ist nun unter dem Titel „Frühes historisches Lernen. Projekte und Perspektiven empirischer Forschung“ im Wochenschauverlag erschienen.

Dritte Sitzung: 27. September 2013 in Göttingen (Konkretisierung von Inhalt und Ablauf der geplanten Tagung).

Zweite Sitzung: 6. Oktober 2011 in Augsburg (grobe Planung einer Tagung zu Forschungsstand und -perspektiven frühen historischen Lernens).

Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises fand im Oktober 2009 in Bonn statt (Einladung).

 

- Geschichtsdidaktik theoretisch (History Didactics theoretically)

Ltg. Prof. Dr. Martin Lücke (FU Berlin), Prof. Dr. Bärbel Völkel (Ludwigsburg)

Aktuelle Informationen, Termine, Kontaktdaten und Inhaltliches auf der Homepage des AK.

Am 19. und 20. März 2018 traf sich der AK zu seinem 5. Workshop an der Universität Bielefeld. Insgesamt 25 Geschichtsdidaktiker*innen und Historiker*innen diskutierten zwei Tage über „geschichtsdidaktische Theoriebildung zwischen Lebenswelt und Wissenschaft“. Ein Tagungsbericht erscheint in Kürze. Der nächste Workshop ist für das Frühjahr 2019 geplant und wird sich mit der Frage der Gesellschaftlichkeit von Geschichte beschäftigen. Der AK bereitet zudem eine Publikation der Beiträge vor (Call for Papers, Programm).

Am 3. und 4. April 2017 fand an der PH Ludwigsburg ein Workshop zum Thema „Geschichtsunterricht und Lebenswelt“ (Call for Papers) statt.

Der dritte Workshop des AK zum Thema „Normative Fragen von Geschichte“ fand vom 6. bis 8. April 2016 an der FU Berlin statt (Programm).

Ein weiteres Treffen des AK fand im Rahmen der KGD-Zweijahrestagung in Aachen statt. Dort wurde über einen CfP zum Thema „Normative Fragen historischen Lernens“ für den dritten Workshop diskutiert.

Am 5./06. März 2015 fand an der PH Ludwigsburg der zweite Workshop des AK unter dem Titel „Geschichtskulturen in hybriden Lebenswelten“ statt (Programm).

Am 13./14. Februar 2014 fand an der FU Berlin der erste Workshop des AK statt (Programm, Tagungsbericht).

Die Konstituierung erfolgte am 27. September 2013 im Rahmen der Göttinger Zweijahrestagung.

Protokoll der konstituierenden Sitzung v. 27.9.2013 in Göttingen.

 

- Historisches Lernen mit Museen (Museum Education)

Ltg. Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Leipzig), PD Dr. Patrick Ostermann (Dresden)

Am 16. März 2018 fand eigens für den Arbeitskreis „Historisches Lernen mit Museen“ eine kuratierte Sonderführung durch die neugestaltete Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn statt. Nach einer Begrüßung durch den Stiftungspräsidenten Prof. Dr. Hans Walter Hütter zeigten Ausstellungsdirektor Dr. Thorsten Smidt und Bildungsreferentin Dr. Simone Mergen die Sammlung. Im Anschluss an die Führung stellten sich Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Dr. Thorsten Smidt sowie Dr. Simone Mergen den Fragen des Arbeitskreises. (Bericht von Katrin Wiese, Langfassung hier)

Das letzte AK-Treffen fand im Rahmen der KGD-Zweijahrestagung am 30. September 2017 in Berlin statt. Dort wurde beschlossen, dass der AK im März 2018 im Haus der Geschichte in Bonn zu Gast sein wird.

AK-Tagung „Gewalt ausstellen?! Erfahrungen, Umsetzungen, Visionen“ am 28./29. April 2016 in Osnabrück (Programm, Tagungsbericht, siehe auch Th. Heese/ P. Ostermann: Kann/darf man Gewalt ausstellen? In: Geschichte für heute 1/2017, S. 54-57).

Vom 3.-6. September 2014 fand eine wissenschaftliche Exkursion nach Westflandern statt (Exkursionsbericht).

Tagung „Formen der Holocausterinnerung – Von erfahrener Geschichte zur Europäisierung des Gedenkens“ vom 21.-23. November 2013 in Dresden (Tagungsbericht, Tagungsband).

Symposium „Erinnerungsorte im Grenzraum. Von nationaler Selbstbeschreibung zu demokratischer Identität“ vom 5.-8. Juli 2010 in Trient (Tagungsbericht, Tagungsband).

Einladung, Präambel, Protokoll (Sitzung Augsburg).

Vorstellung des AK in Th. Heese/P. Ostermann: Kann/darf man Gewalt ausstellen? In: Geschichte für heute 1/2017, S. 54-57.

 

 

- Welt- und globalgeschichtliche Perspektiven im Geschichtsunterricht (Global History Perspectives in History Teaching),

Ltg. Prof. Dr. Susanne Popp (Augsburg)

Der letzte Workshop des AK zum Thema „Die Zwischenkriegszeit 1919-1939 globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht“ fand am 12. und 13. Februar 2018 an der Universität Augsburg statt (Call for Papers, Programm, Tagungsbericht).

Ein Workshop des AK zum Thema „Der Erste Weltkrieg globalgeschichtlich betrachtet – Perspektiven für den Geschichtsunterricht“ fand am 13. und 14. Februar 2017 an der Universität Augsburg statt (Call for Papers, Programm).

Homepage, Tagungsbericht.



Erstellt: 25.09.2012

Zuletzt geändert: 12.12.2015


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