ZfGD 2 (2003)

„FUER Geschichtsbewusstsein“
A Presentation of The Joint Research Project "FUER"


Einführung in den Themenschwerpunkt: "FUER Geschichtsbewusstsein" – "Förderung und Entwicklung von reflektiertem und (selbst-) reflexivem Geschichtsbewusstsein" – Ein internationales geschichtsdidaktisches Forschungsprojekt zum Geschichtsunterricht, S. 7.

Waltraud SCHREIBER, Ein kategoriales Strukturmodell des Geschichtsbewusstseins respektive des Umgangs mit Geschichte, S. 10.

Waltraud SCHREIBER, Förderung der historischen Kompetenz der Schüler als Operationalisierung des Qualitätsstandard "Entwicklung und Förderung des reflektierten und (selbst-) reflexiven Umgangs mit Geschichte", S. 28.

Wolfgang HASBERG / Andreas KÖRBER, Die heuristische Wendung der Kategorien – oder: Vom Theoriegerüst zur Vernetzung, S. 38.

Michael ERBER, Über die allmähliche Verfertigung eines Projekts beim Schreiben: Zur Vernetzung des internationalen Projekts "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 45.

Wolfgang HASBERG, Kategoriale Richtlinien- und Lehrplananalyse. Ziele – Methoden – Fallbeispiele, S. 51.

Waltraud SCHREIBER unter Mitarbeit von Stephan BLEITZHOFER und Michael ERBER, Werkstattbericht: Kategoriale Inhaltsanalyse von Schulbuchtexten oder erkennen lernen, wie mit Hilfe von Schulbüchern der reflektierte Umgang mit Geschichte gefördert werden kann, S. 69.

Andreas KÖRBER, Analyse von Geschichtsunterrichtstunden im Projekt "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 89.

Sibylla LEUTNER-RAMME, "Sonst wird man ja eigentlich nicht unbedingt gefragt, sondern man muss einfach nur machen." Videogestützte Schülerbefragung zum Geschichtsunterricht, S. 102.

Bodo VON BORRIES unter Mitarbeit von Andreas KÖRBER und Johannes MEYER-HAMME, Reflexiver Umgang mit Geschichts-Schulbüchern? Befunde einer Befragung von Lehrern, Schülern und Studierenden 2002, S. 114.

Reinhard KRAMMER, Über Versuche, reflektiertes Geschichtsbewusstsein als Ziel des Geschichtsunterrichts zu implementieren und die dafür notwendigen Innovationen der Unterrichtspraxis in die Wege zu leiten, S. 137.

Franz MELICHAR / Irmgard PLATTNER, Evaluierung von Wissenschaftsinputs, Impulse für die Weiterarbeit, S. 158.

Sylvia MEBUS, Zur Entwicklung der Rekonstruktionskompetenz am Beispiel der Quellengattung Tageszeitung, S. 162.

Barbara DMYTRASZ / Barbara JEDLICZKA / Friedrich ÖHL, "Work in Progress" und Lehrerfortbildung: Impulse für die Implementationsforschung am Beispiel der Förderung der De-Konstruktionskompetenz, S. 178.

Waltraud SCHREIBER unter Mitarbeit von Katja LEHMANN, Andreas MICHLER, Hans RATH, Adele und Anton SCHATZ, Marie-Luise SONDERMEIER, Doris THALHAMMER, Josef WAGNER, Josef WEISSL, Stefanie ZABOLD, Ein auf Erweiterung konzipiertes Medienpaket als Basis für Lehrerfortbildung im Rahmen von "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 183.

Guido HAVENITH, "FUER Geschichtsbewusstsein" und der Geschichtsunterricht in Belgien, S. 191.

Janos FLODUNG, Orientierung im "Strukturwandel nach der Wende" in Ungarn – der Beitrag von "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 194.

Alexandra BINNENKADE und Peter GAUTSCHI, Didaktisches Konzept des Lehrmittels ‚Menschen in Zeit und Raum'. Das Theoriekonzept von "FUER Geschichtsbewusstsein" als Horizont,. 197.

Oliver NÄPEL, Historisches Lernen durch ‚Dokutainment'? – Ein geschichtsdidaktischer Aufriss: Chancen und Grenzen einer neuen Ästhetik populärer Geschichtsdokumentationen analysiert am Beispiel der Sendereihen Guido Knopps, S. 213.

Manfred SEIDENFUSS, Ein Anwendungsfeld qualitativer Empirie in der Geschichtsdidaktik. Geschichtslehrer entwickeln ihre Taktik, S. 245.

BUCHBESPRECHUNGEN.