Edierte Einzelquellen

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Geständnis des ehemaligen Bürgermeisters von Trier, Niclas Fiedler (Auszug)

Fiedler wurde am 1. Oktober 1591 hingerichtet

Transkription und Transposition: Rita Voltmer

Hexenprozesse in der Stadt Trier und im Herzogtum Luxemburg Geständnisse (Auszüge aus Prozessakten)

Die Transkription dieser Quelle durch Rita Voltmer wurde im Begleitband zur Ausstellung "Hexenwahn, Ängste der Frühen Neuzeit" des Deutschen Historischen Museums (Berlin) veröffentlicht. Die Geständnisse von Niclas Fiedler und Maria Adams wurden in die Internetpublikation allerdings nicht aufgenommen und werden daher an dieser Stelle zur Verfügung gestellt.

Rita Voltmer, Hexenprozesse in der Stadt Trier und im Herzogtum Luxemburg Geständnisse (Auszüge aus Prozessakten), in: Rosemarie Beier-de Haan, Rita Voltmer und Franz Irsigler (Hg.), Hexenwahn. Ängste der Neuzeit. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Berlin 2002, S. 72-81.

Die Zweitpublikation erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Zur Umsetzung der Druckversion als E-Text auf dem sfn: Der Originaltext wurde zititerfähig wiedergegeben. In der linken Spalte wird die Transkription der Quelle, in der rechten Spalte die Transposition von Rita Voltmer wiedergegeben. Um das Verständnis zu erleichern, wurde in den Fällen, in denen es erforderlich schien, eine freiere Übersetzung gewählt. Die Transkription selbst löst Abkürzungen stillschweigend auf und gibt keine Hinweise auf Streichungen, Einfügungen oder Zeilenwechsel. Auf einen solchen textkritischen Apparat wurde um der besseren Lesbarkeit willen verzichtet.

[S. 73]

Deßelbigen tags uff denn nach mittagh, von drei urhenn ahn, biß uber sechs, sein abermalß im rathauß erschienen, von wegen des junckhern statthaltters, sein schreiber Jacob, hern Hanss Philips Boitzhaym, unnd Johann Tholess scheffen, Wilhelm secretarius, und zender, und ist der zender bescheiden worden, den gefangenenn beizupringenn. Alß er daselbst geseßenn, ist durch hernn Boitzhaym ime sein heuttiges bekandtnuß wiederholtt worden, und hatt alßpalt angefangenn, ich bin ein betrubter man, hab heut der pein halben gesagt, daß nit ist, gestehenn ich deßen, so verdammen ich meine seell, daß ich mir unnd andere leuthenn unrecht thue, ich hab nichts mit denn dingen zuschaffen. Wie er sich uber alle weitlauffige verwarnungh unnd einredenn, uff der revocation behalttenn, ist er dem nachrichtter, sein gepuer zuthun, unnd gegenn innen vurzunemen, befollen wordenn, der innen zur foltter gefuertt, angebondenn, uffgezogenn, die schnor ahn die wandt angemagt, unnd mit einem steckenn, oben daruf geschlagenn, daruff der angeheffter große pein, empfondenn, wie uß seinem kreischenn vermirckt worden. Alß er ein halb stundt also gehangen und gepeinigt worden, hat er in der foltter bekendt, wie folgtt.

[S. 73]

Am selben Tag gegen Mittag zwischen drei und sechs Uhr sind im Rathaus erneut im Auftrag des Statthalters erschienen: der Schreiber des Statthalters, Jakob, die Schöffen Hans Philipp Botzheim und Johann Tholes, Stadtschreiber Wilhelm sowie der Zender, der beauftragt wurde, den Gefangenen hereinzubringen. Kaum dass Fiedler sich gesetzt hatte, wurde ihm von Botzheim sein heutiges Geständnis erneut vorgelesen; sogleich fing Fiedler an und sagte, er sei ein unglücklicher Mann und habe nur aus Schmerz Dinge gestanden, die nicht wahr seien. Wenn er dies gestehe, dann verdamme er seine Seele, weil er sich und anderen Menschen Unrecht damit tue. Er habe nichts mit diesen Dingen zu schaffen. Da er trotz aller Ermahnungen auf seinem Widerruf beharrte, wurde er dem Henker übergeben, damit dieser sein Amt vollbringen konnte. Der Henker hat ihn zum Ort der Tortur geführt, ihn angebunden, hochgezogen, die Schnur an der Wand befestigt und mit einem Stock auf das Seil geschlagen, wodurch der Angebundene große Schmerzen empfand, wie an seinem Kreischen zu merken war. Nachdem Fiedler eine halbe Stunde derart in der Folter gehangen und gemartert worden war, begann er wie folgt zu gestehen:

Vur ungepfair zwolff jahrn, alß seine vurrige hausfrauwe lange zeitt schwarligh kranck gelegen, hab er in bedruebnuß gangen, unnd unmueths foll geweßenn, in dem sei zwischent tagh unnd nacht, in seinem hauß, im hoff ime ein schwartzer man vurkommen, unnd innenn getrostet, alle sachenn wurden einen gueten ußgangh bekommen. Derselb hab ahn innen begertt, er soll ime zustendighkeitt leistenn, und helffen umbpringenn, unnd dem gecreutzigstenn, unnd Mariae, die er die brayde, unnd allen gottes hayligen, so er die verfuerer gnentt, absagen, daß hab er gethann. Der teuffell hab ime in sein hout gelt gebenn, so pferdts mist geweßenn, unnd verheischen er woll [S. 74] innen uß, unnd infuerenn, unnd nit langh ußpleibenn. Uber ein tagh oder acht, sei er wieder kommenn, unnd gesagt, sie mueßenn fort. Sei uff einen bock, uff der lincken uffgesess, in seinem hoff, unnd uff Frantzenn Kopgenn gefarrenn, daselbst habenn sie getantzt, unnd seien froligh geweßen, er hab andere nit dan Kesten, unnd Maria die huitmachers obent St. Johanss Hospitalgen in Brotgaßenn gesehenn unnd gekentt, die andere seienn ime unbekandt, und unbewust. Dunckt er hab Trommen Johanneth vur achtt jahrn unnd die zum Drachen unnd ire dochtter daselbst gesehenn. Wer daßmall zugegen geweßenn, hab darin verwilligett, daß wein unnd korn sollen verderbt werdenn.

Dass er vor ungefähr zwölf Jahren, als seine vorige Ehefrau lange Zeit schwer krank gewesen war, große Schwermut und Traurigkeit empfunden habe; währenddessen sei ihm zwischen Tag und Nacht im Hof seines Hauses ein schwarzer Mann erschienen, der ihn mit den Worten getröstet habe, dass alles gut werden würde, und der von ihm gefordert habe, er solle ihm Gefolgschaft schwören und beim Morden helfen sowie dem Gekreuzigten, Maria, die der Teufel die Breite [d.i. ein Synonym für Hure] und allen Heiligen, die er die Verführer genannt hatte, absagen. Das habe er, Fiedler, getan. Der Teufel habe ihm daraufhin Geld in seinen Hut geschüttet, das in Wirklichkeit Pferdemist [S. 74] gewesen sei, und habe ihm versprochen, ihn hinein- und hinauszubringen [d.h. unbemerkt zum Hexensabbat hin- und zurückzubringen] und nicht lange fortzubleiben. Nach acht Tagen sei der Teufel wiedergekommen und habe gesagt, sie müssten fort. In seinem Hof sei er, Fiedler, von links auf einen Geißbock gestiegen und mit dem Teufel auf Franzensknüppchen [d.i. ein angeblicher Hexentanzplatz auf einem Berg oberhalb der Stadt Trier] geflogen, dort hätten sie getanzt und seien fröhlich gewesen; außer dem Kesten und Maria der Hutmacherin, die oberhalb des St. Johannes Hospitals in der Brotgasse wohne, habe er niemanden erkannt, die anderen seien ihm nicht bekannt gewesen. Fiedler glaubte, vor acht Jahren beim Hexentanz auch Johannet Trommen sowie die zum Drachen ['zum Drachen' ist ein Hausname] und deren Tochter gesehen zu haben. Jeder, der damals dabei gewesen sei, habe zugestimmt, Wein und Korn zu verderben.

Under dem daß diß geschicht kompt der her schultheiß doctor Hultzbach zu, heltt sich buißent dem gemach, vernimpt wie sich der handel verlauffe, unnd bekendt der gepeinighter ferner in der tortur, daß er uff St. Mattheiß Kopgern zwischent Mennigh unnd St. Mattheiß auch geweßenn, sei dahin uff einem bock, welcher selbst kommen, gefuertt wordenn, daselbst hab er gesehen hausfrauwe Georgens zu Mengh eins ackermanss, deßenn vatter ein lauwer geweßenn, auch sei darbei geweßenn, Arnoldts hausfrauw zu Contz Beell gnentt.

Während dieses Geständnisses kam der Schultheiß Dr. Hulzbach hinzu, blieb außerhalb des Raumes stehen, hörte wie das Verhör vor sich ging und wie der Gefolterte außerdem in der Tortur gestand, er sei auch auf St. Mattheiser Kopf [d.i. ein Berg, angeblicher Hexentanzplatz] zwischen Niedermennig und St. Matthias gewesen; dorthin sei er von einem Bock, der von selbst zu ihm gekommen sei, gebracht worden. Dort habe er die Ehefrau von Georg aus Niedermennig gesehen, dessen Vater ein Gerber gewesen sei. Außerdem sei auch die Ehefrau von Arnold aus Konz, genannt Konzer Beel [vielleicht Elisabeth oder Sybille] dabei gewesen.

Wie nun der her schultheiß vermirckt, daß modus uberschrietenn wurde, unnd etlich mall ansagenn laßenn, man soll den armen menschen herunder laßenn, doch nit geschehen willenn, unnd dan der armer sunder, unnd menschenn, sagen, redenn, unnd bekandtnuß in der tortur wenigh gelten, ja nit geschriebenn werden soltten, ist er inß gemagh kommen, befollenn den gepeinighten der pein zuerlaßenn, unnd die gebenne uffzulößenn, wie beschehenn.

Als nun der Schultheiß bemerkte, dass das Maß der Folter überschritten worden war, forderte er einige Male, man solle den armen Menschen herablassen, denn die Bekenntnisse und Reden der armen Sünder in der Folter würden wenig gelten und sollten nicht aufgeschrieben werden, doch man kam seiner Forderung nicht nach. Daraufhin ist er in den Raum getreten und hat befohlen, dem Gemarterten die Folter zu erlassen und die Stricke zu lösen, was auch geschehen ist.

[S. 75]

Wie nun Fiedler der tortur erlaßen unnd geseßenn, hat der her schultheiß ahn innen begertt unnd glangen laßen, er soll nun mit bestendiger warheitt anzeigenn, wie er in die teufflische verfuerungh kommen, unnd waß er darin betrieben, unnd betreibenn, helffenn. Sagt in seinem hauß im hoff, vur ungepfair zwolff jahrn, zwischentt tagh unnd nacht, sei ime ein getauschs, vurkommenn, hab doch niemandtt gesehenn, auch darauff nit achtt gegebenn.

[S. 75]

Als nun Fiedler die Tortur erlassen und er niedergesetzt wurde, hat der Schultheiß ihn aufgefordert, nun die stetige Wahrheit anzuzeigen, wie er in teuflische Verführung geraten sei und was er in diesem Zustand getrieben beziehungsweise geholfen habe, zu betreiben. Fiedler sagt, vor zwölf Jahren sei ihm im Hof seines Hauses etwas Unheimliches begegnet, er habe jedoch niemanden gesehen und auch nicht darauf geachtet.

Erinnert eß werde also nit zugangen sein soll die warheit sagenn, sagt eß sei ime eine schwartze manß person vurkommen, derselb hab ime zugemuetet, soll got dem hernn dem gecreutzighstenn, Marien der motter gottes, so er die brayde gnent, unnd den hayligenn, absagenn, unnd ime zusagenn. Hab ime geltt in denn hout geschuet, sei kein geltt geweßenn, sonder kott. Hab sich nit, sonder innen Greyß gnent, hab kein zeichenn vonn ime genomenn, sei darnach kommen, unnd gesagt, er soll mit ime uff Frantzenn Kopffgen farren, er hab seine verwilligungh darzu geben, unnd in dem uff einen bock, uff Frantzenn Kopffgen gefarrenn, daselbst hab er gesehenn Flade, Hanß Kesten, Trommen Johanneth vur acht jahrnn, unnd Maria die huetmachers, under seinem hauß zum radt.

Ermahnt, es werde wohl kaum so zugegangen sein, er solle die Wahrheit bekennen, sagt er, ihm sei ein schwarzer Mann erschienen, der von ihm gefordert habe, Gott, dem Gekreuzigten, seiner Mutter Maria, die er die Breite nannte, und den Heiligen abzusagen und ihm zu huldigen. Er habe ihm Geld in seinen Hut geschüttet, das aber kein Geld, sondern Kot gewesen sei. Der Teufel habe nicht sich selbst, sondern ihn, Fiedler, Greiß genannt, er habe ihm auch kein Zeichen abgenommen [d.h. er habe ihm nicht den Taufchrisam abgekratzt]. Danach sei der Teufel erneut zu ihm gekommen und habe gefordert, er solle mit ihm zum Franzensknüppchen ausfahren. Er, Fiedler, habe zugestimmt und im selben Moment sei er auf einem Geißbock zum Franzensknüppchen ausgefahren. Dort habe er Flade und Hans Kesten gesehen, vor acht Jahren habe er dort Johannet Trommen und Maria die Hutmacherin, die unterhalb seines Hauses 'Zum Rat' wohne, bemerkt.

Waß sie daselbsten bedrieben? Anttwordt, habenn sich underredt, wein, und korn zuverderbenn, sei aber zu keinem effect gerattenn, dan daß gebett der fromen habs verhindert.

Gefragt, was sie dort [auf dem Tanzplatz] getrieben hätten? Antwortet er, sie hätten sich verabredet, Wein- und Kornernte zu verderben, ihr Vorhaben sei aber misslungen; denn das Gebet frommer Leute habe es verhindert.

Seyen auch uff Mengher Hochden froligh geweßenn, hab aber kein artt, wie man sonst froligh pfleigt zusein, eß sei ein ellendiger handell, unnd geschehe in der nacht, eß gescheine, alß wan ein licht daselbst were, sei doch nichts, man stehe, unnd sitze nit. Bedunckt Flade hab denn vurschlag gethan, alleß zuverderbenn, hab consentiirt, unnd bedunckt er hab Fladen seine verwilligungh gebenn.

Auch auf der Niedermenniger Höhe hätten sie sich zum Feiern getroffen und seien fröhlich gewesen, dort pflege man aber nicht wie ansonsten üblich zu feiern, sondern es sei ein jämmerlich-scheußliches Geschäft, es geschehe nachts und habe den Anschein, als sei irgendwo Licht, doch in Wirklichkeit gebe es keines. Man sitze nicht, sondern stehe auf diesen Versammlungen. Fiedler glaubt, Flade habe vorschlagen, alles zu verderben, darüber hätten sie beratschlagt, und er glaubt, er habe Flade seine Zustimmung gegeben.

[S. 76]

Uff Hetzroder Hayden mueßen sie alle fronfastenn zusamen komen, und sei einmall uff einem bock dahin komen, unnd darbei geweßenn.

[S. 76]

Auf der Hetzerather Heide [angeblich zentraler Hexentanzplatz im Trierer und Luxemburger Land] müssten sie jede Fronfasten zusammenkommen, und einmal sei er auf einem Geißbock dorthin gekommen und dabei gewesen.

Eß werenn daßmall nit uber zehen personen daselbst geweßen, geschehe obent dem creutz uff Hetzroder Heidenn, uff der rechtter handtt. Er halts darvur er sei corporaliter daselbst geweßenn, ob aber Kestenn unnd andere in corpore darbei geweßen sei ime unbewust, unnd beschwerdt sich, ime Kestenn eß inss ahngesicht zusagenn.

Dieses Mal seien nicht mehr als zehn Personen dabei gewesen, man treffe sich oberhalb des Kreuzes auf der Hetzerather Heide, auf der rechten Seite. Fiedler glaubt, er sei körperlich dort gewesen, ihm sei aber nicht bekannt, ob auch Kesten und die anderen anwesend gewesen seien. Er bestand darauf, dies Kesten von Angesicht zu Angesicht zu sagen.

Sie faren im dantz herumb wie ein rondt klotz, sei ein kleine kurtzweill, er hab mit der Schomacherßen, richtt dem rathauß uber, Ursell so seine magt geweßenn, gedantzt. Einer hab gepfiffen sei ein ellendiger thon geweßenn, er hab kein lhon, oder geltt ußgebenn. Seyen daßmall umb ostern zusammen kommenn, die fruechttenn zuverderbenn.

Sie würden schwerfällig im Kreis herum wie runde Holzklötze tanzen, und es sei nur wenig Kurzweil dabei, er, Fiedler, habe mit der Schuhmacherin getanzt, die gegenüber dem Rathaus wohne, und mit Ursel, die seine Magd gewesen sei. Einer habe mit einem scheußlichen Ton gepfiffen. Dafür habe er keinen Lohn oder Geld gezahlt. Damals um die Osterzeit hätten sie sich verabredet, das Korn zu verderben.

Flad hab den vurschlagh gethann, unnd geben, die fruchtten zuverderbenn, unnd denn weiberenn, so gegenwurttigh geweßenn, nembligh Annen zu Rofer, unnd der weißgerberßenn in der Neuwer Gaßenn, befollenn, daselbe ins werck zurichttenn. Die weiber wißenn, wie sie die wedder machen, darzu sie der teuffell anhaltte, schlagenn in die bäche oder waßer, in teuffelss namen, darauß komen kallte nebell, regen unnd schäden.

Flade habe den Vorschlag gemacht, das Korn zu verderben, und habe den Weibern, die dabei waren, nämlich Anna von Ruwer und der Weißgerberin in der Neugassen, befohlen, die Sache auszurichten. Die Weiber wüssten nämlich, wie man Wetter mache, dazu stifte sie der Teufel an. Sie schlügen in Teufels Namen in Bäche oder auf Wasserflächen, und daher kämen kalte Nebel, Regen und andere Schäden.

 

Quelle: Stadtbibliothek Trier Hs. 1533/170 2°, fol. 22v-26v.

 

Empfohlene Zitierweise

Geständnis des ehemaligen Bürgermeisters von Trier, Niclas Fiedler (Auszug) , in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/e8zwk/

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Erstellt: 19.01.2006

Zuletzt geändert: 19.01.2006


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