19. Jahrhundert

Ernst Troeltsch ( 1865-1923 )

 

" Es ist klar, daß meine Lehre ein doppeltes Gesicht tragen trägt und tragen muß. Sie arbeitet von Gegebenem, von der historisch-psychologischen Wirklichkeit her durch begriffliche Arbeit auf eine ideelle Gestaltung hin, deren Grundausrichtung nicht selbst rationell bewiesen, sondern nur auf Grund ernster vergleichender Besinnung bekannt werden kann und dann sofort durch Einfügung in unsern sonstigen geistigen Besitz und in unser sontiges auf ähnliche Weise zu klärendes Streben ausgebaut werden muß. [...] Es ist eine Synthese von historischem Realismus und begrifflicher Idee, wo die Grenze und Berührungsfläche zwischen beiden gerade nicht von der Wissenschaft konstruiert, sondern nur von einer intuitiven persönlichsten Einstellung in den sachlichst verstandenen Gegensatz bestimmt werden kann durch eine Tat der Stellungsnahme und des Bekenntnisses. "

Gesammelte Schriften, Bd. 1, Zusätze und handschriftliche Erweiterungen, Tübingen 1913, S. 817.

 

Stimmen der Forschung

"Der lange im Schatten des ihm wissenschaftlich, politisch und persönlich nahestehenden Weber vernachlässigte und von der deutschen Geschichtswissenschaft kaum rezipierte T. erfährt neuerdings eine Renaissance, die die überdauernde Aktualität dieses Analytikers einer an ihrer kulturellen Vergesellschaftung leidenden Moderne bestätigt."

Rüdiger vom Bruch / Rainer A. Müller (Hg.): Historikerlexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, München 1991, Troeltsch, Ernst (1865-1923), S. 321-322.

 

"Die Marxsche Basis-Überbau-Lehre wird von Troeltsch wie auch von Weber im Sinne einer Berücksichtigung wirtschaftlicher und sozialer Faktoren für die Herausbildung von Ideen sowie der Annahme von Rückwirkungen von diesen auf das wirtschaftliche, soziale und politische Gebiet verstanden. Beide wollen die Vorstellung einer determinierenden Bestimmung vermeiden. Auf Troeltsch bezogen heißt das, die Basis-Überbau-Lehre darf nicht im Sinne des Doktrinären und damit des Einseitigen und Gewaltsamen verstanden werden."

Hans-Georg Drescher: Zur Entstehung von Troeltschs 'Soziallehren', in: Friedrich Wilhelm Graf/Trutz Rendtorff (Hg.): Ernst Troeltschs Soziallehren. Studien zu ihrer Interpretation (Troeltsch-Studien 6), Gütersloh 1993, S. 21.

 

"Es ist keine Übertreibung zu sagen, daß die Typologie der religiösen Gemeinschaftsbildung ['Kirche, Sekte, Mystik'] Ernst Troeltsch Weltruhm gebracht hat. Der soziologische Charakter seiner Typologie und namentlich des Mystiktypus mag umstritten sein, unbestritten ist Troeltsch Rolle als Mitbegründer - neben Max Weber - der modernen Klassifikation religiöser Organisationen."

Arie L. Molendijk: Zwischen Theologie und Soziologie. Ernst Troeltschs Typen der christlichen Gemeinschaftsbildung: Kirche, Sekte, Mystik (Ernst-Troeltsch-Studien 9), Gütersloh 1996, S. 9.

 

"Troeltschs nur halb vollendetes Alterswerk [Der Historismus und seiner Problem] dient dem gigantischen Zweck, die Konsequenzen zu ziehen aus der ,grundsätzlichen Historisierung alles unseren Denkens über den Menschen, seiner Kultur und seine Werte' für die große Doppelkrise, für die der Weltkrieg den Intellektuellen zum Zeichen wurde: die geistigen Erschütterungen, die Troeltsch als eine Revolution des wissenschaftlichen Denkens und der Bildungsideale begreift, und die politisch-soziale Legitimationskrise, die dadurch nicht verursacht, aber entscheidend verschärft wird."

Gangolf Hübinger: Konzepte und Typen der Kulturgeschichte, in: Wolfgang Küttler u.a. (Hg.): Geschichtsdiskurs, Bd. 4: Krisenbewußtsein, Katastrophenerfahrungen und Innovationen 1880-1945, Frankfurt a. M. 1997, S. 145.

 

"Troeltsch versuchte [...] mit Recht, angesichts eines nur skeptischen und relativistischen Historismus die Chancen des historischen Wissens zu nutzen und in Auseinandersetzung mit der gesamten Tradition der europäischen Geschichtsphilosophie und Ethik normative Ziele für die Praxis der Gegenwart zu entwickeln."

Gunter Scholtz: Zum Strukturwandel kulturwissenschaftlichen Denkens (1880-1945), in: Wolfgang Küttler u.a. (Hg.): Geschichtsdiskurs, Bd. 4: Krisenbewußtsein, Katastrophenerfahrungen und Innovationen 1880-1945, Frankfurt a. M. 1997, S. 33.

 

"For all his uncompromisingly intellectual approach to his subject and the complexity of his arguments, Troeltsch passionately believed that the primary purpose of history was the practical task of clarifying the problems of the present. This preoccupation motivated most of his major writings and was expressed also in his own involvement in public life. He held political office concurrently with his academic post during the early years of Weimarer republic, testimony to his conviction about the close relationship of theory and practice, knowledge and ethics, the past and the present."

John Tonkin in: Kelly Boyd, (Ed.): Encyclopedia of Historians and Historical Writing, Vol. II, London/Chicago 1999, S.1207.

 

"Das neuerliche Interesse an den Historismusdiskursen der zwanziger Jahre zeigt die long durée der erkenntnistheoretischen, politischen und ethischen Problemlagen des 20. Jahrhunderts. Die Rekonstruktion der damaligen Diskussionen und Debatten, die führende Repräsentanten der deutschen Kulturwissenschaften von Max Weber über Ernst Troeltsch, Friedrich Meinecke und Otto Hintze bis hin zu Max Scheler und Karl Mannheim austrugen, offenbart eine erstaunliche Nähe zu den aktuellen Debatten um Universalismus vs. Relativismus, den ,Kampf der Kulturen' und die Möglichkeit einer ,Politik der Mentalitäten'. Die wissenschaftshistorische Auseinandersetzung mit der ,Krisis des Historismus' erweist sich so auch als ein Beitrag zu gegenwärtigen Problemkonstellationen."

Friedrich Wilhelm Graf: Vorwort, in: ders. (Hg.): Ernst Troeltschs ,Historismus' (Troeltsch-Studien 11), Gütersloh 2000, S. 8.

 

"An account of the North American reception of Ernst Troeltsch ,Der Historismus und seine Probleme' would seem, on first inspection, to be necessarily quite brief. Apart from a largely indirect influence in historiography and liberal protestant theology - and generally at the margins of those disciplines - the book is largely unknown. Its absence is particularly pronounced in philosophical circles, including the philosophy of history - its very subject. In other words, the North American reception of ,Der Historismus' has largely been a non -reception."

Garrett E. Paul: "Der Historismus" in North America , in: Friedrich Wilhelm Graf (Hg.): Ernst Troeltschs ,Historismus' (Troeltsch-Studien 11), Gütersloh 2000, S. 200.

 

Biografie

17.02.1865

Geboren in Haunstetten bei Augsburg als Sohn von Ernst Troeltsch (Arzt und kgl. Hofrat) und Eugenie Klöppel

1884

Studium der protestantischen Theologie an der Universität Erlangen

1885-1888

Studium in Berlin, Göttingen und Erlangen, Erstes Theologisches Examen

1888

Eintritt in das Münchener Predigerseminar

1890

Habilitierung in Kirchen- und Dogmengeschichte in Göttingen, Thema: Vernunft und Offenbarung bei Johann Gerhard und Melanchton

1891

Zweites Theologisches Examen in Ansbach

1892

Extraordinarius für Theologie in Bonn

1893

Professur für systematische Theologie an der Universität Heidelberg, zeitweise Vertreter der Universität im Badischen Landtag

1901

Heirat mit Marta Fick, ein Sohn

1910

Lehrauftrag an der Heidelberger Philosophischen Fakultät

1912-1915

Stadtverordneter für die Nationalliberale Partei in Heidelberg

1915

Professur für Kultur-, Geschichts-, Gesellschafts- und Religionsphilosophie und christliche Religionsgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, Nachfolger Wilhelm Diltheys

1919-1921

Berliner Spitzenkandidat für die Liberal-republikanische Deutsche Demokratische Partei (DDP); Abgeordneter in der Verfassungsgebenden Preußischen Nationalversammlung

1919-1920

Unterstaatssekretär im preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung

01.02.1923

Gestorben in Berlin

 

Werke (Auswahl)

1891

Vernunft und Offenbarung bei Johann Gerhard und Melanchthon, Göttingen 1891

1902

Die Absolutheit des Christentums und die Religionsgeschichte, Tübingen 1902 (Berlin 1998)

1904

Das Historische in Kants Religionsphilosophie, Berlin 1904

1904

Politische Ethik und Christentum, Göttingen 1905

1905

Psychologie und Erkenntnistheorie in der Religionswissenschaft, Tübingen 1905 (Tübingen 1922)

1906

Die Bedeutung des Protestantismus für die Entstehung der modernen Welt, in: HZ 97 (1906) S.1-66

1907

Die Trennung von Staat und Kirche, Tübingen 1907

1911

Die Bedeutung der Geschichtlichkeit Jesu für den Glauben, Tübingen 1911

1911

Die Bedeutung des Protestantismus für die Entstehung der modernen Welt, München u. a. 1911

1913

Renaissance und Reformation, in: HZ 110 (1913), S. 521-556

1915

Augustin, die christliche Antike, und das Mittelalter, München 1915 (Aalen 1963)

1916

Deutsche Zukunft. Sammlung von Schriften zur Zeitgeschichte, Berlin 1916

1918

Die Bedeutung der Geschichte für die Weltanschauung, Berlin 1918

1919

Die Dynamik der Geschichte nach der Geschichtsphilosophie des Positivismus, Berlin 1919

1919

Über den Begriff einer historischen Dialektik. Windelband-Rickert und Hegel, in: HZ 119 (1919), S. 373-426

1920

Der historische Entwicklungsbegriff in der modernen Geistes- und Lebensphilosophie 1: Lotze, v. Hartmann, Eucken, Nietzsche, Dilthey, in: HZ 122 (1920), S. 377-453

1921

Der historische Entwicklungsbegriff in der modernen Geistes- und Lebensphilosophie 2: , in: HZ 122 (1920), S. 377-453

1924

Der Historismus und seine Überwindung. Fünf Vorträge. Eingeleitet von F. v. Hügel-Kensington, Berlin 1924 (Aalen 1979)

1924

Spektator-Briefe. Aufsätze über die deutsche Revolution und die Weltpolitik 1818/22. (Mit einem Geleitwort von Friedrich Meinecke), Tübingen 1924 (Aalen 1966)

1925

Deutscher Geist in Westeuropa. Gesammelte kulturphilosophische Aufsätze und Reden. Tübingen 1925 (Aalen 1966)

1925

Glaubenslehre, München 1925 (Aalen 1981)

1913-1925

Gesammelte Schriften, 4 Bde., Tübingen 1913-1925 (Aalen 1961)

1991

Religion in History (Aufsatzsammlung), Minneapolis 1991

1994

Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen 1994

1998ff

Kritische Gesamtausgabe, im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften hg. von Friedrich Wilhelm Graf, Berlin 1998

 

Sekundärliteratur

Ahlheim, Klaus: Religion und Gesellschaft bei Max Weber und Ernst Troeltsch und die Fortwirkung ihrer Auffassung in Religionssoziologie und Theologie, Diss. München 1972.

Apfelbacher, Karl-Ernst: Frömmigkeit und Wissenschaft. Ernst Troeltsch und sein theologisches Programm, München 1978.

Bodenstein, Walter: Neige des Historismus: Ernst Troeltschs Entwicklungsgang, Gütersloh 1959.

Cantillo, Guiseppe: L'Eccedenza del passato. Per uno Storicismo Esistenziale, Neapel 1993.

Chapman, Mark: Ernst Troeltsch and liberal Theology. Religion and Cultural Synthesis in Wilhelmine Germany , Oxford 2001.

Clayton, John P. (Ed.): Ernst Troeltsch and the Future of Theology, Cambridge 1976.

Drescher, Hans-Georg: Ernst Troeltsch. Leben und Werk, Göttingen 1991.

Dumais, Alfred/Jean Richard (Hg.): Ernst Troeltsch et Paul Tillich pour une nouvelle synthèse du christianisme avec la culture de notre temps, Quebec/Paris 2002. Engelmann, Hartmut:
Spontaneität und Geschichte - Zum Historismusproblem bei Ernst Troeltsch, Diss. Frankfurt 1971.

Erbe, Michael: Das Problem des Historismus bei Ernst Troeltsch, Otto Hintze und Friedrich Meinecke, in: Renz, Horst; Graf, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Umstrittene Moderne. Die Zukunft der Neuzeit im Urteil der Epoche Ernst Troeltschs. Gütersloh 1987, S. 73-91.

Froidevaux, Camille: Lire Ernst T roeltsch en France aujourd'hui, in : Recherches de science réligieuse, 2000, T. 88, Nummer 2, S. 213-223.

Fleischer, Dirk: Geschichte und "Kultursynthese bei Ernst Troeltsch, in: Horst Walter Blanke/Friedrich Jäger, Thomas Sandkühler (Hgg.): Dimensionen der Historik. Geschichtstheorie, Wissenschaftsgeschichte und Geschichtskultur heute. Jörn Rüsen zum 60. Geburtstag, Köln 1998, S. 301-311.

Gerhard, Wilfried: Ernst Troeltsch als Soziologe, Diss., Köln 1975.

Graf, Friedrich Wilhelm /Hartmut Ruddies: Ernst Troeltsch Bibliographie, Tübingen 1982, fortgesetzt in Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft.

Graf, Friedrich Wilhelm: Ernst Troeltsch, in: Hammerstein Notker (Hg.) Deutsche Geschichtswissenschaft um 1900 (Aus den Arbeitskreisen "Methoden der Geschichtswissenschaften" der Fritz Thyssen Stiftung), Stuttgart 1988, S. 131-152.

Graf, Friedrich Wilhelm: Ernst Troeltschs "Historismus", Gütersloh 2000.

Graf, Friedrich Wilhelm (Hg.): Ernst Troeltsch in Nachrufen, Gütersloh 2002.

Graf, Friedrich Wilhelm: Ernst Troeltsch. Theologie als Kulturwissenschaft des Historismus, in: Peter Neuner/Gunther Wenz (Hgg.): Theologen des 20. Jahrhunderts, Darmstadt 2002, S. 53-69.

Hintze, Otto: Troeltsch und die Probleme des Historismus. Kritische Studien, in: HZ 135 (1927), S. 188-239.

Iggers, Georg G.: Deutsche Geschichtswissenschaft. Eine Kritik der traditionellen Geschichtsauffassung von Herder bis zur Gegenwart. München 1971.

Kasch, Wilhelm F.: Die Sozialphilosophie von Ernst Troeltsch, in: Beiträge zur historischen Theologie 34, Tübingen 1963.

Köhler, Walther: Ernst Troeltsch, Tübingen 1941.

Lembeck, Karl-Heinz: Die Gültigkeit historischen Wissens. Zum Zusammenhang von Geschichtstheorie und Geschichtstheologie bei Ernst Troeltsch, in: Saeculum 33 (1982), s. 193-208.

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Renz, Horst/Friedrich Wilhelm Graf: Troeltsch-Studien, 7 Bde., Gütersloh 1982-1993. Renz, Horst (Hg.):
Ernst Troeltsch zwischen Heidelberg und Berlin, Gütersloh 2001.

Rubanowice, Robert: Crisis in Consciousness. The Thought of Ernest Troeltsch, Tallahassee 1982.

Schaaf, Julius: Geschichte und Begriff: eine kritische Studie zur Geschichtsmethodologie von Ernst Troeltsch und Max Weber, Tübingen 1946.

Schmidt, Gustav: Deutscher Historismus und der Übergang zur parlamentarischen Demokratie. Untersuchungen zu den politischen Gedanken von Meinecke, Troeltsch, Max, Weber, Lübeck/Hamburg 1964.

Schmidt, Gustav: Ernst Troeltsch, in: Hans-Ulrich Wehler (Hg.): Deutsche Historiker, 9 Bde., Göttingen 1971-1982, S.325-342.

Schorn-Schütte, Luise: Altprotestantismus und moderne Welt. Ernst Troeltschs "liberale" Deutungsmuster der nachreformatorischen Geschichte, in: Luise Schorn-Schütte: Alteuropa oder Frühe Moderne. Deutungsmuster für das 16. bis 18. Jahrhundert aus dem Krisenbewusstsein der Weimarer Republik in Theologie, Rechts- und Geschichtswissenschaft, Berlin 1999, S. 45-54.

Siglari, Alberto: Il cristianesimo e l'etica in Ernst Troeltsch, in: La società degli individui, 2002, S. 135-153.

Tonkin , John: Troeltsch, Ernst. German philosopher of history, theologian, and sociologist, in: Kelly Boyd, (Ed.): Encyclopedia of Historians and Historical Writing, Vol. II, London/Chicago 1999, S. 1206-1207.

Vom Bruch, Rüdiger: Troeltsch, Ernst (1865-1923), in: ders./Rainer A. Müller (Hg.): Historikerlexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, München 1991, S. 321-322.

Yasukata, Toshimasa: Ernst Troeltsch. Systematic Theologian of radical Historicality, Atlanta 1986.

 

Links

a) Quellen

 

(N.N.)

 

b) Sekundärinformationen

 

Religionsgeschichtliche Schule

http://wwwuser.gwdg.de/~aoezen/Archiv_RGS/index.htm

Archiv der "Religionsgeschichtlichen Schule", deren Mitglied Ernst Troeltsch war. Anbieter: Theologische Fakultät der Georg-August-Universität

 

Artikel

http://www.luise-berlin.de/bms/bmstext/9802deua.htm

Artikel über Leben und Werk Ernst Troeltschs.
Anbieter: Luisenstädtischer Bildungsverein, Berlin

 

Kirchenlexikon

http://www.bautz.de/bbkl/t/troeltsch_e.shtml

Lexikonartikel über Ernst Troeltsch aus dem Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon.
Anbieter: Verlag Traugott Bautz

 

Bibliographie

http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~pr140583/Literatur/Troeltsch.html

Bibliographie von Werken über und von Ernst Troeltsch
Anbieter: Universität Dresden

 

Bibliografie

http://www.bbaw.de/bibliothek/digital/struktur/autoren/troeltsc/literatur.pdf

Bibliografie zu Werk und Sekundärliteratur über Troeltsch
Anbieter: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

 

Florian Kiuntke, Volker Wallerang 

10.12.2003

 



Erstellt: 10.03.2006

Zuletzt geändert: 10.03.2006


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