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Waldschmidt, Bernhard

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1. April 2008

* 16. November 1608, Magister, Philosoph und protestantischer Pastor zu Frankfurt/Main, † 8. September 1665

Kurzbiografie

Über die Person Bernhard Waldschmidts ist bisher nicht viel bekannt geworden. Der protestantische Prediger studierte zu Marburg sowie in Straßburg und polemisierte stark gegen die Jesuiten, was auch seine schriftlichen Hinterlassenschaften prägte. Neben acht christlichen Juden-Predigten hinterließ Waldschmidt ebenso 28 Predigten zum Hexen- und Gespensterglauben, welche im Werk „Pythonissam endoream“ zusammengefasst und gedruckt wurden.

Ausgaben vor 1800

Pythonissa Endorea, das ist: Acht und zwantzig Hexen- und Gespenstpredigten, gehommen aussder Histori von der Zuaberinn zu Endor, Franckfurt, Johann-Wilhelm Ammon und Wilhelm Serlin, 1660
Gehalten in der Kirchen zun Barfüssrn in Franckfurt, und nunmehr mit nützlichen, auss vornehmer Theologorum und anderer berühmten Autorum Schifften genommenen Anmerckungen vermehret. [Titelseiten im VD 17]

Literatur

Christian Gottlieb Jöcher, Allgemeines Gelehrten-Lexicon, Bd. 4, 1751.

Empfohlene Zitierweise

Moeller, Katrin: Waldschmidt, Bernhard. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/45zv1/

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Erstellt: 30.03.2008

Zuletzt geändert: 23.07.2008

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