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Romanus, Carl Friedrich

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1. April 2008

* , Jurist in Leipzig, † 1749

Kurzbiografie

Romanus promovierte 1703 in den Rechtswissenschaften und erhielt eine Anstellung an der Juristenfakultät Leipzig. Daneben wurde er als praktischer Jurist tätig, fungierte am Oberhofgericht und seit 1723 als Stadtrichter in Leipzig.

Ausgaben vor 1800

Schediasma. Polemicum. Expendens. Quaestionem. An. Dentur. Spectra. Magi. Et. Sagae. Vulgo. Ob wahrhafft Gespenster/ Zauberer und Hexen seyn?, Leipzig (Fritsch) 1703; Leipzig (Brandenburger) 1710; Leipzig (Schede) 1717.

beigebunden in:

Scipione Chiaramonti, Opus Scipionis Claramontis Caesenatis de Universo, Leipzig (Fritsch) 1703.

Literatur

Otto Günther / Johann Christoph Adelung / Heinrich Wilhelm Rotermund (Hg.), Allgemeines Gelehrten-Lexicon, Fortsetzung und Ergänzungen zu Christian Gottlieb Jöchers allgemeinem Gelehrten-Lexicon, worin die Schriftsteller aller Stände nach ihren vornehmsten Lebensumständen und Schriften beschrieben werden, 7 Bde., Leipzig 1784-1897.

 

Empfohlene Zitierweise

Moeller, Katrin: Romanus, Carl Friedrich. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/45zti/

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Erstellt: 02.06.2008

Zuletzt geändert: 02.06.2008

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