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Rheymann, Adrian (Reynmann, Hadrian)

Sebastian Wehrstedt

20. März 2009

* um 1530 in Eger, Pfarrer, protestantischer Laientheologe, gemäßigter Anhänger des Hexenglaubens in der Oberpfalz, † um 1590 [PND: 132997495]

Kurzbiografie

Adrian Rheymann (auch: Hadrian Reinmann) wurde etwa um 1530 in Eger, dem heutigen Cheb in Tschechien, als Sohn des Johann Rheynmann geboren (Ambergisches Pfarrerbuch 833, S. 125). Das genaue Geburtsdatum ist bisher unbekannt. Er entstammte einer Pastorenfamilie, die sich der Reformation gegenüber früh öffnete. Die Überlieferung von Rheymanns Lebenslauf beginnt mit der Immatrikulation an der Universität Wittenberg am 9. Juni 1550. Später erhielt er seine Ordination in Kulmbach und war dann vermutlich ab 1553 als Diakon in Arzberg beschäftigt. Seit 1556 nahm er diese Stellung in Weiden wahr, wann er seine dortige Tätigkeit beendete, ist nicht bekannt.

1561 erschien in Heidelberg sein erstes Traktat unter dem Titel:

„Ein gesprech, von erschaffung, vnd ampt oder dienste, bayden, der guten, Item veraynen geistern, als nemlich der waren Engeln auch Teufeln, darinnen wil Christenlicher Lere, Gehaymnussen vnnd Erklerungen der Schrifft befunden, vnd wie sonderlich ain Mensch, bayde Geister, in anfechtung erkennen oder sich gegen denselbes halten solle.“

Bis 1566 war er in Tischenreuth tätig, in jenem Jahr erfolgte dann seine Bestellung zum Pfarrer in Wurz. Mit der darauf folgenden Einsetzung in das Amt des Pfarrers in Windischeschenbach werden die Informationen zunehmend rar. Vermutlich bekleidete er dieses Amt in Wurz ab 1569 (bis 1575) noch einmal. In diese Zeit fällt auch der Druck seiner Predigt aus dem Jahr 1571:


Abb. 1:

„Ein Predigt von Gottes und Marie Sohn, Jesu Christo, vnserm Immanuel, Darinn von vereynigung Göttlicher vnd Menschlicher Naturen in Jhesu Christo, gründlich gelehret wird, mit verlegung der Ketzereyen, so diesen Artickel angefochten, gar notwendig, nützlich, heylsatz vnd tröstlich zu lesen“.

Über seine späten Lebensjahre lässt sich nur spekulieren. Die letzte Quelle aus dem Jahr 1603, die einen Streit zwischen Christoffer Heuring und einem Verwandten von Rheymanns Frau zum Inhalt hat, bezeichnet diese schon als Witwe. Rheymann starb somit vor 1603, jedoch nach 1578. Darin wird eine erneute Anstellung in Windischeschenbach zum Ausdruck gebracht. Die manchmal behauptete Erschießung durch einen katholischen Priester, dürfte sich als, wenn auch für sein Leben vielleicht symbolträchtiger, Mythos herausstellen. Insgesamt war Rheymanns Leben stark durch die Reformation geprägt, war wenigstens einer seiner zahlreichen Stellenwechsel durch die Gegenreformation bedingt.

Werk

Während seine beiden ersten Schriften noch zu Lebzeiten erschienen sind, könnte seine dritte Veröffentlichung zum Hexenglauben und zur Hexenverfolgung im großen, von Abraham Saur 1586 erstmals herausgegebenen, Kompendium „Theatrum de Veneficis“ bereits posthum erschienen sein:

„Ein Christlich und nothwendig Gespräch, von den bösen abtrünnigen Engeln, oder unsaubern Geistern, die man Teuffel nennet“

Diese dritte gedruckte Schrift Rheymanns erweist sich nur auf den ersten Blick als typischer Vertreter der im 16. Jahrhundert weit verbreiteten protestantischen Teufelsbücher, dessen Abdruck man eher im „Theatrum Diabolorum“ vermuten möchte. Rheymann geht der für den Hexenglauben so grundlegenden Frage nach, welche Wirkmächtigkeit, Natur und Kräfte der Teufel besitzt. Bekanntlich führte die kritische Reflexion des Teufelglaubens am Ende des 17. Jahrhunderts zur entscheidenden Entdramatisierung der Hexenverfolgungen (Baltasar Bekker; Christian Thomasius). Die Kreierung einer dualistisch geprägten Auffassung von Gott und Teufel als quasi gleichmächtige Gegenspieler und die Ausstattung des Teufels mit physischen Kräften ermöglichte der Dämonologie des 15. und 16. Jahrhunderts dagegen die Ausformung eines meist gänzlich auf den Fähigkeiten des Teufels aufbauenden Hexenglaubens (Monika Neugebauer-Wölk 2003, S. 341f.; Schwerhoff 1987, S. 51-55).

 


Abb. 2

Rheymann konzipierte seine Abhandlung in dialogischer Form, indem er ein Gespräch zwischen Theophil und Eusebius (zwei Kirchenväter) entwarf, die in 46 Fragen acht verschiedene Themenkomplexe diskutierten.

 

Bereits mit den ersten neun Fragen thematisiert Rheymann ein theologisch schwer zu lösendes Problem: Die Diskrepanz zwischen dem konstitutiven christlichen Theozentrismus und den eigenmächtigen Handlungsweisen des Teufels (Schwerhoff 1987, S. 58f.). Denn das von Gott geschaffen Wesen, das später zum Teufel mutierte, entwickelte aus eigenem Antrieb eine böse Natur und geriet so zum Verursacher aller Sünden. In der Hierarchie der Lasterhaftigkeit steht der Teufel damit ganz oben, wichtig bleibt jedoch auch der menschliche freie Wille als zweite Quelle der Sünde. Ganz im Kontext der lutherischen Gnadenlehre wird beides – teuflische und menschliche Verfehlung – zu einem Teil des göttlichen Heilsplanes erklärt, der dazu führt, dass die Christlichen probiert und im Glauben geadelt werden, die Schlechten jedoch untergehen. Der Sündenfall Evas, mit allen seinen geschlechtsspezifischen Implikationen, erweist nochmals die enorme Bedeutung des freien Willens und unterstreicht den Sündenfall als selbstgewählten Ursprung aller Schmerzen, Mühen und Leiden.

Allerdings gibt es wichtige Unterschiede zwischen Mensch und Teufel, die sich zugleich in den verschiedenen Möglichkeiten zur Erlangung der Seligkeit niederschlagen: Denn dieser Gnade kann der Teufel im Gegensatz zum Menschen nicht mehr teilhaftig werden (26-31). Begründet liegt dies in einem unterschiedlichen Schweregrad der Schuld, in einer Art Hierarchie der Sünden. Im Gegensatz zum Teufel, der sozusagen im vollen Bewusstsein über seine Tat und vorsätzlich von Gott abgefallen ist, verfügt der Mensch über die Fähigkeit zur Reue und Buße, beides Einsichten, die der Natur des Teufels grundsätzlich widersprechen.

Als klassische Reformationsschrift erweisen sich Rheymanns Ausführungen über die Beschaffenheit und Form der Hölle (14-20). Die Verortung der Hölle charakterisierte er als „Fabelwerk“, die Existenz unterschiedlicher Höllen und des Fegefeuers als katholische Erfindungen, um an Seelmessen und Vigilien zu verdienen. Wichtig ist ebenso die Erklärung über den Verbleib der Seele nach dem Tod (21-25). Im Gegensatz zu volksmagischen oder katholischen Vorstellungen wird die Seele ohne jede Ausnahme entweder von den Teufeln in die Verdammnis geführt, oder aber von den Engeln ins ewige Leben. Jede andere Form, die das Auftreten von Geistern, Gespenstern oder Dämonen erklären könnte, negiert der Geistliche ähnlich rigoros wie der im gleichen Sammelband sich äußernde reformierte Theologe Ludwig Lavater (Moeller 2007).

Mit diesen Ausführungen nähert sich Rheymann allmählich dem spezifischen Thema des Sammelbandes, der Möglichkeit magischer Handlungen und Hexerei an. Zunächst werden die Fähigkeiten und Machenschaften des Teufels diskutiert (32-41): Der Teufel gilt als klug, aber auch als verschlagen, als ein Meister der Täuschung. Ebenso versteht er sich darauf Anzeichen zu deuten. Generell kann er nicht die Zukunft voraussagen. Allerdings macht Rheymann eine gewichtige Ausnahme geltend: Immer dann, wenn der Teufel große Übel selbst plant – etwa Krieg oder Pestilenz – kann er diese natürlich auch prognostizieren. Rheymann bleibt nicht nur mit dieser Äußerung hinter den klaren Aussagen einiger protestantischer Verfolgungsgegner zurück. Im letzten Teil (43-46) zu Schutzmitteln gegen den Teufel, räumt er explizit die Möglichkeit ein, dass der Teufel körperliche Gestalt annehmen könne, dies jedoch nur selten tue. Daher geht er grundsätzlich von einem Wirken des Schadenszaubers und der quasi gerechtfertigten Existenz von „Teufelsbannern“ aus.

Wenn Rheymann auch nicht entschieden gegen die Fähigkeiten des Teufels zur Verursachung von Schadenszaubern argumentierte, so machte er dennoch in einem zweiten Schritt die Zulassung Gottes (permissio dei) zu wichtigsten Voraussetzung für seine Werke, die allerdings immer im Rahmen der Naturgesetze bleiben. Für solche Werke benutzt er die – wie Rheymann sie regionaltypisch nennt - „bösen Leute“ (Dillinger 1999) als seine Werkzeuge, schränkte allerdings ihr Wirken auch gleich wieder ein „ich gläub aber nit daß sie allweg schaden mögen thun“ (Rheymann 1586, S. 107). An dieser Stelle wird bereits ersichtlich, dass Rheymanns Ansichten vieles mit denen gemäßigter, meist protestantischer Hexentheoretiker gemeinsam hatten (Vgl. Osborn 1893, S. 41ff.; Schwerhoff 1986, S. 66ff.; Midelfort 1972, S. 30ff).

In deutlichen Worten charakterisiert Rheymann den Teufel dann zusammenfassend doch eher als „geistlichen Feind“. „Wir haben nit mit fleisch vnnd blut zu kämpffen […], sondern da müssen Geistliche waffen vnd ein Geistlicher Harnisch seyn / als Gottes wort / Glaub / emsigs Gebett / vnnd der heilig Geist […]“ (Rheymann 1586, S. 111). Gleichzeitig lesen sich seine Ausführungen über die Waffen gegen die Sünde als eigentliche Reformationsschrift, folgt eine intensive Auseinandersetzung um die „falsche“ Werkgerechtigkeit des katholischen Glaubens, dem der reformatorische Prädestinationsglaube entgegengesetzt wird, der sich eben nur im tiefen Glauben bestätigen lässt und damit seine eigenen Wurzeln gar nicht mehr hinterfragt. Allerdings machte Rheymann den letzten Schritt der protestantischen Entzauberung des Hexenglaubens noch nicht: Der Hexenglaube firmierte nicht als eigentliche Sünde.

Die katholischen Befürworter argumentierten in diesem Zusammenhang im Sinne des Apostasievorwurfes, mussten sie doch in der individuellen Erprobung der Gläubigen einen Angriff auf ihre Funktion als Werkzeug Gottes und damit ihres religiösen Führungsanspruches sehen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass dem Traktat folgend, der Teufel nicht allgemein durch „schlechte“, sonder durch „gelehrte, hohe Leut“ wirke (Rheymann 1586, S. 108). Es ist gut möglich, dass es sich dabei um einen bewussten Angriff Rheymanns auf die „Papisten“ handelte, auch wenn sich damit gleichzeitig Anklänge an das Weyerischen Hexereikonzepts verbinden (in diesem Sinne: Schmidt 2000, S. 137ff.). Für Weyer selbst wird ein konfessioneller Anklang bei der Zuspitzung des Hexereikonzepts auf die gelehrten Magie zwar weitgehend bestritten (Midelfort 1992, S. 57f.). Dennoch bot diese Interpretation hervorragende Anschlussmöglichkeiten für die konfessionellen Auseinandersetzungen und die Polemik gegen die zauberischen Papisten. Nicht zuletzt dürfte hierin ein Schlüssel für die Zuneigung einiger protestantischen Pastoren zum Weyerischen Hexereikonzept liegen (neben den schon genannten Personen, etwa Jodokus Hocker, Anton Praetorius). Rheymanns Ausführungen lesen sich jedenfalls sehr viel eher als Ausfluss des konfessionellen Streits, der unter anderem in Weiden intensiv ausgefochten wurde. Kaum ein Gebiet des Heiligen Deutschen Reiches wurde derart hart durch die Augsburger Maxime „cuius regio, eius religio“ religiös verunsichert (Vgl. Schmid 1997, S. 102ff).

Insgesamt findet sich kein Hinweis darauf, dass Rheymann Anhänger einer weltlichen Verfolgung in Form von Hexenprozessen war. Diese Möglichkeit thematisiert der Autor ebenso wenig, wie er die spirituellen Elemente des Hexenglaubens – den Teufelspakt, die Teufelsbuhlschaft oder den Hexensabbat – überhaupt benannte. Ganz im Gegenteil: An das Ende seiner Ausführungen setzte er Gebete, die den Glauben befestigten und damit im Sinne der protestantischen Wortheiligung zur Abwehr des Teufels dienen konnten und eben genügten. Rheymanns Stimme verleiht damit einer Haltung Ausdruck, die in der Oberpfalz zu einem weitgehendem Ausbleiben der Hexenverfolgung führte (Schmidt 2000, S. 171 und S. 383f.). Diese Zielrichtung war zugleich Programm des Theatrum de Veneficis.

Quellen:

Adrian Rheynmann, Ein Christlich und nothwendig Gespräch, von den bösen abtrünnigen Engeln, oder unsaubern Geistern, die man Teuffel nennet; in: Abraham Sawr (Hg.), Theatrum de veneficis: Das ist, Von Teuffelsgespenst, Zauberern und Giftbereitern, Schwarzkünstlern, Hexen vnd Unholden, Frankfurt/Main (Nicolaus Basse) 1586, S. 97-114 [Online-Ausgabe im Historicun.net: http://extern.historicum.net/hexen/hist_rheynmann.php].

Hadrianum Rheynmann, Ein gesprech, von erschaffung, vnd ampt oder dienste, bayden, der guten, Item veraynen geistern, als nemlich der waren Engeln auch Teufeln, darinnen wil Christenlicher Lere, Gehaymnussen vnnd Erklerungen der Schrifft befunden, vnd wie sonderlich ain Mensch, bayde Geister, in anfechtung erkennen oder sich gegen denselbes halten solle, Heidelberg (Hans Kohl) 1561. [nicht im VD 16, Exemplar der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbeistz ist verloren gegangen.]

Hadrianum Rheynmann, Ein Predigt von Gottes und Marie Sohn, Jhesu Christo, vnserm Jmmanuel, Darinn von vereynigung Göttlicher vnd Menschlicher Naturen in Jhesu Christo, gründlich gelehret wird mit verlegung der Ketzereyen, so diesen Artickel angefochten, gar notwendig, nützlich, heylsatz vnd tröstlich zu lesen, Nürnberg (Christoff Heußler) 1571 [(VD 16: (mit falscher PND) R 1617), Digitale Ausgabe der BSB München: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00027833-2].

Literatur:

Johannes Dillinger, "Böse Leute". Hexenverfolgungen in Schwäbisch-Österreich und Kurtrier im Vergleich. Trier 1999.

Monika Neugebauer-Wölk, Wege aus dem Dschungel. Betrachtungen zur Hexenforschung. in: Katrin Moeller (Hg.), Hexenforschung/Forschungsdebatten, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/5511/ (20.03.2009).

H. C. Erik Midelfort, Johann Weyer in medizinischer, theologischer und rechtsgeschichtlicher Hinsicht, in: Hartmut Lehmann / Otto Ulbricht, Vom Unfug der Hexen-Processe. Gegner der Hexenverfolgung von Johann Weyer bis Friedrich Spee, Wiesbaden 1992, S. 53-64.

H. C. Erik Midelfort, Witch hunting in Southwestern Germany 1562-1684, The social and intellectual foundations, Stanford 1972.

Katrin Moeller, Lavater, Ludwig, in: Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt (Hg.), Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/5519/ (20.03.2009).

Max Osborn, Die Teufelliteratur des 16. Jahrhunderts, in: Acta Germanica 3,3, 1893, S. 41- 49 [Onlineausgabe] (18.03.2009).

Pfarramt St. Michael (Hg.), Der Gemeindegruß zum 550-jährigen Jubiläum von St. Michael Weiden, 1448-1998, Weiden 1998.

Peter Schmid, Die Reformation in der Oberpfalz In: Becker, Hans-Jürgen; Der Pfälzer Löwe in Bayern. Zur Geschichte der Oberpfalz, Regensburg 1997.

Jürgen Michael Schmidt, Glaube und Skepsis. Die Kurpfalz und die abendländische Hexenverfolgung 1446-1685, Bielefeld 2000.

Gerd Schwerhoff, Rationalität im Wahn. Zum gelehrten Diskurs über die Hexen in der frühen Neuzeit, in: Saeculum 37, 1986, S.45-82.

Max Spindler (Hg.), Geschichte der Oberpfalz und des bayrischen Reichskreises bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts Bd. 3; München 1995.

Maximilian Weigel / Joseph Wopper / Hans Ammon (Hg.), Ambergisches Pfarrerbuch, 833, Kallmünz 1967.

Maximilian Weigel / Joseph Wopper / Hans Ammon (Hg.), Neuburgisches Pfarrerbuch 760, Kallmünz 1967.

Empfohlene Zitierweise

Wehrstedt, Sebastian: Rheymann, Adrian. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/45zte/

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Erstellt: 12.05.2009

Zuletzt geändert: 02.06.2009

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