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Jacques de Gheyn II.

Petra Aescht

15. Februar 2006

*1565 in Antwerpen, †1629 in Den Haag

Der Maler und Kupferstecher Jacques de Gheyn schuf im ersten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts eine Reihe von Hexenzeichnungen. Anhand der aus seinem Umfeld überlieferten Nachrichten ist bis zu einem gewissen Maß rekonstruierbar, welchem geistigen Klima die Ideen für die einzigartigen Bilder entstammen. Der vorliegende Artikel bietet eine Skizze der komplexen Zusammenhänge.

Biografie/Gesellschaftliches und geistiges Umfeld

Sein Handwerk erlernte de Gheyn in der zweiten Hälfte der 80er Jahre bei dem Haarlemer Kupferstecher Hendrick Goltzius. Als Mitglied der Rederijker und Künstlerfreund Karel van Manders erhielt er schon früh wichtige Aufträge. 1595 heiratete er die überaus wohlhabende Eva Stalpaert und übersiedelte nach Leiden. Drei Jahre darauf zog das Ehepaar nach Den Haag, wo de Gheyn den Rest seines Lebens verbrachte.

De Gheyn zählt zu den bedeutendsten niederländischen Kupferstechern. Darüber hinaus machte er sich einen Namen als Stillebenmaler und arbeitete als Kunstberater und (Garten)Architekt für den Hof. Da er, wie die von ihm Porträtierten, in gelehrten Kreisen verkehrte, ist es nicht ausgeschlossen, dass er über aktuelle wissenschaftliche Diskussionen informiert war.

Eine wichtige Gruppe seines Oeuvres sind virtuose Zeichnungen, darunter einige Hexenszenen. Sie sind nicht alle datiert, doch ist ihr Entstehungszeitraum nach bisherigem Forschungsstand mit rund zehn Jahren nicht so lang, als dass eine genaue Chronologie entscheidend wäre.

Es können hier nur einzelne Aspekte der vielschichtigen Arbeiten angesprochen werden. Besonders das reiche Spektrum magischer Utensilien wird nicht im Einzelnen beschrieben.

Hinter den in Klammern angegebenen technischen Daten ist die jeweilige Katalognummer des Blattes in der Monographie van Regteren Altenas mit dem Kürzel "VRA" vermerkt.

Hexenprozesse waren in den Niederlanden zu Beginn des 17. Jahrhunderts bereits selten. In den Städten, in denen de Gheyn wirkte, wurden zu seiner Zeit keine Todesurteile mehr gefällt. Sein Bekannter Arendt van Buchell notierte 1595 die Begebenheiten einer Prozessreihe in Utrecht, enthält sich aber wertender Kommentare. Der Jurist besaß auch einige dämonologische Traktate, unter anderem den Hexenhammer und Bodins Démonomanie.

1594 stellten Professoren der Leidener Universität die juristische Unzulässigkeit der Wasserprobe fest. 1608 heiratete de Gheyns Schwester den Sohn und Mitarbeiter des Leidener Universitätsbuchdruckers Thomas Basson. Letzterer veröffentlichte 1609 in seiner Übersetzung von Reginald Scots Discoverie of witchcraft das Gutachten zur Wasserprobe im Anhang. Da auch ein Freund des Künstlers, Constantin Huygens, ein Exemplar besaß, ist es wahrscheinlich, dass de Gheyn Scots vergleichsweise liberale Thesen kannte.

Die Hexenbilder

Eine der frühesten Hexendarstellungen de Gheyns findet sich, wie bei älteren niederländischen Bildern, in religiösem Kontext. Die 1603 entstandene Federzeichnung bildet die Parabel vom Unkraut unter dem Weizen ab (26.5 x 41.7 cm, Kupferstichkabinett, Berlin, Inv.-Nr. 3102, VRA 50). Matthäus 13, Vers 24 ff. spricht nicht ausdrücklich von Hexen oder Dämonen, doch war die Begebenheit ein in der Hexentheorie vieldiskutiertes Thema. Die dämonischen Begleiter des das Feld bestellenden Teufels reiten durch die Lüfte. Ähnliche Reiter erscheinen auch auf anderen Hexenzeichnungen de Gheyns, etwa auf einer Federzeichnung aus dem selben Jahr (11 x 13.2 cm, Musée des Beaux Arts, Rennes, Inv.-Nr. 794.1.2551, VRA 521). Diese Szenen haben keine konkrete Textvorlage, sie zeigen Hexen bei den verschiedensten magischen Verrichtungen.

Bei einer Federzeichnung im Dresdener Kupferstichkabinett (38.2 x 28.5 cm, Inv.-Nr. C.907, VRA 520) fällt ein in einer Ruine stehender Elefant auf. Auf der Brücke vor ihm sitzt eine Frau, die aufgrund ihrer Haltung als melancholisches Wesen erkennbar ist. Auf dem Wasser treiben zwei weitere Frauen - der Gedanke an die Wasserprobe liegt nahe. Am Kamin der Ruine rührt eine Gestalt in einem Kessel. Aus dem Schornstein entlädt sich ein machtvoller Sturm, in dem Hexen und Dämonen toben. Eine Hexe streckt dem Betrachter ihr nacktes Hinterteil entgegen. Ihr entweicht ein Furz - ein pikantes Detail, das schon auf früheren niederländischen Hexen- und Dämonendarstellungen zu sehen ist. Die verfallende Kulisse erinnert an Lasterallegorien Pieter Brueghels oder Höllenbauten Hieronymus Boschs.

Einige der Szenen werden von Jane Davidson als Drogenphantasien gedeutet. Die Hexen, die vor sich hin zu träumen scheinen, befinden sich demnach im Rausch. Der Elefant hingegen ermöglicht eine andere Auslegung: Er gehört zu einem Emblem der Melancholie, dass de Gheyn nachweislich kannte: Es ist also die den alten Frauen nachgesagte Schwermut gemeint.

Lediglich eine der Zeichnungen zeigt den direkten Übergriff einer Hexe auf einen Menschen (Mischtechnik, 32.3 x 21.7 cm, National Gallery, Washington, Inv.-Nr. 1983.25.1a, VRA Addenda 4): Eine Gestalt mit langem Haar umschlingt ein lebloses Kind. Es handelt sich um maleficium, wie die von der Szene ausgehenden Rauchwolken beweisen. Knochen, ein Nagetier sowie Kritzeleien an der Wand deuten ebenfalls auf eine Hexe als Kindsmörderin hin.

Auch der Vollzug des Teufelspakts beschäftigte de Gheyn (Blatt in Mischtechnik, 38 x 54.4 cm, Christ Church, Oxford, Inv.-Nr. 1083-4, VRA 518): Ein unbekleidetes Paar umarmt sich auf dem Rücken eines saurierähnlichen Untiers mit erigiertem Glied. Nackte Paare sind Teil des "Wilden Heeres", etwa bei der Melancholie Lucas Cranachs (1532). Das Monster aber entwirft de Gheyn nach eigenen Studien toter Vogelküken. Seine Unruhe steht im Gegensatz zur Trägheit der drei Hexen beim Haus gegenüber. Schwer einzuordnen ist auch das einträchtige Nebeneinander von Katze, Maus und Kröte, die von der Terrasse in eine Parklandschaft blicken.

Eindeutiger ist ein 1604 datiertes Blatt (lavierte Federzeichnung, 28 x 40.8 cm, Ashmolean Museum, Oxford, Sammlung Douce, ohne Inv.-Nr., VRA 523). In einem Gewölbe haben sich drei Hexen um einen männlichen Körper versammelt, aus dessen Brustkorb Gekröse quillt. Er teilt sein Schicksal mit einem Frosch, der neben ihm auf den Boden genagelt wurde.

Möglicherweise meint das Licht über dem Leichnam mit Magie betriebene Schatzsuche, deren Vergeblichkeit Scot verspottet. Weniger komisch sind die beklemmenden Schilderungen Lucans, dessen Protagonistin Erichto Tote erweckt. Belesene Zeitgenossen wurden durch die Zeichnung bestimmt an solche Passagen erinnert.

Ein weiteres männliches Opfer der Hexenkünste liegt auf einem anderen Blatt (lavierte Federzeichnung, 26.7 x 41.5 cm, Kupferstichkabinett, Berlin, Inv.-Nr. 3205, VRA 522) in einem Kellerloch, wie es auf Brueghels Stich Jacobus beim Magier Hermogenes (1565) zu sehen ist. Auch dessen aus dem Kamin fliegende Hexe findet links ihre Entsprechung.

Im hinteren Teil des Raumes hocken mehrere Hexen um ein qualmendes Gefäß. Eine hat den Kopf auf den Arm gelegt, ein gestus melancholicus. Zwei Dämonen scheinen sie zu stützen. Ganz ähnlich halten zwei Dämonen eine Frau auf Pieter Brueghels Allegorie der Trägheit (Kupferstich, um 1558, 22.5 x 29.2 cm) an den Schultern: Die Hexen machen sich also ebenfalls der Todsünde schuldig.

Vorne ist der Umriss einer spinnenden Hexe erkennbar. Ihr Rocken, das ist an der Verwendung des Motivs in der Druckgraphik des 15. und 15. Jahrhunderts ablesbar, bedeutet eingebildete wie auch tatsächliche weibliche Macht. Gegenüber betreten drei Frauen das Gewölbe. Eine von ihnen ist Salome, den Kopf des Täufers auf dem Tablett präsentierend. Vermutlich sind auch die beiden anderen Vertreterinnen der Weiberlisten.

Die größte Zeichnung de Gheyns wird gemeinhin als Hexensabbat betitelt (lavierte Federzeichnung, 45 x 68.2 cm, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung, Inv.-Nr. C 1095, VRA 519). Sie war Vorlage für einen ebenfalls undatierten Kupferstich. Ihre Entstehung wird um 1608, die des Stichs um 1610 vermutet.

Am Fuß einer explodierenden Felsformation haben sich drei Hexen mit einem Zauberbuch eingefunden. Die auffallendste Figur ist eine füllige Nackte, die mit einem Knochen in einem Gefäß rührt. Ihre Ähnlichkeit mit Baldungs dicklichen Hexen ist offensichtlich, ihr hochgestecktes Haar erinnert an eine der Vier Hexen Dürers (Kupferstich, 1497). Der Stich zeigt, dass ihr linkes Bein in einem Huf endet.

Von rechts naht Amor auf einer Drachenechse. Eine von Münzen umgebene Kröte, die ein Pfeil Amors niedergestreckt hat, verbildlicht wie die Börse der stehenden Hexe deren Gier. Weitere grausige Einzelheiten schildern die Schrecken der Hexenwelt.

Das den Himmel überziehende Unwetter entlädt sich aus einem Kessel, dessen Deckel eine halbnackte Hexe hebt. In den Wolkenmassen findet das Treiben der Hexen statt, die die Explosion kaum zu bemerken scheinen. Eine von ihnen räkelt sich, die Schulter als Aphrodite-Parodie entblößt, auf den Wolken, ein paarungsbereiter Dämon nähert sich ihr.

Als breche das zelebrierte Böse vulkanartig aus, wirken zerstörerische Kräfte, von denen in antiken Beschwörungen oft die Rede ist. Die Figur Amors geht auf ein 1601 erschienenes Emblem de Gheyns zurück (VRA 466). Dass Cupido sich mit den Hexen verbündet, lässt ihren Zauber besonders frevlerisch erscheinen. Es ist aber auch denkbar, dass er im Sinne des Mottos Omnia vincit amor die Macht der Liebe symbolisiert.

De Gheyns Motivation

Da die Komposition der Zeichnung im Stich regelrecht verkehrt wird, wird die Veröffentlichung der Zeichnung als Kupferstich zunächst nicht beabsichtigt gewesen sein. Die Blätter dienten der Zerstreuung aufgeklärter Geister, die sich über die Karikaturen der altmodischen Ideen der Hexenjäger in privatem Rahmen amüsierten. Sie waren auch angesichts der Bezüge zu Werken anderer Künstlern als Vorlage für das gelehrte Gespräch geeignet.

Kunstvoll gestaltete, außergewöhnliche Objekte für solche Diskurse waren zu de Gheyns Zeit ausgesprochen beliebt. In diese "Rubrik" gehören auch seine Skizzen phantastischer Wesen (VRA 892, 867, 512, 513, 514, 515, 529, 530, 531).

Die Skizze einer Frau (Federzeichnung, 7.1 x 5.7 cm, Eremitage, Leningrad, Inv.-Nr. 16795, VRA 526) zeigt de Gheyns respektlos-verharmlosende Auffassung der von den Dämonologen beschworenen Problematik besonders deutlich. Die Alte, deren Äußeres dem der Hexen gleicht, bringt eine Katze auf ihrem Schoß dazu, einen Furz zu lassen. Da tierische Gefährten und üble Gerüche seit je her zum Repertoire der Hexenszenen gehören, kann die Protagonistin als eine von ihnen verstanden werden.

Trotz ihrer düsteren Stimmung ist in de Gheyns Hexenszenen stets ein leiser Spott spürbar. Zum Teil sind die vertrockneten Alten zwar damit beschäftigt, Hexenwerk zu verrichten. Viele von ihnen hocken allerdings nur teilnahmslos in verfallenen Gewölben und geben sich ihren Phantasien oder fragwürdigen Zeitvertreiben wie dem Spiel mit geblähten Katzen hin. Ebenso lachhaft ist das Unverhältnis zwischen Trieben und Reizen mancher Hexen.

Laut Scot waren die vermeintlichen Hexen alte, verhärmte Weiblein, die Gestalten der Zeichnungen entsprechen seinen Schilderungen fast ausnahmslos. Ihre Magerkeit ist von Allegorien der Invidia (Neid), Avaritia (Habsucht) und Haeresia (Ketzerei) abzuleiten.

Für aufgeklärte Betrachter waren de Gheyns grämliche Alte jedoch sicher weniger Verkörperungen menschlicher Untugenden, sondern absonderliche Witzfiguren. Die Verharmlosung der Hexen verdeutlicht vor allem die Naivität derer, die sie fürchteten.

Die komplexen Bilder zeigen, auf welche Vielfalt von den Hexen angedichteten Charakteristika und Requisiten de Gheyn zurückgreifen konnte. Die Annahme, er habe magische Handlungen miterlebt, ist jedoch abwegig. Einschlägige Texte boten dafür genug phantasiereiche Beschreibungen. Weitere, hier nicht genannte Zeichnungen de Gheyns (VRA 517, 524) zeigen Hexen auf einem Bockskarren und die Zubereitung von Flugsalbe.

Das Sabbat-Konzept mit Tanz und Teufelsdienst ist - wie bei Dürer und Baldung - nur angedeutet. Dass einzelne Motive dennoch als exemplarisch für das schadenbringende Hexenwesen angesehen wurden, zeigt ihre Neuverwendung, etwa in einem Kupferstich Jan Ziarnkos (1613).

In den Niederlanden schufen nur de Gheyns flämischer Zeitgenosse Frans Francken II. und David Teniers der Jüngere in der Mitte des 17. Jahrhunderts eine vergleichbare Zahl von Hexenbildern. Ein Vergleich mit ihren offensichtlich auf rege Nachfrage geschaffenen, gleichförmigen Gemälden unterstreicht de Gheyns Originalität.

Die Gegenüberstellung von Grausamkeit und Ironie und nimmt dem Spott seine Unbeschwertheit. Der Schluss, de Gheyn habe Hexen gefürchtet, liegt nahe. Aus Übereinstimmungen zu dämonologischen Vorstellungen kann man aber nicht folgern, de Gheyn habe an Hexen geglaubt. Hexerei war zu de Gheyns Zeit ein allgemein beliebtes Thema und galt längst nicht mehr als unbestreitbare Realität.

Und so bot die Hexentheorie für de Gheyn mannigfaltige Anregungen, seinen grotesken Spukphantasien mit kunstfertigem Federstrich eine zeitgemäße Gestalt zu verleihen.

Literatur

Davidson, Jane P.: The Witch in Northern European Art, 1470-1750. Freren 1987.

Davidson, Jane P.: Plantes médicales et vénéneuses: le sabbat des sorcières et ses préparatifs dans la peinture néerlandaise du XVIIième siècle. In: Jacques-Chaquin, Nicole/Préaud, Maxime (Hrsg.): Le sabbat des sorcières en Europe (XVième-XVIIIième siècles). Grenoble 1993. S. 419 - S. 426.

Filedt Kok, Jan Piet: Jacques de Gheyn II: Engraver, Designer and Publisher - I. In: Print Quarterly VII/3, September 1990. S. 248 - S. 281.

Filedt Kok, Jan Piet: Jacques de Gheyn II: Engraver, Designer and Publisher - II. In: Print Quarterly VII/4, Dezember 1990. S. 370 - S. 396.

Filedt Kok, Jan Piet/Leesberg, Marjolein: The de Gheyn Family. 2 Bände, Rotterdam 2000. In: Luijten, Ger (Hrsg.): The New Hollstein. Dutch & Flemish Etchings, Engravings and Woodcuts 1450-1700. Bislang 22 Bände. Rotterdam 1998 ff.

Habiger-Tuczay, Christa: Magie und Magier im Mittelalter. München 1992.

Jacques de Gheyn II (1565 - 1629) als tekenaar. Ausstellungskatalog des Museum Boymans-van Beuningen Rotterdam und der National Gallery of Art Washington 1985/1986.

Judson, Richard Jay: The Drawings of Jacob de Gheyn II. New York 1973.

Löwensteyn, Machteld: Helse hebzucht en wereldse wellust. Een iconografische interpretatie van enkele heksenvoorstellingen van Jacques de Gheyn II. In: Blécourt, Willem de/ Gijswijt-Hofstra, Marijke (Hrsg.): Kwade mensen. Toverij in Nederland. Volkskundig Bulletin 12/1, 1986. S. 241 - S. 261.

Luck, Georg: Hexen und Zauberei in der römischen Dichtung. Zürich 1962.

Regteren Altena, Iohan Quirin van: Jacques de Gheyn. Three Generations. 3 Bände. Den Haag/Boston/London 1983.

Swan, Claudia: The Preparation for the Sabbat by Jacques de Gheyn II. The Issue of Inversion. In: Print Quarterly XVI, Dezember 1999. S. 327 - S. 339.

 

Empfohlene Zitierweise

Aescht, Petra: Gheyn, Jacques de. Aus: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller u. Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/jfzot/

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Erstellt: 15.02.2006

Zuletzt geändert: 11.02.2009

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