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Fruchtbarkeitskulte

Gregor Julien Straube

07. August 2009 [1]

 

 

Fruchtbarkeitskulte bilden Komplexe ritualisierter religiöser Handlungen, die dem Erwerb oder Erhalt der Fruchtbarkeit der Menschen und ihrer Lebensgrundlagen dienen. Fruchtbarkeitskulte umfassen somit einen wichtigen Teil der auf irdisches Glück abzielenden Kulthandlungen und unterscheiden sich von auf jenseitiges Wohlergehen abzielenden Ritualkomplexen ebenso wie von kriegerischen oder auf die Abwehr von Dämonen gerichteten Kulten.

Die Fruchtbarkeitskulte lassen sich in zwei große Gruppen unterteilen, in den klassischen Opferkult und in auf analogmagischen Vorstellungen beruhende Handlungen.

Eine Mischung aus analogmagischen Techniken und christlichen mythologischen Elementen liegt in den mittelalterlichen und neuzeitlichen Zauberpraktiken vor, die indirekt durch kirchliche Literatur und direkt in Form von Zauberbüchern belegt sind. Fruchtbarkeitskulte wichen in Mitteleuropa sukzessiv Vorstellungen des Liebeszaubers.

Grundsätzliche quellenkritische Probleme ergeben sich für den Kontext der Hexenverfolgung. Hier bestehen Schriftquellen fast ausschließlich aus Projektionen der Verfolger einer lediglich von außen definierten Gruppe, so dass belastbare Aussagen nur aufgrund interpretationsfähiger archäologischer Aufschlüsse, sowie der Kulturschichtenanalyse von Schriftquellen zur Volksmagie der Zeit nach der Hexenverfolgung, wie etwa Zauberbüchern der neueren Zeit, durch Abgleich mit älteren Zeugnissen, erfolgen können.

Schließlich ist noch auf die Fruchtbarkeitsbezüge im christlichen Osterbrauchtum einzugehen.

1. Opferkulte

Weltweit in nahezu allen polytheistischen Kultsystemen verbreitet, liegt dem Opferkult der Gedanke zugrunde, die Gottheit am Ertrag des von ihr gewährten Wohlwollens teilhaben zu lassen, bzw. jenes durch eine an sie gerichtete materielle Vorleistung zu erlangen (sog. „Do-ut-des-Prinzip“). Zu den Opfergaben zählen neben Früchten und Getreide vor allem Tiere, wobei die Darbringung außer im Fall des Brandopfers nur symbolisch vorgenommen wird und die Opfergaben in der Regel von der Priesterschaft oder der ganzen Opfergemeinde verspeist werden. Auch machen Votivgaben mit Darstellungen von Geschlechtsteilen die Bestimmung des Erwerbs, der Erhaltung oder der Wiedererlangung persönlicher Fruchtbarkeit deutlich.

Menschenopfer sind in verschiedenen Fällen archäologisch nachweisbar. Sie erfolgten entweder nur im Kontext existenzieller Notlagen, wie etwa im minoischen Kreta im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Santorin-Vulkans oder waren immanenter Bestandteil des allgemeinen Opferkults. Menschenopfer sind jedoch selten als Bestandteile von Fruchtbarkeitskulten, sondern vielmehr von kriegerischen Kulten anzusprechen. Auch ist die quellenkritische Trennlinie zwischen Tatsachenbericht und Gräuelpropaganda in vielen Fällen nicht leicht zu ziehen. Die antiken Hochkulturen der Babylonier, Ägypter, Griechen und Römer, obgleich nicht frei von gesellschaftlichen Grausamkeiten, verzichteten auf Menschenopfer.

Im alten Rom galt die pietas der genauen Beachtung der Kultvorschriften im Staatskult als Voraussetzung für das Gedeihen des Gemeinwesens. Der Kult der für die Vegetation, die Tiere des Waldes und ebenso für die Fruchtbarkeit der Frauen zuständigen Göttin Diana wurde in bestimmten heiligen Hainen gepflegt, zu denen außer dem Priester nur Frauen Zutritt hatten. Im Privatkult wurde durch Opferungen an die Manen und Genien Fruchtbarkeit und Fortbestand der Familie sichergestellt.

Als Fruchtbarkeitsgötter wurden in Griechenland Demeter und Artemis sowie Dionysos, in Ägypten Hathor sowie später Isis und Harpokrates und im keltischen Bereich der Sonnengott Belenus/Bel und die Frühlingsgottheit Brigit/Brigantia, eine Tochter bzw. Hypostase der Erdgöttin Dana/Anu verehrt.

In den germanischsprachigen Kulturen galten das Geschwisterpaar Freiya und Ingvi/Freyr sowie ihr gemeinsamer Vater Njörd aus der Götterfamilie der Wanen ebenso wie die Gemahlin des Asengottes Odin Frigg, die vielfach mit Freiya gleichgesetzt wurde, als Fruchtbarkeitsgötter. Als weibliche Variante des Njörd wird in der Forschung die bei Tacitus (Germania 40, 4-18) erwähnte, auf einer Ostseeinsel verehrte Erdgöttin Nerthus angesehen.

2. Analogmagische Handlungen

2.1. Hieros Gamos und verwandte Formen und Vorstellungen

Zu den auch oberflächlich betrachtet am deutlichsten dem Fruchtbarkeitszweck zugeordneten Kulten gehört das Hieros-Gamos-Ritual (Ὶερὸς Гάμoς altgriech. für ‚Heilige Hochzeit‘). Es handelt sich dabei um die sexuelle Vereinigung einer Priesterin und eines Priesters stellvertretend für eine weibliche und eine männliche Gottheit, die analog die Fruchtbarkeit des ganzen Landes mit Pflanzen, Tieren und Menschen sicherstellen soll.

Der Begriff ist der Odyssee Homers entlehnt, in der der Geschlechtsverkehr Jasons mit der Göttin Demeter geschildert wird (Odyssee 5, 125-128) und wurde von James George Frazer und anderen Vertretern der Myth and Ritual School auf das beobachtete „universale religionsgeschichtliche Phänomen“ (Gerlitz) übertragen.

2.1.1. Mesopotamien

Die älteste bekannte Schilderung von Hieros-Gamos-Ritualen ist uns aus dem Gilgamesch-Epos überliefert. Der Herrscher Uruks Gilgamesch vollzieht darin einmal jährlich im Tempel mit einer jungen Priesterin, die die Göttin Ištar vertritt, den Beischlaf. Als ihm die Göttin selbst erscheint, um ihn zum Geliebten zu nehmen, wird sie jedoch zurückgewiesen. Gilgamesch wirft ihr vor, sie habe alle ihre bisherigen Liebhaber ins Verderben gestürzt (Gilgamesch VI, 6-79).

Auch aus späteren sumerischen Texten ist das Hieros-Gamos-Ritual für das 3. Jahrtausend v. Chr. belegt: Der jeweils neue Herrscher Uruks vollzog zu Beginn seiner Regentschaft nach eingehenden Reinigungszeremonien den Beischlaf mit einer Vertreterin der Inanna-Ištar.

Die bereits im Gilgamesch-Epos erwähnten Hierodulen (Gilgamesch schickt Schamchat, eine Tempeldienerin Ištars, seinen späteren Gefährten Enkidu zu verführen) sind auch für den Kultus Ištar verwandter Göttinnen in Mesopotamien und im phönizisch beeinflussten Mittelmeerraum belegt, wie der Attart in Ugarit, der Atargatis in Hieropolis und der Astarte in Nordafrika und Spanien, auf Sardinien, Sizilien und auf Zypern.

Als Kult der gesamten Bevölkerung schildert Herodot (Historien I, 199) die babylonische Tempelprostitution. Herodot zufolge war jede Frau Babylons verpflichtet, sich einmal in ihrem Leben im Heiligtum der Ištar-Mylitta einzufinden und sich dort gegen Opfergeld einem beliebigen Freier hinzugeben.

2.1.2. Ägypten

Seit der 4. Dynastie wurde der ägyptische Herrscher als Sohn des Sonnengottes Re gedacht. Entsprechend galten seit der 18. Dynastie Königinnen, die einen Thronfolger geboren hatten, als „Gottesgemahlin“. Die spätere Schutzpatronin Thebens Ahmose Nefretere, Mutter Amenophis’ I., ist die erste bekannte Trägerin dieses Titels.

In einem Reliefzyklus des Luxor-Tempels ist die Zeugung Amenophis’ III. durch Amun-Re mit Mutemwia, der Mutter des Pharaos, dargestellt.

Der Titel „Gottesgemahlin“ wurde im 8. Jahrhundert jeweils an eine Prinzessin verliehen, die als Priesterin und Stellvertreterin der göttlichen Braut Amuns Mut auf Lebenszeit ihren Dienst im Tempel verrichtete. Unter den Kuschiten (25. Dynastie) wird die „erste Haremsdame des Amun und Gottesanbeterin“ zu lebenslanger Keuschheit verpflichtet. Die Nachfolge wurde durch Adoption geregelt und folgte häufig politischer Opportunität. Psammetich I. setzte 656 v.Chr. die Adoption seiner Tochter Nikotris durch die Gottesgemahlin Schepenupet durch und stattete das Amt mit der Herrschaft über große Ländereien aus.

2.1.3. Kreta

Anklänge an Hieros-Gamos-Vorstellungen auf Kreta sind in Erzählungen vom Werben König Minos’ um die Göttin Britomartis und von der Hochzeit der kretischen Prinzessin Ariadne mit Dionysos zu erkennen.

2.1.4. Skandinavien

Die Lieder-Edda schildert die Vereinigung eines Sterblichen mit der Sonnengöttin Menglöd in der Fjölsvinnsmál: Svipdag besteht den Schwertkampf mit Fjösvinn, dem Wächter der Göttin, und wird ihr Geliebter.

Weitere Hinweise auf Hieros-Gamos-Vorstellungen im vorchristlichen Skandinavien liefert die Saga Óláfs Tryggvasonar aus der Flateyjarbók. In der im Stil einer christlichen Missionsnovelle gehaltenen Erzählung nimmt der Held Gunnar bei einer kultischen Wagenumfahrt den Platz des Gottes Freyr ein und zeugt mit der Freyr geweihten Frau ein Kind. Die Schwangerschaft der Frau wird als Zeichen des Wohlwollens der Gottheit aufgefasst.

Adam von Bremen zufolge wurden in Uppsala anlässlich von Hochzeiten im dortigen Tempel laszive Lieder gesungen und der mit einem überdimensionalen Phallus ausgestatteten Statue des Gottes Fricco (= Freyr) geopfert.

Die Skírnismál der Lieder-Edda berichtet vom Werben Freyrs um das Mädchen Gerđr, das von Olsen als Erdgöttin gedeutet wurde.

Darstellungen von Geschlechtsakten auf skandinavischen Felsbildern der Bronzezeit werden vielfach im Sinne von F. interpretiert.

2.1.5. Rom

Umstritten ist die Interpretation des Keuschheitsgelübdes der römischen Vesta-Priesterinnen. Die sechs Vestalinnen wurden im Alter sechs bis zehn Jahren für mindestens dreißig Jahre in ihr Amt berufen und waren zu unbedingter sexueller Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit verpflichtet. Die Kandidatin wurde während des Berufungsverfahrens als amata (= ‚Geliebte‘) bezeichnet. Dem römischen Stadtgründungsmythos zufolge soll Romulus der gemeinsame Sohn der Vestalin Rhea Silva und des Mars gewesen sein, der in Gestalt eines aus dem Herdfeuer aufsteigenden Phallus mit der bräutlich geschmückten Priesterin den künftigen Herrscher zeugte. In späterer Zeit können die Verehrung des Apollo Medicus und des phallischen Fascinus durch die Vestalinnen, sowie ein geheimes Ritual, das der Pontifex Maximus mit den Vestalinnen zelebrierte, im Zusammenhang von Hieros-Gamos-Vorstellungen gedeutet werden.

Der aus einem syrischen Geschlecht stammende Römische Kaiser Marcus Aurelius Antoninus (reg. 218 – 222), zugleich Hohepriester und Stellvertreter des orientalischen Sonnengottes Elagabal, suchte durch die Verbindung mit einer Vestalin der Heiligen Hochzeit seines Gottes mit der römischen Vesta konkrete Gestalt zu verleihen und geriet u.a. dadurch mit den römischen Traditionen in einen schmerzhaften Konflikt, der schließlich zu seiner Ermordung führte.

2.2. Fruchtbarkeitskulte des Mittelalters und der Neuzeit

2.2.1. Zauberpraktiken des Mittelalters

Zu den wenigen, früh- und hochmittelalterlich dokumentierten Beschwörungsformeln gehört der in einer Handschrift des Klosters Lorsch entdeckte Bienensegen des 10. Jahrhunderts. Regino von Prüm berichtet 906 in seinem Sendhandbuch von der Feier des Frühlingsanfangs, der Verehrung der Gestirne bei der Aussaat oder dem Anpflanzen von Bäumen und dem merkwürdigen Brauch, dass Ehefrauen den Samen ihres Gatten dem Essen beimischten, „ut inde plus eius accipiat amorem“. Schilderungen, die allerdings teilweise auf spätantike Quellen zurückgreifen. Gleiches gilt für die im Indiculus superstitionum des 8. Jahrhunderts (es ist lediglich ein Verzeichnis der Kapitelüberschriften erhalten) beschriebenen Zauberpraktiken, wie etwa zu bestimmten Zeiten abgehaltene Festmähler, rituelle Gesänge, Kulthandlungen an Quell-, Wiesen- und Waldheiligtümern, Feldbegehungen, Getreideopfer und vieles mehr. Aus dem frühen Spätmittelalter fehlen Dokumente klar identifizierbarer Fruchtbarkeitsbezüge innerhalb des Zauberwesens nahezu vollständig. Offenbar tritt der Fruchtbarkeitszauber vor dem Hintergrund des wiederaufgekommenen Glaubens an schadbringende Dämonen und Hexen, gegenüber dem Abwehr- und Heilungszauber in den Hintergrund. Symptomatisch hierfür ist der Schlesische Nachtsegen des 14. Jahrhunderts, der in seiner Aufzählung möglicher Bedrohungen rein defensiven Charakter aufweist.

2.2.2. Zauberpraktiken der Neuzeit

2.2.2.1. Kämpfe um Fruchtbarkeit

In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat Carlo Ginzburg aus Inquisitionsprotokollen des 15. bis 17. Jahrhunderts die Glaubenswelt der friaulischen Benandanti extrahiert, Frauen und Männer, die glaubten, dass ihre Seele in bestimmten Nächten den Körper verlasse und sich an ferne Orte begebe, wo sie sich entweder Festlichkeiten hingebe, Verstorbenen begegne oder gegen Schaden bringende Geister, die Malandanti, um die Fruchtbarkeit der nächsten Saison oder den christlichen Glauben kämpfe. Das Element des Umherziehens mit den Toten leitet Ginzburg aus germanischen Glaubensvorstellungen her, für das des Kampfes um die Fruchtbarkeit zieht er Parallelen zum baltischen Werwolf-Glauben, demzufolge sich manche Menschen nachts in Wölfe verwandelten, böse Wölfe, die Schaden anrichten und gute, die gegen die Teufel der Hölle um die Fruchtbarkeit des nächsten Jahres kämpfen. In der Hexenforschung sind Ginzburgs Ansätze – in methodischer wie inhaltlicher Perspektive – sehr kritisch rezipiert worden, eine neuere Auseinandersetzung mit seinen Ergebnissen bieten die Forschungen zu den frühen Hexenverfolgungen und die starke Verknüpfung mit der Häresie (Utz Tremp).

2.2.2.2. Hexenglauben

Solche und ähnliche wiederkehrende Berichte , die auch in Deutschland und Frankreich von Inquisitoren notiert wurden, führten im Laufe der Zeit von der Praxis der Inkriminierung des Glaubens an derartige übernatürlichen Vorgänge und seiner Ahndung durch vergleichsweise milde Bußstrafen zur harten Verfolgung des nun als wahr angenommenen Hexereidelikts. Die zunächst geistliche, später überwiegend weltliche Verfolgung führte zur Standardisierung des Hexen- und Magieglaubens, indem ein Kanon von Vergehen (Hexensabbat, Teufelsbund, sexuelle Handlungen, Ritt auf dem Besen, Schadenzauber etc.) wie etwa im Malleus Maleficarum Heinrich Kramers beschrieben, bei Verhören gezielt ab- und in die Verhörten hineingefragt wurde. Zu den, in der Dämonologie erhobenen, Vergehen gehörten zahlreiche, die Fruchtbarkeit anderer Menschen, ihres Viehs und ihrer Felder schädigende Praktiken, durch deren Ausübung den ‚Hexen‘ wirtschaftliche Vorteile unterstellt wurden. In der Verfolgungspraxis blieben solche Vorwürfe freilich weit hinter der Imagination von krank- und todbringenden Schadenszaubern zurück. Liebes- und Schönheitszauber, wie Johannes Praetorius ihn in Blockes-Berges Verrichtung den ‚Hexen‘ zuschreibt, spielte im Diskurs der Verfolger ebenso wie spezifisches Verhütungswissen oder magisch verursachte Impotenz eine nur nachgeordnete Rolle.

Etwa zur Abwehr von Schadenzauber getragene Amulette wurden im Rahmen der Hexenverfolgung fallweise auch als Bestandteil des Hexereidelikts selbst gedeutet wie letztlich jede Alltagshandlung im Rahmen des gesteigerten Hexenglaubens magisch interpretiert werden konnte. Zauberanleitungen sind aufgrund des starken Verfolgungsdrucks bis ins 19. Jahrhundert meist anonym verfasst oder als Pseudepigraphen erschienen.

2.2.2.3. Zauberbücher

Die Bekämpfung von Krankheit und Armut stand im Mittelpunkt magischen Handelns. Anweisungen zum Auffinden vergrabener Schätze bieten etwa Der hl. Corona Schatzgebet von 1636, Le génie et le trésor du vieillard des pyramides von 1652 und Das schwarze Hühnchen (La couchette noire) von 1740.

In der 1715 erschienenen Schrift Misch-Masch finden sich neben zahlreichen analogmagischen Rezepten zur Heilung von Krankheiten und zum Schutz vor Hexerei auch Anleitungen, Zwischen ledigen Personen die Liebe erwecken und Wann einem die Männlichkeit benommen ist, die allenfalls im weiteren Sinne den Fruchtbarkeitskulten zugerechnet werden können. Die gleichfalls aus dem 18. Jahrhundert stammenden Egyptischen Geheimnisse bieten außer medizinischen Kuren, Maßnahmen des Abwehrzaubers, Mitteln gegen Ungeziefer und zur Beeinflussung des Glücksspiels jeweils ein Rezept zum Liebeszauber und eine Hilfestellung bei Komplikationen im Geburtsvorgang. Das Romanusbüchlein von 1788 enthält neben Segensformeln zur Behandlung von Krankheiten und zur Verhütung von Unglücksfällen ein Gebet um schöne Witterung und ein Gebet um Regen. Fruchtbarkeitskulte im eigentlichen Sinne spielen in den genannten Schriften jedoch keine Rolle.

Ausnahmen hiervon bilden Le grand et le petit Albert von 1782, die neben dem Romanusbüchlein zu den einflussreichsten magischen Schriften der späten Neuzeit gehörten und noch in der Studie Jeanne Favret-Saadas im französischen Bocage von 1977 genannt werden. Neben Aussaatregeln finden sich hierin eine größere Anzahl von Liebeszaubern, Rezepten für die Schwangerschaft und die Behandlung von Säuglingen. Ebenso befasste sich die undatierte, gleichfalls dem mittelalterlichen Universalgelehrten Albertus Magnus zugeschriebene, Schrift De secretis mulierum ausführlich mit dem Einfluss der Sterne auf Schwangerschaft und Geburt sowie das Wohl von Neugeborenen und Müttern. Insgesamt lassen sich bei den Zielen magischen Handelns erhebliche regionale Differenzen ausmachen, spielte der Liebeszauber im südlichen Europa doch eine wesentlich wichtigere Rolle als in Mitteleuropa.

3. Osterbrauchtum

Fruchtbarkeitsbezüge im liturgischen Kontext der christlichen Religion sind vor allem im Osterbrauchtum erkennbar.

Im christlichen Osterfest wird die Auferstehung Jesu Christi, zwei Tage nach seiner Kreuzigung, gefeiert. Das Osterfest findet am 1. Vollmond nach dem 525 von Dionysius Exiguus als kalendarischer Frühlingsanfang festgelegten 21. März statt. Mit der Auferstehung Christi verbindet sich die christliche Lehre von der Vergebung der Sünden, der Auferstehung der Toten und dem ewigen Leben. Das Osterfest beginnt mit dem Sonnenaufgang am Ostersonntag. Die im Osten aufgehende Sonne wird dabei mit Jesus Christus assoziiert.

Das christliche Osterfest speist sich aus der Tradition des jüdischen Pessachfests, das an den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten erinnert. Die Bezeichnung des Osterfests ist in den meisten europäischen Sprachen, wie etwa ital. Pasqua, von aram. Pascha’ abgeleitet.

Sonnenmetaphorik und Terminierung weisen zugleich symbolische Bezüge zu anderen vorchristlichen Frühlingsfesten auf.

Ein Zusammenhang des deutschen Namens Ostern und des englischen Easter mit der bei Beda Venerabilis erwähnten germanischen Frühlingsgöttin Eostrae/Ostara ist umstritten. Ebenso kommt eine Ableitung aus der Bezeichnung der Himmelsrichtung der aufgehenden Sonne in Betracht.

Die Analogie der Botschaft von der Wiederauferstehung und dem Wiedererwachen des fruchtbringenden Lebens im Frühling liegt dabei auf der Hand. Zugleich kommen in dem erst neuzeitlich nachgewiesenen Symbol des Hasen (späteres Requisit bürgerlicher Kindererziehung und zunächst nur einer von mehreren tierischen Gabenbringern) und des seit dem Mittelalter belegten Eis als Keim neuen Lebens Aspekte der Fruchtbarkeit zum Ausdruck.

Besonders deutlich wird die Beschwörung der Fruchtbarkeit in Traditionen wie dem österlichen Saatritt zwischen dem lausitzischen Ostritz und Kloster St. Marienthal. Durch Umritt und Gebete soll die junge Aussaat geschützt werden.

Nachtrag

Kompakte Niederlegungen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts von Schwanenhäuten, toten Elstern, angebrüteten Vogeleiern, Vogelkrallen und Kieselsteinen, die zwischen 2003 und 2005 im Ton eines Quellbeckens in der Nähe der kornischen Stadt Truro von Jacqui Wood ergraben wurden, haben in jüngster Zeit Spekulationen über Fruchtbarkeitskulte, etwa bislang kinderlos gebliebener junger Frauen, ausgelöst. Einige der über 35 Grubeninhalte sind den Grabungsbefunden zufolge wenige Zeit später wieder entfernt worden, möglicherweise, weil der Kinderwunsch zwischenzeitlich erfüllt worden war. Die Niederlegung eines gehäuteten und anschließend in sein Fell gehüllten schwarzen Hundes am selben Ort wird in die 50er oder 60er Jahre des 20. Jahrhunderts datiert.

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Vera Zingsem, „Der Himmel ist mein, die Erde ist mein“. Göttinnen großer Kulturen im Wandel der Zeiten, Tübingen 1995.

 

 

Anmerkungen

  • [1]

    Für die Diskussion des Inhalts danke ich Katrin Moeller, Katrin Dürr, Mechthild Betz und Gerhard Hopfensberger.

Empfohlene Zitierweise

Straube, Gregor Julien : Fruchtbarkeitskulte. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/jfzpl/

Bitte setzen Sie beim Zitieren dieses Beitrags hinter der URL-Angabe in runden Klammern das Datum Ihres letzten Besuchs dieser Online-Adresse.



Erstellt: 28.05.2009

Zuletzt geändert: 07.08.2009

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