A-G

Die Hexenprozesse in der Finnmark, Norwegen

Rune Blix Hagen

(Übersetzung von Karl-Heinz Valtl)

12. März 2014

I. Einleitung

Im Laufe des 17. Jahrhunderts wurden mindestens 138 Menschen der Verletzung der dänisch-norwegischen Hexereigesetze in der Finnmark, der nordwestlichsten Provinz des damaligen Dänemark-Norwegens, angeklagt. Mehr als 90 dieser Personen wurde zum Tode verurteilt und auf dem Scheiterhaufen wegen schwerer Zauberverbrechen verbrannt. Eine Besonderheit dieser Hexenverfolgungen in der äußersten Peripherie der europäischen Zivilisation war das Vorkommen von Teufelspaktgeständnissen. Die Hexenprozesse in der Finnmark sind außerdem bemerkenswert, weil die Samen, das Urvolk Nordeuropas, circa ein Fünftel dieser Prozesse ausmachten.

II. Rahmenbedingungen

In ihrer geografischen Ausdehnung war die Finnmark der größte Bezirk in Dänemark-Norwegen und weit größer als Dänemark selbst. Finnmark, im 17. Jhdt. gewöhnlich als Vardøhus Lehen (und Amt) bezeichnet, hatte gegen Ende des 17. Jahrhunderts in etwa eine Bevölkerung von 3200 Menschen, inklusive rund 1300 Personen samischer Herkunft. Demo-grafischer Mobilität und ethnische Vielfalt sind wesentliche Kennzeichen dieser relativ dünnen Besiedelung, die sich über ein weites geografisches Gebiet verteilte.

In der frühen Neuzeit war die Finnmark ein umstrittenes und unsicheres Grenzgebiet innerhalb des dänisch dominierten Konglomeratstaates. Die Grenzen zu Schweden / Finnland wurden erst 1751 festgelegt, während die Grenze zu Russland nicht vor 1826 definiert war. Vor dieser Zeit fassten die Samen die gesamte Nordkalotte als ihren gemeinsamen Bezirk im Zusammenhang mit Rentierzucht, Jagd und Fischerei auf. Die norwegische Fischereibesied-lung etablierte sich auf den Inseln und in den Küstengebieten. Der Fischfang entlang der Finnmarksküste war reichhaltig und expandierte im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts. Die europäische Nachfrage nach Trockenfisch aus dem Norden stieg und führte zu Bevölkerungswachstum und guten wirtschaftlichen Zeiten für die meisten. Ökonomische Krisenzeiten traten dann deutlich in den Jahrzehnten nach 1620 in Form niedriger Fischpreise, schlechter Fischereibedingungen mit spärlichem Zustrom an Fischen und schlechtem Klima in Form niedriger Temperaturen und vielen Unwettern, zutage. Zusammen mit dem Mangel notwendigen Getreidenachschubes aus dem Süden (Bergen und die Hansestädte) führte diese Krisenkonjunktur zu einem Bevölkerungsrückgang, der Niederlegung von Fischereidörfern und in gewissen Fällen zu direkter Hungersnot unter den Küstenbewohnern. Dies sind einige Aspekte der zentralen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die intensive und brutale Verfolgung angeblichen Zaubervolkes, die in der Finnmark stattfand und ihren Höhepunkt in den schlimmsten Hexenverfolgungen 1662/63 hatte, als 19 Frauen innerhalb weniger Monate auf dem Scheiterhaufen den Tod fanden.

III. Das Ausmaß der Hexenfälle

Verglichen mit der niedrigen Einwohnerzahl hatte die Finnmark nicht nur die schlimmsten Hexenprozesse in Norwegen, sondern auch einige der allerintensivsten in ganz Europa im 17. Jahrhundert. Die Küstendörfer Vardø, Kiberg und Vadsø (inkl. Ekkerøy), wo die Hexen-prozesse am stärksten wüteten, hatten im 17. Jahrhundert alle jeweils etwa 100 bis 200 Einwohner. Schwierige wirtschaftliche Bedingungen und Bevölkerungsrückgang kenn-zeichnen die generelle Situation der gesamten Finnmark in weiten Teilen des 17. Jahrhunderts. Innerhalb dieser Periode kann man jedoch ausnahmsweise in vereinzelten Fischereidörfern einen Anstieg des Fischfangs verzeichnen. Über kurze Zeiträume konnten einzelne Küstengemeinden als attraktive Zufluchtsstätten zur Umsiedlung und zum Fischfang gesehen werden, insbesondere wenn anderweitig Depression und leere Fischgründe herrschten. Solche Verhältnisse waren ausschlaggebend fur häufiges Umziehen innerhalb der Fischereidörfer sowie hoher Fluktuation und daraus resultierender schwacher Netzwerkverbindungen.

Die brutalsten Hexenprozesse ereigneten sich zwischen 1621 und 1663 in den Küsten-gemeinden längs des Varangerfjords im östlichen Teil der Finnmark. Hier fanden 1621, teils in den 1630er Jahren, zwischen 1652 und 1656 und im Laufe weniger Monate der Jahre 1662/63 umfassende Kettenprozesse statt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen betrafen diese Prozesse ausschließlich Frauen und vereinzelt auch einige Mädchen unter zwölf Jahren. Diese Massenprozesse werden deutlich durch Diabolismus, Tortur und der Anwendung zweifelhafter Rechtsmittel, wie beispielsweise Wasserprüfung und Scheiterhaufen-verbrennungen, geprägt. Mindestens 30 Personen, sowohl norwegische Küstenfrauen als auch vereinzelt samische Männer, wurden der Wasserprüfung unterzogen. Niemand bestand die Prüfung und sie wurden daher zum Tode verurteilt. Zaubereiverbrechen sind unzweifelhaft die Sorte Vergehen, die den meisten Menschen innerhalb von 1620 und 1665 in der Ostfinnmark das Leben gekostet hat. Beschränken wir uns auf das Varangergebiet macht die Todesstrafe für andere Arten von Verbrechen nur einen Bruchteil dessen aus, im Vergleich mit den Hinrichtungen wegen Hexerei. Dies unterscheidet die Finnmark von allen anderen Gebieten in Norwegen. Aufgrund der dünnen Besiedlung in Kombination mit den Fischerdörfern als ausgeprägte Männergesellschaften mit eindeutigem Männerüberschuß, kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass alle Frauen in den Küstendistrikten der Ostfinnmark verletzbar und gefährdet waren, was Verdächtigungen hinsichtlich Hexerei in den schlimmsten Zeiten angeht.

Deutliche Elemente von ausgeübtem Diabolismus und die umfassende Verfolgung von Zauberern gehen oft Hand in Hand. Es ist jedoch mehr der Umfang als der teuflische Gehalt in den Geständnissen, der die Finnmark eine Sonderstellung einnehmen läßt, verglichen mit ähnlichen Fällen in anderen Teilen Norwegens, vor allem weil Teufelspaktgeständnisse sowohl in Bergen als auch im Sørland wohlbekannt waren. Das ungewöhnlich häufige Auftreten von brutalen Hexereifällen innerhalb kurzer Zeit in diesem nordöstlichem Grenzgebiet war Gegenstand einer Kommentierung norwegischer und deutscher Historiker. In einer vergleichenden Untersuchung von Hexenprozessen in Teilen Schottlands und der Finnmark schreibt Liv Helene Willumsen (2008, S. 110) ”The highest percentage of witchcraft trials in Europe in relation to the population”. Der deutsche Historiker Wolfgang Behringer (2004, S. 152) gebraucht Worte wie “One of the fiercest persecutions in Europe”. Hans Eyvind Næss (2006, S. 838) zufolge waren “Norwegian women in Finnmark ranked among Europe’s most intensely persecuted groups. Chains of accusations caused most of these arrests”.

IV. Geschlecht und Ethnizität – regionale Unterschiede

Im Zusammenhang mit Hexerei gesehen ist die Finnmark keine eindeutige regionale Größe. Die untenstehende Tabelle zeigt, dass es große Unterschiede zwischen dem östlichen und westlichen Teil des Bezirkes gibt. Man kann folglich behaupten, dass diese Art der Menschenverfolgung vorzugsweise samische Männer in der Westfinnmark betraf, während größtenteils norwegische Küstenfrauen in der Ostfinnmark als Hexen verdächtigt wurden.

Im Gegensatz dazu die norwegischen Küstendörfer, wo Hexerei in erster Linie ein Frauenverbrechen war, ist das Phänomen der Hexerei im samischen Milieu besonders mit Männern verbunden. Betrachtet man die Justizquellen sind es also Männer, die vorzugsweise Träger samischer Magie sind.

V. Anzahl der wegen Hexerei verurteilten Menschen in der Ost- und Westfinnmark 1593-1692

 

Geschlecht und ethnische Abstammung

Westfinnmark

Ostfinnmark

Finnmark gesamt

Samische Frauen

4 (2)

4 (3)

8 (5)

Samische Männer

15 (11)

4 (2)

19 (13)

Norwegische Frauen

6 ( 3)

97 (70)

103 (73)

Norwegische Männer

2 ( 0)

6 ( 1)

8 ( 1)

Gesamt

27 ( 16)

111 ( 76)

138 (92)

 

Die Zahl in Klammern gibt die Zahl der Todesurteile an. Die Gesamtanzahl von 92 Menschen, die ihr Leben in Verbindung mit Hexenprozessen in der Finnmark verloren, beinhaltet drei norwegische Frauen, die vor der Urteilsverkündung zu Tode gefoltert wurden sowie einen samischen Mann der – während er in Vadsö in Haft saß – 1692 umgebracht wurde. (Hagen 2006).

Die meisten der wegen Hexerei Verfolgten waren norwegische Küstenfrauen unter-schiedlichen Alters und sozialer Herkunft sowie aus verschiedenem Zivilstand. Dieses Muster, dass alle Frauenggruppen und kaum Männer angeklagt wurden, wird umso deutlicher in den Kettenprozessen in der Ostfinnmark während des 17. Jahrhunderts. Sobald man jedoch die Massenhinrichtungen im östlichen Teil der Finnmark vernachlässigt, bricht die Frauen-dominanz auf und ein klarer maskuliner Aspekt macht sich im historischen Material bemerkbar. Auf die gleiche Weise wie im restlichen Europa läßt sich die Hexenverfolgung des hohen Nordens nicht auf die Verfolgung von Frauen generell oder einzelner spezieller Frauengruppen reduzieren.

Als ein ethnisches Muster der Verfolgung magischer Kriminalität in der Finnmark kann zusammenfassend gesehen werden, dass vorwiegend norwegische Frauen am härtesten betroffen waren. Die Frauen lebten überwiegend in norwegischen Fischereidörfern ganz im Osten der Finnmark und deren grausames Schicksal tritt in um sich greifenden Kettenprozessen zutage, die inhaltlich von einem deutlichen diabolischen Inhalt dominiert wurden, wo Darbietungen von Teufelspakten, Hexensabbath und kollektiver magischer Schädigungen im Mittelpunkt standen. Im gesamten Prozessumfang kommt auch eine geringe Anzahl Männer vor. Die verurteilten Zauberer kamen aus den Küstengebieten der Westfinnmark und waren häufig samischer Herkunft. Diese samischen Männer wurden, mit wenigen Ausnahmen, als individuelle Schadensverursacher verurteilt, dies durchaus mit einem gewissen Einschlag schamanistischer Tätigkeit verbunden, wobei hier allerdings die exotischen Vorstellungen diabolischer Hexerei nicht auftraten.

VI. Lokale Amtsgewalten

Diejenigen, welche die Hexenprozesse in Vardøhus forcierten, waren lokale Beamte in enger Zusammenarbeit mit dem örtlichen Amtsgericht, das weitgehend Unabhängigkeit im Verhältnis zu den zentralen Autoritäten in Kopenhagen hatte. Das Eindringen dämonologischer Ideen aus Kopenhagen und Helsingør via Bergen wird deutlich in den Finnmarksprozessen. Dieses ideologische Gedankengut liegt den Kettenprozessen zugrunde und ist eng mit machtpolitischen Ambitionen verknüpft, um die regionale Hegemonie der Autoritäten zu stützen. Solche Bezüge kann man natürlich in großen Teilen Dänemark-Norwegens sehen, sie treten jedoch in Reinform in der Finnmark auf. Jedes Mal, wenn ein neuer Lehensherr / Amtmann in den Norden nach Vardø kam, sehen wir eine Eskalation von Hexenprozessen. Des Königs nächste Abgesandte hatten ein deutliches Bedürfnis ihren Standpunkt zu markieren, was Macht und Autorität anging. Neuetablierte Machthaber hatten ihre eigene Wege aufrührerische Tendenzen niederzuschlagen. Innerhalb eines teufelsfixierten Denkhorizontes wurden Kritik und Widerstand magisch umgedeutet und schnell zu paranoiden Vorstellungen eines konspirierenden und heimlichen Hexenbundes ungehorsamer Frauen. Vögte, Amtsrichter, Lehensmänner und Priester wollten ihren Auftraggebern in Kopenhagen zeigen, dass sie ihr Amt ernst nahmen, so wie es faktisch durch die dänisch-norwegische Hexengesetzgebung vorgeschrieben war. Viele dieser Männer können als eigenmächtige moralische Herrscher auf lokaler Ebene charakterisiert werden. Sowohl hinsichtlich norwegischer Küstenfrauen als auch samischer Männer erahnen wir die Absicht, Widerstand und Aufruhrstendenzen dämonisieren zu wollen.

Hexenprozesse als ein Glied in machtpolitischen Karrierestrategien zu benützen ist ein Punkt, auf den Forscher in ihren Untersuchungen von Verfolgungswellen großer Teile Europas, Wert legten; dies besonders in Verbindung mit den katholischen deutschen Kleinstaaten (Roper 2004, S. 23, Behringer, S. 163). Geständnisse zu Hexensabbath und Teufelspakt wurden als Beweis kollektiver Schadenssausübung gegen die lokalen Machthaber gedeutet, deren Legitimität direkt auf König und Gott beruhte.

Die Hexenprozesse in der Finnmark erweisen sich als politisch motivierte Prozesse, die sich am besten durch theoretische Perspektiven aus der politischen Soziologie beschreiben lassen, so wie es Christina Larner (2000, S. 192-203) am Beispiel Schottlands gezeigt hat. Regionalpolitische Unsicherheiten in Verbindung mit übergeordneter Dämonologie samt immanenter Feindbilder bei zentralen Akteuren liegen dem hohen Konfliktniveau zugrunde. Im Zusammentreffen wilder Natur, Unwettern, Polarnacht und unzuverlässigem Naturvolk in Verbindung mit unsicheren Herrschaftsverbindungen und ökonomischen Krisenzeiten im 17. Jh. bekamen die Abgesandten des Königs im Norden ihr geistiges Rüstzeug in dämonischer Hinsicht mehr aktualisiert als ihre Kollegen im Süden. Innerhalb dieses speziellen historischen Kontextes bezüglich Zeit und Ort ließen sich die Feindbilder klarer konstruieren als in vielen anderen Teilen Dänemark-Norwegens.

VII. Die Gedenkstätte Steilneset

Als Europas größtes und bedeutendstes Mahnmal zur Hexenverfolgung wurde die „Steilneset Gedenkstätte“ von der norwegischen Königin Sonja am 23. Juni 2011 in Vardø eingeweiht. Der Schweizer Architekt Peter Zumthor (geb. 1943) steht hinter der Gestaltung einer freistehenden Installationshalle, die Textvitrinen zu den zahlreichen Menschen enthält, die im Zuge der Hexenverfolgungen in der Finnmark ums Leben kamen. Das eigentliche Kunstwerk mit dem Titel: „The Damned, the Possessed and the Beloved“ wurde von der französisch-amerikanischen Weltkünstlerin Louise Joséphine Bourgeois (1911-2010) geschaffen. Die Texte der Erinnerungsplaketten in der Halle wurden von der Historikerin Liv Helene Willumsen von der Universität Tromsø verfasst. Sie zeichnet außerdem verantwortlich für die Texte der zugehörigen Informationshefte. Diese Texte liegen sowohl auf norwegisch, als auch auf finnisch, samisch und englisch vor.

Die Primärquellen der Hexenprozesse in der Finnmark sind in den originalen Gerichtsbüchern im Staatsarchiv Tromsø aufbewahrt. Diese Serie von Gerichtsbüchern aus der Finnmark von 1620 bis 1813 ist in ihrer Art einzigartig und wurde im Februar 2012 zu Norwegens Dokumentenerbe erklärt, das seinerseits Teil von UNESCOs „Memory of the World-program“ ist.

Literatur

Wolfgang BEHRINGER, Witches and witch-hunts: a global history, Cambridge 2004, S. 152.

Rune Blix HAGEN, De nordnorske hekseprosessene, 1593-1695.

http://ansatte.uit.no/rune.hagen/nnhekser.htm (02.10.2013).

Rune Blix HAGEN, Female Witches and Sami Sorcerers in the Witch Trials of Arctic Norway (1593-1695), in Arv - Nordic Yearbook of Folklore 2006, Vol. 62:123-142.

Rune Blix HAGEN, Witchcraft Criminality and Witchcraft Research in the Nordic Countries, Chapter 21, in: Brian P. LEVACK (ed), The Oxford Handbook of Witchcraft in Early Modern Europe and Colonial America, Oxford University Press, 2013, S. 375-392.

Christina LARNER, Enemies of God. The Witch-Hunt in Scotland, Oxford 2000 (1981), S. 192-203

Hans Eyvind NÆSS, Norway, in: Richard M. GOLDEN (ed.), Encyclopedia of Witchcraft. The Western Tradition, Volume 3, K-P, Santa Barbara 2006, S. 836-839.

Lyndal ROPER, Witch Craze: Terror and Fantasy in Baroque Germany, New Haven and London, 2004, S. 23.

Liv Helene WILLUMSEN, Seventeenth-Century Witchcraft Trials in Scotland and Northern Norway, Ph.D. thesis, University of Edinburgh 2008.

Full text on Edinburgh Research Archive (ERA): https://www.era.lib.ed.ac.uk/handle/1842/6925

Liv Helene WILLUMSEN, The Witchcraft Trials in Finnmark Northern Norway, Bergen 2010.

 

 

Empfohlene Zitierweise

Hagen, Rune Blix: Die Hexenprozesse in der Finnmark, Norwegen. Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: https://www.historicum.net/purl/jfzpa/

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Erstellt: 12.03.2014

Zuletzt geändert: 12.03.2014

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