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Zeitschrift für Geschichtsdidaktik (ZfGD)

Journal for History Didactics

hrsg. vom Vorstand der Konferenz für Geschichtsdidaktik
ed. by the Board of the German Society for History Didactics

(derzeit Thomas Sandkühler, Michele Barricelli, Markus Bernhardt, Monika Fenn, Astrid Schwabe)

extern begutachtet ab Jahrgang 7 (2008) / peer reviewed since vol. 7

Vandenhoeck & Ruprecht (ab Jg. 9/2010), Wochenschau-Verlag (Jg. 1-8)

Kooperation in der digitalen, kommentierbaren Zweitveröffentlichung (open access) der Rezensionen mit recensio.net ab Jahrgang 2011.

 

Redaktion

  • Call for Papers Jg. 18, 2019 „Orient?” (hrsg. von Björn Onken)

  • Redaktionsrichtlinien / Editorial guidelines (v. 29.9.2013): A) Die Beiträge in den Rubriken 'Themenschwerpunkt' und 'Forum' sollen 45.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) nicht überschreiten. B) Der angegebene späteste Einreichtermin für die Beiträge gilt, sofern vom/von der jeweils verantwortlichen Herausgeber_in keine andere Festlegung erfolgt.

 

 

 

 

Übersicht

ZfGD 17 (2018), hrgs. von Andreas Körber: Fakten und Fiktionen / Facts and Fiction

ZfGD 16 (2017), hrsg. von Béatrice Ziegler: Geschichtskultur / Public History

ZfGD 15 (2016), hrsg. von Bernd-Stefan Grewe: Geschichtsdidaktik postkolonial / Postcolonial History Didactics

ZfGD 14 (2015), hrsg. von Saskia Handro: Sprache und historisches Lernen / Language and History Learning

ZfGD 13 (2014), hrsg. von Manfred Seidenfuß: Forschungsfeld Geschichtslehrkräfte / Research Field History Teacher

ZfGD 12 (2013), hrsg. von Markus Bernhardt: Visual History / Visual History

ZfGD 11 (2012), hrsg. von Bettina Alavi und Susanne Popp: Menschenrechtsbildung - Holocaust Education – Demokratieerziehung / Human Rights Education Holocaust-Education Citizenship Education

ZfGD 10 (2011), hrsg. von Dietmar Schiersner: Raumkonzeptionen in der Historischen Bildung / Spatial Concepts in History Education

ZfGD 9 (2010), hrsg. von Andreas Michler: Historisches Lehren und Lernen in Haupt-, Real- und Gesamtschulen / History Teaching and Learning at German Haupt-, Real- and Gesamtschulen (lower secondary school)

ZfGD 8 (2009), hrsg. von Bärbel Kuhn: Bilingualer Geschichtsunterricht / History Lesson Bilingual

ZfGD 7 (2008), hrsg. von Wolfgang Hasberg: Epoche als geschichtsdidaktische Größe / The Era as a Parameter of History Didactics

ZfGD 6 (2007): Geschichtsdidaktische empirische Forschung / Empirical Research in History Didactics

ZfGD 5 (2006): Museum und historisches Lernen / Museum and History Learning

ZfGD 4 (2005): Geschichtskultur in der DDR / Public History in East Germany (GDR)

ZfGD 3 (2004): Gender und Geschichtsdidaktik / Gender and History Didactics

ZfGD 2 (2003): „FUER Geschichtsbewusstsein“ / A Presentation of a Joint Research Project

ZfGD 1 (2002): Grundfragen - Forschungsergebnisse - Perspektiven / Basic Questions – Research Results – Outlook

 

ZfGD 16 (2017)

Geschichtskultur

(hrsg. von Béatrice Ziegler)

 

Béatrice ZIEGLER: Einleitung, S. 5.

Jörg VAN NORDEN: Bewusstsein, Erinnerung, Gedächtnis, Kultur – Historisches Denken zwischen individueller Autonomie und kollektiver Normativität, 17.

Manuel KÖSTER: Echt wahr! Geschichtskulturelle Medien als sprachliche Konstruktionen mit Anspruch auf „Authentizität“, S. 32.

Waltraud SCHREIBER: Raum – vernachlässigte Kategorie der Geschichtskultur, S. 48.

Helen WAGNER: Zukunftsmusik aus vergangenen Klängen. Geschichtskultur als Feld von Zukunftshandeln im Ruhrgebiet, S. 67.

Claus OBERHAUSER: Das Rauschen der Straßennamen, S. 82.

Uwe DANKER: Repräsentantin ihrer Zeit mit eigener Dignität – Überlegungen zur geschichtskulturellen Verortung und Relevanz von Belletristik, S. 98.

Krešimir MATIJEVIC und Astrid SCHWABE: Bikinis in der römischen Therme? Erkundungen im geschichtskulturellen Feld der historischen Kindersachbücher, S. 115.

Markus DRÜDING: Am Ende eines langen Weges? Explorative Erkundungen zum Umgang mit der Kategorie Geschichtskultur in aktuellen Richtlinien und Lehrplänen, S. 130.

Felix HINZ: Historische Mythen – typologische Zugriffe und Vorschläge für den Geschichtsunterricht, S. 150.

Daniel MÜNCH: Geschichtskultur im Geschichtsunterricht – Deutungen reflektieren oder Inhalte vermitteln?, S. 167.

Christian WINKLHÖFER: Schülervorstellungen über historische Ausstellungen – Empirische Befunde und Forschungsperspektiven, S. 183.

Monika FENN und Jessica SEIDER: Welches Fachwissen ist für Geschichtslehrpersonen relevant? Erste Ergebnisse einer Delphi-Studie, S. 199.

Manuel KÖSTER, Holger THÜNEMANN und Meik ZÜLSDORF-KERSTING: Geschichtsunterricht als soziales System zwischen Angebot und Nutzung, S. 218.

Martin NITSCHE, Kristine GOLLIN und Monika WALDIS: Zur Konstruktion von offenen Testaufgaben für die Erfassung narrativer Kompetenz-Kriterienentwicklung und Studienvergleiche, S. 235.

Meik ZÜLSDORF-KERSTING und Anna-Katharina PRAETORIUS: Geschichtsunterricht zuverlässig beurteilen. Vorstellung eines Beobachtungsinstruments zur Bestimmung von metakognitiv-diskursiver Unterrichtsqualität, S. 250.

BUCHBESPRECHUNGEN.

 

ZfGD 15 (2016)

Geschichtsdidaktik postkolonial

(hrsg. von Bernd-Stefan Grewe)

 

Bernd-Stefan GREWE, Geschichtsdidaktik postkolonial – Eine Herausforderung, S. 5.

Bea LUNDT: Ich bin dann mal da! Vom schwierigen Ankommen weißer Lehramtsstudierender in Ländern Afrikas und von der Aufgabe des Faches Geschichte angesichts der Agenda 2030, S. 31.

Thorsten HEESE: Die Entschlüsselung der „Szenografie des Kolonialismus“ als postkoloniales Museumsnarrativ, S. 46.

Eva BAHL und Tanja SEIDER: Audio-visuelle Repräsentationen postkolonial: Historisch-politisches Lernen mit dem Medium Dokumentar- und Essayfilm, S. 67

Daniel BENDIX und Franziska MÜLLER: Geschichtsvermittlung im Kinderzimmer. Benjamin Blümchen postkolonial, S. 84.

Philipp BERNHARD: Postkoloniale Spurensuche in München. Geschichtsdidaktische Reflexion eines Stadtrundgangs mit einer ‚postkolonialen Initiative‘ im Rahmen einer kolonialgeschichtlichen Unterrichtseinheit, S. 101.

Uta FENSKE und Daniel GROTH: Postkoloniale Theorien als Beitrag zur Dekonstruktion innereuropäischer Hegemonial- und Verflechtungsbeziehungen, S. 116.

Felix HINZ und Johannes MEYER-HAMME: Geschichte lernen postkolonial? Schlussfolgerungen aus einer geschichtsdidaktischen Analyse postkolonial orientierter Unterrichtsmaterialien, S. 131.

Vanessa NEUMANN, Wanda SCHÜRENBERG und Jörg VAN NORDEN: Wie entwickelt sich narrative Kompetenz im Geschichtsunterricht? Eine qualitative Studie, S. 149.

Ulrich MAYER: Georg Eckert als Geschichtsdidaktiker, S. 165.

BUCHBESPRECHUNGEN.

 

ZfGD 14 (2015)

Sprache und historisches Lernen

(hrsg. von Saskia Handro)

 

Saskia HANDRO, Sprache und historisches Lernen. Zur Einführung, S. 5.

Michele BARRICELLI, Worte zur Zeit. Historische Sprache und narrative Sinnbildung im Geschichtsunterricht, S. 25.

Olaf HARTUNG, Generisches Geschichtslernen. Drei Aufgabentypen im Vergleich, S. 47.

Monika WALDIS, Philipp MARTI und Martin NITSCHE: Angehende Geschichtslehrpersonen schreiben Geschichte(n). Zur Kontextabhängigkeit historischer Narrationen, S. 63.

Sven OLESCHKO, Herausforderungen einer domänenspezifischen Sprachdiagnostik im Kontext historischen Lernens, S. 87.

Marcel MIERWALD und Nicola BRAUCH, Historisches Argumentieren als Ausdruck historischen Denkens. Theoretische Fundierung und empirische Annäherungen, S. 104.

Martin SCHLUTOW, Historisches Denken in der Fremdsprache. Bilingualer Geschichtsunterricht aus funktional-linguistischer Perspektive, S. 121.

Matthias HIRSCH, Geschichte (er-)lesen. Überlegungen zu domänenspezifischen Lesemodi und -prozessen, S. 136.

Christian SPIEß, Das Unterrichtsgespräch als zeitgemäße Form der Geschichtserzählung? Asymmetrische Kommunikation im Geschichtsunterricht, S. 154.

Bettina ALAVI: Leichte Sprache und historisches Lernen, S. 169.

Daniel BERNSEN und Thomas SPAHN: Medien und historisches Lernen. Herausforderungen und Hypes im digitalen Wandel, S. 191.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 214-257.

 

ZfGD 13 (2014)

Forschungsfeld Geschichtslehrkräfte

(hrsg. von Manfred Seidenfuß)

 

Manfred SEIDENFUß, Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 5.

Georg KANERT und Mario RESCH, Erfassung geschichtsdidaktischer Wissensstrukturen von Geschichtslehrkräften anhand eines vignettengestützten Textverfahrens, S. 15.

Monika WALDIS, Martin NISCHE, Philipp MARTI, Jan HODEL und Corinne WYSS, "Der Unterricht wird fachlich korrekt geleitet" - theoretische Grundlagen, Entwicklung der Instrumente und empirische Erkundungen zur videobasierten Unterrichtsreflexion angehender Geschichtslehrpersonen, S. 32.

Nicola BRAUCH, Kristin WÄSCHE, Albert LOGTENBERG, Franziska STEINLE, Sarah KURY, Felix FRENZ und Matthias NÜCKLES, Studien zur Modellierung und Erfassung geschichtsdidaktischen Wissens künftiger Gymnialsal-Lehrkräfte, S. 50.

Andreas MICHLER, Jutta MÄGDEFRAU, Katharina JONAS, Matthias Böhm, Isolde BAUMGÄRTNER und Kathrin KARGL, Die Einschätzung der Qualität historischer Urteile von Schülerinnen und Schülern. Ergebnisse einer empirischen Studie zur Analyse von Schülertexten mittels SOLO-Taxonomie, S. 65.

Sascha IGNOREK, Geschichte wissenschaftspropädeutisch lehren. Das Beispiel Niedersachsen, S. 86.

Marko DEMANTOWSKY und Monika WALDIS, John Haitis "Visible Learning" und die Geschichtsdidaktik. Grenzen und Perspektiven, S. 100.

Christopher FRIEDEBURG, unter Mitarbeit von Markus BERNHARDT, "Digital" vs. "Analog"? Eine Kritik an Grundbegriffen in der Diskussion um den "digitalen Wandel" in der Geschichtsdidaktik und ein Versuch der Synthese von "Altem" und "Neuem", S. 117.

Marco ZERWAS, Lernort Deutsches Eck. Denkmalanaylse in geschichtsdidaktischer Forschung, S. 134.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 153-201 (zu finden auf recensio.net).

 

ZfGD 12 (2013)

Visual History

(hrsg. von Markus Bernhardt)

 

Markus BERNHARDT, Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 5.

Gerhard PAUL, Visual History und Geschichtsdidaktik – Grundsätzliche Überlegungen, S. 9.

Kristina LANGE, Schülervorstellungen zur Bildquellenarbeit im Geschichtsunterricht – »Ja, aber so lernen wie Rechnen und Lesen muss man das, denke ich mal, nicht«, S. 27.

Sebastian SCHÖNEMANN, Kulturelles Bildgedächtnis und kollektive Bilderfahrung – Die visuelle Semantik der Erinnerung am Beispiel des Fotos des Jungen aus dem Warschauer Ghetto, S. 46.

Björn ONKEN, Geschichtspolitik mit Bildern in Millionenauflage – Anmerkungen zu den Briefmarken der frühen Bundesrepublik mit einem Ausblick auf aktuelle Tendenzen, S. 61.

Benjamin STÄDTER, Fotografische Gruppenportraits als Form der Selbstinszenierung in Vergangenheit und Gegenwart – Überlegungen zu einer vergleichenden Analyse bildlicher Quellen im Geschichtsunterricht, S. 78.

Andrea BRAIT, Der Museumsboom als Ausdruck der Visualisierung von Geschichte – Herausforderungen und Chancen für die Geschichtsdidaktik, S. 95.

Sven OLESCHKO, »Ich verstehe nix mehr.« – Zur Interdependenz von Bild und Sprache im Geschichtsunterricht, S. 112.

Kamil STEPANEK / Josef MEMMINGER, Reine Methodenlehre oder wissenschaftliche Disziplin? – Geschichtsdidaktische Entwicklungen in der Tschechischen Republik, S. 128.

Holger THÜNEMANN, Historische Lernaufgaben – Theoretische Überlegungen, empirische Befunde und forschungspragmatische Perspektiven, S. 141.

Astrid SCHWABE, Suchen, flanieren oder forschen? – Empirische Erkundungen zur Nutzung historischer Angebote im World Wide Web am konkreten Beispiel, S. 156.

Michael SAUER, Quellenarbeit im Geschichtsunterricht – Empirische Befunde, S. 176.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 198-257 (zu finden auf recensio.net).

 

ZfGD 11 (2012)

Menschenrechtsbildung – Holocaust-Education – Demokratieerziehung

(hrsg. von Bettina Alavi / Susanne Popp)

 

Bettina ALAVI / Susanne POPP, Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 7.

Oliver PLESSOW, Länderübergreifende »Holocaust Education« als Demokratie- und Menschenrechtsbildung. Transnationale Initiativen im Vergleich, S. 11.

Regina RICHTER, Für eine historische und transkulturelle Menschenrechtsbildung. Zur Kritik an der »westlichen« Menschenrechtserzählung, S. 31.

Thomas SANDKÜHLER, Nach Stockholm: Holocaust-Geschichte und historische Erinnerung im neueren Schulgeschichtsbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 50.

Anette HETTINGER, »Die Mechanismen erkennen«. Überlegungen zum historischen Lernen an Biografien von NS-Täterinnen und -Tätern, S. 77.

Charlotte BÜHL-GRAMER, Nürnberg als »Stadt des Friedens und der Menschenrechte«. Aspekte einer geschichtskulturellen Analyse, S. 98.

Manuel KÖSTER, Vom Holocaust lesen. Textverstehen im Spannungsfeld von Darstellungstext und Identitätsbedürfnissen, S. 116.

Jan HODEL, Alexander LÖSCHER, Claudia SCHNEIDER: Geschichte der Menschenrechte aus politikdidaktischer Perspektive, S. 131.

Katja GORBAHN, Soziale Identität als geschichtsdidaktisches Konzept – 11 Thesen zum Verständnis gruppenbezogener Identifikationen, S. 148

Olaf HARTUNG, »Geschichte lehren ohne Inhalte«? Kanonisierungsstile historischen Wissens in Geschichtslehrplänen vom späten 18. Jahrhundert bis heute, S. 163.

Wolfgang HASBERG: Glasperlenspiele um das Mittelalter? oder: zum Verhältnis von Geschichtsforschung und Geschichtsdidaktik, S. 181.

Jutta MÄGDEFRAU / Andreas MICHLER: Individualisierende Lernaufgaben im Geschichtsunterricht. Eine empirische Untersuchung zur Rolle von Schulbuchaufgaben und Eigenkonstruktionen der Lehrkräfte, S. 208.

Matthias MARTENS, Rekonstruktionen historischer Sinnbildung: Zum Nutzen qualitativer Forschung für die geschichtsdidaktische Lehr-/Lernforschung, S. 233.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 251-309 (zu finden auf recensio.net).

 

ZfGD 10 (2011)

Raumkonzeptionen in der Historischen Bildung

(hrsg. von Dietmar Schiersner)

 

Dietmar SCHIERSNER, Einführung in den Themenschwerpunkt »Geschichtsdidaktik und Raumkonzeptionen«, S. 5.

Bernd MÜTTER, HisTourismus als pragmatische Raumkonzipierung, S. 10.

Stephanie ZLOCH, Vergessen und neu entdeckt: Das ehemalige Ostpreußen als imaginierter Raum im Geschichtsunterricht, S. 22.

Andreas SOMMER, Räume erfahrbar machen, S. 43.

Alexander von LÜNEN / Detlev MARES / Wolfgang MOSCHEK, Im Raume analysieren wir die Zeit, S. 56.

Stefan BRAUCKMANN, Kulturlandschaftsforschung im Geschichtsunterricht? S. 66.

Annette DESCHNER / Birgit NEUER: »Die Welt ist was Gemachtes – und der Rest ist Utopie«. Raumkonzepte für den fächerübergreifenden bilingualen Sachfachunterricht, S. 78.

Kristina LANGE, Wie ist es in den Schuhen eines anderen zu gehen? S. 92.

Sebastian BARSCH, »Die Anderen da draußen« – Behinderung als Kategorie der Geschichtsdidaktik, S. 105.

Nicola EISELE-BRAUCH / Andreas BIHRER, Die »Wikinger« als Lernanlass in der Geschichtslehrerbildung, S. 117.

Wolfgang KNAPP, liberté, égalité, fraternité vs. Für Gott, Kaiser Vaterland, S. 131.

Patrick OSTERMANN, Von nationalen Weihetempeln zu demokratischen europäischen Erinnerungs- und Lernorten? S. 149.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 163–235 (zu finden auf recensio.net).

 

ZfGD 9 (2010)

Historisches Lehren und Lernen in Haupt-, Real- und Gesamtschulen

(hrsg. von Andreas Michler)

 

Andreas MICHLER, Einführung, S. 5.

Manfred SEIDENFUSS, Disziplinarität und Interdisziplinarität. Historisches Lernen im Reformprozess der Hauptschule, S. 13.

Meik ZÜLSDORF-KERSTING, Kategorien historischen Denkens und Praxis der Unterrichtsanalyse, S. 36.

Matthias MARTENS, Schulformunterschiede im Umgang mit Darstellungen von Geschichte: Hauptschule, Realschule und Gymnasium im Vergleich, S. 57.

Christian HEUER, Für eine neue Aufgabenkultur – Alternativen für Historisches Lehren und Lernen an Hauptschulen, S. 79.

Nicola EISELE-BRAUCH/Annette DESCHNER, Bilingualer Unterricht im Sachfach Geschichte. Ansatz und erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Lehrerkompetenz »Kompetenzorientierte Materialentwicklung«, S. 98.

Jörg NELLEN, Kompetenzen historischen Denkens am Beispiel erfolgreicher Beiträge zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten aus HS, RS und GeS, S. 110.

Christian MACHATE, Geschichte an der Realschule unterrichten – Lernvoraussetzungen, Konsequenzen und deren Umsetzungen in der Praxis, S. 131.

Nicola EISELE-BRAUCH, Nachhaltiges historisches Lernen als Gegenstand empirischer Lehr-/Lernforschung. Ein Rückblick auf den Tagungssommer 2009, S. 143.

Wolfgang HASBERG, Historiker oder Pädagoge? Geschichtslehrer im Kreuzfeuer der Kompetenzdebatte, S. 159.

Olaf HARTUNG, Die "sich ewig wiederholende Arbeit" des Geschichtsbewusstseins – Sprache als Medium des historischen Lernens, S. 180.

Christian MEHR, Fallkonstruktive Erforschung von Lehrer- und Schülerfragen im Unterrichtsgespräch, S. 191.

Christian KUCHLER, Die Stadt als Schlüssel zur Geschichte. Münchener Schüler auf historischer Spurensuche im urbanen Raum, S. 206

Stefanie SAMIDA, Was ist und warum brauchen wir eine Archäologiedidaktik? Reflexionen über eine vernachlässigte Aufgabe archäologischer Forschung, S. 215.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 227-294, hier im Volltext.

 

ZfGD 8 (2009)

Bilingualer Geschichtsunterricht / History Lesson Bilingual

(hrsg. von Bärbel Kuhn)

 

Bärbel KUHN, Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 6.

Michele BARRICELLI / Falk ZWICKER, Different words, possible words. Zum Problem des code-switching im bilingualen Geschichtsunterrricht, S. 12.

Peter GEISS, Vom Nutzen und Nachteil des bilingualen Geschichtsunterrichts für das historische Lernen, S. 25.

Carola GRUNER, Kompetenzorientiertes Lernen im bi-lingualen Geschichtsunterricht?, S. 40.

Wolfgang HASBERG, Sprache(n) und Geschichte. Grundlegende Annotationen zum historischen Lernen in bilingualer Form, S. 52.

Alexandra SEFRIN, Der bilinguale Unterricht: Herausforderung und Chance für den Geschichtsunterricht - Erfahrungen und Überlegungen aus der Praxis, S. 73.

Martin LÜCKE, "A Hint of What was to Come" - Bilingualität und das Erinnern an Antisemitismus und den Holocaust in videografierten Zeitzeugeninterviews, S. 87.

Hanako PADE / Michael SAUER, Einstiege im Geschichtsunterricht. Empirische Befunde, S. 100.

Holger SCHMENK / Nicole SCHMENK, Das Comenius-Projekt "Regards croisés sur la Première Guerre mondiale", S. 110.

Holger THÜNEMANN, Fragen im Geschichtsunterricht. Forschungsstand und Forschungsperspektiven, S. 115.

Meik ZÜLSDORF-KERSTING, "Wer brüllt, hat immer unrecht" - die Bild-Zeitung als Medium der Geschichtskultur, S. 125.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 136-198.

 

ZfGD 7 (2008)

Epoche als geschichtsdidaktische Größe

(hrsg. von Wolfgang Hasberg)

Wolfgang HASBERG, Lobbyismus oder Epochenverliebtheit? Epoche als kategoriale Größe in der Didaktik der Geschichte, S. 8.

Raimund SCHULZ, Globaler Aufbruch in vertraute Welten: Die historische Bedeutung der Antike aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive zu Beginn des 3. Jahrtausends, S. 21.

Manfred SEIDENFUSS / Thomas Martin BUCK / Sven PFLEFKA / Friederike STÖCKLE, Die Aktualität der Mittelalters, S. 35.

Christine PFLÜGER; Das geschichtsdidaktische Potential der "Frühen Neuzeit" als Epoche, S. 78.

Dietmar von REEKEN, Zeitgeschichte geschichtsdidaktisch, S. 94.

Bodo von BORRIES, Epochenkonvention und Epochenreflexion - Ein geschichtsdidaktischer Essay, S. 114.

Stefan BENZ, Epochen und Schriftquellen. Ein Plädoyer für Historiografie, S. 122.

Michele BARRICELLI, "The story we're going to try and tell". Zur andauernden Relevanz der narrativen Kompetenz für das historische Lernen, S. 140.

Hans-Werner GOETZ / Gerhard KRIEGER, Ist das Mittelalter zu retten? Eine Entgegnung auf Thomas Martin Buck, S. 154.

Olaf HARTUNG, Geschichte - Schreiben - Lernen. Plädoyer für eine stärkere Schreiborientierung im Geschichtsunterricht, S. 156.

Gerhard SCHNEIDER, Prüfungen - und kein Ende..., S. 166.

Bärbel VÖLKEL, Der glass ceiling effect und das "subversive Gelächter" aus der Geschichte - oder: Was gehen die Probleme von Managerinnen die historischen Genderforscher/innen an?, S. 171.

Meik ZÜLSDORF-KERSTING, Zwei Seiten einer Medaille - oder: Wie konstruieren Individuen Geschichte?, S. 184.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 198-266.

 

ZfGD 6 (2007)

Geschichtsdidaktische empirische Forschung

 

Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 5.

Wolfgang HASBERG, Im Schatten von Theorie und Pragmatik - Methodologische Aspekte empirischer Forschung in der Geschichtsdidaktik, S. 9.

Berit PLEITNER, Knowledge, Understanding, Identity. Empirische geschichtsdidaktische Forschung in England. Ein Überblick, S. 41.

Bodo von BORRIES, „Geschichtsbewusstsein“ und „historische Kompetenz“ von Studierenden der Lehrämter „Geschichte“, S. 60.

Johannes MEYER-HAMME, Konzepte von Geschichtslernen und Geschichtsdenken. Empirische Befunde von Schülern und Studierenden (2002), S. 84.

Markus BERNHARDT, Die Subjektseite der visuellen Begegnung. Vom Nutzen qualitativer empirischer Untersuchungen für die Entwicklung fachspezifischer Kompetenzen, S. 108.

Ulrike HARTMANN, Matthias MARTENS, Michael SAUER, Von Kompetenzmodellen zur empirischen Erforschung von Schülerkompetenzen - das Beispiel historische Perspektivenübernahme, S. 125.

Christian MATHIS, Die Gruppendiskussion als Erhebungsmethode von Schülervorstellungen zur Französischen Revolution, S. 149.

Toralf SCHENK, Der Zug ist abgefahren (…). Konzeption und Zwischenergebnisse einer Untersuchung zu geschichtlichen Interessen und historischen Vorstellungen von Schülern im Primar- und Sekundarstufenbereich, S. 166.

Martin LIEPACH, Nationalsozialismus - ein deutsches Thema? Einstellungen und Rezeption junger Migranten, S. 197.

Saskia HANDRO, „Wie es euch gefällt!“ Geschichte im Fernsehen, S. 213.

Gerhard SCHNEIDER, Konventionell und korrekt - Zur Eröffnung der Dauerausstellung des Deutschen Historischen Museums Berlin (DHM), S. 232.

Michael JUNG, Holger THÜNEMANN, Welche Kompetenzen brauchen Geschichtslehrer? Für eine Debatte über Fachspezifische Standards in der Geschichtslehrerausbildung, S. 243.

Thomas Martin BUCK, Geschichte des Mittelalters für unsere Zeit? Warum und für wen soll das Mittelalter eigentlich „gerettet“ werden?, S. 253.

BUCHBESPRECHUNGEN, S. 264-311.

 

ZfGD 5 (2006)

Museum und historisches Lernen

 

Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 5.

Tanja ANGER, Untersuchungen zur Geschichte des historischen Museums in der SBZ/DDR, S. 7.

Hans-Ulrich THAMER, Krieg im Museum. Konzepte und Präsentationsformen von Militär und Gewalt in historischen Ausstellungen, S. 33.

Simone LÄSSIG, Clio in Disneyland? Nordamerikanische Living History Museen als außerschulische Lernorte, S. 44.

Sabine HORN, Stefan MÖRCHEN, Migrationsgeschichte(n) im Museum - Museale Erinnerungslandschaften und Vermittlungsperspektiven, S. 70.

Berit PLEITNER, „Da kann man so viel lernen, gerade für junge Leute“. Überlegungen zum Verhältnis von Jugendlichen und Museen, S. 93.

Hans-Jürgen PANDEL, Museumspädagogische Materialien in der Geschichtskultur, S. 109.

Manfred TREML, Der „Museumskurs“. Ein Werkstattbericht über ein museologisches Propädeutikum für Geschichtsstudenten, S. 119.

Alfred CZECH, „Ikonothek - Ikonen des Bildgedächtnisses“. Ein Kooperationsmodell für Geschichts- und Kunstlehrer, S. 138.

Christian ANGERER, Zur Didaktik ästhetischer Darstellungen des Holocaust. Eine theoretische Grundlegung, S. 152.

Peter GAUTSCHI, Geschichtslehrmittel: Wie sie entwickelt werden und was von ihnen erwartet wird, S. 178.

Gerhard SCHNEIDER, In der Schweiz: Ein Geschichtslehrbuch macht Furore, S. 198.

BUCHBESPRECHUNGEN ab S. 207.

 

ZfGD 4 (2005)

Geschichtskultur in der DDR

 

Hartmut VOIT, Überlegungen zum Umgang mit der Geschichte in der DDR, S. 7.

Martin SABROW, Die DDR-Historie im Rückblick, S. 14.

Cord ARENDES, Mythen und Legenden in der DDR, S. 27.

Silke SATJUKOW, Rainer GRIES, Grenzüberschreitungen. Die ostdeutsche Aufbaugeneration im Widerstreit zwischen Freund- und Feindbildern, S. 47.

Simone LÄSSIG, Zwei Geschichtskulturen - (nur) eine Geschichtswissenschaft? Reminiszenzen zur Reorganisation historischer Fachbereiche nach 1990, S. 65.

Saskia HANDRO, Erstarrung und Wandel. Zur Transformation der DDR-Gedenkkultur, S. 91.

Sylvia MEBUS, Das politische Lied in der DDR zwischen Affirmation und Widerspruch am Beispiel der FDJ-Singebewegung, S. 112.

Ute STREWE, Geschichtsdarstellung im Kinder- und Jugendbuch der DDR, S. 125.

Marko DEMANTOWSKY, Der Beginn demoskopischer Geschichtsbewusstseins-Forschung in Deutschland. Die Forschungsgruppe ‚Sozialistisches Geschichtsbewusstsein’ am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, S. 146.

Heike Christina MÄTZING, Laube, Liebe, Hoffnung oder Was die deutsche Kleingartengeschichte zur inneren Einheit beitragen könnte, S. 176.

Wolfgang JACOBMEYER, „Empfehlungen“. Arbeitsform, Medium und Ergebnis der international vergleichenden Schulbuchforschung, S. 196.

Gerhard SCHNEIDER, Deutsche Erinnerungsgeschichte und Geschichtsdidaktik - Ein Essay, S. 210.

Holger THÜNEMANN, Geschichtskultur als Forschungsansatz zur Analyse des Umgangs mit der NS-Zeit und dem Holocaust. Konzeptionelle Standortbestimmung und ein Vorschlag zur kategorialen Differenzierung, S. 230.

BUCHBESPRECHUNGEN ab S. 241.

 

ZfGD 3 (2004)

Gender und Geschichtsdidaktik

 

Einführung in den Themenschwerpunkt, S. 5.

Brigitte DEHNE, Genderforschung und Geschichtsdidaktik, S. 9.

Bea LUNDT, Das "Arbeiten" über und mit Geschlecht. Ein Plädoyer für die Genderisierung der Geschichtsdidaktik, S. 34.

Bettina ALAVI, Wozu Männergeschichte? Die Teilkategorie Mann im Prozess des historischen Lernens, S. 56.

Bärbel KUHN, "Hagestolze" und "alte Jungfern". Lebenswirklichkeiten und Wahrnehmungen von Ehelosen im 19. Jahrhundert als geschlechter-geschichtliches Lernpotenzial, S. 71.

Bodo von BORRIES, Alter und Lebenszyklus. Geschlechtergeschichtliche Überlegungen zu Tobias Stimmers Holzschnitt-Serien (um 1575), S. 89.

Michele BARRICELLI, Mütter, Minnas, Bleisoldaten. Empirisch-hermeneutische Untersuchungen zur Frage des Geschlechteraspekts in historischen Schülererzählungen, S. 103.

Susanne POPP, Wann macht der Unterschied einen Unterschied? Geschichtsdidaktische Probleme der Gestaltung von Frauengeschichte in Schulbüchern, S. 125.

Anette HETTINGER, Selbstbestimmt und eigenwillig? Die Beginen in der heutigen Geschichtskultur, S. 149.

Helen ZUMPE, Gedenkstätten und Gender – (k)ein Missverhältnis?, S. 165.

Michael FRÖHLICH, Geschichte – History – Histoire – Gistoire? Anmerkungen zum bilingualen Sachfachunterricht, S. 171.

Andreas KÖRBER, Geschichte im Internet. Zwischen Orientierungshilfe und Orientierungsbedarf, S. 184.

Wolfgang HASBERG, Erinnerungskultur – Geschichtskultur, Kulturelles Gedächtnis – Geschichtsbewusstsein. 10 Aphorismen zu begrifflichen Problemfeldern, S. 198.

BUCHBESPRECHUNGEN ab S. 208.

 

ZfGD 2 (2003)

„FUER Geschichtsbewusstsein“. Ein internationales geschichtsdidaktisches Forschungsprojekt zum Geschichtsunterricht

 

Einführung in den Themenschwerpunkt: "FUER Geschichtsbewusstsein" – "Förderung und Entwicklung von reflektiertem und (selbst-) reflexivem Geschichtsbewusstsein" – Ein internationales geschichtsdidaktisches Forschungsprojekt zum Geschichtsunterricht, S. 7.

Waltraud SCHREIBER, Ein kategoriales Strukturmodell des Geschichtsbewusstseins respektive des Umgangs mit Geschichte, S. 10.

Waltraud SCHREIBER, Förderung der historischen Kompetenz der Schüler als Operationalisierung des Qualitätsstandard "Entwicklung und Förderung des reflektierten und (selbst-) reflexiven Umgangs mit Geschichte", S. 28.

Wolfgang HASBERG / Andreas KÖRBER, Die heuristische Wendung der Kategorien – oder: Vom Theoriegerüst zur Vernetzung, S. 38.

Michael ERBER, Über die allmähliche Verfertigung eines Projekts beim Schreiben: Zur Vernetzung des internationalen Projekts "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 45.

Wolfgang HASBERG, Kategoriale Richtlinien- und Lehrplananalyse. Ziele – Methoden – Fallbeispiele, S. 51.

Waltraud SCHREIBER unter Mitarbeit von Stephan BLEITZHOFER und Michael ERBER, Werkstattbericht: Kategoriale Inhaltsanalyse von Schulbuchtexten oder erkennen lernen, wie mit Hilfe von Schulbüchern der reflektierte Umgang mit Geschichte gefördert werden kann, S. 69.

Andreas KÖRBER, Analyse von Geschichtsunterrichtstunden im Projekt "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 89.

Sibylla LEUTNER-RAMME, "Sonst wird man ja eigentlich nicht unbedingt gefragt, sondern man muss einfach nur machen." Videogestützte Schülerbefragung zum Geschichtsunterricht, S. 102.

Bodo VON BORRIES unter Mitarbeit von Andreas KÖRBER und Johannes MEYER-HAMME, Reflexiver Umgang mit Geschichts-Schulbüchern? Befunde einer Befragung von Lehrern, Schülern und Studierenden 2002, S. 114.

Reinhard KRAMMER, Über Versuche, reflektiertes Geschichtsbewusstsein als Ziel des Geschichtsunterrichts zu implementieren und die dafür notwendigen Innovationen der Unterrichtspraxis in die Wege zu leiten, S. 137.

Franz MELICHAR / Irmgard PLATTNER, Evaluierung von Wissenschaftsinputs, Impulse für die Weiterarbeit, S. 158.

Sylvia MEBUS, Zur Entwicklung der Rekonstruktionskompetenz am Beispiel der Quellengattung Tageszeitung, S. 162.

Barbara DMYTRASZ / Barbara JEDLICZKA / Friedrich ÖHL, "Work in Progress" und Lehrerfortbildung: Impulse für die Implementationsforschung am Beispiel der Förderung der De-Konstruktionskompetenz, S. 178.

Waltraud SCHREIBER unter Mitarbeit von Katja LEHMANN, Andreas MICHLER, Hans RATH, Adele und Anton SCHATZ, Marie-Luise SONDERMEIER, Doris THALHAMMER, Josef WAGNER, Josef WEISSL, Stefanie ZABOLD, Ein auf Erweiterung konzipiertes Medienpaket als Basis für Lehrerfortbildung im Rahmen von "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 183.

Guido HAVENITH, "FUER Geschichtsbewusstsein" und der Geschichtsunterricht in Belgien, S. 191.

Janos FLODUNG, Orientierung im "Strukturwandel nach der Wende" in Ungarn – der Beitrag von "FUER Geschichtsbewusstsein", S. 194.

Alexandra BINNENKADE und Peter GAUTSCHI, Didaktisches Konzept des Lehrmittels ‚Menschen in Zeit und Raum'. Das Theoriekonzept von "FUER Geschichtsbewusstsein" als Horizont,. 197.

Oliver NÄPEL, Historisches Lernen durch ‚Dokutainment'? – Ein geschichtsdidaktischer Aufriss: Chancen und Grenzen einer neuen Ästhetik populärer Geschichtsdokumentationen analysiert am Beispiel der Sendereihen Guido Knopps, S. 213.

Manfred SEIDENFUSS, Ein Anwendungsfeld qualitativer Empirie in der Geschichtsdidaktik. Geschichtslehrer entwickeln ihre Taktik, S. 245.

BUCHBESPRECHUNGEN ab S. 263.

 

ZfGD 1 (2002)

Grundfragen – Forschungsergebnisse – Perspektiven

 

Wozu eine neue geschichtsdidaktische Zeitschrift?, S. 5.

Hartmut VOIT, Vorüberlegungen zu einer Didaktik der Zeitgeschichte, S. 7.

Waltraud SCHREIBER, Reflektiertes und (selbst-) reflexives Geschichtsbewusstsein durch Geschichtsunterricht fördern – ein vielschichtiges Forschungsfeld der Geschichtsdidaktik, S. 18.

Bodo von BORRIES, Genese und Entwicklung von Geschichtsbewusstsein: Lern- und Lebensalter als Forschungsproblem der Geschichtsdidaktik, S. 44.

Wolfgang HASBERG, Methoden geschichtsdidaktischer Forschung: Problemanzeige zur Methodologie einer Wissenschaftsdisziplin, S. 59.

Bernd SCHÖNEMANN, Geschichtskultur als Forschungskonzept der Geschichtsdidaktik, S. 78.

Gerhard HENKE-BOCKSCHATZ, Von den Lehrmethoden zu den Lernmethoden: Konsequenzen für die geschichtsdidaktische Forschung, S. 87.

Susanne POPP, Geschichtsunterricht Jenseits der Nationalhistorie?, S. 100.

Bettina ALAVI, Interkulturelles Geschichtslernen, S. 123.

Klaus BERGMANN, Geschichte als Steinbruch? – Anmerkungen zum Gegenwartsbezug im Geschichtsunterricht, S. 138.

Hans-Jürgen PANDEL, Die Curriculumforschung ist tot – es lebe die Interessenpolitik!, S. 151.

Andreas KÖRBER, Neue Medien und Informationsgesellschaft als Problembereich geschichtsdidaktischer Forschung, S. 165

BUCHBESPRECHUNGEN ab S. 182.



Erstellt: 15.10.2012

Zuletzt geändert: 17.10.2015


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