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Die Lebensumstände
Medizinische Betreuung
Zweck des Arbeitseinsatzes war, die deutsche Kriegswirtschaft leistungsfähig zu halten. Trotz aller ideologischer und "rassischer" Vorbehalte war daher ein Minimum an medizinischer Betreuung und Versorgung der Zwangsarbeiter nötig. Unhygienische Zustände konnten Seuchen verursachen, welche die knappe "Ressource Arbeitskraft" gefährdet hätten.
17.4 Anonymisierte Namensliste der am 11. Mai 1944 abtransportierten Ostarbeiter und Ostarbeiterinnen. (Archiv des Landschaftsverbandes Rheinland, Nr. 14295 Blatt 36) |
17.5 Ausländer bei der Impfung im Südlager Wesseling im August 1941. (Foto: UK, Slg. Stadtarchiv Wesseling) |
17.7 Reiseerlaubnis für Dunja K. zum Besuch des Arztes in Rodenkirchen. Sie war seit 1942 bei der Firma Feldmühle in Wesseling beschäftigt. (Stadtarchiv Wesseling, Ausländermeldekartei,K 00715) |
Erstellt: 30.10.2006
Zuletzt geändert: 03.11.2006










