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Museen / Musei
1. Museen in Deutschland / Musei in Germania
2. Museen in Italien / Musei in Italia
Casa di Goethe, Roma Das Museum wurde 1997 in dem Haus im historischen Zentrum Roms (unweit der Piazza del Popolo) eröffnet, in dem der deutsche Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein gelebt und wo sich auch Goethe 1786-1788 aufgehalten hatte. Träger der Einrichtung ist der „Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V.“ (Bonn). Mit der Dauerausstellung „Goethe in Rom“ und in wechselnden Ausstellungen widmet sich das Museum Goethes italienischer Reise und ihren Folgen für die deutsche und europäische Kultur- und Literaturgeschichte. Dabei steht der deutsch-italienische Kulturdialog im Vordergrund, der seit 1998 durch ein eigenes, von der DaimlerChrysler AG gefördertes Stipendiatenprogramm zur Förderung von wissenschaftlichen oder künstlerischen Forschungs- und Arbeitsaufenthalten in Rom unterstützt wird. Die Internet-Präsenz des Museums bietet Informationen über die Bedingungen der Vergabe von Stipendien und Praktika. Neben den hauseigenen Publikationen werden auch die Ausstellungen des Hauses im Überblick dargeboten. Auch der Online-Zugang zum Katalog der 6.000 Bände umfassenden Hausbibliothek ist möglich. Die Website informiert weiterhin mit hoher Aktualität über Veranstaltungen und Ausstellungen des Museums.
La Repubblica, Musei in Italia Das Angebot von „La Repubblica“ ermöglicht die Suche nach Museen und öffentlichen Gallerien in allen erdenklichen größeren und kleineren Städten Italiens, wobei deren Adressen und Öffnungszeiten, leider aber keine weiterführenden Links zur betreffenden Institution wiedergegeben werden.
Museo Centrale del Risorgimento Italiano, Roma Die im römischen „Vittoriano“, dem zu Ehren des ersten nationalen Königs Vittorio Emanuele II. errichteten Monumentalbau, untergebrachte Einrichtung stellt das zentrale Museum Italiens zur Risorgimento-Geschichte dar. Es wird durch den „Istituto per la Storia del Risorgimento Italiano“ betreut und kooperiert mit zahlreichen ähnlichen Museen und Einrichtungen in den Provinzen. Nach langjähriger Schließung wurde die permanente Ausstellung des Hauses im Juni 2001 wiedereröffnet, die sich unter weitgehender Ignorierung der neueren kritischen Ansätze in der Risorgimento-Geschichtsschreibung vor allem als Hommage an die bedeutenden, meist männlichen Protagonisten des nationalen Befreiungskampfes versteht. Das Museum beherbergt darüber hinaus auch die befristeten Ausstellungen, die das Risorgimento-Institut hin und wieder zu einzelnen historischen Themenschwerpunkten veranstaltet. Die Internet-Präsentation bietet neben einer Kurzbeschreibung der permanenten Ausstellung auch einen selektiven Überblick über die Ausstellungsobjekte sowie die Video-Ansicht eines Films, mit dem der „Istituto Luce“ 1921 die Überführung des Unbekannten Soldaten zum Vittoriano dokumentierte.



