I. Zeitschriften/Buchmarkt

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I. Der Zeitschriften- und Buchmarkt im Frankreich des 18. Jahrhunderts - von Claus von Wagner

4. Journale und Journalisten - Der Machtfaktor öffentliche Meinung 

4.1 Journal und Aufklärung 

Mit der Aufklärung begann sich auch die Presselandschaft zu verändern. Die Umformung der Gesellschaft durch verbreitete Erkenntnisse wurde von der Presse mitgetragen - egal, ob sie für oder wider die "Philosophen" schrieb, sie trug doch zur Ausbreitung der Ideen bei. Das Journal, welches lange lediglich die Funktion eines Nachrichtenblattes inne hatte, wurde zum Sprachrohr für soziale und politische Gruppen. Neue Ideen wurden veröffentlicht, Meinungen strukturiert, bewertet und gebündelt. Der Machtfaktor öffentliche Meinung begann zu entstehen. 

Die Fortschritte der Presse hatten direkten Einfluss auf die Wandlung des intellektuellen Diskurses. Zwischen den Journalen fand ein reger Meinungsaustausch statt, ein permanenter Dialog. Religion, Politik und Philosophie wurden kontrovers diskutiert. Dies weitete sich rasch zu einem gesamteuropäischen Diskurs der aufgeklärten Geister. War die Sprache der europäischen Intelligenz bisher die lateinische Sprache gewesen, so forderte die journalistische Kultur nun, sich der internationalen Diskussion in Englisch oder Französisch zu stellen. Waren es bisher individuelle Briefe, die die europäische Intelligenz miteinander verband, so war es jetzt die kollektive und periodische Kommunikation - vermittelt durch die Journale. 


Abb. 1

Die Schlagkraft von Ideen wurde größer und die Aufklärungsbewegung kraftvoller. Die Zensur zwang jedoch auch der Presse gewisse Verhaltensmuster auf. Man schützte sich durch Anonymität. Nicht der Journalist stand im Vordergrund, sondern das Produkt. Die Geschichte der Presse wird demnach auch als Geschichte ohne Ereignisse, ohne Helden und Anekdoten angesehen - als Gruppenphänomen [26].

Was macht die Journale so interessant für den Historiker? Die Journale des 18. Jahrhunderts bieten eine Art Gesamtüberblick über die Literatur, d.h. die Philologie, Naturwissenschaft, die schönen Künste und die Technik. Sie berichten über das Erscheinen von gedruckten Werken und legen Rechenschaft über deren Rezeption ab. Deshalb sind sie für die Forschung über das Ancien Régime von großem Wert. 

4.2 Was ist ein Journal? 

Unter einem Journal versteht man regelmäßige Veröffentlichungen, die über das Zeitgeschehen in den verschiedensten Gebieten berichten. Damit sind zwei Kriterien genannt, die ein Journal im Frankreich des 18. Jahrhunderts charakterisieren: Periodizität und Aktualitätsbezug [27].

Periodizität 

Unter der Periodizität versteht man erstens die Tatsache, dass ein Journal kontinuierlich und in stetig widerkehrender Weise berichtet. Dies tut es zweitens durch eine Einteilung der Inhalte in wiederkehrende Formen und Rubriken (Technik, Literatur und Sonstiges) und drittens durch seine Art der Verbreitung in Form von Abonnements oder regelmäßiger Lieferung. 

Aktualitätsbezug 

Mit dem Aktualitätsbezug ist nicht unbedingt Tagesaktualität gemeint. Das Zeitfenster, über das berichtet wird, darf sogar bis zu zwei Jahren "offen stehen". Länger allerdings nicht, der Leser soll sich und seine Zeit ja im Blatt angemessen repräsentiert sehen, Nur dann wird er das Journal vermutlich auch regelmäßig lesen. In diesem regelmäßigen Kommunikationsverhältnis muss sich das Angebot des Journals nach der Nachfrage der Leser richten. Dadurch ist es der Leser, der den Inhalt seines Journals mitbestimmt [28]. Das Journal wurde im Ancien Régime so zum Ausdrucksmittel sozialer Gruppen.

Ein weiteres Merkmal des Aktualitätsbezuges ist die Verpflichtung der Journalisten zur schnellen Informationsverarbeitung. Wirkliche Neuigkeiten gewähren keinen Aufschub. Die rasche Verarbeitung von Nachrichten barg im Frankreich des 18. Jahrhunderts allerdings auch das Risiko der Falschmeldung. Dadurch konnte der eigentlich passiv berichtende Journalist selber zum politischen beziehungsweise historischen Akteur werden. Eine gefährliche Situation in einer Zeit, in der solche Fehler von der Zensur streng geahndet wurden. 

Folglich war auch die Journaille gezwungen entsprechende Gegenmaßnahmen zu entwickeln: Man schrieb unter Pseudonymen, bediente sich verschleierter Ausdrucksweisen, veränderte Titel und Publikationsorte, kurz: nicht das individuelle Genie wie in der Literatur, sondern das gemeinsame Ergebnis war gefragt. 

4.3 Die Entwicklung der Journale im Frankreich des 18. Jahrhunderts 

4.3.1 Die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts 

An dieser Stelle genaue Zahlen zu nennen, würde einen falschen eindruck erwecken. Zu unvollständig ist das Quellenmaterial, zu vielfältig die Titel, zu unbeständig die Produktion in der damaligen Zeit. Allgemeine Tendenzen sind jedoch auszumachen. Die folgenden Betrachtungen stützen sich auf eine Studie von Jean Sgard [29]. Dabei erhebt Sgards Untersuchung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Autor wollte eher eine allgemeine Entwicklung aufzeigen als absolute Zahlen präsentieren.

Aus der Untersuchung geht hervor, dass zu Beginn des 18. Jahrhunderts knapp 30 unterschiedliche Zeitschriftentitel erhältlich waren. Kurz vor der Revolution 1780 waren es dann schon etwa 167 Publikationen. Sgard unterscheidet dabei zwischen kurzlebigen Journalen, deren Publikation ein Jahr nicht überschritten hat, und langlebigen Journalen, die länger als ein Jahr veröffentlicht wurden. Diese Unterscheidung hilft einerseits kurzfristige Spitzen zu erkennen, andererseits aber auch die Langzeitprozesse nachzuvollziehen. Denn erst eine Betrachtung langlebiger Zeitungen gibt wirklich Auskunft über die Entwicklung des Pressewesens in Frankreich. 

Beeinflussung des Pressewesens durch Politik 

Als Beispiel wie die Politik die Produktion der Presseerzeugnisse kurzfristig beeinflussen konnte, sei das Jahr 1741 genannt. Die Gesamterzeugung dieses Jahres setzte sich aus verschiedenen Veröffentlichungen zusammen: Nur zwei kurzlebige Journale wurden in Frankreich, dagegen dreizehn Journale im Ausland publiziert. Von den ausländischen wurde allerdings keines älter als zehn Jahre. Wie ist diese Krise zu erklären nach der Blüte des Pressewesens in den Jahren 1728 -1735? 

Die Antwort scheint eindeutig: Die Obrigkeit war beunruhigt und hatte die Zensur verstärkt. Zeitungen wurden, wie der Roman, geächtet. Dies konnte zwar ihre Verbreitung nicht stoppen, zwang allerdings die Presse ins Ausland auszuweichen. Die öffentliche Verwaltung zu umgehen war zwar nicht billig, aber möglich, denn die Veröffentlichung der Journale waren so gewinnbringend, dass die Verleger die Entschädigungssummen für die Besitzer der Privilegien leicht aufbringen können. 

Ein neuer journalistischer Stil 

Das allein jedoch erklärt noch nicht die relativ kurze Lebensdauer der Journale in dieser Zeit. Der Grund lag in einem neuen journalistischen Stil. Schriftsteller wie Marivaux, Prévot, d'Argens und Journalisten wie Desfontaines, La Varenne und La Barre des Beaumarchais, schufen eine persönliche und literarische Art des Journalismus. Und diese Unternehmungen standen natürlich nicht auf so festem finanziellen Fundament wie die großen Unternehmen der Informationspresse. 

Der Preis war die Kurzlebigkeit der Journale, dafür hatte dieser Stil eine nachhaltige Wirkung auf die weitere Entwicklung von Presse und Literatur. Immer mehr schöngeistige Literatur wurde den Menschen zugänglich gemacht, denn immer mehr Journale erweiterten ihre Berichterstattung darüber. Nach einer Phase der Auslandsproduktion kehrten die Journalisten um die Jahrhundertmitte wieder nach Frankreich zurück. Und 1750 war das Journal - nach den Worten von Sean Sgard - "endgültig fester Bestandteil des Kulturbetriebs". [30]

4.3.2 Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts 

Das Jahrzehnt 1750-59 brachte neben der Diskussion um die gerade erschienene Enzyklopädie auch den Beginn des Siebenjährigen Krieges. Das Interesse an Wissenschaft (Medizin, Physik, Wirtschaft) und Technik wuchs. Die wachsende Nachfrage nach Informationen brachte Bewegung in die Presselandschaft. Die Buchhändler witterten ihr Geschäft und Malesherbes, der neue Direktor des Buch- und Verlagswesens versuchte die Interessen von Regierung und Buchhandel auszugleichen. 

Die Folge: Wichtige und vor allem langlebige Magazine entstanden: Année littéraire, Journal étranger, Journal économique und Observations de physique. Die langlebigen Titel waren nun endgültig zahlreicher als die kurzlebigen und der Journalhandel lag wieder vermehrt in französischen Verlegerhänden. Die Auflagen begannen sich in der weiteren Entwicklung bei etwa 2000 Exemplaren einzupendeln, die Konkurrenz verfünffachte sich, und in den Jahren 1770 -1779 durchbrach die Presse die Grenze zu einer bislang nicht erreichten Öffentlichkeit. Mit dem einsetzenden Anstieg der Pressepublikationen begannen die einzelnen Blätter sich zu spezialisieren. Auch die Zahl der Publikationsorte stieg drastisch an und das obwohl es durchaus eine gegenläufige Entwicklung gab. 

Ein neues Presseimperium 

1778 musste Lacombe, Besitzer von mindestes sechs Journalen, überraschend Konkurs anmelden, die Spekulationswelle rollte. C.J. Panckoucke stieg in das Geschäft ein und errichtete eines der größten Presseimperien des 18. Jahrunderts. So kam es zu einer komplexen und "zweigleisigen" Entwicklung. Während in beinahe jeder Provinzstadt ein kleines Journal verlegt wurde, kam es in Paris zur Errichtung großer finanzstarker Unternehmen, wie etwa 1777 bei der Publikation des Journal de Paris - der ersten französischen Tageszeitung [31].

Andere "frühkapitalistische" Pressegesellschaften entstanden, die Budgets für die Zeitungen erhöhten sich kontinuierlich. Da diese Summen nicht mehr von einem Verleger und einem Autor verwaltet werden konnten, veränderte sich nun auch die Struktur der Presseunternehmen. Auflagen von über 4000 Exemplaren waren keine Seltenheit mehr. (Mercure 7000, Journale politique 5000, Année littéraire 10 000). Die Herstellungskosten waren gering, eine Steigerung der Auflage bedeutete folglich enorme Gewinne.

Geschäftsleute begannen große Summen in die Unternehmen zu investieren. Meinungs- und Unternehmensfreiheit waren auf einmal bares Geld wert - in den Journalen spiegelten sich diese neuen Verhältnisse deutlich wieder. Die Aufklärung versprach Gewinn - nicht nur ideellen [32]. Selbst "konservative" Blätter wie der Mercure nahmen die neuen Ideen unter der Leitung von Marmontel (1758 - 1761) - der diesen Posten angeblich Madame de Pompadour verdankte - in ihre Berichte auf.

4.4 Wer las die Journale? 

Das Lesepublikum der Journale war zunächst weitgehend ein aristokratisches. Allerdings beruht diese Erkenntnis auf der Auswertung von Abonnentenlisten, auf denen natürlich weitgehend die höheren Schichten zu finden sind. Die Frauen traten etwa ab 1750 verstärkt in den Kreis der Abonnenten. Diese Nachfrage machte sich bezahlt. Im Zeitraum zwischen 1740 bis 1789 wurden allein siebzehn Frauenzeitschriften gegründet. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass zwischen 1700 und 1740 lediglich eine Gründung bekannt ist. 

Die Entwicklung hin zu einer neuen Öffentlichkeit veränderte auch den Markt. Neben den Käufern und den Abonnenten wurden nun auch Lesekabinette und Leseclubs gegründet. Auch dem Bürgertum und den unteren Schichten wurde es so möglich, Journale zu lesen. Die Bibliotheken öffneten sich ebenfalls einer breiteren Öffentlichkeit. Die erste war im Todesjahr Ludwigs XV. eine Bibliothek in Grenoble. Die Abonnements der Zeitschriften wurden erneuert und erweitert. Aus den Listen, die zu diesem Zwecke verfasst wurden, lassen sich die wohl meistgelesenen Journale herauslesen [33].

In der genannten Bibliothek waren dies folgende französische Journale: Mercure, Journal savantes, Année litéraire, Journal de physique, Gazette de France, Gazette de Hollande (aus Amsterdam), Jorunal général de France, Journal de paris. An ausländischen Journalen wurden gelesen: Journal de Bruxelles, Journal de Genève und an provinzialen Zeitschriften: Journal de Lyon, - de Nanc, -de Versailles, - du Dauphiné. Einem Leser im 18. Jahrhundert war es bei dieser Vielfalt nicht mehr möglich alle zu erwerbenden Journale zu besitzen oder gar zu lesen. Das Publikum begann sich zu differenzieren und auch die Zeitungen begannen sich inhaltlich zu spezialisieren.

4.5 Verschiedene Arten von Journalen 

Die traditionellen Zeitungsarten lassen sich mit den Begriffen journal, gazette, affiches, bibliothèque, lettres oder spectateur beschreiben [34]. Die Bedeutung der Bezeichnungen ist nicht zu unterschätzen. Denn trotz der bevorstehenden Umwälzungen war das Gattungssystem des Ancien Régime noch immer streng, sowohl in der Literatur (selbst Voltaire bediente sich traditioneller Formen, wenn auch mit aufklärerischem Inhalt) wie auch im Journalismus. 

Der Titel einer Zeitung legte also auch weitestgehend deren Inhalte fest. Allerdings war es möglich, dass das Genre der Zeitung erst im Untertitel festgelegt wurde. Auch trugen manche Zeitungen den Titel nur noch aus parodistischem Antrieb. Dennoch: In groben Zügen verwies die Bezeichnung einer Zeitung auf ihren Inhalt. Unterscheiden lassen sich dabei zwei Kategorien: die Informationsblätter und die literarischen Zeitungen. Im Zeitraum zwischen 1750 und 1789 kam es neben einer außergewöhnlichen Ausweitung der Informationspresse auch zu einer zunehmenden Spezialisierung der Zeitungen. 

Genaue Aussagen über deren Inhalte lassen sich nach dem derzeitigen Stand der Forschung nicht machen. Eine punktuelle Untersuchung, die insgesamt zwanzig Zeitschriften des Jahres 1734 auswertete, ergab, dass der Raum für theologische Bücher und Themen eindeutig unter dem Angebot in diesem Sektor lag. Geschichte war die dominante Kategorie, danach folgen Wissenschaften und Künste, wobei die wissenschaftlichen Themen stetig zunahmen [35]. Ganz deutlich aber ist das Entstehen eines Diskurses über aktuelle Ereignisse quer durch alle Publikationen. Informationen Ideen und Kommentare werden ausgetauscht, ein kollektiver Diskurs entsteht.

4.6 Weiterführende Literatur 

Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 3-26. 

Gersmann, Gudrun: Im Schatten der Bastille. Die Welt der Schriftsteller, Kolporteure und Buchhändler am Vorabend der Französischen Revolution, Stuttgart 1993. [Kapitel 4: Schreiben und Drucken im Verborgenen.] 

Darnton, Robert: Literaten im Untergrund. Lesen, Schreiben und Publizieren im vorrevolutionären Frankreich, Wien 1985 [Kapitel 6: Lesen, Schreiben und Publizieren]  

 

 

[26] Vgl. Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 5.  

[27] Vgl. Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 4.

[28] Vgl. Sgard: Journale, 4f.

[29] Vgl. Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 3-26.

[30] Sgard, Journale, 14.

[31] Vgl. Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 12.

[32] Sgard, Journale, 15.

[33] Vgl. Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 16.

[34] Vgl. Sgard, Jean: Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung. In: Gumbrecht, Hans Ulrich; Reichardt, Rolf; Schleich Thomas (Hg.): Sozialgeschichte der Aufklärung. Teil II: Medien. Wirkungen, Wien 1981, 17f.

[35] Vgl. Sgard, Journale, 24f.

 

Empfohlene Zitierweise

Wagner, Claus von: 4. Journale und Journalisten - Der Machtfaktor öffentliche Meinung. Aus: Madame de Pompadour - Der Zeitschriften- und Buchmarkt im Frankreich des 18. Jahrhunderts, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/2913/

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Erstellt: 16.03.2006

Zuletzt geändert: 16.03.2006