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Jean-Jacques Rousseau ( 1712-1778 )
"Der erste, der, nachdem er ein Stück Land eingezäunt hatte, kühn behauptete: ,Das ist mein!', und der Leute fand, die so einfältig waren, ihm dies zu glauben, wurde zum wahren Gründer der bürgerlichen Gesellschaft"
Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen, Hamburg 1955, S. 190 (zuerst 1755)
"Ich glaube, daß Rousseau seinen Beruf verfehlt hat; er war ohne Zweifel dazu geboren, ein großer Klosterbruder zu werden, ein Pater der Wüste, berühmt durch seine Sittenstrenge und seine Selbstquälereien, ein Säulenheiliger. Er würde Wunder getan haben, wäre ein Heiliger geworden und hätte das ungeheure Märtyrerverzeichnis vergrößert; aber jetzt wird man ihn nur als einen sonderbaren Philosophen ansehen, der nach zweitausend Jahren die Sekte des Diogenes erneuert. Das lohnt nicht die Mühe, Gras zu fressen und sich mit allen zeitgenössischen Philosophen zu überwerfen."
Friedrich II., König von Preußen, an Lord George Keith, 1. September 1762, zitiert bei Georg Holmsten: Jean-Jacques Rousseau, Reinbek 2000 (zuerst 1972), S. 165
"Ein Ereignis an sich ist ihm gleichgültig, wenn er daraus keine Belehrung schöpfen kann, wozu es genauer Kenntnis seiner wahren Ursachen bedürfte. Was der Historiker als solche bezeichnet, ist nur seine Erfindung, und die historische Kritik, von der man soviel Aufhebens macht, besteht allein in der Kunst, unter mehreren Lügen die wahrscheinlichste auszuwählen [...]. So erklärt es sich, weshalb Rousseau vom Historiker Thatsachen fordert. Müssen wir die Geschichte als ein Gewebe von Fabeln ansehen, deren Moral dem menschlichen Herzen sehr angemessen ist, so kommt die moralische Wirkung derselben nicht zur vollen Geltung, sobald sich der Geschichtsschreiber mit seinem Urteil zwischen den Leser - insbesondere den jugendlichen Leser - und die Thatsachen drängt. Was sich zunächst wie eine Verherrlichung der historischen Wahrheit liest, ist also lediglich pädagogischen Beweggründen entsprossen."
Richard Fester: Rousseau und die deutsche Geschichtsphilosophie, Stuttgart 1890, S. 12
"L' état de nature [.] consiste dans une sorte d'anarchie pacifique où les individus, indépendants les uns des autres, sans relations entre eux, ne dépendent que de la force abstraite de la nature. A l' état civil , tel que le con ç oit Rousseau, la situation est la même sous une forme nouvelle. Les individus sont en dehors les uns des autres, soutenant entre eux aussi peu de relations personnelles que possible, mais dépendent d'une force nouvelle, surajoutée aux forces naturelles, qui a cependant la même généralité et la même nécessité: c'est la volonté générale . De même encore, à l'état de nature, l'homme se soumet de lui-même à l'action des forces naturelles et suit spontanément la direction qu'elles lui impriment, parce qu'il sent instinctivement qu'il n'a rien de mieux à faire et que son intérêt lui dicte sa conduite. Il veut ce qu'il fait. A l'état civil, il se soumet à la volonté générale non moins librement, parce que cette volonté générale est son ouvre et qu'en lui obéissant il n'obéit qu'à lui-même."
Émil Durkheim: Montesquieu et Rousseau. Précurseurs de la sociologie, Paris 1953, S. 194f. (zuerst lat. Diss., Bordeaux 1892)
"Das Phänomen Rousseau bezeichnet den Einbruch des durchtriebenen und brutalen Plebejers in die Weltliteratur. Das bisherige Schrifttum des dritten Standes hatte den Ehrgeiz, in die höhere Welt aufzusteigen, die Feinheit, Anmut, Beherrschtheit ihrer Lebensform zu erreichen und womöglich zu überbieten: aber Rousseau verachtet die ,Gesellschaft' oder spielt vielmehr virtuos die Rolle dieses Verächters, er bleibt unten; und das ist seine Originalität und seine Stärke."
Egon Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit, München 1989 (ND der Ausgabe München 1927-31), S. 731
"Irren wir nicht, so liegt das Dämonische der Staatslehre des Genfers in dem Missverständnis ihrer Ausgangslage beschlossen: schöpferisch in der Beschränkung, konnte sie, auf einen Grosstaat - vor dem Rousseau zeitlebens warnte - angewandt, zu staatstotalitärer Ausschliesslichkeit entarten. An mahnenden Hinweisen, etwa auf die Folgen einer zu weit getriebenen Zentralisation, hat es Rousseau nicht fehlen lassen, wie denn sein politisches Menschenbild der dunkleren Farbtöne keineswegs ermangelt."
Peter Stadler: Geschichtsschreibung und historisches Denken in Frankreich 1798-1871, Zürich 1958, S. 43
"Rousseau's ideas remain, in spite of much patient and intellectually acute discussion, more difficult to sum up clearly than his character. Their rich and fertile confusion, their puzzling but often suggestive contradictions, still give wide scope of disagreement, though that disagreement is more scholarly and better-informed than ever in the past. In particular the central question, that of how far the elements of sentiment and irrationalism in his writings were counterbalanced or outweighed by those of rationality, still produces widely different answers."
Matthew Smith Anderson : Historians and eighteenth-century Europe, 1715-1789, Oxford 1979, S. 92
"The actual 'government' of a state was merely the executive organ of the general will. Its particular form (monarchy, republic, etc.) was a matter of convenience, to be determined by such factors as size and population. Rousseau's personal preference was for an elective aristocracy, without excessive social inequality, where, as a general rule, those elected to office were men of leisure [.]. Democracy he rejected, both because it confused the roles of sovereign and government and because it was suitable only for a people of gods."
Norman Hampson: Will & Circumstance. Montesquieu, Rousseau and the French Revolution, London 1983, S. 34
"History emerges from nature, from the activity of sensuously real animal lifeforms rather than from the mind of God (as with Christians such as Bossuet) or some arbitrarily posited world-spirit) (as with Fichte and Hegel). At the same time human history is the history of nature both as it is transformed within and outside men. With this conception Rousseau's thought begins to establish links with modern anthropological theory concerning human evolution."
Asher Horowitz: Rousseau, Nature, and History, Oxford 1987, S. 61
"Neben den auf Pestalozzi und andere Pädagogen ungemein anregenden Erziehungsgedanken J.-J. R.s im »Émile« ist es die Staatstheorie im »Gesellschaftsvertrag«, die weit über die französische Revolution hinauswirkte. Der Staat als menschlicher Vertrag zum Schutze der persönlichen Freiheit und zur Förderung der Gleichheit hat der Lehre von der Volkssouveränität zu dienen. Das bedeutete damals nicht nur die Kritik an der Erbmonarchie, die von Robespierre aufgenommen wurde, sondern auch an dem britischen Repräsentativsystem."
Wolfdietrich von Kloeden in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. VIII 1994, URL: http://www.bautz.de/bbkl/r/rousseau_j_j.shtml
"Aber andere erörtern die gleichen Themen, viele tun es auf einem neuen Stand der Erkenntnis - und bewahren oder erreichen nicht die Aufmerksamkeit, die Jean-Jacques Rousseau zuteil wird. Er erwirbt sie sich durch drei Vorzüge - erstens durch die Kühnheit seines Denkens, zweitens die Intensität des Gefühls und drittens durch die Brillanz, Originalität und Geschmeidigkeit seiner Sprache, durch eine Rhetorik, deren Stärke darin liegt, daß sie sich als Denkkunst, nicht als Wortkunst bewährt."
Hartmut von Hentig: Rousseau oder Die wohlgeordnete Freiheit, München 2003, S. 97
18.06.1712 | Geboren in Genf als Sohn des Uhrmachers Isaac Rousseau und der Suzanne Rousseau, geb. Bernard; aufgewachsen als Halbwaise |
1722 | Jean-Jacques wird dem Pfarrer Lambercier in Bossey zu Erziehung anvertraut |
1724 | Aufnahme einer Lehre bei einem Gerichtsschreiber |
Seit 1725 | Erlernung des Kupferstechens |
1728 | Aufnahme bei Madame de Warens in Annecy; Übertritt zur katholischen Kirche und Pläne, Priester zu werden |
1730-1731 | Rousseau reist als Musikant und Musiklehrer durch die Schweiz und Frankreich |
1731-1732 | Archivar im Katasteramt von Savoyen in Chambery |
1732-1740 | Musiklehrer im Landhaus der Warens in Les Charmettes |
1740-1741 | Hauslehrer der Familie de Mably in Lyon |
1742 | Übersiedlung nach Paris |
1743-1744 | Sekretär des französischen Botschafters in Venedig |
1745 | Verbindung mit Thérèse Levasseur, mit der er fünf Kinder hat, außerdem Bekanntschaft mit Denis Diderot und seinem Kreis |
1746-1751 | Privatsekretär im Hause Dupin-Fracueil |
1750 | Rousseau gewinnt die von der Akademie von Dijon ausgeschriebene Preisfrage |
1754 | Reise nach Genf, wo Rousseau zum Calvinismus zurückkehrt |
1754-1762 | Lebt bei wechselnden Gastgebern in Montmorency bei Paris |
1762 | Flucht nach Bern und Môtiers (preuß. Territorium) |
1765-1767 | Über Basel, Straßburg und Paris gelangt Rousseau nach London |
1768 | Nach der Rückkehr nach Frankreich Ehe mit Thérèse Levasseur |
Seit 1770 | Das Paar lebt in Paris |
02.07.1778 | Kurz nach dem Umzug nach Ermenonville stirbt Rousseau |
1794 | Überführung der Gebeine ins Panthéon |
1735
L'Amant de lui-même, o.O. 1735
1737
Le Verger des Charmettes, o.O. 1737
1738
Réponse au mémoire anonyme, intitulé: Si le monde que nous habitons est une sphère, o.O. 1738
1740
Projet pour l'education, o.O. 1740
1742
Les Muses galantes, o.O. 1742 (Oper)
1742
Les Prisonniers, o.O. 1742
1743
Dissertation sur la musique moderne, o.O. 1743
1747
L'Engagement téméraire, o.O. 1747
1750
Si le rétablissement des sciences et des arts a contribué à épurer les m o urs, Discours qui a remporté le prix à l'Academie de Dijon: En l'année 1750, Genève, o.J. [um 1750]
1751
Observations sur une réfutation du Discours par le roi de Pologne, o.O. 1751
1752
Le Devin du village, Paris 1752 (Oper)
1753
Narcisse ou l'amant de lui-même, o.O. 1753
1753
Lettre sur la musique française, o.O. 1753
1755
Discours sur l'origine et les fondements de l'inégalité parmi les hommes, Amsterdam 1755 (dt. Weigand, Kurt, Hg.: Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen, Hamburg 1955)
1755
Examen de deux principes avancés par M. Rameau dans sa brochure intitulée, o.O., o.J. [ca.1755]
1755
Économie politique, o.O. 1755
1756
La Reine fantasque, o.O. 1756
1756
Extrait de la paix perpétuelle de l' Abbé de Saint Pierre, o.O. 1756
1756
Extrait du traité sur la polysynodie de l'Abbé de Saint-Pierre, o.O. 1756
1756
Les Amours de Claire et de Marcellin, o.O. 1756
1758
Lettre à M. d'Alembert, sur son article 'genève', dans le septième volume de Encyclopédie, et particulièrement sur le projet d'établir un théâtre de comédie dans cette ville, Amsterdam 1758
1760
Lettre à M. de Voltaire sur son poème de 'La Loi naturelle' et sur le désastre de Lisbonne, o.O. 1760
1761
Julie ou La nouvelle Héloïse, o.O 1761
1762
Lettres à M. de Malesherbes, o.O. 1762
1762
Émile ou De l'éducation, Paris/Amsterdam 1762
1762
Du Contrat social ou principes du droit politique, Amsterdam 1762
1763
L'Allée de Sylvie, o.O. 1763 (abgefasst 1747)
1763
Lettre à Christophe de Beaumont, Archevêque de Paris, Amsterdam 1763
1764
De l'limitation théâtrale, o.O. 1764
1764
Lettres écrites de la montagne, Amsterdam 1764
1765
Le Citoyen ou Discours sur l'économie politique, Genève 1765
1765
La Vision de Pierre de la montagne, dit le Voyant, o.O. 1765
1767
Dictionnaire de musique, o.O. 1767
1769
Quelle est la vertu la plus nécessaire aux héros?, o.O. 1769
1771
Pygmalion, scène lyrique, Genève 1771
1782
Rousseau juge de Jean-Jacques, o.O. 1782 (entstanden 1775)
1782
Rêveriers d'un promeneur solitaire, o.O. 1782 (entstanden 1776-1777)
1782
Considérations sur le gouvernement de Pologne, o.O. 1782 (entstanden 1770)
o.J.
Essai sur l'origine des langues, o.O., o.J.
1782-1784
Du Peyrou, P.A. (Hg.): Collection complète des ouvres, 24 Bde., Genf 1782, Supplement: 6 Bde., Genève 1783-1784
1782-1789
Les Confessions, Genève 1782 und 1789 (entstanden ab 1766)
1959ff.
Gagnebin, Bernard/M. Raymond (Hgg.): Ouvres complètes, Bde. 1 ff., Paris 1959 ff.
1965ff.
Leigh, Ralph A. (Hg.): Correspondance complète, Bd. 1-53, Genève 1965ff. (ab Bd. 15: Oxford)
1981
Koch , Eckhart u.a. (Hgg.): Sozialphilosophische und politische Schriften, München 1981
1990-1999
Masters, Roger D. u.a. (Hgg.): The Collected Writings of Rousseau, Bd. 1-8, Hanover/N.H 1990-1999
1993
McEachern, Jo-Ann E.: Bibliographie of the Writings of Jean Jacques Rousseau to 1800, Oxford 1993
Ahrbeck, Rosemarie: Rousseau, Leipzig 1978²
Althusser, Louis: Politics and History: Montesquieu, Rousseau, Hegel and Marx, London 1977
Anderson, Matthew Smith: Historians and eighteenth-century Europe, 1715-1789, Oxford 1979
Annales de la Société Jean-Jacques Rousseau, Bde. 1-41, Genève 1905-1992
Burgelin, Pierre: La philosophie de l'existence de Jean-Jacques Rousseau, Paris 1952
Cassirer, Ernst/Jean Staborinski/Robert Darnton (Hgg.): Drei Vorschläge, Rousseau zu lesen, Frankfurt/Main 1985
Cranston , Maurice: Jean-Jacques: the early life and work of Jean-Jacques Rousseau 1712-1754, New York 1983
Ders.: The noble Savage: Jean-Jacques Rousseau 1754-1762, Chicago 1991
Ders.: The solitary self: Jean-Jacques Rousseau in exile and adversity, Chicago 1997
Conroy, Peter V.: Jean-Jacques Rousseau, New York 1998
Dahrendorf, Ralf: Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen, Tübingen 1961
Derathé, Robert: Jean-Jacques Rousseau et la science politique de son temps, Paris 1995
Ducros, Louis: Jean-Jacques Rousseau, 3 Bde., Paris 1908-1917
Durkheim, Émil: Montesquieu et Rousseau. Précurseurs de la sociologie, Paris 1953 (zuerst lat. Diss., Bordeaux 1892)
Erdmann, Karl Dietrich: Das Verhältnis von Staat und Religion nach der Sozialphilosophie Rousseaus - Der Begriff der ,religion cilvile', Berlin 1935
Fester, Richard: Rousseau und die deutsche Geschichtsphilosophie, Stuttgart 1890
Fetscher, Iring: Jean-Jacques Rousseaus politische Philosophie. Zur Geschichte des demokratischen Freiheitsbegriffs, Neuwied 1960
Forschner, Maximilian: Jean-Jacques Rousseau, Freiburg/Breisgau 1977
Friedell, Egon: Kulturgeschichte der Neuzeit, München 1989 (ND der Ausgabe München 1927-31), passim
Guéhenno, Jean: Jean-Jacques Rousseau, 3 Bde., Paris 1948-1952.
Hampson, Norman: Will & Circumstance. Montesquieu, Rousseau and the French Revolution, London 1983
Harig, Ludwig: Rousseau - Der Roman vom Ursprung der Natur im Gehirn, München 1978
Heidenhain, Adolf: Jean-Jacques Rousseau - Persönlichkeit, Philosophie und Psychose, München 1924
Hendel, Ch. W.: Jean-Jacques Rousseau, Moralist, 2 Bde., London 1934
Herb, Karlfriedrich: Jean-Jacques Rousseaus Theorie legitimer Herrschaft, Würzburg 1989
Holmsten, Georg: Jean-Jacques Rousseau, Reinbek 1972 (Folgedrucke bis 1989)
Horowitz, Asher: Rousseau, Nature, and History, Oxford 1987
Mornet, Daniel: Jean-Jacques Rousseau, L'homme et l'ouvre, Paris 1950³
Musset-Pathey, Victor Donatien de: Histoire de la vie et des ouvrages de Jean-Jacques Rousseau, o.O. 1821
Rang, Martin: Jean-Jacques Rousseaus Lehre vom Menschen, Göttingen 1959
Reiche, Egon: Jean-Jacques Rousseau und das Naturrecht, Berlin 1935
Schäfer, Alfred: Jean Jacques Rousseau, Stuttgart 2002
Schinz, Albert: La pensée de Jean-Jacques Rousseau, 2 Bde., Paris 1929
Staborinski, Jean: Rousseau - Eine Welt von Widerständen, München 1988 (zuerst 1971)
Stadler, Peter: Geschichtsschreibung und historisches Denken in Frankreich 1798-1871, Zürich 1958
Trousson, Raymond: Jean-Jacques Rousseau, 2. Bde., Paris 1988-1989
Wokler, Robert: Rousseau, Oxford 1995
a) Quellen
Linkliste zu Quellentexten
http://www.wabash.edu/Rousseau/ASECS/ARTPOL.html
Anbieter: Rousseau-Association, Wabash College ( Crawfordshire , Indiana / USA )
Dissertation sur la musique moderne
http://www.osk.3web.ne.jp/~nityshr/ecrits/dmm.htm
Anbieter: Yoshihiro Naito, Japan
Si le rétablissement des sciences et des arts a contribué à épurer les m o urs
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/jjr_sca.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Le Devin du village
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/devin/jjr_devin_frame0.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Lettre sur la musique française
http://www.osk.3web.ne.jp/~nityshr/ecrits/lmf.htm
Anbieter: Yoshihiro Naito, Japan
Discours sur l'origine et les fondements de l'inégalité parmi les hommes
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/jjr_ineg.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Examen de deux principes avancés par M. Rameau dans sa brochure intitulée
http://www.osk.3web.ne.jp/~nityshr/ecrits/examen.htm
Anbieter: Yoshihiro Naito, Japan
Économie politique
http://socserv2.socsci.mcmaster.ca/~econ/ugcm/3ll3/
rousseau/rousseau.htm
Anbieter: McMaster University, Hamilton/Kanada
La Reine fantasque
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/jjr_fant.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Les Amours de Claire et de Marcellin
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/jjr_clai.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Julie ou La nouvelle Héloïse
http://visualiseur.bnf.fr/Visualiseur?Destination=Gallica&O=NUMM-101488
Anbieter: Gallica (Bibliothèque nationale de France)
Lettres à M. de Malesherbes
http://membres.lycos.fr/jccau/ressourc/rousseau/oeuvres/malesher.htm
Anbieter: Lycos
Du Contrat social ou principes du droit politique
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/jjr_cont.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Les Confessions
http://un2sg4.unige.ch/athena/rousseau/confessions/jjr_conf_pr.html
Anbieter: ATHENA (Pierre Perroud, Schweiz)
Essai sur l'origine des langues
http://www.osk.3web.ne.jp/~nityshr/ecrits/eol.htm
Anbieter: Yoshihiro Naito, Japan
b) Sekundärinformationen
Rheault, Sylvain: Place et rôle de la botanique dans l'ouvre de Rousseau
http://cafe.etfra.umontreal.ca/~sr/mem/m0.htm
E-Text des Département d'études françaises, Faculté des arts et des sciences, Université de Montréal, September 1989
Anbieter: Sylvain Rheault, Université de Montréal, Kanada
Lexikonartikel
http://www.bautz.de/bbkl/r/rousseau_j_j.shtml
Onlineversion des "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikons", detaillierte Biografie und umfangreiche Literaturangaben
Anbieter: Wolfdietrich von Kloeden, Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. VIII 1994
do Nascimento, Mílton Meira: Le Legislateur et l'ecrivain politique chez Rousseau
http://www.bu.edu/wcp/Papers/Poli/PoliNasc.htm
Beitrag zum "Twentieth World Congress of Philosophy", Boston , 10.-15.08.1998
Anbieter: Mílton Meira do Nascimento, Boston University
Glendon, Mary Ann: Rousseau and the revolt against reason
http://www.firstthings.com/ftissues/ft9910/articles/glendon.html
Aufsatz aus First Things 96, New York 1999
Anbieter: Mary Ann Glendon,
First Things Bibliographie
http://www.c18.rutgers.edu/biblio/rousseau.html
ausführliche Bibliographie, Quellen und Sekundärliteratur, E-Texte
Anbieter: Philip Stewart, International Society of Eighteenth-Century Studies, Januar 2000
The moral architects: Jean-Jacques Rousseau
http://www.abc.net.au/rn/relig/spirit/stories/s177367.htm
Textpassagen aus der Radiodokumentation "The Spirit of things", 17.09.2000, Radio National, Australien; u.a. Interview mit Neil Postman
Anbieter: Radio National, Australien
Dokumentation
http://www.philosophypages.com/ph/rous.htm
Vorstellung der wichtigsten Werke, E-Texte, Links
Anbieter: Philosophy Pages, Garth Kemerling
Carl-Josef Virnich
21.03.2004
Erstellt: 03.03.2006
Zuletzt geändert: 03.03.2006
Index
- Adams, Herbert Baxter
- Bancroft, George
- Beard, Charles Austin
- Becker, Carl Lotus
- Benjamin, Walter
- Bloch, Marc
- Bossuet, Jacques
- Bourdieu, Pierre
- Braudel, Fernand
- Burckhardt, Jacob
- Burgess, John William
- Comte, Auguste
- Croce, Benedetto
- Dilthey, Wilhelm Christian Ludwig
- Droysen, Johann Gustav
- Elias, Norbert
- Foucault, Michel
- Gierke, Otto Friedrich von
- Gramsci, Antonio
- Heimpel, Hermann
- Hintze, Otto
- Kantorowicz, Ernst Hartwig
- La Blache, Paul Vidal de
- Lamprecht, Karl
- Macaulay, Thomas Babington
- Marx, Karl
- Meinecke, Friedrich
- Mignet, François
- Mommsen, Christian Matthias Theodor
- Montaigne, Michel Eyquem de
- Montesquieu, Charles
- Niebuhr, Barthold Georg
- Nietzsche, Friedrich
- Pirenne, Henri
- Rabelais, François
- Ranke, Franz Leopold von
- Rousseau, Jean-Jacques
- Savigny, Friedrich Carl von
- Schlözer, August Ludwig
- Schramm, Percy Ernst
- Taine, Hippolyte
- Tocqueville, Alexis Clérel de
- Treitschke, Heinrich von
- Troeltsch, Ernst
- Voltaire
- Weber, Max


