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Franz Leopold von Ranke ( 1795-1886 ) 

 


"Man hat der Historie das Amt, die Vergangenheit zu richten, die Mitwelt zum Nutzen zukünftiger Jahre zu belehren, beigemessen: so hoher Aemter unterwindet sich gegenwärtiger Versuch nicht: er will blos zeigen, wie es eigentlich gewesen." 

Sämtliche Werke Bd. 33/34, Leipzig 1885, S. 7. 

 

 

Stimmen der Forschung

"Leopold von Ranke zählt zu den Klassikern der Geschichtsschreibung. [.] Angesichts seines historiographischen Riesenwerkes, das 54 Bände umfasst, zu denen noch die 9 Bände der Weltgeschichte kommen, gilt Ranke weithin als der ,größte deutsche Historiker', der mit enormer gestalterischer Kraft und großem darstellerischen Vermögen eine literarische Leistung höchsten Ranges vollbracht hat." 

Helmut Berding in: Hans-Ulrich Wehler (Hg.): Deutsche Historiker, Göttingen 1973, S. 7. 

 

"Wie kaum ein anderer Historiker der Neuzeit hat Rankes historiographisches Werk die Entwicklung der modernen wissenschaftlichen Geschichtsschreibung beeinflusst, weit über die nationalen Grenzen Deutschlands hinaus. Er nimmt bis heute einen festen, und unbestreitbar bedeutsamen Platz in der Geschichte der Geschichtsschreibung ein, und dies ganz unabhängig von der Frage, wie seine historiographische Position aus heutiger Sicht bewertet wird. Rankes methodologische Auffassungen stellen bis in unsere Gegenwart hinein einen Stein des Anstoßes dar, an dem sich die Geister scheiden. Für viele Historiker ist Leopold von Ranke bis heute ein klassisches Vorbild großer Geschichtsschreibung geblieben. Andere Historiker hingegen beurteilen den Einfluss seines Werks auf die moderne Geschichtswissenschaft eher kritisch." 

Wolfgang J. Mommsen in: ders. (Hg.): Leopold von Ranke und die moderne Geschichtswissenschaft, Stuttgart 1988, S. 7. 

 

"Rankes Geschichtsbild ist getragen von der religiösen Überzeugung, daß die geschichtliche Welt ein sinnerfüllter Kosmos menschlicher Handlungen sei, über dem, freilich verdeckt und nur erahnbar, die Hand Gottes schwebe. Daraus leitete er zum einen seinen methodologischen Kerngedanken her, die historische Gerechtigkeit (,jede Epoche ist unmittelbar zu Gott'), zum anderen sah er darin den universalhistorischen Zusammenhang verbürgt, der sich für ihn im Sinne seiner lutherisch-neuhumanistischen Prägung auf die abendländische Welt konzentrierte. Seine Geschichtstheologie begründete das methodische Ideal der Objektivität, das er erstmals in der Vorrede zu den ,Geschichten der romanischen und germanischen Völker' klassisch formulierte." 

Wolfgang Hardtwig: Über das Studium der Geschichte, München 1990, S. 43. 

 

"Ranke stützte seine Geschichtsschreibung vor allem auf offizielle Dokumente und gelangte dadurch zur Beurteilung vom jeweiligen Regierungsstandpunkt aus. Er beschränkte sich auf diejenigen Mächte, die sich behaupteten; die widerstrebenden kommen nicht in den Blick. Bei aller Quellennähe sind Rankes Werke Querschnitte, keine Analysen. Trotzdem liegt Rankes große Bedeutung und Wirkung in der Entwicklung der Kritischen Methode zur Erschließung der Quellen, in seiner großen literarischen Leistung und in einem entscheidenden Beitrag bei der Entwicklung der Geschichtswissenschaft zur ersten Bildungsmacht in Deutschland." 

Christoph Frhr. von Maltzahn in: Rüdiger vom Bruch/Rainer A. Müller (Hg.): Historikerlexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, München 1991, S. 249. 

 

"Es stellt sich ohnehin heraus, daß mit Zitaten aus Rankes Werk oder aus dem von Johann Gustav Droysen ein wesentlicher Teil der Grundlagendiskussion der Geschichtswissenschaft bestritten werden kann, ein weiterer Grund, um sich mit diesen Klassikern zu beschäftigen." 

Winfried Schulze: Einführung in die Neuere Geschichte, Stuttgart 2 1991, S. 240. 

 

"Im Unterschied zu der oft national beschränkten bzw. nationalistisch werdenden Historiographie seiner Zeitgenossen und Nachfolger verstand es R., die Geschichte einzelner Staaten und Völker relativ unvoreingenommen in den Rahmen der europäischen Geschichte einzuordnen. [.] R. entwickelte in konservativer Reaktion auf die revolutionären Bewegungen seit 1789 wichtige Grundzüge bürgerlichen Geschichtsdenkens und wurde im 20. Jahrhundert als einer der Begründer der Konzeption des idealistischen Historismus angesehen." 

Hans Schleier in: Kurt Pätzold (Leiter): Biographien zur deutschen Geschichte von den Anfängen bis 1945, Berlin 1991, S. 408. 

 

"Ranke [.] envisaged three distinct levels of historical concern. The first, 'the investigation of the particular, even of the single point,' evokes what historians today call micro-history. The second, which shows how the particular its part of a 'larger context', is also visible in present-day historiography. The third level, concerned with 'the great totality' - with 'comprehending the whole' - is hidden, but the idea of it is familiar to us: it is the idea of grand narrative; of a unified history of humankind." 

Allen Megill in: Frank Ankersmit/Hans Kellner (Eds.): A new Philosophy of History, London 1995, S. 157-158. 

 

"Ranke bestand auf der Objektivität des Historikers, wollte sein ,Ich' fast auslöschen, um die Vergangenheit selbst über die Quellen sprechen zu lassen. Obwohl ihm mit seiner gründlichen Quellenkritik, der sorgfältigen Abwägung der verschiedenen Interessen der geschichtlichen Akteure eine emotionslose, sachliche Schilderung der Verhältnisse gelang, in der er sich jeglicher Moralpredigt enthielt, kommen seine politischen Ansichten in seinen Werken klar zum Ausdruck. Vor allem seine konservative Einstellung zeigt sich deutlich in seiner Verherrlichung der großen Nationalstaaten. Ranke bewies somit am eigenen Beispiel, dass das Bild des Historikers, der seine eigene Person und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Umgebung verleugnen könne, eine Illusion ist." 

Mirjana Gross: Von der Antike bis zur Postmoderne. Die zeitgenössische Geschichtsschreibung und ihre Wurzeln, Wien u.a. 1998, S. 151. 

 

"In vielen Ländern entwickelte sich um diesen neuartigen, auf die Archivüberlieferung konzentrierten Tatsachenblick ein Ranke-Kult. Der deutsche Historiker wurde dabei vor allem als Vater der neuen Methodik und einer archivgestützten Geschichtsschreibung gefeiert, sein Streben, zu 'zeigen, wie es eigentlich gewesen ist' wurde dabei unter Mißachtung der für Ranke und seiner Schüler so prägenden idealistisch-historistischen Geschichtsphilosophie in der Regel als Ausdruck eines trivialpositivistischen Objektivitätsideals interpretiert." 

Lutz Raphael: Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Extreme. Theorien, Methoden, Tendenzen von 1900 bis zur Gegenwart, München 2003, S. 67f. 

 

Biografie

21.12.1795 

Geboren in Wiehe a.d. Unstrut als Sohn von Gottlob Israel Ranke (Jurist) und Frederike, geb. Lehmike 

1814-1818 

Studium der klassischen Philologie und Theologie in Leipzig, u.a. bei Christian Daniel Beck und Gottfried Hermann 

1817 

Promotion mit einer Dissertation über Thukydides bei Gottfried Hermann 

1818-1825 

Unterrichtstätigkeit am Gymnasium Fridericianum in Frankfurt a.d.O. 

1825 

Außerordentliche Professur für Geschichte an der Universität Berlin 

1827-1831 

Besuch der Archive in Wien, Venedig, Rom und Florenz 

1832-1836 

Herausgeber der Historisch-politischen Zeitschrift 

1841 

Ernennung zum Historiographen des preußischen Staates 

1843 

Heirat mit der Britin Clarissa Graves, 3 Kinder 

1854 

Friedrich Wilhelm IV, König von Preußen, beruft ihn in den erneuerten Staatsrat 

1865 

Verleihung eines Adelstitels 

1867 

Kanzler des Ordens Pour le mérite 

23.05.1886 

Gestorben in Berlin 

 

Werke (Auswahl)

1824 

Geschichte der lateinischen und germanischen Völker v. 1494-1535, Leipzig/Berlin 1824 (Essen 1996) 

1824 

Zur Kritik neuerer Geschichtsschreiber. Eine Beylage zu desselben romanischen und germanischen Geschichten, Berlin/Leipzig 1824 

1827-1836 

Fürsten und Völker von Süd-Europa im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, 4 Bände, Hamburg/Berlin 1827-1836 

1833 

Die großen Mächte, in: Historisch-politische Zs. 2 (1833), S. 1-51, hg., kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Ulrich Muhlack, Frankfurt a. M . 1995 

1834-1836 

Die römischen Päpste, ihre Kirche und ihr Staat im 16. und 17. Jh., Berlin 1834-1836, frz. Paris 1844, engl. London 1 847 (Essen 1996) 

1836 

Politisches Gespräch, in: Historisch-politische Zs. 2 (1836), S. 775-807 

1839-1847 

Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation, 6 Bde., Berlin 1839-1847 (Gütersloh 1960) 

1847-1848 

Neun Bücher preußischer Geschichte, 3 Bde., Berlin 1847-1848 (Rheda-Wiedenbrück 2000ff.) 

1852-1861 

Französische Geschichte, vornehmlich im 16. und 17. Jh., 6 Bde., Stuttgart 1852-1861 (Essen 1996) 

1859-1868 

Englische Geschichte, vornehmlich im 16. und 17. Jh., 7 Bde., Berlin 1859-1868 (Stuttgart 1955) 

1868 

Zur deutschen Geschichte. Vom Religionsfrieden bis zum dreißigjährigen Krieg, Leipzig 1868 

1869 

Geschichte Wallensteins 

1871 

Der Ursprung des siebenjährigen Krieges, Leipzig 1871 

1878 

Friedrich der Große. Friedrich Wilhelm IV., Leipzig 1878 (Berlin 1927) 

1878-1879 

Zwölf Bücher preußischer Geschichte, 5 Bde., Leipzig 1878-1879 (Hamburg 1935) 

1879-1881 

Hardenberg und die Geschichte des preußischen Staates von 1793 bis 1813, 3 Bde., Leipzig 1879-1881 

1881-1888 

Weltgeschichte, 9 Teile in 16 Bänden, Leipzig 1881-1888 (Berlin 1938) 

1867-1890 

Sämtliche Werke, 54 Bde., Leipzig 1867-1890 

1964-1975 

Aus Werk und Nachlass, hg. von Walther P. Fuchs u.a., 4 Bde., München u. a. 1964-1975 

1925-1930 

Leopold von Rankes Werke. Gesamt-Ausgabe der Deutschen Akademie, hg. von Paul Joachimsen, München 1925-1930 

1949 

Das Briefwerk, eingeleitet und herausgegeben von Walther P. Fuchs, Hamburg 1949 

1983 

Geschichte des Altertums. Ungekürzte Textausgabe, Essen 1983. 

 

Sekundärliteratur

Baur, Siegfried: Versuch über die Historik des jungen Ranke (Historische Forschungen 62), Berlin 1998. 

Berding, Helmut: Leopold von Ranke, in: Hans-Ulrich Wehler (Hg.): Deutsche Historiker, Göttingen 1971, S. 7-24. 

Brady, Thomas A.: Ranke, Rom und die Reformation. Leopold von Rankes Entdeckung des Katholizismus, in: Jahrbuch des Historischen Kollegs 1999, S. 43. 

Demandt, Alexander: Ranke unter den Weltweisen. Die Geschichtserfahrung der Moderne und die Ästhetisierung der Geschichtsschreibung. Leopold von Ranke, Berlin 1996. 

Devulder, Catherine: L'Histoire en Allemagne au dix-neuvième siècle. Méthode et pensée historiques chez Leopold von Ranke, Johann Gustav Droysen et Karl Lamprecht, Lille 1988. 

Fuchs, Walther P.: Ranke und die Öffentlichkeit, in : Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 27 (1976), S. 9-24. 

Gall, Lothar: Ranke und das Objektivitätsproblem, in: Norbert Finzsch/Hermann Wellenreuther (Hgg.): Liberalitas. Festschrift für Erich Angermann zum 65. Geburtstag (Transatlantische Historische Studien 1), Stuttgart 1992, S. 37-44. 

Gil, Thomas: Kritik der klassischen Geschichtsphilosophie, Berlin 1999. 

Gilbert, Felix: History. Politics or Culture? Reflections on Ranke und Burckhardt, Princeton 1990. 

Hardtwig, Wolfgang: Geschichtskultur und Wissenschaft, München 1990. 

Hardtwig, Wolfgang: Historismus als ästhetische Geschichtsschreibung. Leopold von Ranke, in: Geschichte und Gesellschaft 23 (1997), S. 99-114. 

Hebekus, Uwe: Klios Medien. Die Geschichtskultur des 19. Jahrhunderts in der historischen Historie und bei Theodor Fontane, Tübingen 2003. 

Helmolt, Hans F.: Leopold Rankes Leben und Wirken. Nach den Quellen dargestellt. Mit achtzehn bisher ungedruckten Briefen Rankes, seinem Bildnis und der Stammtafel seines Geschlechts, Leipzig 1921. 

Iggers, Georg G./Konrad von Moltke (Hgg.): The Theory and Practice of History. Leopold Ranke, Indianapolis / New York 1973. 

Iggers, Georg G. (Hg.): Leopold von Ranke and the Shaping of the Historical Discipline, Syracuse 1990. 

Krieger, Leonhard: Ranke. The Meaning of History, Chicago/London 1977. 

Laue, Theodore von: Leopold von Ranke. The Formative Years, Princeton 1950.  

Leopold-von-Ranke-Verein (Hg.): "Ich habe immer gedacht, dass der Historiker alt werden muß". Vorträge und Reden zur Festwoche anlässlich des 200.Geburtstags, Mai 1996, Itzehoe 1997. 

Mommsen, Wolfgang J. (Hg.): Leopold von Ranke und die moderne Geschichtswissenschaft, Stuttgart 1988. 

Muhlack, Ulrich: Leopold von Ranke, in Notker Hammerstein (Hg.): Deutsche Geschichtswissenschaft um 1900, Stuttgart 1988, S. 11-36. 

Muir, Edward: The Leopold von Ranke Manuscript Collection of Syracuse University, Syracuse 1958, überarbeitete und vervollständigte Ausgabe 1983. 

Powell, James M./Georg G. Iggers: Leopold von Ranke and the Shaping of the Historical Discipline, Syracuse (NY) 1990. 

Rothacker, Erich: Savigny, Grimm, Ranke. Ein Beitrag zur Frage nach dem Zusammenhang der Historischen Schule, in: HZ 128 (1923), S. 415-445. 

Schleier, Hans: Leistungen und Grenzen des idealistischen deutschen Historismus. Leopold von Ranke, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 35 (1987), S. 955-970. 

Schröder, Hans-Christoph: Rankes "Englische Geschichte" und die Historiographie seiner Zeit, in: Rudolf Vierhaus (Hg.): Frühe Neuzeit-Frühe Moderne? Forschungen zur Vielschichtigkeit von Übergangsphasen, Göttingen 1992, S. 27-47. 

Süssmann, Johannes: Geschichtsschreibung oder Roman? Zur Konstitutionslogik von Geschichtserzählungen zwischen Schiller und Ranke (1780-1824), Stuttgart 2000. 

Vierhaus, Rudolf: Leopold von Ranke. Geschichtsschreibung zwischen Wissenschaft und Kunst, in: HZ 244 (1987), S. 285-298. 

Vischer, Eduard: Niebuhr und Ranke, in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 39 (1989), S. 243-265. 

Wolf, Hubert: Rankes "Päpste" auf dem Index. Dogma und Historie im Widerstreit, Paderborn u. a. 2003. 

Zemlin, Michael-Joachim: Geschichte zwischen Theorie und Theoria. Untersuchung zur Geschichtsphilosophie Rankes, Würzburg 1988. 

 

Links

a) Quellen 

 

Geschichte der lateinischen und germanischen Völker 

http://www.ucl.ac.uk/history/courses/europe1/weeks/ranke.htm
Das Vorwort in englischer Sprache, sowie weiterführende kleinere Texte zu Ranke.
Anbieter: History Department, University College London

 

Vorträge  

http://bibliothek.bbaw.de/bibliothek-digital/digitalequellen/schriften/autoren/ranke/
Online lesbare Vorträge von Ranke.
Anbieter: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

 

b) Sekundärinformationen  

 

Nachlassverzeichnis  

http://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Ranke,_Leopold_von,_1795-1886
Standortverzeichnis des Nachlasses von Leopold von Ranke.
Anbieter: Harold B. Lee Library, Brigham Young University

 

Historikergalerie  

http://www.geschichte.hu-berlin.de/ifg/galerie/texte/ranke.htm
Kurzer Artikel über Leben und Werk.
Anbieter: Rüdiger vom Bruch, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

 

Lexikoneintrag  

http://www.preussen-chronik.de/person_jsp/key=person_leopold+von_ranke.html
Ein Lexikonartikel über Leopold von Ranke im Rahmen des Projekts "Preussen-Chronik".
Anbieter: preussen-chronik.de, Rundfunk Berlin-Brandenburg

 

Lexikoneintrag 

http://www.bautz.de/bbkl/r/ranke_l.shtml
Das biographisch-bibliographische Kirchenlexikon - Biografie und besonders Literatur sehr umfangreich.
Anbieter: Verlag Traugott Bautz

 

Werkverzeichnis 

http://www.bbaw.de/bibliothek/digital/struktur/autoren/ranke/literatur.pdf
Bibliographie zum Werk Leopold von Rankes.
Anbieter: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

 

Ranke Gesellschaft  

http://www.ranke-gesellschaft.de/
Homepage mit Informationen zu Leben und Werk
Anbieter: Ranke Gesellschaft

 

Kurzinfo  

http://www.age-of-the-sage.org/history/historian/Leopold_von_Ranke.html
Kurzinformation über Leben und Werk Leopold von Rankes in englischer Sprache.
Anbieter: age-of-the-sage.org

 

Florian Kiuntke, Thomas Diederich 

16.07.2003 

 



Erstellt: 03.03.2006

Zuletzt geändert: 02.08.2013