20. Jahrhundert

Norbert Elias ( 1897-1990 ) 

 


"Wenn man versucht, sich von der Aufgabe des Geschichtsforschers ein klares Bild zu verschaffen, so gelangt man etwa zu dem folgenden Ergebnis: Vor ihm liegt gleichsam als Stoff, der seiner Bearbeitung harrt, die unabsehbare Fülle dessen, was Menschen geleistet haben. Wohl erwogene Grundsätze müssen ihn lehren, diesen Stoff zu sichten, herauszuheben, was seiner Arbeit wert, beiseite zu lassen, was ohne Bedeutung ist. Aber diesen Dienst werden ihm nicht beliebige, willkürlich gesetzte Maximen leisten, sondern der Stoff selbst muß die Bedingungen ihn sich tragen, welche die Auswahl ermöglichen. Dann erst ist die Gewähr dafür gegeben, daß ein solches Sichten mehr ist als ein technisches und im Grunde unzulängliches Hilfsmittel des menschlichen Verstanden ist. Nicht eine strukturlose Masse von Geschehnissen, die nachträglich bewältigen zu wollen, ein vergebliches Bemühen wäre, sondern eine Abfolge von Tatsachen, welche durch das Gerüst eine charakteristischen Ordnung gegliedert und einander verbunden sind, bilden den Gegenstand der geschichtlichen Untersuchung."

Idee und Individuum. Eine kritische Untersuchung zum Begriff der Geschichte, zit. nach Gesammelte Schriften, hg. von Reinhard Blomert u.a., Bd.1: Frühschriften, Baden-Baden 2002, S. 29. 

 

Stimmen der Forschung

"In der Tat läßt sich Elias als einer der letzten Systembegründer einordnen, der sich in der Tradition des 19. Jahrhunderts darum bemühte, die 'verborgenen Mechanismen' aufzuspüren, die die Welt so dramatisch verändert hatten. Zunächst den Spuren von Marx, Weber, Ranke und Freud folgend, fand er schließlich seinen eigenen Weg. Elias' Werk sollte in diesem Sinne verstanden werden: als eine meisterhafte, aber veraltete Synthese, die intensiver Überprüfung und Überarbeitung bedarf, bevor sie die Forschung erneut inspirieren kann." 

Jeroen Duindam: Norbert Elias und der frühneuzeitliche Hof. Versuch einer Kritik und Weiterführung, in: Historische Anthropologie 3 (1998), S. 370-387, hier 383. 

 

"Zu einer Zeit, da die Geschichte ihre Arbeitsfelder eingeschränkt hat und Monographien, Fallstudien oder ,Mikrogeschichten' zuneigt, halten sie [Elias' Werke] - neben einigen anderen - uns gegenwärtig, daß sich bestimmte grundlegende Entwicklungen nur im großen Maßstab, nur in der langfristigen Verfolgung der sukzessiven sozialen Figurationen und der psychischen Strukturveränderungen begreifbar machen lassen. Und zu einer Zeit, da die Geschichte ihre Ansätze fragmentiert und ihre Gegenstände eingekapselt hat, beweist das Werk von Elias, wie kurzsichtig eine solche Zerstückelung ist: das Entscheidende, so lehrt es, sind nämlich die Zusammenhänge zwischen sozialen Formen, psychischem Habitus und ästhetischer Produktion. So gesehen hat uns ,Die höfische Gesellschaft', trotz ihren fünfzig Jahren, noch eine Menge zu sagen. Man muß sie lesen wie die Klassiker: vor dem Hintergrund ihrer Zeit, aber mit einem Gespür für ihre Aktualität." 

Roger Chartier: Gesellschaftliche Figurationen und Habitus. Norbert Elias und ,Die höfische Gesellschaft', in: ders.: Die unvollendete Vergangenheit, Berlin 1989, S. 56. 

 

"Elias hat die neue anthropologisch orientierte Kulturgeschichte entscheidend mitgeprägt. Vor allem zählt Elias mit zu den Initiatoren der sogenannten Alltagsgeschichte, wenngleich er sich selbst kritisch über sie äußerte, zumindest beriefen sich die meisten deutschen Alltagshistoriker auf ihn." 

Richard van Dülmen: Norbert Elias und der Prozeß der Zivilisation. Die Zivilisationstheorie im Lichte der historischen Forschung, in: Gesellschaft der Frühen Neuzeit. Kulturelles Handeln und sozialer Prozeß, Wien 1993, S. 366f. 

 

"Elias Werk geht in der Zurechnung zu einer Disziplin nicht auf. Als ,Menschenwissenschaftler' bezeichnete er sich gern, seine Wirkung ist interdisziplinär. Elias' Arbeiten reichen von großen Beiträgen zur historisch orientierten Soziologie und empirisch fundierten Universalgeschichte über zahlreiche philosophisch-theoretische Arbeiten bis hin zur Wissenssoziologie, Stadtsoziologie und Kunstgeschichte. Gleichwohl, im Zentrum seines Werkes stehen Arbeiten, die zugleich Beiträge zur historisch orientierten Soziologie und zur sozialwissenschaftlich geprägten Geschichte, zur Theorie der Gesellschaft wie zur Theorie der Universalgeschichte sind: so vor allem die beiden Hauptwerke: ,Über den Prozeß der Zivilisation' und ,Die höfische Gesellschaft'." 

Jürgen Kocka: "Über den Prozeß der Zivilisation", Norbert Elias als Historiker, in: Winfried Speitkamp/Hans-Peter Ullmann (Hgg.): Konflikt und Reform. Festschrift für Helmut Berding, Göttingen 1995, S. 329. 

 

"Der Schwerpunkt liegt auf der allmählichen Entwicklung dessen, was Elias ,Zivilisation' nennt, einem der Lieblingskonzepte Alfred Webers. Die Zivilisation wird in Form des Aufstiegs der Selbstkontrolle (vom späten Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert) definiert und durch die Entstehung eines Machtmonopols erklärt, das zu gesellschaftlicher und damit auch psychologischer Stabilität führte. Für Elias war die entscheidende Entwicklung der, gesellschaftliche Zwang zum Selbstzwang', die Internalisierung der Autorität. Die am häufigsten verwendeten Ausdrücke für Selbstbeherrschung sind ,Selbstzwang' und ,Affektverhaltung'. Sie entsprechen im großen und ganzen Freuds ,Über-Ich', einem Begriff, den der Autor immer wieder benutzt." 

Peter Burke: Zivilisation, Disziplin, Unordnung. Fallstudien zu Geschichte und Gesellschaftstheorie, in: Nada Boskovska Leimgruber (Hg.): Die Frühe Neuzeit in der Geschichtswissenschaft. Forschungstendenzen und Forschungserträge, Paderborn/München/Wien/Zürich 1997, S. 58. 

 

"In der Tat läßt sich Elias als einer der letzten Systembegründer einordnen, der sich in der Tradition des 19. Jahrhunderts darum bemühte, die ,verborgenen Mechanismen' aufzuspüren, die die Welt so dramatisch verändert hatten. Zunächst den Spuren von Marx, Weber, Ranke und Freud folgend, fand er schließlich seinen eigenen Weg. Elias' Werk sollte in diesem Sinne verstanden werden: als eine meisterhafte, aber veraltete Synthese, die intensiver Überprüfung und Überarbeitung bedarf, bevor sie die Forschung erneut inspirieren kann." 

Jeroen Duindam: Norbert Elias und der frühneuzeitliche Hof. Versuch einer Kritik und Weiterführung, in: Historische Anthropologie. Kultur-Gesellschaft-Alltag 3 (1998), S. 370-387, hier 383. 

 

"Die Zivilisationstheorie stellt eines der wichtigsten soziologischen Theorieangebote zur Interpretation der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Geschichte dar. Die Debatte über ihre Fruchtbarkeit hat sich in letzter Zeit neu belebt. Häufig allerdings wird Norbert Elias zustimmend zitiert, ohne dass eine kritische historische Überprüfung seiner Thesen vorausgegangen wäre. [.] Trotz der historischen Verdienste von Elias und trotz des unbestreitbaren Anregungspotentials seines Werkes verbietet es sich deshalb, historisch-empirische Befunde ohne weiteres auf das Prokrustesbett der Zivilisationstheorie zu spannen. Elias kann kaum als Vorläufer einer historischen Anthropologie neuer Prägung in Anspruch genommen werden." 

Gerd Schwerhoff: Zivilisationsprozeß und Geschichtswissenschaft. Norbert Elias Forschungsparadigma in historischer Sicht (Zusammenfassung), in: HZ 266 (1998), S. 605. 

 

Biografie

22.06.1897 

geboren in Breslau als Sohn von Hermann Elias (Textilfabrikant) und Sophie Elias 

1915-1919 

Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, ab 1917 nicht mehr felddienstfähig, Sanitätssoldat in Breslau 

1917-1924 

Studium der Medizin, der Philosophie und Psychologie an der Universität Breslau, Heidelberg und Freiburg i. Br. 

1922-1924 

Durch die Inflation verlor die Familie ihr Vermögen, Norbert Elias arbeitete daraufhin als Leiter der Exportabteilung in einer Fabrik zur Herstellung von Kleineisenteilen 

1924 

Promotion bei Richard Hönigswald, Thema: Idee und Individuum. Ein Beitrag zur Philosophie der Geschichte 

1924-1930 

Studium der Soziologie in Heidelberg, u.a. bei Alfred Weber, geplante Habilitationsschrift "Die Bedeutung der Florentiner Gesellschaft und Kultur für die Entstehung der Wissenschaft" 

1930 

Assistent in Frankfurt bei Karl Mannheim, Arbeit an der Habilitationsschrift "Der höfische Mensch" 

1933 

Schließung des Instituts in Frankfurt durch die Nationalsozialisten, Abbruch der Habilitation, Emigration nach Paris 

1935 

Exil in Großbritannien, später Annahme der britischen Staatsbürgerschaft 

1939 

Senior Research Assistent an der London School of Economics and Political Science 

1940 

Internierung als feindlicher Ausländer im "Alien Internment Camp at Huyton" bei Liverpool, später auf der Isle of Man 

1941 

Lecturer bei der "Workers Educational Association", später Lecturer an der University of London 

1941-1954 

Übersiedelung nach Cambridge 

1954-1962 

Lecturer für Soziologie an der University of Leicester 

1962 

Professor für Soziologie an der University of Ghana 

1964 

Rückkehr aus Ghana, Privatgelehrter mit zahlreichen Gastprofessuren, vor allem in Deutschland und den Niederlanden 

1977 

Theodor Adorno- Preis der Stadt Frankfurt a. M. 

01.08.1990 

Gestorben in Amsterdam 

 

Werke (Auswahl)

1924 

Idee und Individuum. Ein Beitrag zur Philosophie der Geschichte, Breslau 1924 

1939 

Über den Prozeß der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen, 2 Bde., Basel 1939 (Frankfurt a. M. 1998ff) 

1965 

(Mit John L. Scotson) The Established and the Outsiders. A Sociological Inquiry into Community Problems, London 1965 ( Frankfurt a. M. 2002) 

1969 

Die höfische Gesellschaft. Untersuchungen zur Soziologie des Königtums und der höfischen Aristokratie, Berlin 1969 (Frankfurt a. M. 2002) 

1970 

Was ist Soziologie?, München 1970 (Weinheim u. a. 2000) 

1981 

(Mit Eric Dunning) Sport im Zivilisationsprozeß. Studien zur Figurationssoziologie, hg. von Wilhelm Hopf, Münster 1981 (Münster 1984) 

1984 

Über die Zeit, hg. von Michael Schröter, Frankfurt a. M. 1984 (Frankfurt a. M. 1988) 

1985 

Humana conditio. Beobachtungen zur Entwicklung der Menschheit am 40. Jahrestag eines Kriegsendes, 8. Mai 1985, Frankfurt a. M. 1985 (Frankfurt a. M. 2002) 

1989 

Studien über die Deutschen. Machtkämpfe und Habitusentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert, Frankfurt a. M. 1989 (Frankfurt a. M. 2002) 

1991 

Die Gesellschaft der Individuen, Frankfurt a. M. 1991 (Frankfurt a. M. 2001) 

1996 

Norbert Elias über sich selbst, Frankfurt a. M. 1996 

1997ff. 

Gesammelte Schriften, hg. im Auftrag der Norbert-Elias-Stichting, Amsterdam 1997ff. 

 

Sekundärliteratur

Baumgart, Ralf/Volker Eichener: Norbert Elias zur Einführung, Hamburg 1997. 

Burke, Peter: Zivilisation, Disziplin, Unordnung. Fallstudien zu Geschichte und Gesellschaftstheorie, in: Nada Boskovska Leimgruber (Hg.): Die Frühe Neuzeit in der Geschichtswissenschaft. Forschungstendenzen und Forschungserträge, Paderborn/München/Wien/Zürich 1997, S. 57-70. 

Delmotte, Florence: Norbert Elias et l'Intégration postnationale, in: Schweizerische Zeitschrift für Politikwissenschaft 8 (2002), S. 3-27. 

Breuer, Stefan: Sozialdisziplinierung. Probleme und Problemverlagerungen eines Konzepts bei Max Weber, Gerhard Oestreich und Michel Foucault , in: Christoph Sachße/Florian Tennstedt (Hg.): Soziale Sicherheit und soziale Disziplinierung, Frankfurt 1986, S. 45-69. 

Dinges, Martin: Formenwandel der Gewalt in der Neuzeit. Zur Kritik der Zivilisationstheorie von Norbert Elias, in: Rolf Peter Sieferle/Helga Breuninger (Hgg.): Kulturen der Gewalt. Ritualisierung und Symbolisierung der Gewalt in der Geschichte, Frankfurt a, M./New York 1998, S. 171-194. 

Duindam, Jeroen: Norbert Elias und der frühneuzeitliche Hof. Versuch einer Kritik und Weiterführung, in: Historische Anthropologie. Kultur-Gesellschaft-Alltag 3 (1998), S. 370-387. Dürr, Hans Peter:
Der Mythos vom Zivilisationsprozess , 5 Bde., Frankfurt a. M. 1988ff.

Dunning, Eric/Stephen Mennell (Eds.): Norbert Elias, London u. a. 2003. Goudsblom, Johan (Hg.):
The Norbert Elias reader, Oxford u. a. 1998.

Gleichmann, Peter-Reinhart: Das Deutschland-Bild von Norbert Elias und Elias-Bilder der Deutschen, in: Geschichte und Gegenwart 15 (1996), S. 104-120. 

Heinrich, Nathalie: La Sociologie de Norbert Elias, Paris 1997. 

Hinz, Michael: Erkenntisse und Probleme einer wissenschaftlichen Kontroverse: Hans Peter Duerrs Kritik an der Zivilisationstheorie von Norbert Elias, Diss. Hannover 1999. 

Huf, Hans-Christian/Wolfgang Homering (Hg.): Norbert Elias: im Gespräch mit Hans Christian Huf, Berlin 1999. 

Iterson, Ad van (Ed.): The Civilized Organization: Norbert Elias and the Future of Organization Studies, Amsterdam u. a. 2002. 

Jäger, Wolfgang: "Menschenwirtschaft" und historische Sozialwissenschaft. Zur Rezeption von Norbert Elias, in: Archiv für Kulturgeschichte 77 (1995), S. 85-116. 

Korte, Hermann: Über Norbert Elias. Das Werden eines Menschenwissenschaftlers, Opladen 1997. 

Kocka, Jürgen: "Über den Prozeß der Zivilisation". Norbert Elias als Historiker, in: Winfried Speitkamp/Hans-Peter Ullmann (Hgg.): Konflikt und Reform. Festschrift für Helmut Berding, Göttingen 1995, S. 329-337. 

Korte, Hermann: Über Norbert Elias. Das Werden eines Menschenwissenschaftlers, Frankfurt a. M. 1988. 

Krieken, Robert van: Norbert Elias, London u. a. 1998. 

Lapova, Antony: Der Höfling und der Bürger. Reflexionen über Norbert Elias, in: Historische Anthropologie 8 (2000), S. 119-134. 

Marx, Christoph: Staat und Zivilisation. Zu Hans Peter Dürrs Kritik an Norbert Elias, in: Saeculum 47 (1996), S. 282-299. 

Maurer, Michael: Bemerkungen eines Historikers zur Kritik des Ethnologen Hans Peter Duerr an der Theorie des Soziologen Norbert Elias, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 40 (1989), S. 225-241. 

Mennell, Stephen: Norbert Elias: an Introduction, Dublin 1998. 

Merz-Benz, Peter-Ulrich: Wahrheiten in der Geschichte: Norbert Elias' wissenschaftliche Intention, in: Neue Züricher Zeitung vom 21./22. Juni 1997, S. 50. 

Rehberg, Karl-Siegbert (Hg.): Norbert Elias und die Menschenwissenschaften, Frankfurt 1996. 

Rosemann, Lutz: Die Zeit als Paradigma in der Wissenssoziologie von Norbert Elias, Münster 2003. 

Opitz, Claudia: Stände und Geschlechterdifferenzen in Norbert Elias' "Prozeß der Zivilisation", in: Jörg Deventer/Susanne Rau/Anne Conrad (Hgg.): Zeitwenden. Herrschaft, Selbstbehauptung und Integration zwischen Reformation und Liberalismus. Festgabe für Arno Herzig, Münster 2002, S. 27-49. 

Schröter, Michael: Erfahrungen mit Norbert Elias: gesammelte Aufsätze, Frankfurt 1997. 

Schwerhoff, Gerd: Zivilisationsprozeß und Geschichtswissenschaft. Norbert Elias' Forschungsparadigma in historischer Sicht, in: HZ 266 (1998), S. 561-605. 

Smith, Dennis: Norbert Elias and Modern Social Theory, London u. a. 2001. 

Treibel, Anette/Kuzmics, Helmut/Blomert, Reinhard (Hg.): Zivilisationstheorie in der Bilanz: Beiträge zum 100. Geburtstag von Norbert Elias, Opladen 2000. 

Vester, Heinz-Gunter: Norbert Elias und die Menschenwissenschaften. Studien zur Entstehung und Wirkungsgeschichte seines Werkes, in: Soziologische Revue 20 (1997), S. 282-288. 

Wouters, Cas: Informalisierung: Norbert Elias' Zivilisationsprozesse im 20. Jahrhundert, Opladen 1999. 

 

Links

a) Quellen 

 

(N.N.) 

 

b) Sekundärinformationen  

 

Norbert Elias Foundation 

http://www.norberteliasfoundation.nl

Homepage der Norbert Elias Foundation mit Informationen über Leben und Werk Norbert Elias', sowie über Forschungen über Elias.
Anbieter: Norbert Elias Foundation, Universität von Utrecht, Niederlande

 

Dokumentation 

http://www.kuwi.uni-linz.ac.at/hyperelias/z-elias/

Umfangreiche Online-Sammlung zu den Werken Norbert Elias', mit genauer Standortangabe und ggf. den Links zu den Werken, die in elektronischer Form im Internet vorhanden sind.
Anbieter: Ingo Mörth/Gerhard Fröhlich/Werner Höbart, Institut für Kulturwissenschaft, Johannes Kepler Universität Linz

 

Informationssammlung 

http://www.usyd.edu.au/su/social/elias/elias.html

Zusammenstellung von Informationen über das Werk, Links zu Bibliografien.
Anbieter: Universität von Sydney/Australien

 

Lexikonartikel 

http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/elias/13bio.htm

Anbieter: Projekt "Klassiker der Soziologie" der Karl-Franzens-Universität in Graz 

 

Lexikonartikel 

http://www.bautz.de/bbkl/e/elias_n.shtml

Das biographisch-bibliographische Kirchenlexikon - Biografie und besonders Literatur sehr umfangreich
Anbieter: Verlag Traugott Bautz

 

Florian Kiuntke 

15.01.2004 

 



Erstellt: 09.03.2006

Zuletzt geändert: 30.07.2013