20. Jahrhundert

Pierre Bourdieu ( 1930-2002 ) 

 


"Eine soziale Klasse läßt sich niemals allein aus ihrer Lage und Stellung innerhalb einer gesellschaftlichen Struktur, d.h. aus den Beziehungen bestimmen, die sie objektiv zu anderen Klassen der Gesellschaft unterhält; eine Reihe ihrer Eigenschaften verdankt sie nämlich dem Umstand, daß die Individuen, die diese Klasse bilden, absichtlich oder ohne es zu merken in symbolische Beziehungen zueinander treten."

Zur Soziologie der symbolischen Formen, Frankfurt/Main 1991, S. 57 

 

Stimmen der Forschung

"Bourdieu empfiehlt die explizite Beobachtung der Bedeutung ,kulturellen Kapitals', gleichrangig mit ökonomischem und sozialem Kapital, sowie die Analyse des sozial strukturierten Habitus, der seinerseits kulturelle und soziale Praktiken strukturiert. Seine Habitus- und Feldtheorie implizieren mehr als die Ausweitung des Untersuchungsgegenstandes durch die Einbeziehung von ,mehr' Kultur. Sie differenzieren eine neue Fragestellung aus: die Frage nach der Erklärung von Verhaltensregelmäßigkeiten sozialer Gruppen und ihrer dauerhaften Prägung durch Wahrnehmungs- und Verhaltensdispositionen sowie Lebensstildifferenzierungen." 

Ingrid Glicher-Holtey in: Wolfgang Hardtwig/Hans-Ulrich Wehler (Hg.): Kulturgeschichte Heute, als: Geschichte und Gesellschaft, Sonderheft 16, Göttingen 1996, S. 129 

 

"Bourdieu entwickelte seine Theorie vor allem anhand eigener empirischer Untersuchungen, die von ethnologischen Studien zur algerischen Gesellschaft bis zu Untersuchungen über das Bildungssystem und die Gesamtgesellschaft Frankreichs reichen. Bislang ist jedoch mehr über Bourdieus Theorie gesprochen als mit ihr gearbeitet worden. Trotz seiner Kontinuität in der Theorieentwicklung und der konkreten empirischen Bezüge wurde Bourdieu in der deutschen Historiographie erst in den achtziger Jahren entdeckt. [...] Mittlerweile ist das ,klassische Bourdieu-Zitat' kaum noch aus einer Einleitung zur sozialhistorischen Bürgertums- und Konsumforschung wegzudenken." 

Sven Reichardt in: Thomas Mergel/Thomas Welskopp (Hg.): Geschichte zwischen Kultur und Gesellschaft. Beiträge zur Theoriedebatte, München 1997, S. 82f. 

 

"Soziologie als "reine" Theorie ist ihm ein Greuel, ja eine Lebenslüge der Intellektuellen, denn sie verführt zum Selbstgespräch, entlastet von der Feldforschung, den Archiven, der Ethnographie, der Recherche, den Interviews, alles sehr mühsame Dinge. Demgegenüber versucht Bourdieu erkenntnistheoretische Fragen der modernen Philosophie auf unorthodoxe Weise zu stellen und durch rigorose Rückbindung an gesellschaftliche Empirie zu beantworten. Er betreibt Philosophie als empirische Soziologie und verführt so die Leser mit seiner Liebe zum Detail, die, theoretisch inspiriert, das Exemplarische aufdeckt, zur Sprache und zum Leuchten bringt." 

Ulrich Beck: Mißverstehen als Fortschritt. Europäische Intellektuelle im Zeitalter der Globalisierung (Laudatio, Verleihung des ,Ernst-Bloch-Preises'an Pierre Boudieu), November 1997, URL: http://www.suhrkamp.de/autoren/pierre_bourdieu_535.html

 

"Bourdieus Analysen besitzen eine imponierende intellektuelle Architektonik. Sie zeichnen sich durch einen hohen Grad an Generalisierungskraft aus, die aber in die Erschließung des Konkreten umsetzbar ist. Bourdieu folgt durchweg der Maxime von Hegel, Marx, Weber, daß der Aufstieg vom Abstrakten zum Konkreten zu erfolgen habe, nicht jedoch - wie es ein engstirniger induktiver Positivismus, dem die konstruktivistische Natur der Geschichts- und Sozialwissenschaft fremd geblieben ist, noch immer will - vom Konkreten zum Abstrakten." 

Hans-Ulrich Wehler: Die Herausforderung der Kulturgeschichte, München 1998, S. 38 

 

"Bourdieus Arbeiten weisen trotz methodischer und thematischer Vielfalt ein gemeinsames Merkmal auf: sie basieren auf einem weiten anthropologischen Konzept, sehen Empirie und Theorie als nicht voneinander trennbare Bereiche und münden in wissenschaftstheoretische, epistemologische Reflexion." 

Elisabeth Arend in: Bernd Lutz (Hg.): Die großen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Biographisches Lexikon, München 1999, S. 85 

 

"Dieser Autor hat mit Grundbegriffen wie "symbolisches Kapital" Sprengsätze in die Geschichts- und Kulturwissenschaften eingeführt. Er hat einem Begriff wie "Habitus", den Adorno liebte, erst einen strengen Gebrauch gegeben. Sowenig Bourdieu nur Soziologe gewesen ist, sowenig war er nur Akademiker. Wie Foucault gehörte er zu jenen theoretisch ambitionierten Geistern, die ihrer Umgebung nicht die Chance gaben, das politische vom akademischen Engagement zu trennen." 

Jürgen Habermas in: Frankfurter Rundschau, 24.01.2002 

 

"Der Soziologe, den stets am meisten interessiert hatte, wie Individualität und kollektive Muster zusammenhängen, der den Begriff des Habitus neu prägte, nämlich als buchstäbliche Verkörperung eines kulturellen Status durch eine Person, dieser Soziologe wandte sich Ende der achtziger Jahre den Individuen als Einzelfällen zu: in den Recherchen zum Elend der Welt . Und holte dabei im Gespräch mit seinen Interviewpartnern auch eine hermeneutische Schulung im Verstehen nach, die ihm, dem Theoretiker der Macht, in seinen Analysen der Kunst zumeist fehlte. Für die befreiende Kraft des Schönen und für den Genuss des ästhetischen Spiels, das auf seine Interpretation wartet, hatte dieser Analytiker kultureller Regeln wenig Sinn." 

Elisabeth von Thadden: Wie ein Buch handeln kann. Zum Tod des französischen Soziologen Pierre Bourdieu, in: www.zeit.de , 6/2002, Januar 2002, URL: http://www.zeit.de/2002/06/Wie_ein_Buch_handeln_kann

 

Biografie

01.08.1930 

Geboren in Denguin als Sohn des Bauern (später Postbeamter) Albert Bourdieu und der Noémie Bourdieu, geb. Duhau 

 

Studium an der Faculté des Lettres der Sorbonne und der École Normale Supérieure in Paris 

1954 

Staatsexamen (,Agrégation') für Philosophie 

1954-1955 

Lehrer in Moulins 

1955-1958 

Militärdienst in Algerien 

1958-1960 

Assistent an der Faculté des Lettres in Algier 

1960-1961 

Assistent an der Faculté des Lettres der Sorbonne in Paris 

1961-1964 

Dozent an der Faculté des Lettres in Lille 

1962 

Ehe mit Marie-Claire Brizard (drei Kinder) 

1964-1984 

Studiendirektor an der École Pratique des Hautes Études 

1968 

Direktor des Centre de Sociologie de l'Éducation et de la Culture 

1982-2002 

Professor für Soziologie am Collège de France in Paris 

1985-2002 

Direktor des Centre de Sociologie Européene (CSE) am Collège de France und der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris 

Seit 1996 

Bourdieu tritt verstärkt als Kritiker der Politik auf, Mentor der Buchreihe "raisons d` agir" 

2000 

Mitunterzeichner des Manifests "Für die Einberufung von Generalständen der sozialen Bewegung in Europa" 

23.01.2002 

Gestorben in Paris 

 

Werke (Auswahl)

1958 

Sociologie de l'Algérie, Paris 1958 

1963 

(mit Alain Darbel /Jean-Paul Rivet/Claude Seibel:) Travail et travailleurs en Algérie, Paris/Den Haag 1963 

1964 

(mit Abdelmalek Sayad:) Le Déracinement, la crise de l'agriculture traditionelle en Algérie, Paris 1964 

1964 

(mit Jean-Claude Passeron:) Les Héritiers, les étudiants et la culture, Paris 1964 

1966 

(mit Alain Darbel:) L'Amour de l'art, les musées et leur public, Paris 1966 

1968 

(mit Jean-Claude Chamboredon/Jean-Claude Passeron, Hg.:) Le Métier de sociologue. Préalables épistémologiques, Paris 1968 

1977 

Algérie 60, Paris 1977 

1970 

La maison kabyle ou le monde renversé, Paris 1970 

1970 

(mit Jean-Claude Passeron:) La Réproduction, éléments pour une théorie du système d'enseignement, Paris 1970 

1970 

Zur Soziologie der symbolischen Formen, Frankfurt/Main 1970, 1991 

1972 

Esquisse d'une théorie de la pratique. Précédé de trois études d'ethnologie kabyle, Genf/Paris 1972 (dt. Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft, Frankfurt/Main 1976) 

1975 

L'Ontologie politique de Martin Heidegger, Paris 1975 (dt. Die politische Ontologie Martin Heideggers, Frankfurt/Main 1988) 

1976 

Le champ scientifique, Paris 1976 

1979 

La distinction. Critique sociale du jugement, Paris 1979 (dt. Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, Frankfurt/Main 1992 5. ) 

1980 

Le sens pratique, Paris 1980 

1980 

Questions de sociologie, Paris 1980 (dt. Soziologische Fragen, Frankfurt/Main 1993) 

1982 

Ce que parler veut dire. L'économie des échanges linguistiques, Paris 1982 

1983 

Le Sciences sociales et la philosophie, Paris 1983 

1984 

Homo academicus, Paris 1984 (dt. Homo academicus, Frankfurt/Main 1992) 

1985 

Sozialer Raum und >Klassen<. Leçon sur la leçon. Zwei Vorlesungen, Frankfurt/Main 1985 

1987 

Choses dites, Paris 1987 

1989 

La noblesse d'État. Grandes écoles et esprit de corps, Paris 1989 

1992 

Les règles de l'art. Genèse et structure du champs littéraire, Paris 1992 (dt. Die Regeln der Kunst. Genese und Struktur des literarischen Feldes, Frankfurt/Main 2001²) 

1992 

Réponses. Pour une anthropologie réflexive, Paris 1992 (dt. Rede und Antwort, Frankfurt/Main 1992) 

1993 

(Hg.): La Misère du monde, Paris 1993 (dt. Das Elend der Welt, Frankfurt/Main 1997 

1994 

Raisons pratique. Sur la théorie de l'action, Paris 1994 (dt. Praktische Vernunft. Zur Theorie des Handelns , Frankfurt/Main 1998²) 

1996 

Sur la télévision, suivi de L'emprise du journalisme Paris 1996 (dt. Über das Fernsehen, Frankfurt/Main 1998) 

1997 

Méditations pascaliennes, Paris 1997 (dt. Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft, Frankfurt/Main 1999) 

1998 

Contre-feux. Propos pour servir à la résistance contre l'invasion néo-libérale, Paris 1998 (dt. Gegenfeuer . Wortmeldungen im Dienste des Widerstands gegen die neoliberale Invasion, Konstanz 1998) 

1998 

La Domination masculine, Paris 1998 (dt. Die männliche Herrschaft, Frankfurt/Main 2002) 

2000 

Les Structures sociales de l'économie, Paris 2000 

2000 

Propos sur le champ politique. Avec une introduction de Philippe Fritsch, Lyon 2000 

2001 

Contre-feux 2: Pour un mouvement social européen, Paris 2001 

2002 

Sur l'esprit de la recherche, o.O. 2002 

Pierre Bourdieu über Pierre Bourdieu, Frankfurt/Main 2002 

 

Sekundärliteratur

Arend, Elisabeth: Art. "Bourdieu, Pierre", in: Bernd Lutz (Hg.): Die großen Philosophen des 20. Jahrhunderts. Biographisches Lexikon, München 1999, S. 82-85  

Fröhlich, Gerhard/Ingo Mörth: Das symbolische Kapital der Lebensstile. Zur Kultursoziologie der Moderne nach Pierre Bourdieu, Frankfurt/Main 1994  

Gebauer, Gunter/Christian Wulf (Hg.): Praxis und Ästhetik. Neue Perspektive im Denken Pierre Bourdieus, Frankfurt/Main 1993  

Glicher-Holtey, Ingrid: Kulturelle und symbolische Praktiken: das Unternehmen Pierre Bourdrieu, in: Wolfgang Hardtwig/Hans-Ulrich Wehler (Hg.): Kulturgeschichte Heute, als: Geschichte und Gesellschaft, Sonderheft 16, Göttingen 1996, S. 111-130  

Harker, Richard/Mahar, Cheleen /Wilkes, Chris (Hg.): An Introduction to the Work of Pierre Bourdieu. The Practice of Theory, New York 1990  

Honneth, Axel: Die zerrissene Welt der symbolischen Formen. Zum kultursoziologischen Werk Pierre Bourdieus, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 36 1984, S. 147-164  

Janning, F.: Pierre Bourdieus Theorie der Praxis. Analyse und Kritik der konzeptionellen Grundlegung einer praxeologischen Soziologie , Opladen 1991  

Müller, H.-P.: Pierre Bourdieu. Eine Einführung, Frankfurt/Main 1998  

Pollak, Michael: Gesellschaft und Soziologie in Frankreich. Tradition und Wandel in der neueren französischen Soziologie, Meisenheim 1978  

Reichardt, Sven: Bourdieu für Historiker? Ein kultursoziologisches Angebot an die sozialgeschichte, in: Thomas Mergel/Thomas Welskopp (Hg.): Geschichte zwischen Kultur und Gesellschaft. Beiträge zur Theoriedebatte, München 1997, S. 71-93  

Robbins, Derek: The Work of Pierre Bourdieu, Boulder 1991  

Schwingel, Markus: Analytik der Kämpfe. Macht und Herrschaft in der Soziologie Bourdieus, Hamburg 1993  

Ders.: Pierre Bourdieu zur Einführung , Hamburg 1995  

Wehler, Hans-Ulrich: Pierre Bourdieu. Das Zentrum seines Werks, in: Die Herausforderung der Kulturgeschichte, München 1998, S. 15-44 

 

Links

a) Quellen  

 

Dokumentation "Les pages Bourdieu"  

http://www.homme-moderne.org/societe/socio/bourdieu/index.html

Umfangreiche Dokumentation zu Pierre Bourdieu mit Texten von und über Bourdieu, Interviews, Diskussionen, einem "Lexique Bourdieu", Suchfunktionen u.a., französischsprachig
Anbieter: Le Magazine de l'Homme

 

Moderne Diskussionsbeiträge u.a.  

http://www.heise.de/tp/deutsch/special/pol/8027/1.html

Diskussionsveranstaltung mit Bourdieu, Ulrich Beck und Joschka Fischer (Juli 1997), viele Links und weitere Texte Bourdieus
Anbieter: Verlag Heinz Heise, Hannover

 

Gespräche und Diskussionsbeiträge  

http://www.radiobremen.de/online/bourdieu/

Gespräch mit Günther Grass (Dezember 1999), Auszüge zweier Diskussionsveranstaltungen in Berlin (Juli 2000), Gespräch mit Franz Schultheis "Der totale Intellektuelle als soziales Phänomen" (April 2000, Tondokument), verschiedene Links
Anbieter: Radio Bremen

 

Rede  

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2002/02/15/a0021.text

Letzte öffentliche Rede Bourdieus auf einer Konferenz von Wissenschaft- und Gewerkschaftlern in Athen, Mai 2001 (Erstabdruck Le Monde diplomatique, 15.2.2002)
Anbieter: Die Tageszeitung, Berlin

 

b) Sekundärinformationen  

 

Dokumentation "HyperBourdieu© WorldCatalogue HTM "  

http://hyperbourdieu.jku.at

Umfangreiche Dokumentation: umfassende Bibliographie (mit Links zu E-Texten), Sekundärliteratur, Vita, Nachrufe, Linksammlung usw., z.T. noch im Aufbau
Anbieter: Universität Linz (Ingo Mörth, Gerhard Fröhlich)

 

Dokumentation "WDR Nachtkultur"  

http://www.wdr.de/tv/nachtkultur/dokum e ntation/19990602/bourdieu.html

Dokumentation zu einer Nachtkultur-Sendung im WDR-Fernsehen, Juni 1999. Einige Seiten zu Leben und Werk, Tips zu Veröffentlichungen in deutscher Sprache, weiterführende Links
Anbieter: Westdeutscher Rundfunk Köln

 

Dokumentation "suhrkamp autoren" Biografie, kommentierte Bibliografie (der im Verlag erschienenen Werke), Linksammlung 

http://www.suhrkamp.de/autoren/pierre_bourdieu_535.html

Anbieter: Suhrkamp-Verlag, Frankfurt/Main  

 

Dokumentation  

http://www.praxisphilosophie.de/bourdieu.htm

Einführung in die praxisphilosophischen Aspekte Bourdieus' Werk, Bibliografie, Links
Anbieter: Horst Müller, Nürnberg ("Praxisphilosophische Initiative")

 

Dokumentation " Pierre Bourdieu - Zur Person"  

http://www.uni-jena.de/ms/seminare/fernsehtheorie_2/220501/Informationen_zu_Bourdieu

Informationen zu Pierre Bourdieu, Liste deutschsprachiger Veröffentlichungen, Links u.a.
Anbieter: Universität Jena

 

Biografie  

http://www.kfunigraz.ac.at/sozwww/agsoe/lexikon/klassiker/bourdieu/06bio.htm

tabellarische Biografie in "50 Klassiker der Soziologie - Ein Lexikon"
Anbieter: Universität Graz

 

Laudatio  

http://www.suhrkamp. d e/autoren/bourdieu/beck.htm

Rede Ulrich Becks anläßlich der Verleihung des Ernst-Bloch-Preises an Pierre Bourdieu, November 1997
Anbieter: Suhrkamp-Verlag, Frankfurt/Main

 

Nachruf  

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/11665/1.html

Frank Hertmann: "Apotheose des Systemkritikers", Artikel zum Tode Pierre Bourdieus (Januar 2002), mit weiteren Links
Anbieter: Verlag Heinz Heise, Hannover

 

Nachruf  

http://www.zeit.de/2002/06/Wie_ein_Buch_handeln_kann

Elisabeth von Thadden: Wie ein Buch handeln kann. Zum Tod des französischen Soziologen Pierre Bourdieu (Januar 2002)
Anbieter: www.zeit.de (Die Zeit-online)

 

Carl-Josef Virnich 

02.12.2003 

 



Erstellt: 10.03.2006

Zuletzt geändert: 25.07.2013