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Abbildungsnachweise
Die meisten der auf dem Portal verwendeten Abbildungen stammen aus den folgenden Werken. Sie sind in den Quellenangaben zu den einzelnen Abbildungen aufgeführt. Die Titelblätter aus den Katalogen von Wagenseil und Tychsen wurden von der CD kopiert. Die digitalen Fotografien der Objekte aus dem Jüdischen Museum Frankfurt und dem Jüdischen Museum Fürth – Schnaittach stammen weitgehend aus den Museen selbst; die Aufnahmen aus dem Werk von Bodenschatz erstellte Stefan Litt, die Fotos aus den übrigen Publikationen Rotraud Ries.
Bodenschatz, Johann Christoph Georg, Aufrichtig Teutsch Redender Hebräer, Welcher Gründlich zeiget den Ursprung und die Schicksaale Des Jüdischen Volcks Wie auch Deroselben Kirchenweesen, Gottesdienste, und Glaubensarticuln, Lehrsätze, übrigen Gebrauche Und besondere Lebensart ec. ec. Alles Aus ihren eigenen und anderen Schrifften umständlich dargethan, auch mit 30. sauberen Kupffern erläuteret Und in IV. Haupt-Theil abgefasset, Frankfurth und Leipzig, Bamberg 1756
Gidal, Nachum T., Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik. Mit e. Geleitwort von Marion Gräfin Dönhoff, Gütersloh 1988
Judaica. Books, Manuscripts, Works of Art and Pictures. Including the Hirschler Family Collection. Catalogue [of the] Christie's Sales in Dec. 1990, Amsterdam 1990
Die Judaica und Hebraica der Sammlung Tychsen, Katalog [auf CD-Rom], I: Die altjiddische (jüdisch-deutsche) Literatur, Harald Fischer Verlag 2002
Kirschstein, Salli, Juedische Grafiker aus der Zeit von 1625 - 1825, Berlin 1918
Purin, Bernhard (Hg.), Buch der Erinnerung. Das Wiener Memorbuch der Fürther Klaus-Synagoge, Fürth 1999
Purin, Bernhard, Judaica aus der Medina[t] ASCHPAH. Die Sammlung des Jüdischen Museums Franken in Schnaittach, Fürth 2003
Sammlung Wagenseil. Katalog [auf CD-Rom], Harald Fischer Verlag 1996
Wiesemann, Falk, Genizah - Hidden legacies of the German Village Jews. Genisa - Verborgenes Erbe der deutschen Landjuden. Mit Beiträgen von Fritz Armbruster, Hans Peter Baum und Leonhard Scherg. Eine Ausstellung von The Hidden Legacy Foundation, Wien 1992 [der Ortsname in Klammern hinter der Quellenangabe nennt die Genizah, in der das jeweilige Objekt gefunden wurde]
Bildnachweis - Titelbild
Titelblatt der Pessach-Haggadah des Jakob ben Michael May Segal, 1731. Die Pessach-Haggadah, über die Jahrhunderte eines der beliebtesten Genres religiöser Literatur, besteht aus Benediktionen, Gebeten, midraschischen Kommentaren und Psalmen, die am Pessach-Abend während des Seder-Mahls verlesen werden. Im Zentrum steht die Geschichte vom Exodus aus Ägypten, in den Ablauf integriert sind Rituale wie das Essen des Pessach-Opfers, der Mazzot, der bitteren Kräuter, das Trinken von vier Bechern Wein. Die Illuminationen der Manuskripte sind auf Teile des Rituals, der Lieder und der Erzählungen und Zitate aus Bibel, Mischna und Midrasch, z.T. in wörtlicher Anspielung bezogen. Die künstlerische Gestaltung der traditionellen Themen (z.B. Architektur, Kleidung) orientierte sich an zeitgenössischen Vorstellungen. Der Text dieser Haggadah ist überwiegend Hebräisch und Aramäisch geschrieben, die Bildbeischriften, einige Anweisungen und Übersetzungen sind Jüdisch-Deutsch und in kleinerer Schrift abgehoben.
Jüdisches Museum Frankfurt; s. dazu: Die Frankfurter Pessach-Haggadah. Eine illustrierte Handschrift des Jakob ben Michael May Segal von 1731 im Jüdischen Museum der Stadt Frankfurt am Main. Faksimile-Ausgabe und Kommentarband, Frankfurt a.M./ Berlin 1988


