Sachbegriffe

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Kursächsische Konstitutionen 

Jürgen Michael Schmidt  

17.02.00  

Gesetzbuch Kurfürst Augusts von Sachsen (1553-1586) aus dem Jahre 1572 mit bedeutenden Zaubereibestimmungen 

Die kursächsischen Konstitutionen haben den ungewöhnlichen Charakter einer Streitfragengesetzgebung, der im wesentlichen auf die besondere Situation des kursächsischen Gerichtswesens zurückgeht. Das Land besaß seit dem schmalkaldischen Krieg zwei Juristenfakultäten in Leipzig und Wittenberg, sowie die ebendort angesiedelten Hofgerichte und Schöppenstühle, ferner die kurfürstliche Regierung in Dresden als oberste landesherrliche Justitzbehörde. Eine ungewöhnlich große Anzahl bedeutender Spruchkörper stand sich also auf recht begrenztem Raum gegenüber, was insofern Probleme aufwarf, als diese eine ganze Reihe gegensätzlicher Standpunkte und abweichender Praktiken vertraten, die aus einer vielfach unklaren rechtlichen Situation resultierten. Das kursächsische Landesrecht besaß im Sachsenspiegel (mit Richtsteig Landrechts/sächsischem Weichbild) zwar ein ius scriptum, doch war diese Grundlage im Laufe der Zeit in vielen Punkten verlassen worden: Die sächsischen Juristen hatten in der Praxis das heimatliche Recht fortgebildet und damit neue Gewohnheiten etabliert. Und im 16. Jahrhundert verlangte die Rezeption des römischen Rechtes immer dringender nach einer Fortbildung zu einer brauchbaren Synthese von sächsischem und römischem Recht. Mit den Kursächsischen Konstitutionen wurde der Versuch unternommen, die aufgekommenen Streitfragen in einem einzigen Gesetzgebungsakt definitiv zu entscheiden, um für das ganze Territorium wieder ein ius certum zu schaffen und die Rechtseinheit zu bewahren. Die Konstitutionen dienten damit der isolierten Klärung zweifelhafter Rechtsfragen, sie stellten keinen systematischen und vollständigen neuen Gesetzeskodex dar. Behandelt wurden alle Bereiche des Zivilrechts, Zivilprozeßrechts und Strafrechts. 

Die in Teil IV, dem Strafrechtsteil des Gesetzeswerkes, in Konstitution Nr. 2 enthaltenen Strafbestimmungen zur Zauberei waren für die frühneuzeitliche Hexenverfolgung von epochemachender Bedeutung, da sie im aktuellen Hexerei-Diskurs eine wichtige Entscheidung bezüglich des materiellen Strafrechts fällte. Verstand man seit dem 15. Jahrhundert unter einer Hexe eine Person, die mit dem Teufel einen Pakt abschloß, mit ihm Buhlschaft trieb, durch die Luft zum Hexentanz flog, am Hexentanz teilnahm und schließlich Schadenzauber verübte, um Mensch und Tier zu schädigen und Ernten zu vernichten, dann konnte man darin im wesentlichen zwei Arten von Verbrechen erkennen: die Schädigung der Mitmenschen durch magische Handlungen einerseits und die Verletzung der göttlichen Majestät andererseits durch den Abfall von Gott und den Pakt mit dem Teufel. Letzteres war ein spirituelles Delikt, ein Delikt der Ketzerei. Dieser Hexenbegriff der mittelalterlichen Inquisition stieß zu Beginn des 16. Jahrhunderts bei der weltlichen Elite Deutschlands aber auf breite Kritik. Die sehr säkulare Einstellung, die hier noch immer herrschte, hinterließ in der Reichsgesetzgebung ihre sichtbare Spur. Das Reichsstrafrecht, die Constitutio Criminalis Carolina von 1532, die auch sonst ganz bewußt auf eine Ketzereigesetzgebung verzichtete, ignorierte den inquisitorischen Hexenbegriff fast völlig und setzte ausschließlich auf den klassischen Schadenzauber die Todesstrafe des Verbrennens, während alle sonstige Zauberei nach Gelegenheit der Sache arbiträr, d.h. nicht mit der Todesstrafe, gestraft werden sollte: Der Abfall von Gott und der Teufelspakt waren nach der Reichsgesetzgebung keine todeswürdigen Delikte. Als um 1562 mit dem Beginn der großen Hexenverfolgung die Rezeption des gelehrten Hexenbegriffs doch noch erfolgte, kam es daher zu Spannungen mit der Carolina. Der Streit um die Strafbarkeit des Hexereideliktes wurde gleich 1563 durch den Widerstand Johann Weyers gegen die Hexenverfolgung ausgelöst. Johann Weyer charakterisierte alle Zauberei mitsamt Teufelsbuhlschaft und Hexenritt als eine vom Teufel nur vorgegaukelte realitätslose Phantasie. Damit konnte er an Traditionen des Kirchenrechts (Canon Episcopi) anknüpfen und traf vor allem im protestantischen Deutschland einen entscheidenden Nerv, wo führende Theologen wie Johannes Brenz diese Meinung teilten. Wenn Brenz und andere trotzdem die Todesstrafe für die Hexen forderten, weil sie immerhin den Willen gehabt hätten, Schaden zu stiften, war das rechtlich kaum haltbar. Der fünffache Hexenbegriff war damit gesprengt und aller magischen Elemente entkleidet. Übrig blieben der Abfall von Gott und der Pakt mit dem Teufel. Während eine Reihe von Stimmen im protestantischen Deutschland pauschal jeden Einstieg in diese Art der Ketzerverfolgung ablehnten, hielt es inzwischen eine breite Mehrheit von Theologen und Juristen, vor allem unter Berufung auf das Alte Testament, für die Pflicht der Obrigkeit, die Hexen allein wegen ihrer Apostasie und Idolatrie mit dem Feuertode zu bestrafen. War die Obrigkeit von Gott eingesetzt und beruhte der Staat auf der göttlichen Ordnung, dann bedrohten die Hexen, die sich gegen Gott verschworen, auch die staatliche Ordnung in ihrem Fundament - Der Vernichtungsgedanke der Ketzerverfolgung wurde säkularisiert. Diese Position war von der Reichsgesetzgebung aber nicht gedeckt, und so lag es nahe, mit der aufkommenden Territorialgesetzgebung auf die umstrittenen Fragen zu reagieren. Nach einem kaum beachteten ersten Schritt der 6. Württembergischen Landesordnung von 1567 brachten in den Augen der Zeitgenossen die Kursächsischen Konstitutionen die große Wende.

Teil IV, Konstitution 2, stellte erstmals ganz den spirituellen Aspekt des Verbrechens in den Vordergrund. Sie bestrafte als schwerstes Verbrechen den Teufelspakt mit dem Feuertod, unabhängig davon, ob eine Schädigung erfolgt war oder nicht: 

"Von straff derer, so mit Zauberey und Warsagen umbgehen. 

Aldieweil die Zauberey hin und wieder hefftig einreist, und nicht allein in gemeinen beschriebenen kayserlichen Rechten, sondern auch in Göttlicher schrifft zum höchsten verbotten ist. Demnach constituiren und ordenen wir, So jemands in vorgessunge seines Christlichen glaubens, mit dem Teuffel vorbündnüs auffrichtet, umbgehet, oder zuschaffen hat, das dieselbige Person, ob sie gleich mit Zeuberey niemands schaden zugefügt, mit dem Fewer vom leben zum tode gericht, und gestrafft werden sol." 

Demgegenüber wurde das Delikt des Schadenzaubers ohne Teufelspakt jetzt als das harmlosere Delikt betrachtet und nur noch mit der etwas leichteren Strafe des Enthauptens bestraft: 

"Do aber ausserhalb solcher vorbündnussen jemands mit Zauberey schaden thut, derselbige sey gros oder geringe, So sol der Zauberer, Man oder Weibs Person, mit dem Schwerd gestrafft werden." 

Dies war die Umkehr des Strafprinzips der Carolina. Im übrigen stellte die Konstitution auch die Wahrsagerei, die sich der Hilfe des Teufels bediente, unter die Strafe des Enthauptens: 

"Desgleichen ordnen, setzen und constituiren wir, das auch die, so sich understehen aus des teuffels kunst war zusagen, oder mit dem teuffel durch Cristallen, oder in andere wege gesprech, oder dergleichen gemeinschafft zu halten, und sich von i[h]m beschehener, oder zukünfftiger ding bericht und erforschung zuerholen, mit dem Schwerd vom leben sollen gericht und gestraffet, werden." 

Mitten in der zeitgenössischen Zaubereidiskussion bezog Kursachsen also eine klare Position für die neue Hexenverfolgung als Ketzerverfolgung. Der Schadenzauber, an den die Sachsen allerdings immer noch unverrückbar glaubten, trat dahinter deutlich zurück, womit die umstrittene Frage nach der Realität von Magie entscheidend an Bedeutung verlor. Berühmt geworden ist die etwas später veröffentlichte, hauptsächlich von Matthäus Wesenbeck (1531-1586) verfaßte Stellungnahme der Wittenberger Juristen dazu, die in einer unsäglichen Arroganz über Weyers gesamte Ausführungen hinweggingen: Dessen Ansichten seien schlichtweg bedeutungslos und bräuchten gar nicht weiter diskutiert zu werden, weil Weyer Arzt und kein Jurist sei. 

Da Kursachsen eines der großen protestantischen Führungsterritorien war, wirkte seine Entscheidung für die Todesstrafe bei Teufelspakt sehr stark auch auf andere Territorien. Von besonderem Einfluß waren die Konstitutionen dabei natürlich auf den großen Raum, der traditionsgemäß vom sächsischen Recht geprägt war. Hier folgten nun viele Rechtsgelehrte der kursächsischen Auffassung vom Hexereidelikt. Schließlich hat Benedict Carpzov 1635 mit seiner Practica Nova das kursächsische Recht auch in diesem Punkt noch einmal weiter verbreitet. Allein von der Gesetzgebung auf eine große Verfolgung in Kursachsen zu schließen, ist indes nicht statthaft. 

Wenn die Kursächsischen Konstitutionen der Spiritualisierung des Hexereideliktes einen Damm gebrochen haben, so ist das allerdings nicht unbedingt das primäre Ziel der sächsischen Gesetzgeber gewesen. Als Kurfürst August die allgemeine Forderung des Landtags von 1565 nach einer Rechtsreform aufgriff, galt sein Interesse in keiner Weise der Hexerei. Auch die beiden Juristenfakultäten in Leipzig und Wittenberg, die im Auftrag des Kurfürsten als Vorarbeiten zu den Konstitutionen zwischen 1569 und 1570 alle strittigen Rechtsfragen benannten, erwähnten die Hexerei zunächst mit keinem Wort. Das lag daran, daß sie das Hexereidelikt zwar ganz zeitgemäß vor allem als ein spirituelles Verbrechen betrachteten und die unnachsichtige Feuerstrafe für den Abfall von Gott und den Teufelspakt befürworteten, die Gesetzeslage aber für ausreichend hielten. Für sie war nämlich nicht die Carolina maßgebend, sondern das geltende sächsische Recht, das im Sachsenspiegel bereits seit Jahrhunderten das Zaubereidelikt fest mit dem Ketzereidelikt verknüpft hatte und im Gegensatz zur Reichsgesetzgebung sehr wohl die Hinrichtung nur wegen des Teufelspaktes erlaubte. Man sah also keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Erst die Leipziger Juristen schnitten in einem zweiten Schritt die Zaubereifrage an und regten die Gesetzesänderung an. Sie hielten den Sachsenspiegel für zu scharf, da er - nach der gängigen kursächsischen Interpretation - als ein totales Vernichtungsgesetz unterschiedslos alle Formen von Magie mit dem Feuertode bestrafte. Die Leipziger Juristen wollten demgegenüber die weit verbreiteten volksmagischen Praktiken von der Todesstrafe ausnehmen. Bei einem Treffen der beiden Juristenfakultäten 1571 in Leipzig wurde eine Einigung erzielt, die zur Aufhebung der Zaubereibestimmungen des Sachsenspiegels führte und zu einer Milderung und Differenzierung bezüglich der Volksmagie: Der neue Entwurf sah nur bei Teufelspakt und schwerem Schadenzauber den Feuertod vor, während ein ganzer Katalog detaillierter Strafbestimmungen für Schadenzauber an Tieren, für nichtschädigende magische Praktiken sowie für die Konsultation von Magiern geringere Strafen verhängte (Gefängnis, Staupe oder Landesverweisung).  

Daß dieser Entwurf, obwohl ihm wohl die Stände zustimmten, so nicht realisiert wurde, dürfte auf das Eingreifen des Hofrats Dr. Georg Crakau zurückzuführen sein, der im Auftrag des Kurfürsten in sehr eigenständiger Weise die Schlußredaktion des Werkes durchführte und den Konstitutionen ihre endgültige Form gab. Während der Leipziger Entwurf mit seinen vielfachen Differenzierungen schwerfällig und umständlich ausfiel, ist Crakaus Text von jener prägnanten Klarheit, die ihn so berühmt gemacht hat. Crakau machte ernst damit, daß der Abfall von Gott und der Umgang mit dem Teufel härter zu bestrafen sei als der Schadenzauber (wie es Leipzig und Wittenberg postuliert, aber nicht realisiert hatten) und senkte die Strafe für den Schadenzauber ohne Teufelspakt auf die etwas mildere Strafe der Enthauptung ab. Strafverschärfend gegenüber dem Leipziger Entwurf - jedoch im Sinne der Carolina und des Sachsenspiegels - verhängte er unterschiedslos für jeden Schadenzauber die Todesstrafe. Daß er zudem eigenmächtig auf die Wahrsagerei mit teuflischer Hilfe die Todesstrafe setzte, entsprach dem Sinn der Leipziger Vorlage. Ferner strich Crakau, vermutlich um den scharfen ketzerverfolgenden Ton nicht zu verwässern, den das Gesetz nun erhielt, alle weiteren Bestimmungen der Leipziger Vorlage zu volksmagischen Praktiken, die jenseits von Teufelspakt und Schadenzauber angesiedelt waren. Auch damit fiel die Volksmagie zwar aus der Reihe der todeswürdigen Delikte heraus und wurden Hexerei und Volksmagie strafrechtlich voneinander getrennt. Da aber alle Ersatzbestimmungen fehlten, entstand eine Gesetzeslücke, wo früher Rechtssicherheit geherrscht hatte. 

Aus kursächsischer Perspektive ist das Strafmaß für Zauberei durch die Konstitutionen in vielen Punkten gemildert worden, in keinem Punkt wurde das Strafmaß verschärft oder die Deliktauffassung erweitert. Mit der dabei erfolgten Konzentration auf das spirituelle Delikt wurde das Programm einer Hexenverfolgung als "säkularisierter Ketzerverfolgung" aber endgültig gesetzlich festgeschrieben. Bot der weniger deutlich formulierte Sachsenspiegel theoretisch auch noch Raum für mildere Interpretationen im Sinne der Carolina , so waren die Bestimmungen der Konstitutionen in diesem Punkt eindeutig. In der damals aktuellen Frage nach der Strafbarkeit des Abfalls von Gott vertraten sie die schärfste und unnachgiebigste verfolgungsbefürwortende Position. 

Quellen 

Des Durchlauchtigsten Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Augusten Hertzogen zu Sachsen [...] Verordenungen und Constitutionen des Rechtlichen Proces [...], Dresden 1572;  

Wolfgang BEHRINGER, Hexen und Hexenprozesse, München 31995, S. 156f.; Illustres, aureae, solemnes, diuque exoptata quaestionum variarum apud iuris utriusque interpretes controversarum Decisiones et Discussiones [...], Frankfurt/M. 1599; Variarum iuris controversi quaestionum et in usu practico, praesertim Camerae quotidie occurrentium, Resolutiones et Decisiones [...], Mainz 1600 (weitere Auflagen vgl. Schletter, S. 148 ff.);  

Peter FRIDER (MINDANUS), Consultationum Saxonicarum ad illustres et gravissimas, easque varias juris utriusque communis, nec non Saxonici quaestiones habitarum [...] libri quinque [...], Frankfurt/M. 1616. 

Literatur: 

Jürgen Michael Schmidt, Das Hexereidelikt in den Kursächsischen Konstitutionen, in: Wolfgang BEHRINGER, Mit dem Feuer vom Leben zum Tod. Hexengesetzgebung in Bayern, München 1988;  

Sönke LORENZ, Aktenversendung und Hexenprozeß. Dargestellt am Beispiel der Juristenfakultäten Rostock und Greifswald (1570/82-1630), (Studia Philosophica et Historica, 1), Bd. 1, Frankfurt/Bern 1982;  

Günter JEROUSCHEK, Die Hexen und ihr Prozeß. Die Hexenverfolgung in der Reichsstadt Esslingen (Esslinger Studien, Schriftenreihe, Bd. 11), Esslingen 1992, bes. S. 27 ff.;  

Wolfgang SCHILD, Die Maleficia der Hexenleut' (Schriftenreihe des Mittelalterlichen Kriminalmuseums Rothenburg, Bd. 1), Rothenburg 1997;  

Joseph HANSEN, Zauberwahn, Inquisition und Hexenprozess im Mittelalter und die Entstehung der großen Hexenverfolgung, (Historische Bibliothek, Bd. 12), München 1900 (ND Aalen 1983);  

Hermann Theodor SCHLETTER, Die Constitutionen Kurfürst August's von Sachsen vom Jahre 1572. Geschichte, Quellenkunde und dogmengeschichtliche Charakteristik derselben, Leipzig 1857;  

Gerhard BUCHDA, Kursächsische Konstitutionen, HRG Bd. 2 (1978), Sp. 1304-1310;  

Theodor MUTHER, Kleiner Beitrag zur Geschichte der sächsischen Konstitutionen und des Sachsenspiegels, in: ZRG 4 (1864), S. 168-174. 

 

Siehe auch folgende Artikel:  

Hexen-Sonderauftrag; Hexenkartothek von Jürgen Michael Schmidt

Witekind, Hermann (Pseud.: Augustin Lercheimer) von Jürgen Michael Schmidt

 

Empfohlene Zitierweise

Schmidt, Jürgen Michael: Kursächsische Konstitutionen. Aus: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller u. Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/1648/

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Erstellt: 15.02.2006

Zuletzt geändert: 09.06.2006