Sachbegriffe

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Folter 

(von Robert Zagolla) 

 

Die Folter war ein wesentlicher Bestandteil des Beweisverfahrens im frühneuzeitlichen Strafprozess. Die Juristen definierten sie als ein rechtlich geregeltes, richterlich angeordnetes Zufügen körperlicher Schmerzen, mit dem mangels anderer Beweise die Schuld oder Unschuld eines stark verdächtigen Angeklagten nachgewiesen werden sollte. Zulässig war die Anwendung der Folter nur bei Verbrechen, die mit einer Todes- oder schweren Leibesstrafe bedroht waren, also etwa bei Mord, Kindsmord, schwerem Diebstahl, Falschmünzerei oder Hexerei. Die Anordnung der Folter war in der Theorie an strenge Beweisregeln gebunden, die nach Möglichkeit ausschließen sollten, dass ein Unschuldiger der Tortur unterworfen wurde. Wer die Folter ohne Geständnis überstand, galt als unschuldig. Eine Wiederholung war nur beim Auftauchen neuer Indizien zulässig. Damit es überhaupt möglich war, die Folter zu überstehen, sollten Art und Dauer ihrer Anwendung ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. 

1. Geschichte 

Bereits in der Antike wurde gefoltert. Nach römischem Recht war die Anwendung der Folter ursprünglich nur gegen Sklaven zulässig, in der Kaiserzeit dann zunehmend auch gegen freie Bürger, besonders wenn es um Majestätsverbrechen ging. Bei den germanischen Stämmen in Gallien und auf der Iberischen Halbinsel lebte die antike Folterpraxis bis ins Mittelalter hinein fort, wobei die Grenze zum Gottesurteil zunehmend verschwamm. In der Zeit vom 9. bis zum 12. Jahrhundert werden die Quellen für eine regelmäßige Anwendung der Folter selten. Sie blieb aber dennoch weiterhin Bestandteil vieler Gerichtsverfahren. In den Quellen findet sich die Folter erst wieder in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts häufiger: zunächst in den Statuten oberitalienischer Städte, später - ab der zweiten Jahrhunderthälfte - auch in Spanien, Frankreich und den Niederlanden.  

Die verstärkte Hinwendung zur Folter seit dem 13. Jahrhundert war keine Folge der Ketzerinquisition: In der päpstlichen Bulle Ad extirpanda von 1252 hieß es ausdrücklich, die Ketzer sollten gefoltert werden, „so wie man auch Diebe und Räuber weltlicher Güter zwingt, ihre Komplizen anzugeben und ihre Verbrechen zu gestehen“. Dazu passt es, dass die Folter in den italienischen Stadtstatuten des frühen 13. Jahrhunderts fast ausschließlich im Zusammenhang mit weltlichen Delikten genannt wurde. Die später stark verbreitete Anwendung der Folter im Hexenprozess erscheint unter diesen Vorzeichen weniger als Folge kirchenrechtlicher Traditionen, sondern dürfte eher dem Charakter der Hexerei entsprochen haben, die nach weltlichem Recht als todeswürdiges Verbrechen galt.

Die Folter wurde in Deutschland bis ins 16. Jahrhundert hinein weitgehend willkürlich und ohne Beachtung der von der Rechtswissenschaft erarbeiteten Indizienlehre angewendet. Die Tendenz zur stärkeren Reglementierung fand ihren Niederschlag in der Peinlichen Gerichtsordnung Kaiser Karls V. (Carolina) von 1532. [Vgl. Art. Carolina] Die Carolina übernahm weitgehend die Lehren der italienischen Rechtslehrer und bot den Ausgangs- und Bezugspunkt für die späteren Handbücher deutscher Autoren zum Strafprozessrecht. Obwohl die Carolina in fast allen deutschen Territorien als gültig betrachtet wurde, war ihre Anwendung in der Gerichtspraxis beeinträchtigt durch die unzureichende Ausbildung vieler Richter, das Fortleben alter Rechtstraditionen und die mangelnden Kontrollmöglichkeiten innerhalb der kompliziert strukturierten Gerichtsverfassungen. Die Folterpraxis in deutschen Territorien der Frühen Neuzeit ist bislang nur unzureichend erforscht. Selbst im 18. Jahrhundert scheinen Gesetzesnorm und Gerichtspraxis häufig noch nicht übereingestimmt zu haben.  

Die offizielle Abschaffung der Folter begann im 18. Jahrhundert (Preußen 1740 / 1754) und endete im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts (Baden 1831). Während man diese Entwicklung bislang vor allem mit Änderungen im Beweisrecht erklärt hat, scheint der Einfluss aufklärerischen Gedankenguts doch weit bedeutender gewesen zu sein. Für die Verurteilung zur Todesstrafe blieb der formale Vollbeweis durch Geständnis oder Tatzeugen weiterhin erforderlich. Der Verzicht auf das erfolterte Geständnis wurde aber dadurch erleichtert, dass an Stelle von Todesstrafen immer öfter langjährige Zwangsarbeitsstrafen verhängt wurden. In fast allen Territorien ersetzte man die Folter zunächst durch die Anwendung von Schlägen oder Beugehaft gegenüber leugnenden Verdächtigen. Diese "Ungehorsamsstrafen" blieben bis ins 19. Jahrhundert hinein gebräuchlich. 

Im Hexenprozess wurde die Anwendung der Folter bereits seit dem späten 17. Jahrhundert zunehmend eingeschränkt. Dies resultierte offenbar aus einer wachsenden Skepsis gegenüber dem Inhalt von erfolterten Hexereigeständnissen, führte aber nicht zu einer generellen Ablehnung der Folter als Mittel der Wahrheitserforschung. Noch 1745 bezeichnete Zedlers Großes Universallexikon die Folter als „eine dem gemeinen Besten sehr nützliche, ja nothwendige Sache“, und die Abschaffung der Folter erfolgte in der Anfangsphase gegen den Widerstand weiter Teile des Juristenstandes. 

2. Indizienrecht 

Die Folter war notwendig, weil im frühneuzeitlichen Strafprozess eine Verurteilung zu Leibes- oder Lebensstrafen nur zulässig war, wenn die Aussage zweier glaubwürdiger Tatzeugen oder ein Geständnis des Täters vorlag (Vollbeweis). Gefoltert werden sollte nur, wenn einerseits keine zwei Tatzeugen vorhanden waren, andererseits die Täterschaft des leugnenden Verdächtigen so gut wie bewiesen war (Halbbeweis). Bereits die Carolina wies auf die Unmöglichkeit hin, feste Regeln dafür aufzustellen, wann der zur Folterverhängung nötige Halbbeweis vorlag (Carolina Artikel 24). Grundsätzlich sollte die Folter zulässig sein, wenn ein Gegenstand aus dem Besitz des Verdächtigen am Tatort gefunden wurde, wenn ein einzelner glaubwürdiger Zeuge die Tat beobachtet hatte, wenn ein verurteilter Verbrecher einen anderen glaubwürdig als Komplizen angab ("Besagung"), wenn der Verdächtige ein außergerichtliches Geständnis ablegte oder wenn er das fragliche Verbrechen kurz vor seiner Ausführung angedroht hatte (Carolina Artikel 29-32). Diese Indizien machten jeweils für sich allein einen Halbbeweis aus. Andere Indizien, die jeweils mit zwei Zeugen zu beweisen waren, konnten zu diesem Zweck hinzugezogen werden: Neben verdächtigen Handlungen, dem Umgang mit verdächtigen Personen oder dem Besitz verdächtiger Gegenstände war dabei regelmäßig der Leumund des Verdächtigen entscheidend (Carolina Art. 25-26). Das Indizienrecht der Carolina wurde in den frühneuzeitlichen Strafrechtshandbüchern umfassend erläutert und ergänzt. Trotz allem blieb den Richtern in der Praxis ein breiter Ermessensspielraum, der - gerade auch in Hexenprozessen - eine ausufernde Folterpraxis ermöglichte.

3. Foltermethoden und Foltergrade  

Abgesehen von einzelnen Exzessen und lokalen Besonderheiten war das Repertoire der gebräuchlichen Foltermethoden begrenzt. Im frühneuzeitlichen Deutschland waren dies vor allem die Anwendung von Daumen- oder Schienbeinschrauben, das Zusammenquetschen der Unterarme mit Seilen ("Schnüren"), die Streckfolter mit Folterleiter, Streckbank oder Seilzug ("Aufziehen") und das Verbrennen von Teilen der Haut mit Schwefel, Kerzen oder Fackeln. [Vgl. Art. Folterinstrumente] In einzelnen Regionen kamen dazu noch das Auspeitschen oder das stundenlange Einspannen in Geräte, die nur äußerst unbequeme Körperhaltungen zuließen (zum Beispiel "Bock", "Mecklenburgisches Instrument"). Die verschiedenen Foltermethoden wurden vielerorts kombiniert; an manchen Orten beschränkte man sich aber auch auf eine einzelne Methode, deren Intensität dann durch die Dauer ihrer Anwendung variiert wurde.

Grundsätzlich unterlag die Folter einer Einteilung in verschiedene Grade, über deren Anwendung nach der Art der zu erwartenden Strafe, der Schwere der Indizien und der körperlichen Verfassung des Angeklagten entschieden werden sollte. Die Bezeichnung der Foltergrade war uneinheitlich. Grundsätzlich wurde unterschieden zwischen Territion und tatsächlicher Folter. Die Territion bestand in der Androhung der Folter durch den Scharfrichter und dem Vorzeigen der Foltergeräte (Verbalterrition) beziehungsweise im Entkleiden und Fesseln des Angeklagten und dem Anlegen der Geräte (Realterrition). Die tatsächliche Folter wurde wiederum meistens in drei Grade eingeteilt, die entweder als erster, zweiter oder dritter Grad der Folter bezeichnet oder mit Umschreibungen belegt wurden. Häufig wurde der erste Grad als "gelinde" und der zweite als "mäßig", "ziemlich" oder "menschlich" bezeichnet. Der dritte Grad hieß in der Regel ohne weiteren Zusatz "scharfe Frage". Wegen der regionalen und zeitlichen Abweichungen ist eine sichere Zuordnung solcher Umschreibungen nur im Kontext des Einzelfalls möglich. 

Meistens waren dem ersten Foltergrad die Anwendung der Daumen- und Beinschrauben oder das Schnüren zugeordnet. Der zweite Grad bestand zumeist aus einer Form der Streckfolter, die auch mit dem Anlegen der Beinschrauben kombiniert werden konnte. Beim dritten Foltergrad waren prinzipiell alle gebräuchlichen Instrumente und Methoden zulässig. Häufig wurde hier die Streckfolter mit dem Brennen kombiniert. 

Quellen 

Carpzov, Benedict: Practica Nova Imperialis Saxonica Rerum Criminalium [...], Bd. 3, Wittenberg 1635 (ND Goldbach 1996 = Bibliothek des deutschen Strafrechts. Alte Meister; 4). 

Grupen, Christian Ulrich: Observatio Juris Criminalis de applicatione tormentorum [...], Hannover 1754. 

Meckbach, Christoph Hieronymus: Anmerkungen über Kayser Carl des V. und des H. R. Reichs Peinliche Halßgerichts-Ordnung, Jena 1756 (ND Goldbach 1999). 

Die Peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532 (Carolina), hg. von Gustav Radbruch, hg. von Arthur Kaufmann, Stuttgart 61996. 

Thomasius, Christian: Über die Folter. Untersuchungen zur Geschichte der Folter, hg. und übers. von Rolf Lieberwirth, Weimar 1960. 

Zanger, Johannes: Tractatus de quaestionibus seu torturis reorum, Wittenberg 1593. 

Zedler, Johann Heinrich (Hg.): Grosses vollständiges Universal-Lexikon Aller Wissenschaften und Künste, Welche bishero durch menschlichen Verstand und Witz erfunden und verbessert worden [...], Bd. 44, Leipzig-Halle 1745 (ND Graz 1962). 

Literatur 

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Behringer, Wolfgang: Mörder, Diebe, Ehebrecher. Verbrechen und Strafen in Kurbayern vom 16. bis 18. Jahrhundert, in: Verbrechen, Strafen und soziale Kontrolle, hg. v. Richard van Dülmen, Frankfurt a. M. 1990, S. 85-132. 

Burschel, Peter u.a. (Hg.): Das Quälen des Körpers. Eine historische Anthropologie der Folter, Köln u.a. 2000. 

Falk, Ulrich: Zur Folter im deutschen Strafprozeß. Das Regelungsmodell von Benedikt Carpzov (1595-1666), in: forum historiae juris (2001) <http://www.forhistiur.de/index_de.htm>.

Fiorelli, Piero: La tortura giudizaria nel diritto commune, 2 Bde., Mailand 1953/54. 

Ignor, Alexander: Geschichte des Strafprozesses in Deutschland 1532-1846. Von der Carolina Karls V. bis zu den Reformen des Vormärz, Paderborn 2002. 

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de Meyer, G. M. / van den Elzen, E. W. F.: Tortura incognita. Het pijnlijk verhoor in de zuidelijke en noordelijke Nederlanden tijdens de Middeleeuwen, in: Tijdschrift voor Rechtsgeschiedenis 54 (1986), S. 307-321. 

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Peters, Edward: Folter. Geschichte der peinlichen Befragung, 1. Aufl., Hamburg 1992, 2. Aufl.  2003. [Die zweite deutsche Auflage von 2003 enthält nicht den Anhang der zweiten englischen Auflage von 1996!]

Sabadell da Silva, Ana Lucia: Tormenta juris permissione. Folter und Strafverfahren auf der Iberischen Halbinsel – dargestellt am Beispiel Kastiliens und Kataloniens, Berlin 2002. 

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Zagolla, Robert: Die Folter - Mythos und Realität eines rechtsgeschichtlichen Phänomens, in: Realität und Mythos. Hexenverfolgung und Rezeptionsgeschichte, hg. von Katrin Moeller und Burghart Schmidt, Hamburg 2003, S. 122-149. 

Zagolla, Robert: Im Namen der Wahrheit. Folter in Deutschland vom Mittelalter bis heute, Berlin 2006. 

Zwetsloot, Hugo: Friedrich Spee und die Hexenprozesse. Die Stellung und Bedeutung der Cautio criminalis in der Geschichte der Hexenverfolgungen, Trier 1954. 

 

Empfohlene Zitierweise

Zagolla, Robert: Folter. Aus: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller u. Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/4012/

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Erstellt: 27.06.2006

Zuletzt geändert: 27.06.2006