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Reinmann, Maximilian (Reimann) 

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1. April 2008 

* in Saalfeld, Pfarrer in Volkstedt und Farnstädt, (Mansfeld)

Kurzbiografie 

Maximilian Reinmann stammt aus Saalfeld, erhielt eine theologische Ausbildung und wurde anschließend als Pfarrer in Volkstedt, ab 1616 in Farnstädt tätig. 1625 gab er die Mageiologia heraus, eine Sammlung von drei Hexenpredigten.  

Ausgaben vor 1800 

Mageiologia, Das ist: Ein außführlicher und gründlicher Bericht/ von den Neunerley Greweln und ZaubereySünden/ so der Klugen-Männer/ SchwartzKünstler/ Fahrenden Schüler/ [et]c. So der Klugen Weiber/ Hexen/ Studeln/ DrachenFrawen/ Milch-Dieben/ [et]c., Eisleben (Kühne) 1625. [Schlüsselseiten im VD17].

Literatur 

Otto Günther / Johann Christoph Adelung / Heinrich Wilhelm Rotermund (Hg.), Allgemeines Gelehrten-Lexicon, Fortsetzung und Ergänzungen zu Christian Gottlieb Jöchers allgemeinem Gelehrten-Lexicon, worin die Schriftsteller aller Stände nach ihren vornehmsten Lebensumständen und Schriften beschrieben werden, 7 Bde., Leipzig 1784-1897.

Empfohlene Zitierweise

Moeller, Katrin: Reinmann, Maximilian. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/5880/

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Erstellt: 04.06.2008

Zuletzt geändert: 04.06.2008

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