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Menghi, Girolamo 

Manfred Probst 

1. Mai 2008 

* 1529 in Viadana/ Provinz Mantua, 1609 in Italien, Franziskanerminorit, bedeutender Dämonologe und Exorzist, starker Befürworter der Hexenverfolgung

1. Kurzbiografie 

Girolamo Menghi wurde 1529 in Viadana in der Provinz Mantua in Italien geboren. Mit 20 Jahren trat er bei den Franziskanerminoriten ein. Er wirkte in verschiedenen Ordensniederlassungen und wurde 1598 Provinzial. Er betätigte sich als Exorzist und gab in der zweiten Lebenshälfte eine Anzahl exorzistischer Werke heraus. Er starb im Jahre 1609. Er lebte also zu einer Zeit, als die Reformation sich nicht nur in Deutschland immer stärker ausbreitete, sondern gleichzeitig der Hexen- und Teufelsglaube zunahm, aber auch die Diskussion darum nicht abriss. Seine philosophische und theologische Bildung erhielt er vermutlich in den Schulen seiner Ordensgemeinschaft. Nach Ausweis seiner Schriften besaß er umfangreiche Kenntnisse über die Kirchenväter, aber auch über Theologen seiner Zeit.  

2. Sein exorzistisches Frühwerk 

Vermutlich wäre Menghis Name längst vergessen, wenn er sich nicht den Fragen von Besessenheit und Zauberei und deren Heilungsmöglichkeiten durch bestimmte Riten der Kirche zugewandt hätte. Im Jahre 1487 hatte der deutsche Dominikaner Heinrich Institoris den Malleus maleficarum (Hexenhammer) veröffentlicht. In Italien publizierte 1502 ein Ordensbruder, Silvestro Mazolini da Prierio, ein Werk mit dem Titel: „Aureus tractatus exorcismique pulcherrimi et efficaces in malignos spiritus effugandos de obsessis corporibus“ (Goldener Traktat sowie sehr schöne und wirksame Exorzismen gegen die bösen Geister, um sie aus den Körpern Besessener auszutreiben). Im Jahre 1573 gab Girolamo Menghi in Bologna bei Giovanni Rossi den Aureus tractatus neu heraus. Er habe das Werk durchgesehen, vermehrt und stark korrigiert, heißt es im Titelblatt.  

Drei Jahre später, 1576, legte er in italienischer Sprache sein „Compendio dell’ arte essorcistica, et possibilita delle mirabili, & stupende operationali delli demoni, e dei malefici. Con li remedij opportuni alle infirmata malefici” (Kompendium der exorzistischen Kunst und die Möglichkeit der verwunderlichen und erstaunlichen Werke der Dämonen und der Zauberer. Mit den geeigneten Heilmitteln gegen die Zauberkrankheit) vor, wieder bei Giovanni Rossi in Bologna. Dieses Werk dürfte vielleicht als italienischer Hexenhammer bezeichnet werden, da er ebenso wie das Original einen äußerst scharfen Ton gegen Hexerei anschlug und eine rigorose Hexenverfolgung forderte. Da es in der Landessprache abgefasst ist, konnte es nicht nur auf Hochgebildete, sondern auf weitere Kreise wirken.

In diesem Werk erörtert Menghi die theologischen Grundlagen von Besessenheit und Hexerei. Er zeigt sich darin als guter Schüler des deutschen Dominikaners Heinrich Institoris, denn er beruft sich immer wieder auf dessen Werk „Malleus maleficarum“. Wie der Hexenhammer enthält es keine kirchlichen Riten gegen teuflische Besessenheit oder Zauberei, sondern entfaltet ausführlich eine Lehre über Dämonen und Hexen. Für exorzistische Zwecke legte Menghi in demselben Jahr 1576 – wohl angeregt durch Silvestro da Prierio - ein eigenes Buch, nun wieder in lateinischer Sprache, für die Exorzisten vor, den „Flagellum daemonum“ (Dämonengeißel), dem 1584 der „Fustis daemonum“ (Dämonenknüppel) folgte.  

Beide Werke haben den gleichen Aufbau. Zuerst wird den berufsmäßigen Exorzisten in einer Anzahl von Thesen das theoretische Wissen für ihre Tätigkeit nahe gebracht. Darin schreibt Menghi dem Teufel und den Dämonen eine Vielzahl von Einflussmöglichkeiten auf die Menschen zu bis dahin, von außen in den Körper eines Menschen einzudringen und sich darin festzusetzen, um den Besessenen für seine Pläne zu benutzen (Probst 2008,102).  

Fünf Gründe benennt Menghi dafür. Manchmal werde jemand vom Teufel gequält, um seine Verdienste zu vermehren, wegen der lässlichen Sünde eines anderen oder einer eigenen, oder wegen einer schweren Sünde eines anderen oder einer eigenen. Allerdings lehnt Menghi es ausdrücklich ab, dass der Teufel oder die Dämonen Wunder im eigentlichen Sinne, d.h. übernatürliche Handlungen vollbringen könnten (Probst 2008, 98-101). Diese seien allein Gott möglich.  

Im zweiten Teil folgt dann eine Anzahl von Exorzismushandlungen. So wird im Unterschied zu einer Exorzismusformel eine gottesdienstliche Handlung genannt, die aus einer Vielzahl verschiedener Elemente wie Eröffnungsformeln, Orationen, Psalmen, Litaneien, Versikeln, Evangelienlesungen und symbolischen Handlungen, wie Bekreuzung oder Besprengung mit Weihwasser usw. besteht, in denen der Exorzist gleichsam den Kampf mit dem Teufel aufnimmt, um ihn aus dem Körper, in den er von außen eingedrungen ist, zu vertreiben. Während der Exorzismushandlung fragt der Exorzist nach dem Namen und der Anzahl der Dämonen. Als Symbolhandlungen werden manchmal Reliquien eingesetzt, die vor die Nase des Besessenen gehalten werden, ebenso Raute, eine Pflanze, der man apotropäische Wirkungen zuschrieb (vgl. den Titel Fuga daemonum), die stark stinkende Pflanze „Teufelsdreck“, die unter die Nase gehalten wurde, schlimmer der Einsatz von brennendem Schwefel, dessen Dämpfe der Besessene einatmen musste sowie das Aufschreiben der Dämonennamen auf Papier, das anschließend verbrannt wurde. Menghi vertrat die Meinung, dass diese äußeren Maßnahmen an dem Besessenen abstoßende Wirkungen auf den Teufel oder die Dämonen hätten.  

In den Exorzismushandlungen des Flagellum wird keine einheitliche Grundstruktur erkennbar. Das verbindende Element ist eine mehr oder weniger große Anzahl von Exorzismusformeln, die mit vielen anderen Elementen kombiniert werden. Die ersten fünf Exorzismushandlungen des Fustis daemonum lassen dagegen eine klare Struktur erkennen: 

1. Einleitungsgebete 

2. Zeigen des Kreuzes mit der Formel „Seht, das Kreuz des Herrn[...]“ 

3. Oration als Abschluss 

4. Evangelienlesung mit nachfolgender Oration 

5. Besprengung des Besessenen mit Weihwasser 

6. (Zehn) Exorzismusformeln  

- jeweils ein Exorzismus und eine Oration kombiniert 

- nach je zwei Einheiten Fragen an die Dämonen 

- Einsatz von brennendem Schwefel oder Raute, einmal einer Reliquie 

- Schmähungen (opprobria) der Dämonen 

7. Abruptes Ende nach der letzten Beschwörung. 

Der dritte Teil des Flagellum daemonum enthält Heilmittel gegen Zauberei. Sie werden hergestellt durch Segnungen verschiedenster Dinge wie Weihwasser, Öl und Brot, medizinische Getränke, Wasser, Salz und Wasser, Wein, Raute, Feuer, Räucherwerk, Amulett, Gold, Weihrauch und Myrrhe, Haus sowie Hagel und Unwetter. Dieser dritte Teil fehlt im „Fustis daemonum“, doch wird bei den Exorzismushandlungen des Dämonenknüppels mehrfach auf diese Heilmittel hingewiesen. 

Diese beiden Bücher wurden ab 1598 meistens in einem Band zusammen veröffentlicht. Sie wurden in vielen Auflagen und Ausgaben gedruckt und verbreiteten sich über ganz Europa. Auch in Deutschland sind sie in den Bibliotheken bis heute in erstaunlich großer Zahl vorhanden. 

3. Das exorzistische Spätwerk 

Offensichtlich sahen aber Menghi und die Inhaber der Druckerwerkstätten der damaligen Zeit noch weiteren Bedarf für Exorzismushandbücher. Bereits 1588 erschien mit Druckerlaubnis der Obern in Bologna wiederum bei Giovanni Rossi die umfangreiche „Eversio daemonum e corporibus oppressis[...]“ (Sturz der bösen Geister aus den Körpern Besessener). Im Vergleich mit den beiden Vorgängerwerken fällt an dieser Veröffentlichung Menghis mehreres auf. Einmal ist im Titel von Exorzismen die Rede, die er gereinigt habe, da sie wegen sorglosen und leichtsinnigen Umgangs mit ihnen in der Vergangenheit von Fehlern gewimmelt hätten. Zweitens fällt die praktische Einleitung für die Exorzisten in diesem Werk ganz knapp aus. Drittens verweist Menghi in diesem Werk auf Silvestro da Prierio, aber nicht auf den Hexenhammer. War es nicht mehr angebracht, sich auf Autoren aus dem weitgehend protestantisch gewordenen Deutschland zu stützen? Für diese Vermutung spricht auch, dass Menghi fast nur historische, traditionelle Exorzismushandlungen oft unter Angabe der Herkunft anbietet. An welchen Stellen er „Reinigungen“ vorgenommen hat, wird allerdings nicht preisgegeben. Dieses Buch ist in den europäischen Bibliotheken bei weitem nicht so verbreitet wie die beiden Vorgängerwerke „Flagellum“ und „Fustis daemonum“.  

Aber die Kraft und der Eifer des Girolamo Menghi waren auch mit diesem Werk noch nicht erschöpft. Im Jahre 1596 erscheint in Venedig unter seinem Namen noch einmal ein umfangreiches Exorzismushandbuch mit dem Titel „Fuga daemonum[...]“ (Dämonenflucht). Im Untertitel nannte der Autor als Quellen für seine Sammlung das Hohelied, verschiedene Glaubensgeheimnisse und die Autoritäten der heiligen Väter. Girolamo Menghi publizierte dieses letzte Werk in einer Zeit großer religiöser, geistiger sowie politischer Umbrüche. Das Trienter Konzil (1545-1563) wurde mit ersten Schritten durchgesetzt, die kollektive Mentalität und Volksfrömmigkeit in Italien wurden davon stark beeinflusst.  

Die Dämonenflucht umfasst 787 Seiten im Oktavformat. Ein 78-seitiger Einleitungsteil enthält eine Danksagung, die Freigabe durch den Zensoren, eine Widmung und vier verschiedene Register. Darauf folgt eine umfangreiche Unterweisung für Exorzisten, die in 18 Kapiteln auf 200 Druckseiten die Theorie des Verfassers zu den folgenden Exorzismushandlungen entfaltet. Dabei setzt er sich häufig mit den Kritikern der Exorzismen auseinander. Menghi zieht außer der Heiligen Schrift und neben den Kirchenvätern vorwiegend Autoren der Hochscholastik heran, Thomas von Aquin, aber auch Bonaventura und überhaupt franziskanische Theologen. Der Hexenhammer wird einmal namentlich genannt (c. 13, fol. 107R/ 67). Von den eigenen Werken wird sehr häufig auf das Kompendium der exorzistischen Kunst, nächst häufig auf die Dämonengeißel, relativ selten auf den Dämonenknüppel verwiesen. Diesem theoretischen Teil folgen sieben umfangreiche Exorzismushandlungen im gewohnten Stil. Auffallend ist der erneute Abdruck der Remedia (Heilmittel) aus der Dämonengeißel von 1576. Dieses umfangreiche Spätwerk fand laut Ausweis der europäischen Bibliotheken nicht die Verbreitung des „Flagellum“ und des „Fustis daemonum“.

Girolamo Menghi gehört – mit Sicherheit, was sein exorzistisches Frühwerk betrifft - , der Partei in Italien an, die an Machenschaften des Teufels und der Dämonen in Besessenen und Verzauberten allzu gerne glaubte und zum Kampf gegen das Böse sowie Hexen und Zauberer aufrief und sich mit Exrozismushandbüchern daran beteiligte (Decker 2003, 89). 

4. Fernwirkung 

Für die Fernwirkung ins 17. und 18. Jahrhundert spielen eindeutig die beiden ersten Exorzismushandbücher die wichtigste Rolle. Sie findet man in der großen Sammlung „Thesaurus exorcismorum“ (Schatz der Exorzismen), die 1608 und 1626 bei Lazarus Zetner in Köln verlegt wurde und ebenso in seit 1625 in Lyon gedruckten Sammelwerken, in denen der Hexenhammer zusammen mit den Werken „Flagellum“ und „Fustis daemonum“ des Girolamo Menghi gedruckt wurden. Aber auch sein Theoriewerk Kompendium der exorzistischen Kunst ist in deutschen Bibliotheken so oft vorhanden, dass eine Fernwirkung über Italien hinaus anzunehmen ist. Diese und auch seine eigene Entwicklung als Dämonologe und Exorzist genauer zu untersuchen, bleibt Aufgabe der Forschung. 

5. Erstausgaben 

Aureus tractatus exorcismique pulcherrimi et efficaces in malignos spiritus effugandos de obsessis corporibus [...], Bologna (Giovanni Rossi) 1573. 

Compendio dell` arte essorcistica, et possibilità delle mirabili, & stupende demoni, & dei Malefici. Con li remedij opportuni alle infirmità maleficiali del P.F. Girolamo Menghi da Viadana, Minor Osservante. Opera non Menoi gioueuole alli Esorcisti, che dilettuole a’ Lettori, a comune utilità nuovamente posta in luce. Bologna: Per Giouanni Rossi, 1576; 1580, 28 Bl., 312 S. 

Flagellum daemonum: exorcismos terribiles, potentissimos, & efficaces, remediaque probatissima, ac doctrinam singularem in malignos spiritus expellendos, facturasque, & maleficia fuganda de obsessis corporibus complectens: Cum suis benedictionibus, & omnibus requisitis ad eorum expulsionem, Venedig (Domenico Maldura) 1576.
Onlinausgabe bei Google-Books: Venedig (Victorium Sauionum) 1644.

Fustis daemonum, adiurationes formidables, potentissimas, & efficaces in malignos spiritus fugandos de oppressis corporibus humanis. Ex sacrae Apocalypsis fonte, variisque Sanctorum Patrum auctoritatibus haustus complectens […] Opus sane ad maximam Exorcistarum commoditatem in lucem editum, Bologna (Giovanni Rossi ) 1584.
Ausgabe Frankfurt/M. (Basse/Richter) 1698 [Schlüsselseiten in VD17].

(ab 1586 Flagellum und Fustis daemonum meistens in einem Band:) 

Flagellum daemonum: exorcismos terribiles, potentissimos, & efficaces, remediaque probatissima, ac doctrinam singularem in malignos spiritus expellendos, facturasque, & maleficia fuganda de obsessis corporibus complectens: Cum suis benedictionibus, & omnibus requisitis ad eorum expulsionem. Accessit postremo Pars secunda, quae Fustis Daemonum inscribitur. Auctore Hieronymo Mengho, Bologna (Giovanni Rossi) 1586, 253, 84, 327. Curiae Archiepisc. & S. Inquisit. Concessu.

Eversio daemonum e corporibus oppressis, cum divorum, tum aliorum auctorum potentissimos, & efficaces in malignos spiritus propulsandos, & maleficiia ab energumenis pellenda, continens Exorcismos. Ab innummeris mendis, quibus tam temporum iniuria, quam hominum incuria scatebant expurgatos, variisque documentis, ac Rubricis, cum suis Benedictionibus exornatos. A F. Hieronymo Mengo Vitellianensi Ord. Min. Obser. nunc primum in lucem edita [...], Bologna ( Giovanni Rossi) 1588. De licentia Superiorum, 12 ungez. Bl., 540 S. (vhd. Stadtbibliothek Trier)

Fuga Daemonum, adiurationes potentissimas, et exorcismos formidabiles, atque efficaces, in malignos spiritus propulsandos, & maleficia ab energumenis pellenda. Ex Sacris Canticorum Canticis, variisque nostrae Fidei Mysteriis, necnon ex Sanctorum Patrum authoritatibus haustas pulcherrimè continens. Autore R.P. F. Hieronymo Mengo Vitalliensi, Ordinis Minorum, Regularis Observantiae. Opus sanè ad maximam Exorcistarum commoditatem, oppressorumque utilitatem nuper in lucem editum. Cui etiam addita sunt eiusdem Auctoris Remedia in malignos spiritus expellendos. Cum Privilegio,  Venedig: Erben Johannes Variscus, 1596, 344 Bl., 102 S. (vhd.: BSB)

Thesaurus Exorcismorum Atque Coniurationum Terribilium, Potentissimorum, efficacissimorum, cum Practica probatissima: quibus Spiritus Maligni, Daemones Maleficiaque [...] tanquam Flagellis Fustibusque Fugantur, expelluntur, doctrinis re fertißimus atq[ue] uberrimus, Köln (Zetnerus) 1608; Köln (Zetnerus) 1626 [Schlüsselseiten im VD17].

Literatur 

Manfred Probst, Besessenheit, Zauberei und ihre Heilmittel. Dokumentation und Untersuchung von Exorzismushandbüchern des Girolamo Menghi (1523-1609) und des Maximilian von Eynatten (1574/75- 1631), Münster 2008 (LQF 97)-

The devil’s scourge. Exorcism during the Italian Renaissance. Girolamo Menghi. Translation, Introduction and Commentary by Gaetano Paxia, York Beach, ME 2002

Rainer Decker, Die Päpste und die Hexen. Aus den geheimen Akten der Inquisition, Darmstadt 2003

George Joseph Hummel, Medicinal exorcisms: The ‘ritual virtues’ of the ‘Remedia Efficasissima’, and the work of Girolamo Menghi (Italy), Dissertation University of Connecticaut 1998.

Heinrich Kramer (Institoris), Der Hexenhammer. Malleus maleficarum, München 2003, (Kommentierte Neuübersetzung von Günther Jerouschek und Wolfgang Behringer).

Empfohlene Zitierweise

Probst, Manfred: Menghi, Girolamo. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/5856/

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Erstellt: 16.05.2008

Zuletzt geändert: 03.07.2008