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Kramer, Heinrich (Henricus Institoris) 

Werner Tschacher 

24. Juni 2008 

* um 1430 in Schlettstadt, Dominikanischer Theologe und Inquisitor, † 1505 in Olmütz oder Brünn 

1. Kurzbiographie 

Heinrich Kramer, in der lateinischen (genitivierten) Namensversion Henricus Institoris, wurde um 1430 in der elsässischen Reichsstadt Schlettstadt geboren. Über die ersten vier Lebensjahrzehnte Kramers können nur Vermutungen angestellt werden: Wahrscheinlich besuchte er in seiner Jugend die bedeutende Lateinschule seiner Heimatstadt und trat um 1445 in den dortigen oder den Straßburger Dominikanerkonvent ein, wo er das ordensinterne Grundstudium absolvierte. 1458 fungierte er nach eigenen Angaben vor der Verbrennung des Waldenserbischofs Friedrich Reiser in Straßburg als dessen Beichtvater, übte also das Priesteramt aus und hatte mit Inquisitionsangelegenheiten zu tun. Möglicherweise hielt er sich um 1460 in Rom auf. Zwischen 1467 und 1470 beteiligte er sich in Böhmen an der Bekämpfung der Hussiten.

Erst wesentlich später setzt eine dichtere Überlieferung zum Leben Kramers ein: Am 15. Juni 1474 befreite ihn das in Rom tagende Generalkapitel seines Ordens von einer im Vorjahr verhängten Gefängnisstrafe. Die Bestrafung Kramers war wegen einer Beleidigung Kaiser Friedrichs III. ausgesprochen worden, die er in einer Predigt geäußert und schriftlich verbreitet hatte. Im Zusammenhang mit der Arrestaufhebung erscheint er in den Quellen als artium magister et theologie lector, d.h. er hatte zuvor sein Philosophiestudium abgeschlossen, nicht aber den theologischen Doktorgrad erworben. Offenbar hatte Kramer einflussreiche Fürsprecher im Orden, denn er wurde nicht nur aus der Kerkerhaft entlassen, sondern darüber hinaus mit dem Ehrenamt des praedicator generalis bedacht, einen Titel, den er allerdings in der Folge nicht geführt hat. Zusammen mit der Erlaubnis, als Inquisitor zu wirken, erhielt er die Befugnisse eines magister theologiae. Jürgen Michael Schmidt hat allerdings in Zweifel gezogen, dass all diese frühen Ämter- und Titelverleihungen an Kramer tatsächlich rechtsgültig wurden. Noch Anfang 1475 hielt sich Kramer in Rom auf, wo er wegen Diebstahls und Beleidigung in einen langwierigen Streit mit seinen Schlettstädter Mitbrüdern Burkhard Bruckslegel und Iodokus Furt geriet, der vom Prior des Basler Dominikanerkonvents geschlichtet werden musste. An der Protektion, die er in seinem Orden genoss, änderte dies wenig. Im Gegenteil: Kramer erhielt während seines Romaufenthalts offensichtlich Zugang zur päpstlichen Kurie.

Nach seiner Rückkehr ins Reich war Kramer während seines Aufenthalts in Trient im Herbst 1475 als Zuträger von Belegmaterial für die Ankläger in einen Ritualmordprozess gegen Juden involviert. Nur wenig später war er wahrscheinlich an einem weiteren Ritualmordprozess in Ravensburg beteiligt, während seine Mitwirkung an kurpfälzischen Hexenverfolgungen in dieser Zeit nicht nachweisbar ist. Noch einmal kehrte er spätestens im Januar 1476 nach Trient zurück, um die inzwischen zum Tode verurteilten Juden vor ihrer Hinrichtung zur Konversion zu bewegen und die Taufen durchzuführen. Dann reiste er wieder nach Rom, um sich weiter seinem Theologiestudium zu widmen. 

Am 13. März 1478 wurde Kramer in Rom durch ein Breve Papst Sixtus IV. zum Inquisitor für Oberdeutschland (per totam Alamaniam superiorem) ernannt. Damit war er für die Ketzerbekämpfung in einem vom Elsass, der deutschsprachigen Schweiz und Vorderösterreich bis nach Bayern und Böhmen reichenden Gebiet zuständig. Am 13. Dezember 1479 promovierte ihn der Ordensgeneral der Dominikaner, Leonardus de Mansuetis, in Rom zum Doktor der Theologie. Kramer kehrte nach Deutschland zurück und war vielleicht an der Vertreibung der Juden aus Schlettstadt und anderen elsässischen Reichsstädten sowie Hexereiprozessen im Elsass, in Lothringen und Luxemburg beteiligt. Nachweise dafür stehen allerdings aus. Im Sommer 1480 ging er in Ausübung seines Inquisitorenamtes und entsprechend den im Jahre 1376 vollendeten ‚Directorium inquisitorum’ des Nicolaus Eymerich vorgeschriebenen Regularien gegen den Kanoniker und Stiftspfarrer von St. Moritz, Johannes Molitoris, und fromme Frauen in Augsburg vor, die sich durch ihre häufige Kommunion der Häresie verdächtig gemacht hatten. Die Angelegenheit ging für die Beklagten glimpflich aus, da dem Inquisitor der angestrebte Häresienachweis nicht gelingen wollte. Erfolgreicher wirkte Kramer als gelehrter Polemiker: Im August 1482 schloss er in Schlettstadt seine Streitschrift gegen den Konziliaristen Andreas Jamometić, den ehemaligen Titular-Erzbischof von Krajina, ab. In der ‚Epistola contra quendam conciliistam archiepiscopum Craiensem’ erwies sich Kramer als überzeugter Kurialist, der die päpstliche Universalgewalt mit dem gelehrten Wissen seiner Zeit zu rechtfertigen verstand und seinen Teil dazu betrug, den letzten Basler Konzilsversuch der Jahre 1482 bis 1484 zunichte zu machen. Die Schrift trug sicherlich auch dazu bei, dass eine Unterschlagung von Ablassgeldern keine strafrechtlichen Folgen für Kramer hatte. Im Frühjahr 1482 musste er allerdings „unter Androhung schwerster Strafe“ (sub penis gravissimis), d. h. Ämter- und Besitzverlust, Exkommunikation und Kerkerhaft, nach Rom reisen, um sich an der Kurie in der Angelegenheit zu äußern. Dies tat er offenbar mit Erfolg, da er nur wenig später zum Prior und Vikar des Dominikanerkonvents in Schlettstadt ernannt wurde. Sixtus IV. gewährte im Oktober 1483 der Schlettstädter Dominikanerkirche einen dreijährigen Plenarablass, den alle Besucher erhalten konnten. Ein Teil der Einnahmen aus dem Ablass sollte Kramers Bemühungen zur Bekämpfung „gewisser Frauenzimmer, die den Glauben verleugnen“ (quarundam muliercularum fidem abnegantium), d. h. Hexeninquisitionen, finanzieren. Ende Februar 1484 beschwerte sich Kramer in einem in Straßburg abgefassten Brief beim Papst über die Widerrufung des Ablasses.

Kramer führte zwischen 1481 und 1486 eine Reihe von Hexenprozessen in den Diözesen Basel, Straßburg und Konstanz, also im Elsass, am Oberrhein und im Bodenseeraum, insbesondere im Oktober/November 1484 in Ravensburg (gegen Agnes Baderin und Anna Mindelheimerin), vielleicht auch in der Grafschaft Waldburg-Wolfegg unter Beteiligung des Landkomturs des Johanniterordens, Rudolf von Baden. Offenbar traf der Inquisitor dabei auf juristisch gebildete Opponenten, denen es gelang, die legale Freilassung von mehreren Beschuldigten durchzusetzen. Kramer beschwerte sich wegen solcher Behinderungen seiner Inquisitionsverfahren in Hexensachen bei der römischen Kurie. Am 5. Dezember 1484 erließ Papst Innozenz VIII. die so genannte Hexenbulle ‚Summis desiderantes affectibus’, in der Kramer und seinem dominikanischen Mitbruder, dem Theologen und Inquisitor Jakob Sprenger (um 1437-1495), erweiterte Vollmachten für Inquisitionsverfahren gegen Hexen in den Diözesen Mainz, Köln, Trier, Salzburg und Bremen übertragen wurden. Insonderheit der Erzbischof von Straßburg wurde vom Papst angewiesen, jegliche Behinderungen der beiden Inquisitoren in seiner Diözese zu verhindern. In der Bulle wird außerdem ein Unterstützer Kramers, der Notar Johann Gremper, erwähnt, der bereits 1479 an einer Hexenverbrennung in Waldshut beteiligt gewesen war. Im Sommer 1485 reiste Kramer nach Rom und erwirkte drei päpstliche Urkunden, welche die Hexeninquisition im Erzbistum Mainz und in der Grafschaft Tirol unterstützen sollten. Zwischen Juli 1485 und Februar 1486 scheiterte Kramers Versuch, einen großangelegten Hexenprozess in Innsbruck einzuleiten, am heftigen Widerstand aus allen Ständen der Tiroler Bevölkerung und des Brixener Bischofs Georg II. Golser. Kramer war schließlich gezwungen, die Diözese zu verlassen. Als Reaktion auf diese Schmach verfasste er sein Hauptwerk, den ‚Hexenhammer’ und ließ sich wahrscheinlich auch seine Privilegien als Inquisitor vom jungen König Maximilian I. am 6. November 1486 in Brüssel bestätigen. Das entsprechende, im Kölner Notariatsinstrument über den ‚Hexenhammer’ erwähnte Dokument hat sich freilich bislang nicht auffinden lassen [vgl. ‚Malleus maleficarum’].

Etwa seit 1484/85 bestand ein Zerwürfnis zwischen Heinrich Kramer und Jakob Sprenger. Möglicherweise hing es mit dem in dieser Zeit neu entflammten Richtungsstreit zwischen Observanten und Konventualen über die Reform des Dominikanerordens zusammen (Behringer/Jerouschek 2007, S. 37). Sprenger erhielt am 19. November 1487 von der Führung des Dominikanerordens eine Bestätigung seiner wohl im Vorjahr erworbenen Vollmacht, gegen Kramer einzuschreiten. In welcher Angelegenheit, bleibt allerdings unklar. Zu diesem Zeitpunkt war Sprenger Prior des Kölner Dominikanerkonvents und Vikar der dominikanischen Ordensprovinz Teutonia. Seit Frühjahr 1488 amtierte er dann als Provinzial der Teutonia. Seinem Einfluss war es offenbar geschuldet, dass in der Folge eine Reihe von Strafmaßnahmen des Ordens gegen Kramer ausgesprochen wurden, „wegen der vielen Vergehen, die er in der Provinz [Teutonia] begangen hatte“ (propter multa scandala que perpetravit in provincia), wie eine Anordnung des Ordensgenerals Joachim Turriani vom 22. Februar 1490 verkündete. Von Bischof Golser und anderen Zeitgenossen wurde ihm Verrücktheit und Trunksucht nachgesagt. Die Neigung Kramers zu Verbalinjurien und Unterschlagungen wurde bereits erwähnt. Schließlich untersagten die Ordensoberen den dominikanischen Klostervorständen der Teutonia jede Aufnahme und Beherbergung Kramers auf Lebenszeit (Hansen 1901, S. 372f.).

Im März 1488 hielt sich Kramer an der Mosel auf, wo er den Bürgern von Cochem einen anscheinend illegalen Dispens für die Errichtung einer Kreuzwegandacht gewährte. Solche Andachten dienten der volkstümlichen Bekämpfung von Schadenszauber. Danach wirkte er von 1488 bis 1493 in Augsburg, wo er einen ‚Tractatus novus de miraculoso eucaristie sacramento’ zugunsten der Wunder bewirkenden Kraft der Hostie vom Heiligen Kreuz verfasste. Im Frühjahr 1491 schrieb der Inquisitor den so genannten ‚Nürnberger Hexenhammer’, eine stark komprimierte Prozessinstruktion für weltliche Richter in lateinischer und deutscher Sprache, in der er sich rühmte, dass durch sein Vorgehen schon mehr als 200 Hexen ermittelt und abgeurteilt worden seien. In Nürnberg blieb die Schrift faktisch wirkungslos und führte nicht, wie von Kramer gewünscht, zu verstärkten Aktivitäten der städtischen Obrigkeit gegen Hexen (Jerouschek 1992). 1493 war er als Lektor der Theologie und Prediger in Salzburg tätig, doch wurde ihm diese Tätigkeit am 17. November 1493 und nochmals am 7. Januar 1494 von der Ordensführung bei Androhung der Exkommunikation untersagt und eine Verweisung aus der Diözese ausgesprochen. Darauf setzte sich der Erzbischof von Salzburg beim Ordensgeneral für Kramer ein, so dass Kramer offenbar noch bis August 1495 in Salzburg bleiben konnte. Etwa Anfang 1496 – Sprenger war am 6. Dezember 1495 gestorben – erschien der im Orden offenbar wieder einmal Rehabilitierte als Prediger gegen eucharistische Irrlehren in Venedig. Im Juli 1497 war er als Prediger in Rohr bei Regensburg tätig.

In seinen 1496 gedruckten 36 Predigten über die Eucharistie und andere Themen, den ‚Tractatus varii cum sermonibus plurimis contra quattuor errores novissime exortos adversus divinissimum eucharistie sacramentum’, kritisiert Kramer gewisse „gefährliche und ungebildete Prediger“ (periculosi et indocti predicatores), die immer noch nicht an die Realität der Hexen (mulieres superstitiose, que vulgariter unholden dicuntur) und der Werke von Zauberern und Hexern (magorum aut maleficorum opera) glauben wollten, obwohl doch kein Dorf davon verschont sei. Solche Zweifel ‚schmeckten’ nach Häresie (Segl 1988, S. 115f.). In seinem 1496 und nochmals 1499 in Venedig gedruckten Werk ‚Opusculum in errores Monarchie’  wandte er sich gegen die Kritik, die der Jurist Antonio Roselli aus Padua in seiner 1458 veröffentlichten Streitschrift ‚De Monarchia sive de potestate Imperatoris’ an der päpstlichen Allgewalt geübt hatte. Zwar erwähnt Kramer dort mehrfach unbestimmt bleibende moderni heretici, nicht aber die Hexen.

Am 31. Januar 1500 wurde Kramer von Papst Alexander VI. zum Nuntius und Inquisitor für Böhmen und Mähren bestellt, wo er gegen Ketzer, Zauberer und Hexen vorgehen sollte. Allerdings verfasste er offenbar nur noch einen polemischen Traktat gegen Waldenser, Pickarden und Hussiten, den 1502 in Olmütz gedruckten ‚Sancte Romane ecclesie fidei defensionis clippeus adversus Waldensium seu Pickardorum heresim’. Dort beruft er sich nochmals gegen die Verneiner des Hexenwesens auf seine früheren Hexenpredigten und den tractatu[s] mallei maleficarum (Segl 1988, S. 117). Die böhmischen Waldenser hätten sich nicht allein zahlreicher Irrlehren schuldig gemacht, sondern auch die Hexenprozesse als unrechtmäßig bezeichnet. Symptomatischerweise betrachtete Kramer die Häresien der Waldenser und Hexen in seiner letzten Kampfschrift als gemeinsame Vorboten der nahenden Apokalypse.

2. Edition, Faksimiles und digitale Ausgabe des Malleus Maleficarum und des ‚Nürnberger Hexenhammers’ 

(weitere Hinweise zu Übersetzungen und Kommentaren im Artikel „Malleus Maleficarum“)

Christopher S. Mackay (Ed., Transl.), Malleus maleficarum, Vol., 1, Cambridge 2006 (dazu Schnyder 2008, S. 169).

Günter Jerouschek (Hg.), Malleus Maleficarum 1487. Von Heinrich Kramer (Institoris). Nachdruck des Erstdrucks von 1487 mit Bulle und Approbation, Hildesheim-Zürich-New York 1992.

Ders., (Hg., Übers.), ‚Nürnberger Hexenhammer‘ von Heinrich Kramer. Faksimile der Handschrift von 1491 mit Transkription des deutschen Textes, Einleitung und Glossar, Hildesheim-Zürich-New York 1992. [Schlüsselseiten bei Google-Buch].

André Schnyder (Hg.), Malleus Maleficarum von Heinrich Institoris (alias Kramer) unter Mithilfe Jakob Sprengers aufgrund der dämonologischen Tradition zusammengestellt. Wiedergabe des Erstdrucks von 1487 (Hain 9238), Göppingen 1991.

Digitale Ausgaben: 

Speyer (Peter Drach) 1490:
http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=inkunabeln/151-quod-2f-1 (8.6.2008).

Paris (Ioanne Paruo) 1517:
http://alfama.sim.ucm.es/dioscorides/consulta_libro.asp?ref=B19679968&idioma=1 (8.6.2006)

Frankfurt/Main (Nicolaus Basse) 1580:
http://dlxs2.library.cornell.edu/cgi/t/text/text-idx?c=witch;idno=wit060 (8.6.2008)

3. Handschriften und Drucke der anderen Werke Kramers 

Repertorium Fontium Historiae Medii Aevi, Bd. 6, Romae 1990, S. 256-257 (Institoris, Henricus).

André Schnyder, Franz Josef Worstbrock, Institoris, Heinrich, OP, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon 4, 1983, Sp. 408-415.

Kein Eintrag in Thomas Kaeppeli, Emilio Panella, Scriptores Ordinis Praedicatorum Medii Aevi, Vol. 1-4, Romae 1970-1993! 

4. Literatur 

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Empfohlene Zitierweise

Tschacher, Werner: Kramer, Heinrich (Henricus Institoris). In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/5935/

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Erstellt: 27.06.2008

Zuletzt geändert: 04.07.2008