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Hexenverfolgungen in der Region Oberberg: Homburg und Wildenburg, Herrschaften 

Erika Münster-Schröer 

04. Februar 2011 

1. Konfessionelle, politische und soziale Rahmenbedingungen 

Die Region Oberbergisches Land, die heute den Kreis Oberberg und Teile von Siegen, Olpe (Nordrhein-Westfalen) und Altenkirchen (Rheinland-Pfalz) umfasst, war im 17. Jahrhundert Schauplatz massiver Hexenverfolgungen. Sie fanden bisher weder in der Hexenforschung noch in neueren regionalgeschichtlichen Veröffentlichungen eine weitergehende Berücksichtigung. Durch ein Jugendbuch von 2005, das auf auf einer historischen Erzählung von 1950 basiert, erlangten sie jedoch eine gewisse Popularität.  

Die Verfolgungen fanden in der Herrschaft Homburg (heutige Gemeinden Nümbrecht, Morsbach) und der benachbarten Herrschaft Wildenburg statt. Es gab in diesen Kondominaten immer wieder Konflikte mit den jülich-bergischen bzw. den kurkölnischen Landesherren, die versuchten, die Landeshoheit den Adelsherrschaften gegenüber durchzusetzen. Konfessionelle Gegensätze trugen zur angespannten Situation bei. Nachdem in Homburg 1563 die Reformation durch Graf Ludwig den Älteren von Sayn-Wittgenstein eingeführt worden war, trat sein Nachfolger Graf Georg 1605 zum reformierten Bekenntnis über. Davon waren die homburgischen Teile der Kirchspiele Nümbrecht und Waldbröl betroffen, während die zu bergischen Ämtern gehörenden katholisch geblieben waren. In unmittelbarer Nähe lebten nun Menschen verschiedener Konfessionen zusammen, und der Riss ging nicht selten mitten durch die Familien. 

Die benachbarte Grafschaft Wildenburg umfasste das Kirchspiel Friesenhagen (heutige Verbandsgemeinde Kirchen / Sieg) mit den Schlössern Wildenburg, Krottorf und Schönstein, die den Grafen von Hatzfeld gehörten. Das Haus Wildenburg teilte sich seit dem späten 16. Jahrhundert in drei Linien dieser Familie auf. Die Vettern von Hatzfeld, die jeweils auf einem der drei Schlösser residierten, nahmen der Reformation gegenüber keine einheitliche Haltung ein. Nachdem von 1568 bis 1623 lutherische Pfarrer in Friesenhagen tätig waren, wurde 1627 erstmals wieder ein katholischer Pfarrer berufen, womit eine Rekatholisierungsphase einsetzte, die von dem seit 1631 herrschenden Graf Hermann von Hatzfeld-Krottorf durch die Ansiedlung von Franziskanern voran getrieben wurde. Man duldete den protestantischen Gottesdienst weiter, die Untertanen aller drei Linien sollten aber dem katholischen Gottesdienst ebenfalls beiwohnen. 1640 erfolgte schließlich die vollständige Rekatholisierung aller Untertanen. Neben den verworrenen konfessionellen Verhältnissen blieben auch die territorialen ‑ vergleichbar zu Homburg ‑ unübersichtlich. So war Schönstein, dem Kirchspiel Wissem zugehörig, rechts der Sieg Gebiet der Hatzfelder im bergischem Territorium; links der Sieg war es auf kurkölnischem Territorium.  

Abgesehen von den territorialen und konfessionellen Zerklüftungen lebten die Menschen in dieser Region unter insgesamt schwierigen Bedingungen. Die Besiedlung war und ist noch heute sehr dünn, Einzelgehöfte prägten neben ausgedehnten Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Flächen das Bild. Im rauen Klima gab es im 16. und 17. Jahrhundert starke Fröste, Missernten und Unwetter, sodass die landwirtschaftlichen Erträge noch karger ausfielen als üblich, zudem wütete um 1630 die Pest. 

Während der ersten Jahre des 30-jährigen Krieges erfolgten in vielen Orten zahlreiche Einquartierungen. 1632 fiel der schwedische General Baudissin mit seinen Truppen dort ein. (Plünderung der Burgen Wildenburg und Krottorf; Einforderung hoher Abgaben für die Untertanen). Herzog Wolfgang Wilhelm gelang es nicht, seine neutrale Haltung den Schweden gegenüber durchzusetzen. So blieben sie bis 1635, große Spuren der Verwüstungen hinterlassend – in einer Gegend, die schon zuvor durch den Truchsessischen Krieg (1583-1588) schwer gebeutelt gewesen war und anschließend auch durch die Kriegsunruhen in Zusammenhang mit dem jülich-klevischen Erbfolgestreit hart getroffen worden war.

Im späten 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts (1590-1652) lassen sich, ausgehend von den Schlössern in Homburg, Krottorf, Schönstein und Wildenburg, Verfolgungsverdichtungen feststellen. 

2. Überblick über die Hexenverfolgungen, Rechtsgrundlagen und Verfahren 

Die kleine Herrschaft Homburg lag seit dem Mittelalter in den Händen der Grafen von Sayn-Wittgenstein, die sie auf Dauer gegenüber dem Herzogtum Berg, von dem sie eingeschlossen war, behaupten konnten. 1635 ging die Herrschaft für ein Jahrhundert an die Seitenlinie Sayn-Wittgenstein-Berleburg. 

Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, der seinem Vater Ludwig dem Älteren im Jahr 1605 nachfolgte, hatte aus seiner Haltung, dass das Laster der Zauberei ziemlich um sich gegriffen habe und keinesfalls geduldet werden könne, keinen Hehl gemacht. So erließ er im Jahr 1630 eine „Taxa der Inquisitions- und Verurteilungskosten über die Unholden und Hexen in der Herrschaft Homburg und was Jeden hiernach specificiert und gebühren soll, so damit berührt“. Über Graf Georg liegen bisher keine weiteren Forschungen vor. Die Gründe für seine Haltung bleiben bisher unbekannt. Dass ein Verfolgungswille „von oben“ sich mit dem „von unten traf“, ist in diesem Fall daran festzustellen, dass eine etwa zeitgleiche Eingabe der Untertanen an den Fürsten erfolgte, in der diese ein hartes Vorgehen gegen das „angefangene Hexenwerk“ forderten und ein geeigneter Scharfrichter geholt werden solle, „wohl wissend, man dies Fahrniss mit den Hexen und Zauberern nachher durch die Gerichte nicht abwenden kann.“ 

Im September 1631 erfolgte die Hinrichtung von zwei Männern und fünf Frauen auf dem Richtplatz des Schlosses Homburg. Sie waren teilweise schon länger inhaftiert gewesen, aber trotz Anwendung der Folter gestanden sie nicht. 

Über die Stellung der Hatzfelder Grafen zu den Hexenprozessen lässt sich bisher wenig sagen. Vor 1600 ist von Wilhelm von Hatzfeld zu Wildenburg überliefert, der zugleich Droste von Balve im Sauerland (Westfalen) war, dass er sich jeweils die Prozessakten von hingerichteten Hexen bringen ließ, um zu überprüfen, dass den Gesetzen Genüge getan worden war. Für Sebastian von Hatzfeld auf Schloss Krottorf († 1631) ist eher eine distanzierte Haltung erkennbar. Johann von Hatzfeld auf Schloss Schönstein legte in einem Brief im Jahr 1629 dar, dass nur Rechtsgelehrte als Richter in Hexenprozessen tätig sein dürften und auch mehrere von ihnen hinzugezogen werden sollten. Dennoch wurde vielfach auch noch die Wasserprobe angewandt. Um 1630 verdichteten sich die Verfolgungen und kamen nach einer Pause im Jahr 1650 zu einem Höhepunkt. Die Herren von Hatzfeld wollten das Laster der Zauberei in ihren Landen auf Bitten ihrer Untertanen, wie es hieß, ausrotten, damit nicht die Jugend hierdurch verdorben werde. Zeitweise führte hier der gelehrte Jurist Hermann Heistermann als Hexenkommissar die Untersuchungen. Die kurkölnische Hexenprozessordnung von 1607 bot sicherlich den Orientierungsrahmen, doch waren individuelle Motive nicht minder bedeutend für sein Handeln, das vielfach als habgierig, willkürlich und grausam begriffen wurde. 

Übersicht über die Hinrichtungen in der Herrschaft Wildenburg: 

1553/54 

1 Frau 

1590 

3 Frauen 

1617 

4 Frauen / 3 Männer 

1621 

4 Frauen / 3 Männer 

1628 

7 Frauen / 4 Männer 

1629 

1 Frauen / 3 Männer 

1630 

2 Frauen / 6 Männer 

1650 (15.11. – 17.12.)

9 Frauen / 15 Männer 

1652 

2 Männer 

1653 

1 Frau 

Magievorstellungen 

In den Anklagen spielten wie üblich die Teufelsbuhlschaft und Teilnahme am Hexensabbat eine herausragende Rolle, die zumeist verbunden war mit weiteren Schadenszaubervorwürfen. Die Schilderung des Hexentanzes, voller Prunk und Ausgelassenheit steht in den Geständnissen zumeist in krassem Gegensatz zu den Schadenszaubervorwürfen, die manches in Bezug auf die realen Wetterverhältnisse erahnen lassen: So schilderten mehrere Angeklagte, sie hätten im Frühjahr „böse Nebel“ ausgeblasen, die die Gewächse und Bäume geschädigt hätten. Diese Nebel seien aus Pulver hergestellt worden, das man aus den Leichen ungetaufter Kinder präpariert habe. Durch Hagel sei das Korn zerschlagen worden; Böse Winde hätten Bäume umgeworfen, zum Stürzen gebracht und Mensch und Vieh erschlagen; Andere hatten Schnecken herbeigezaubert, die das Korn verdarben. Noch andere gestanden, kleine Tiere wie Mücken auf die Rücken der Kälber gezaubert zu haben, die sich zu Läusen ausgewachsen hätten und die Tiere dann aufgefressen hätten. Während die Schilderungen von Teufelsbuhlschaft und Hexensabbat eher stereotyp sind, variieren die detaillierten Beschreibungen des Schadenszaubers stark und spiegeln eindrucksvoll witterungs- und elendsbedingte Krankheiten und Seuchen wider, die aus der realen Lebenswelt der Menschen stammten. 

Mehrfach wurde zudem von Männern, die in auffällig hoher Zahl zu den Opfern zählen, behauptet, sie hätten sich bis auf die Haut ausgezogen, dann einen Gürtel umgeschnallt und sich in Werwölfe verwandelt, die dann das Vieh gerissen hätten. Werwolf-Berichte sind seit dem 16. Jahrhundert in Jülich-Kleve-Berg nachgewiesen. Besonders bekannt wurde ein Flugblatt aus dem Jahr 1589, das neben Männern auch die Verwandlung von Frauen in Wölfe thematisierte. Ebenfalls tauchte dort eine weibliche Teufelsbuhlin auf. In lokalen Berichten finden sich vermehrt Erzählungen, Werwölfen begegnet oder gar von ihnen gebissen worden zu sein. Die Vorstellungen von Hexe, Hexenmeister und Werwolf hatten sich offensichtlich inzwischen miteinander verwoben und gerade im ländlichen Raum verbreitet Einfluss auf den Hexenbegriff der Bevölkerung genommen.

3. Bewertung der Verfolgungen 

Die Prozesse fallen in die Hochphase der Hexenverfolgungen, wie sie zu diesem Zeitpunkt in benachbarten Territorien wie Kurköln, Kurtrier und Nassau festzustellen sind. Die Einführung des Calvinismus und die bald darauf erneut einsetzende Rekatholisierung führten in den kleinräumigen Herrschaften zu massiver Verunsicherung der Bevölkerung. Das Ende Jülich-Kleve-Bergs, dessen Nachfolge 1609 Wilhelm von Pfalz-Neuburg und Ernst von Brandenburg antraten, hatte zunächst eine Anerkennung des Protestantismus und somit die Religionsfreiheit in diesen Gebieten zur Folge gehabt. Spätere Rekatholisierungsversuche Pfalzgraf Wolfgang Wilhelms (Konversion Wolfgang Wilhelms 1614) beschränkten die protestantischen Gemeinden dann wieder, führten allerdings nicht zu ihrer völligen Zerschlagung. Der Truchsessische Krieg hatte als Vorläufer des 30-jährigen Krieges auch Kurköln in die Nähe des Protestantismus gerückt.

Aber nicht nur in Fragen der Konfession, auch in Fragen der Gerichtshoheit gab es Konflikte zwischen Adel und Landesfürsten. Insgesamt standen sich Territorialherren und einzelne Personen der „Hofbürokratie“ einerseits, und andererseits Untertanen mit erheblichen Interessendivergenzen gegenüber. So versuchten die Adligen ihrem Grundbesitz möglichst viele Höfe zuzuschlagen. Entsprechende Landrechtsverordnungen machten dies möglich. Für die Führung von Hexenprozessen in dieser Gegend mögen auch solche wirtschaftlichen Faktoren eine Rolle gespielt haben. Die Haltung der Adligen gegenüber den Prozessen war ebenfalls nicht stringent. Während die einen eine eher distanzierte Haltung erkennen lassen, zeigen sich andere deutlich als Verfolgungsbefürworter. Insbesondere bei der letzten großen Verfolgung ist erkennbar, dass die Häufung von Prozessen einerseits Angst und Einschüchterung in der Bevölkerung verbreitete, andererseits aber die Hemmschwelle für Denunziationen senkte.  

Auffällig ist der hohe Anteil an Männern, die der Verfolgung zum Opfer fielen. Analog zu der zweiten und dritten großen Hexenverfolgungswelle im Alten Reich (1630 und 1660) lässt sich auch in Wildenburg bei den Hingerichteten eine tendenzielle Egalisierung geschlechtsspezifischer Schranken feststellen (Rolf Schulte).  

Wenn auch die „Multifunktionsweise“ von Hexenprozessen in der Forschung immer wieder thematisiert wurde, so ist doch ein Grundmuster vorhanden. Bestimmte gesellschaftliche Gruppen instrumentalisierten die Hexenprozesse, um Vorteile für sich zu erreichen: Profiteure waren neben den Adeligen auch beteiligte Amtsmänner, Schöffen und Schultheißen. Nachbarschaftskonflikte konnten ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Der zeitweise mit der Prozessführung beauftragte Hexenrichter Heistermann handelte aus Motiven der persönlichen Bereicherung.  

Insgesamt ist die Analyse der Prozesse in den in peripherer Lage gelegenen Kleinterritorien Homburg und Wildenburg geeignet, die Haltung Jülich-Bergs in Hexenfragen zu ergänzen: Im Zuge der Rekatholisierung bestand von Seiten des Hofes durchaus eine Bereitschaft, Verfolgungen zu dulden. In der Schrift „Inductio sive Directorium“ (1594) des Theodorus Graminaeus, der als Landschreiber am Hof Wilhelms V. in Düsseldorf tätig war, rief dieser, allerdings in gemäßigtem Ton, zur Hexenverfolgung auf. Eine Berufung auf Johann Weyer oder humanistische Auffassungen sucht man für diese Zeit vergeblich. Der Großteil der Untertanen nahm aber ganz offenkundig, abgesehen von Einzelfällen, weiterhin eine distanzierte Haltung zu den Verfolgungen ein.

Quellen 

Theodorus Graminäus, Inductio sive Directorium: Das ist: Anleitung oder unterweisung/ wie ein Richter in criminal und peinlichen Sachen/ die Zauberer und Hexen belangendt/ sich zu verhalten/ der gebuer damit zuverfahren haben soll/ als wie von ambtswegen/ und sonst/ so der Kläger Recht begert/ zu verfahren,1594.

Friedrich Küch, Landtagsakten von Jülich-Berg 1624-1653, Düsseldorf, 1925, insbes. S. 645-704.

Literatur 

Thomas Becker, Hexenverfolgungen im Erzstift Köln, in: Hexenverfolgung im Rheinland. Ergebnisse neuerer Lokal- und Regionalstudien. Dokumentation einer Studienkonferenz in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland (= Bensberger Protokolle 85), Bergisch Gladbach 1996, S. 89-136

Gottfried Corbach, Beiträge zur Bergischen Geschichte, erweitert um die kirchlichen Verhältnisse im Oberbergischen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, Köln 2001, S. 144-302 (Nachdruck der Ausgabe von 1976).

Ralf-Peter Fuchs, Das Wüten des bösen Feindes. Glaubensgegner, Hexen und der Antichrist in der Welt des Theodorus Graminäus, in: Wolfram Brandes / Felicitas Schmieder (Hg.), Antichrist. Konstruktionen von Feindbildern, Berlin 2010, S. 219-234.

Uwe Knepper, Der Hexenwahn im Wildenburger Land, Friesenhagen 2007 (World Wizard Selbstverlag).

Erika Münster-Schröer, Hexenverfolgungen in Jülich-Berg und der Einfluss Johann Weyers, in: Spee-Jahrbuch 7, 2000, S. 59-102.

Joseph Rinscheid, Der Hexenwahn im Wildenburger Land, in: Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. Sitz Köln (= Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde, Band 21, 1963), S. 203-276.

Rolf Schulte, Hexenmeister. Die Verfolgung von Männern im Rahmen der Hexenverfolgung von 1530 – 1730 im Alten Reich, Frankfurt a. M. 2000 (= Kieler Werkstücke, Reihe G. Beiträge zur frühen Neuzeit, Bd. 1).

Gudrun Sievers-Flägel (Hg.), Frauenleben in Oberberg. Museum des Oberbergischen Kreises Nümbrecht, Gummersbach 1996 (Ausstellungskatalog), S. 13- 27.

Geschichtserzählungen 

Josef Rinscheid, Noch einmal meine Kinder sehen. Eine geschichtliche Erzählung aus der Zeit des Hexenwahns im Wildenburger Land, Niederfischbach 1950 (Selbstverlag); Volltext unter: http://freenet-homepage.de/friesenhagener-geschichte/temp/kinder.html.

Christa-Maria Zimmermann, Hexentanz, Würzburg 2005.

 

Empfohlene Zitierweise

Münster-Schröer, Erika: Hexenverfolgungen in der Region Oberberg: Homburg und Wildenburg, Herrschaften. In: Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung, hrsg. v. Gudrun Gersmann, Katrin Moeller und Jürgen-Michael Schmidt, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/8584/

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Erstellt: 20.04.2011

Zuletzt geändert: 20.04.2011