Verlauf

Verlauf der Revolution

VI. Direktorium und Napoleon 

 

Nach dem Ende der Jakobinerherrschaft versuchte die gemäßigte bürgerliche Konventsmehrheit die Republik zu konsolidieren, konnte jedoch im Spannungsfeld zwischen Royalisten auf der einen, Neo-Jakobinern auf der anderen Seite keine Stabilität schaffen. Die Direktorialverfassung und wiederholte Staatsstreiche sind die Etappen auf dem Weg zu Napoleons Machtübernahme und dem offiziellen "Ende der Revolution". 

 

1. Thermidorianer-Konvent
(28. Juli 1794 - 26. Oktober 1795)

Zusammen-
setzung des Konvents

Die von Barras geführten "Thermidorianer" besetzten nach dem von ihnen herbeigeführten Sturz Robespierres alle wichtigen Staatsämter. Allerdings fanden sie kaum eine erfolgversprechende Ausgangsbasis vor: Fünf Jahre nach Beginn der Revolution war Frankreich schwer gezeichnet von Krieg und Bürgerkrieg, wirtschaftlichem Elend und der Desillusionierung der Ideale.  


Abb. 1: Barras

  

"Entjakobini-
sierung"

Die Mehrheit des Konvents bildeten nun konservative Republikaner und Anhänger der konstituionellen Monarchie, die im Wesentlichen die Ergebnisse der ersten Revolutionsphase sichern wollten. Im linken Spektrum konnte sich eine neo-hébertistische Gruppierung halten, der sich ein Teil der Jakobiner anschloss, die meisten Montagnards gingen jedoch zur gemäßigten Mitte (Plaine) über.

Die Zeit der Umgestaltungs-Euphorie war vorbei, für viele stand nun der eigene Machterhalt im Zentrum der Politik.  

Maßnahmen 

Schritt für Schritt löste der Thermidorianer-Konvent den jakobinischen Herrschaftsapparat auf. Der Wohlfahrtsausschuss und das Revolutionstribunal wurden entmachtet und aufgehoben, die verantwortlichen Jakobiner und Sansculotten schonungslos verfolgt. Der Jakobiner-Club wurde geschlossen (12. November 1794), ebenso die "Volksgesellschaften". Auch äußere Zeichen wie die Jakobinermütze, das Singen der Marseillaise oder das Duzen waren nun verpönt. 

Politische Gefangene und ein Teil der Emigranten erhielten Amnestie. Die anti-klerikale Tendenz der vorausgegangenen Regierung behielt auch der Thermidorianer-Konvent bei und beschloss die strikte Trennung von Kirche und Staat. 

Auf dem wirtschaftlichen Sektor erfolgte eine Re-Liberalisierung, planwirtschaftliche Bestimmungen wie das "Maximum" wurden außer Kraft gesetzt. Die Gewinner waren das handeltreibende Großbürgertum, Armeelieferanten und Käufer von Nationalgütern. Auf dem neuen freien Markt hatten Korruption und Spekulation Hochkonjunktur. 

Auf gesellschaftlicher Ebene entwickelte sich eine neue Salon- und Vergnügungskultur, in der sich die Lebenslust und Luxussucht des neureichen Bürgertums ausdrückte.  

 

2. Aufstände 

wirtschaftliche Notlage 

Die Aufgabe der dirigistischen Wirtschaftspolitik führte zu einem weiteren Anstieg der Inflation, die sich auch durch die Ersetzung der Assignaten durch sog. "Territorialmandate" auf die noch verbliebenen Nationalgüter nicht aufhalten ließ. Hinzu kamen schlechte Ernten und ein äußerst strenger Winter 1794/95. Die Preise der nun frei gehandelten Lebensmittel waren für viele nicht mehr erschwinglich, Hunger machte sich in den Armenvierteln breit.  

Germinal- Aufstand 

Unzufriedenheit und Existenzängste der "kleinen Leute" führte zu neuen Aufständen. Am 12. Germinal III (1. April 1795) belagerte eine Menge aus den Pariser Vororten den Konvent. Eine Delegation der Aufständischen trug der Konventsversammlung ihre Forderungen vor. Doch den Regierungstruppen gelang es, die Menge ohne Blutvergießen zu zerstreuen und in den darauffolgenden Tagen noch circa 1600 Sansculotten zu entwaffnen.  

Prairial- Aufstand 

Einer der letzten großen Volksaufstände der Revolution, vom 1.-3. Prairial III (20.-23. Mai 1795), mobilisierte noch einmal 40.000 Menschen, die mit den Parolen "Brot und die Verfassung von 1793!" und "Brot oder Tod!" die Regierung zum Handeln aufforderte. Auch diesmal konnten Regierungstruppen die Revolte rasch auflösen. Abgeordnete der Thermidorianer beruhigten die Vororte mit der Zusage besserer Versorgungsmaßnahmen. Gleichzeitig wurden strikte Repressionen eingeleitet: im Faubourg Saint-Antoine als Keimzelle der Aufstände ebenso wie in den Pariser Sektionen wurden die Waffen konfisziert, zahlreiche Abgeordnete der alten Ausschüsse bzw. der Bergpartei und etwa 1200 Sansculotten wurden verhaftet.  

Zwei-Drittel- Dekrete 

Die bürgerliche Mitte wusste ihre Machtposition auf Kosten des demokratischen Systems erfolgreich zu sichern. Vor den Neuwahlen zum Nationalkonvent schloss sie mit den "Zwei-Drittel-Dekreten" eine Machtverschiebung von vorne herein aus, indem sie festlegte, dass zwei Drittel der neuen Abgeordneten aus dem alten Konvent übernommen werden mussten.  

Vendémiaire- Aufstand 

Dieses Vorgehen löste einen Aufstand von rechts aus. Royalistische Kandidaten, die sich durch das Wahlsystem übervorteilt sahen, wiegelten die wohlhabenden Großbürger gegen die "Jakobiner" auf. 20.000 Bewaffnete versuchten den Konvent zu stürzen, wurden aber schließlich von dem jungen General Bonaparte, der auf Geheiß Barras' die Verteidigung übernahm, zurückgedrängt.  

 

3. Direktorialverfassung 

 

Die veränderten politischen Gegebenheiten wurden in eine neue Verfassung - die dritte Revolutionsverfassung - gegossen, die am 22. August 1795 verabschiedet wurde. Sie entsprach den Interessen des bürgerlichen Lagers und bedeutete eine klare Absage an die Idee der sozialen Gleichheit.  

Anlehnung an 1791 

Die Direktorialverfassung, die im Wesentlichen auf den Vorschlägen des Konvents-Präsidenten Boissy d'Anglas basierte, kehrte in vielen Punkten zu der Verfassung von 1791 zurück: indirekter Wahlmodus, erweitertes Zensuswahlrecht, Gewaltenteilung, Sicherung der individuellen Freiheit. Die Menschenrechte wurden durch einen Pflichten-Katalog ergänzt. Eine zentrale Stellung nimmt die Sicherung des Eigentums ein. Artikel 1 nennt als "Rechte des Menschen in der Gesellschaft": Freiheit, Gleichheit, Sicherheit, Eigentum.  

kollektives Staatsoberhaupt 

Die dominante Machtstellung eines Einzelnen - sei es eines Königs oder Diktators - sollte verhindert werden. Dementsprechend bestand die Exekutive aus einem kollektiven Staatsoberhaupt, den fünf Direktoren. Dieses Direktorium (Directoire) verfügte allerdings über bedeutende Machtmittel und war für die innere und äußere Sicherheit des Staates verantwortlich. Die Minister wurden vom Direktorium ernannt und waren nur diesem, nicht dem Parlament, verantwortlich. 

schwache Legislative 

Die Legislative bestand aus einem Zwei-Kammer-System: dem Rat der 500, der das Recht zu Gesetzesinitiative besaß, und dem Rat der Alten (250), der den Gesetzesvorschlägen zustimmen musste.  

jährliche Neuwahlen 

Eine Schwachstelle der Verfassung war sicherlich die fehlende Kontinuität aufgrund der jährlichen Neuwahlen eines Drittels der Abgeordneten und eines Direktors, was zu unsicheren Mehrheitsverhältnissen und Wahlmüdigkeit bei den Bürgern führte.  

Direktoren 

Im Kreis der Direktoren konnte Barras bis zum Staatsstreich Napoleons die Führungsrolle behaupten. Die wichtigsten seiner Mitdirektoren waren Reubell, La Revellière-Lepeaux, Carnot und Merlin de Douai. 

Die Regierung bestand damit zunächst noch immer aus Repräsentanten des revolutionären Bürgertums.  

 

4. Staatsstreiche 

instabile Macht-
verhältnisse

Dem Directoire fehlte die klare politische Linie und ein tragfähiges Konzept zur Beendigung der Revolution und zur Entschärfung des gesellschaftlichen Konfliktpotentials. In der Verteidigungshaltung gegen Angriffe von rechts und links griff das Direktorium selbst zum Mittel der Staatsstreiche und autoritärer Unterdrückungsmaßnahmen, die ihm die Unterstützung des Volks kosteten. Die Demokratie wurde zur bloßen Fassade, hinter der sich die sukzessive Machtübernahme des Militärs vollzog, das als einzige anerkannte und funktionierende Ordnungskraft im Staat übrig geblieben war. 

Babeufs "Verschwörung der Gleichen" 

Ein letzter sansculottischer Aufstandsversuch wurde schon im Vorfeld erstickt. Es handelte sich um die "Verschwörung der Gleichen" unter der Führung des radikal-sozialen Journalisten Babeuf. Babeuf griff in seiner Zeitung Tribun de Peuple die Protagonisten und Nutznießer der Direktoriumsgesellschaft an und postulierte für den Agrarsektor Forderungen nach Umverteilung und Sozialisierung von Grundbesitz und Produktionsmitteln. Ziel der Verschwörung im Frühjahr 1796 sollte der Sturz des Direktoriums und die Wiederherstellung einer Jakobiner-Regierung gemäß der Verfassung von 1793 sein. Am 10. Mai 1796, dem Vorabend der geplanten Aktion, wurde die Verschwörung aufgedeckt und Babeuf und seine Anhänger verhaftet. Wenig später wurden sie hingerichtet. 

Staatsstreich vom
18. Fructidor V
(4.9.1797)

Der nächste Angriff des Regierungskollegiums kam von rechts. Bei den Wahlen im März 1796 zeigte sich, dass die gemäßigte Mitte im Rat der 500 durch eine steigende Zahl revolutionsfeindlicher Abgeordneter des rechten Spektrums bedroht wurde. Dadurch zeichnete sich auch die Zuwahl des rechten Politikers Barthélemy ins Direktorium ab, wo mit Carnot bereits ein Vertreter der Rechten saß. Um den drohenden Verlust der Mehrheit zu verhindern, initiierten Barras, La Revellière-Lepeaux und Reubell einen internen Putsch. Mit Rückendeckung der Generäle ließen sie Carnot und Barthélemy sowie 53 weitere Abgeordnete unter dem Vorwurf der bourbonischen Verschwörung verbannen. Die Wahlergebnisse von 49 Départements wurden kurzerhand für ungültig erklärt.  

Staatsstreich vom
22. Floréal VI
(11.5.1798)

Um bei der nächsten Wahl die Gefahr royalistischer Mehrheiten von vorne herein zu bannen, nahm das zweite Direktorium diesmal schon im Vorfeld Einfluss auf die Kandidaten. Unfreiwillig ermöglichten sie damit aber auch vielen Neo-Jakobinern den Einzug in die Wahlversammlung. Die Direktoren ordneten deshalb eine Überprüfung der Neugewählten an und erzwangen die Annullierung der Wahl aller missliebigen Abgeordneten. Von einem demokratischen System konnte schon lange nicht mehr die Rede sein.  

Staatsstreich vom
30. Prairial VII
(18.6.1799)

Am 30. Prairial VII (18. Juni 1799) wiederholte sich das Spiel in einer weiteren Variante, doch nun war der Rat der 500 Hauptakteur. Die Frühjahrswahlen hatten unter dem Eindruck der kritischen Kriegssituation einen Linksruck im Parlament bewirkt. Barras und Sieyès, der Nachfolger Reubells, erzwangen unter Mithilfe jakobinischer Abgeordneter den Rücktritt der übrigen drei Direktoren und ersetzten sie durch Männer, die Sieyès' Linie unterstützten. Vorübergehend lebt das Jakobinertum wieder auf.  

Staatsstreich vom
18. Brumaire VII
(9.11.1799)

Der letzte Staatsstreich in dieser Reihe besiegelte das Ende des Direktoriums. Sieyès hatte das Ziel vor Augen, durch eine Änderung der Verfassung die ersehnte Stabilisierung der gemäßigten Richtung zu erreichen. Bei seinem Putsch-Plan setzte er auf Napoleon Bonaparte, der als mittlerweile populärster Revolutionsgeneral die nötige Unterstützung der Armee zu garantieren versprach. Eingeweiht waren außerdem Mit-Direktor Ducos, die meisten Minister sowie der Großteil der Abgeordneten beider Kammern. 

Am 11. September 1799 streuten die Putschisten das Gerücht eines bevorstehenden Umsturzes. Daraufhin wurde Napoleon zum Kommandanten der Pariser Truppen ernannt, Sieyès und Ducos traten gemäß ihrer Absprache zurück. Barras resignierte, die anderen beiden Direktoren wurden unter Hausarrest gestellt. 

Am nächsten Tag sollte das Parlament den Machtwechsel legitimieren, wobei es zu einigen Turbulenzen kam. Noch in der Nacht stimmte dann jedoch ein Teil der Abgeordneten der Auflösung des Direktoriums und der provisorischen Übergangsregierung der drei Konsuln Bonaparte, Ducos und Sieyès zu.  

Abb. 2: 18. Brumaire

Abb. 3: Napoleon

 

5. Konsulatsverfassung 

"Ende der Revolution" 

Die Aufgabe der provisorischen Regierung war es, gemeinsam mit den Ausschüssen der Legislative eine neue Verfassung zu erarbeiten, welche am 15. Dezember 1799 verkündet wurde. Am selben Tag proklamierte Napoleon das Ende der Revolution: 

"Bürger! Die Revolution hält an den Grundsätzen, die an ihrem Beginn standen, fest. Sie ist beendet!" 

verbrämte Militärdiktatur 

Das Ergebnis der Verfassungsarbeit war eine auf Napoleon zugeschnittene, verschleierte Militärdiktatur, die sich einen demokratischen Anstrich gab. Sieyès und Ducos sahen sich in ihren Erwartungen enttäuscht und traten zurück.  

Abb. 4: Napoleon

  

Erster Konsul als starke Exekutive 

An der Spitze des Staates stand auf zehn Jahre gewählt der Erste Konsul Napoleon, der von den beiden Mit-Konsuln Cambacérès und Lebrun beraten und vertreten wurde. Das Amt des Ersten Konsuls war mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet, die das Recht der Gesetzesinitiative, Ernennung und Kontrolle sämtlicher staatlicher Funktionsträger, Kriegserklärung und den militärischen Oberbefehl umfassten. Diese Machtfülle der Exekutive kam einer Aufhebung der Gewaltenteilung gleich. Die Zwei-Kammer-Legislative aus Corps législatif und Tribunat waren faktisch machtlos. 

Wahlsystem 

Das Wahlsystem war mehrstufig angelegt und erlaubte den Bürgern nur sehr bedingt, Einfluss auf die Zusammensetzung der Abgeordneten-Kammern zu nehmen.  

Plebiszit 

Um den demokratischen Anschein zu wahren, ließ Napoleon 1800 ein Plebiszit zur Konsulatsverfassung durchführen, das 3 Mio. Ja-Stimmen und 1562 Nein-Stimmen bei 4 Mio. Enthaltungen ergab.  

Kaiser Napoleon 

Napoleon nutzte seine Beliebtheit aufgrund seiner militärischen Erfolge und ließ sich nach dem Friedensschluss von Amiens 1802 zum Konsul auf Lebenszeit ernennen. Im Dezember 1804 krönte er sich zum "Kaiser der Franzosen".  

Abb. 5: Napoleon im Krönungsornat

  

 

6. Permanenter Krieg (1795-1799) 

Frieden von Basel 

Im Friedensschluss von Basel (5. April 1795) schied Preußen, das stärker an seinem Anteil an der dritten polnischen Teilung interessiert war, aus dem Kreis der Koalitionäre aus und erkaufte sich die Neutralität durch die Abtretung des linken Rheinufers. In Holland gründete Frankreich die "Batavische Republik", die österreichischen Niederlanden wurden annektiert.  

Napoleons Italienfeldzug 

Das Direktorium setzte wie die vorhergehenden Revolutionsregierungen den Krieg aus Angst vor monarchischer Restauration im Falle eines Friedensschlusses fort. In Italien ging Napoleon 1796/97 erfolgreich gegen Österreicher und Piemonteser vor. Er handelte dabei z.T. sehr eigenmächtig, fand sich aber durch seine Siege bestätigt. Im Frieden von Campo Formio (17. Oktober 1797) musste Habsburg Oberitalien an Frankreich abtreten und schied ebenfalls aus der Ersten Koalition aus. Napoleon gründete mehrere italienische Tochterrepubliken, die wie alle französischen Satellitenstaaten kräftig ausgebeutet wurden.  

Ägypten Feldzug 

Vom italienischen Erfolg beflügelt wandte sich Napoleon im Mai 1798 nach Ägypten, wo er die Engländer strategisch treffen wollte. Doch das Unternehmen endete in einer Niederlage. Am 1. August 1798 vernichtete der britische General Nelson die französische Flotte bei Aboukir nahezu vollständig.  

Zweite Koalition (1799 - 1802) 

Gegen das offensichtliche Expansionsstreben der französischen Republik schloss sich am 16. November 1798 eine zweite Koalition aus England, der Türkei, Russland (bis 22. Oktober 1799), Neapel und Österreich zusammen. Der Krieg gegen die Zweite Koalition endete in den Friedensschlüssen von Lunéville (1801) und Amiens (1802), die Frankreich eine Atempause verschafften und Napoleon die Gelegenheit gaben, den Staat nach seinen Vorstellungen umzuformen.  

 

7. Fazit 

 

  1. Napoleon kehrte mit der Konsulats-Verfassung zwar nicht zu den politischen Vorstellungen von 1789 zurück, er restaurierte aber ebenso wenig das Ancien Régime. Viele Ergebnisse der Revolution - die Abschaffung der Ständegesellschaft, die Freiheit des Individuums, die wirtschaftliche Liberalisierung, die Verfassung als Grundlage der Gesellschaftsordnung - blieben unangetastet. 

  2. Wie auch in den vorausgegangenen Revolutionsphasen war diese letzte von einer dynamischen Wechselbeziehung zwischen Krieg und Innenpolitik bestimmt. 

  3. Auch wenn Napoleon das Ende der Revolution verkündet hatte, so zogen sich doch die politischen Auseinandersetzungen um die Prinzipien und Modelle, die mit der Revolution ins Spiel gekommen waren, durch das ganze 19. Jahrhundert. 

 

Empfohlene Zitierweise

Büttner, Sabine: VI. Direktorium und Napoleon. Aus: Die Französische Revolution - eine Online-Einführung: Verlauf, in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/persistent/artikel/485/

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Erstellt: 22.12.2005

Zuletzt geändert: 27.06.2006