Profil

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Profil

 

Internetportal: www.historicum.net

Sitz der Redaktion: Köln

gegründet: Dezember 1999 mit dem „Server Frühe Neuzeit“ (sfn)

Namensnennung:  unter dem Namen „historicum.net“ im September 2001 online

Koordination: Prof. Dr. Gudrun Gersmann (Universität zu Köln)

 

Weitere Projekte: Elektronische Zeitschriften

 

Was sind historicum.net, sehepunkte und zeitenblicke?

 

  • Innovation findet nicht nur in den Naturwissenschaften statt! Auch in den Geisteswissenschaften hat schon früh die Diskussion über die Nutzung der elektronischen Medien begonnen. Ein Ergebnis war die Gründung des historicum.net, eine Weiterentwicklung des seit 1999 von der DFG geförderten Servers Frühe Neuzeit: Seit dem Start im Jahre 1999 hat sich historicum.net im Verbund mit den beiden E-Journals sehepunkte und zeitenblicke zu dem anerkannten Fachportal für Historiker im Internet schlechthin entwickelt. Seit der Neubesetzung des Lehrstuhls für die Geschichte der Frühen Neuzeit im Jahre 2004 ist die Redaktion von historicum.net am Historischen Seminar der Universität zu Köln beheimatet.

  • Als innovative Publikationsplattform bietet historicum.net Einführungstexte, Quellen und Bildmaterialien an, die u.a. in den neuen reformierten Studiengängen als Grundlage dienen können.

  • In umfangreichen Themenportalen – wie Hexenverfolgung, Französische Revolution, Napoleon oder Bombenkrieg – liefert historicum.net fundierte Fachinformationen (Texte, Bild- und Quellenmaterial).

  • Namhafte Fachwissenschaftler schreiben für historicum.net, sehepunkte und zeitenblicke.

  • Adressaten sind Wissenschaftler, Studierende, Lehrer, Schüler und generell eine breitere interessierte Öffentlichkeit.

  • sehepunkte (www.sehepunkte.de) sind ein monatlich erscheinendes Online-Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaft: Aktuell und schnell informieren sie mit ca. 100 Rezensionen pro Ausgabe über die internationalen Neuerscheinungen der Geschichts- und Kunstwissenschaft.

  • zeitenblicke (www.zeitenblicke.de) erscheinen dreimal im Jahr. Rund um Schwerpunktthemen wie „Geschichte Venedigs im 18. Jahrhundert“, „Ego-Dokumente“ oder „Totenkult und Erinnerungskultur“ erschließen sie mit Aufsätzen, Interviews und Projektpräsentationen die vielfältigen Möglichkeiten des elektronischen Mediums und des qualitätsvollen elektronischen Publizierens.

  • sehepunkte und zeitenblicke übertragen die Standards des wissenschaftlichen Publizierens auf das neue Medium (Gutachterverfahren, sorgfältige redaktionelle Betreuung, Langzeitarchivierung).

 

 

Download als PDF: Profil.pdf

 


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