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Mittelalter
Atskaņu hronika / Livländische Reimchronik
Online-Ausgabe der Livländischen Reimchronik, die in mittelhochdeutscher Sprache die Eroberung Livlands für das Christentum beschreibt und nach 1290 abbricht. Die Quelle wird auf der Grundlage einer Edition von Ē.Mugurēvičs und V.Bisenieks (Riga 1998) im Original und in lettischer Sprache geboten und mit einer Einleitung der Herausgeber eingeführt.
Datenbank Kurländische Güterurkunden
Die vom Herder-Institut Marburg angebotene Edition Kurländischer Güterurkunden macht einen zentralen Quellenbestand zur livländischen Geschichte des späten Mittelalters und der Reformationszeit zugänglich. Die insgesamt 1073 Urkundenstücke umfassen den Zeitraum von 1231 bis 1562 und können chronologisch, alphabetisch oder über Volltextsuche recherchiert und abgerufen werden.
Documents relating to the Baltic Crusade
Englische Zusammenfassungen von Quellentexten zu den Baltischen Kreuzzügen. Dokumente betreffend den Livländischen Kreuzritterorden (Schwertbrüder): 1. Innocent III confirms Bishop Albert`s agreement with the Swordbrothers, 1211; 2. Confirmation by the emperor Frederick II to Volquin, master of the Swordbrothers, 1226; 3. Charges against the Swordbrothers, 1234. Dokumente betreffend den Deutsche Orden: 1. The Golden Bull of Rimini, March 1226; 2. The complaints of Bishop Christian against the Teutonic order: 1240; 3. Duke Semovit of Masovia defends the Teutonic order, 1258; 4. The Franciscans of Thorn defend the Teutonic order, 1258; 5. Roger Bacon: Opus Maius, 1266.
Helevega hronikas fragments par Rīgas aplenkumu 1484.gadā
Fragment der Chronik des Rigaer Ratssekretärs Hermann Helewegh (Stadtchronik Rigas aus der 2. Hälfte des 15. Jh.s) über die Belagerung Rigas 1484. Die Vorlage stammt aus dem Historischen Staatsarchiv Lettlands (Latvijas Valsts Vēstures Arhīvs = LVVA, Fonds 4038, ap. 2, lieta 100, fol. 41.-43), diese hier publizierte lettische Übersetzung ist die elektronische Version von: A. Dzenis. Pirmā Rīgas pilsētas hronika. In: Latvijas Arhīvi. 1998. Nr.2, S. 39-42.
Indriķa hronikas / Heinrichs Livländische Chronik
Heinrichs Livländische Chronik (Lettisch: Indrika hronikas, Latein: Heinrici Cronicon Lyvoniae) beschreibt die Geschichte Livlands (Lettlands und Estlands) von 1180 bis 1227. Sie ist das älteste bekannte schriftliche Dokument der lettischen Geschichte. In elektronischer Form liegt auf der Website eine lettische Übersetzung aus dem Jahr 1993 von Ā. Feldhūns mit Kommentaren von Ē. Mugurēviča vor.
Pētera no Dusburgas Prūsijas zemes hronikas 84.nodaļas fragmenti par Durbes kauju
Auszug in lettischer Übersetzung aus der „Chronik des Preussenlandes“ von Peter von Dusburg (von 1326) über die Schlacht bei Durben (1260); Auszug aus: A[leksandrs] Grīns (Hrsg.). Varoņu grāmata. [Heldenbuch]. 2. Aufl. Riga 1935, S. 57f.
The 1229 Treaty between Smolensk, Riga and Gotland
Elektronische Textedition des Handels- und Friedensvertrages von 1229 zwischen Riga und Gotland auf der einen Seite und Smolensk (Fürst Mstislav Davidovič) auf der anderen Seite. Der Vertrag ist eine Quelle für die Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Osteuropas und des Ostseeraumes. Die Textedition ist auch Teil von TITUS, dem Thesaurus Indogermanischer Text- und Sprachmaterialien.
Генрих Латвийский. Хроника Ливонии
Elektronische Volltextausgabe der Livländischen Chronik Heinrichs von Lettland in russischer Übersetzung, herausgegeben von der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, in Übersetzung und mit Kommentaren von S.A. Anninskowo, Moskau/Leningrad 1938.
Ливонская хроника Германа Вартберга
Elektronische Volltextausgabe der Livländischen Chronik (Chronicon Livoniae) Hermanns von Wartberge aus dem späten 14. Jahrhundert in russischer Übersetzung. Der Text entstammt der Ausgabe Чешихин-Ветринский Е.В.: Сборник материалов и статей по истории Прибалтийского края. Том II. Страница 83. Рига 1879, deren russischer Übersetzung die deutsche Ausgabe des lateinischen Originaltextes von E. Strehlke (Leipzig 1863) zugrunde liegt.




