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Bernd Greiner/Christian Th. Müller/Dierk Walter 

Einleitung: Heiße Kriege im Kalten Krieg 

aus: Bernd Greiner/Christian Th. Müller/Dierk Walter (Hrsg.): Heiße Kriege im Jalten Krieg, Hamburg: HIS 2006. 

 


Für den größten Teil der nördlichen Hemisphäre war die Ära des Kalten Krieges (1945-1989) eine Phase des Friedens; wenigstens formal. Zwar war es ein Frieden im Schatten der drohenden atomaren Weltvernichtung; ein Frieden der, allgemeiner zeitgenössischer Perzeption zufolge, gerade durch die Garantie des nuklearen Holocausts im Falle einer außer Kontrolle geratenden Konfrontation der feindlichen Blöcke erzwungen wurde. Es war auch ein Frieden, der, paradoxerweise, mit einer materiellen, personellen und ideologisch-mentalen Hochrüstung einherging, die in der Geschichte für vergleichbar lange Phasen ohne tatsächliche militärische Konfliktaustragung ihresgleichen sucht. Jahrzehntelang unterhielten die Großmächte, aber eben auch die mindermächtigen Länder beider Blöcke Streitkräfte, die nach Umfang und Mobilisierungsgrad zumindest dem Anspruch nach permanent kriegsbereit waren. Die Verteidigungshaushalte selbst kleinerer Staaten verschlangen Jahr für Jahr Anteile an den Staatsausgaben, die in früheren Friedenszeiten unerhört gewesen wären. Zu Lande, zu Wasser, in der Luft und schließlich im Weltall tobte ein Rüstungswettlauf um den jeweils kleinsten technologischen Vorsprung, der nur durch die wiederholte kurzfristige und kostenintensive Umrüstung auf jeweils neueste Militärtechnologie gewinnbar schien. In vielen Ländern, die sonst im Frieden keine Wehrpflicht kannten, brachte der größte Teil der jungen Männer teilweise mehrere Jahre in Kasernen zu, und das in Zeiten der Vollbeschäftigung. Nicht zuletzt führte die Blockkonfrontation, zumal im Zeichen ihrer ideologischen Frontstellung, zu einem auf Dauer gestellten inneren Abwehrzustand, einer Art Kriegsrecht im Frieden. Medien, Wissenschaft und Kultur wurden offen für die offensive Auseinandersetzung mit der jeweils anderen Ideologie mobilisiert. Tatsächliche oder auch nur unterstellte Kooperation mit dem außenpolitischen Gegner, der im Sprachgebrauch, zumal im militärischen, der Zeit auch ganz ungezwungen als „Feind“ beschrieben wurde, wurde zumindest phasenweise in Kategorien des schweren Hoch- und Landesverrats interpretiert und mit einer Härte bestraft, die bis dahin nur in Kriegszeiten üblich war. Kurz, es standen sich im Kalten Krieg zwei hochgerüstete Blöcke gegenüber, die sich ganz so benahmen als befänden sie sich trotz des Friedenszustandes, der rein völkerrechtlich herrschte, permanent im Krieg.

Nicht dass in diesem Krieg nicht trotzdem auch geschossen worden wäre, nicht Soldaten (und Zivilisten) gestorben wären. Es gab viele Fronten, an denen der Kalte Krieg immer wieder kurzfristig und lokal, für eine kleine Zahl von Beteiligten, heiß wurde. Es gab provozierte oder unabsichtliche Unfälle zwischen den in permanentem Alarmzustand befindlichen militärischen Vorposten der gegnerischen Streitkräfte. Es wurden Flugzeuge abgeschossen, es sanken U-Boote. Wirkliche oder vermeintliche Agenten des Feindes wurden liquidiert. Menschen starben beim Versuch, den Eisernen Vorhang zu überwinden. Wichtiger noch, es gab immer wieder Momente, in denen sich die Truppen beider Blöcke praktisch Auge in Auge gegenüberstanden, in denen der Ausbruch eines heißen und aller Vermutung nach terminalen Krieges nur die paar Millimeter entfernt schien, die den Finger eines Schützen vom Abzug, eines Piloten vom Knopf für die Raketenauslösung trennten. In der Kubakrise von 1962 schien der Weltuntergang den Beteiligten mitunter an einem falschen Augenschlag zu hängen.  

Und dennoch, unter diesen ungewöhnlich und welthistorisch ziemlich einmaligen Begleitumständen lebte der allergrößte Teil der Bevölkerungen der nördlichen Hemisphäre für Jahrzehnte ein im Wesentlichen friedensmäßiges Leben. Die wirklichen heißen Kriege des Kalten Krieges nämlich, die als solche, als Kriege, zu identifizieren man keiner semantischen Transferleistungen bedurfte, fanden jenseits der Kernstaaten der beiden feindlichen Blöcke statt. „Heiß“ wurde der Kalte Krieg, von allem Anfang an, in Übersee, in der Dritten Welt, dort wo keine oder nur eine geringe Gefahr bestand, dass ein Gewehrschuss mit einer taktischen Nuklearwaffe beantwortet wurde und diese wiederum mit dem strategischen Atomschlag. Während in den Dekaden nach 1945 in Europa und Nordamerika ein trügerischer Friede herrschte, brannte die Welt. Mehr als 150 größere bewaffnete Konflikte sind für die viereinhalb Jahrzehnte nach 1945 gezählt worden, der ganz überwiegende Teil in der Dritten Welt. Beide Blöcke suchten sich ihre Verbündeten in Asien, Afrika und Lateinamerika, brachten sie gegeneinander in Stellung, belieferten sie mit (oft ausgemusterten) Waffen, versorgten sie mit Militärberatern und Ausbildern, und hetzten sie in so genannte Stellvertreterkriege – Kriege, in denen die Blockkonfrontation stellvertretend nachvollzogen wurde, in denen der Erfolg oder Misserfolg des lokalen Akteurs als Erfolg oder Misserfolg des großen Bruders in Washington oder Moskau (oder Peking) interpretiert wurde. Die ganze Welt wurde zum Schachbrett eines Nullsummenspiels, in dem letztlich nur die globale Gesamtbilanz zählte.  

Zumindest war das die dominante Perzeption seitens der Kernmächte der beiden Blöcke, die natürlich kräftig auf unsere moderne Sichtweise auf bewaffnete Konflikte in der Dritten Welt vor 1989 abgefärbt hat. Aber wird diese Perspektive der Realität der heißen Kriege, die in der Ära des Kalten Krieges geführt wurden, gerecht? Zweifel sind, aus unterschiedlichen Gründen, angebracht. 

Ein großer Teil der heißen Kriege des Kalten Krieges war das direkte Resultat des sich im Wesentlichen zwischen 1947 und 1975 manifestierenden Unabhängigkeitsstrebens der indigenen Bevölkerungen der europäischen Kolonialreiche. Natürlich eigneten sich gerade diese Auseinandersetzungen für die Unterwerfung unter die Logik der ideologischen Frontstellung des Ost-West-Konfliktes. Alle Kolonialmächte waren integraler Teil der westlichen und kapitalistischen Welt; der Kommunismus, im Gegenzug, baute ganz wesentlich auf eine explizit anti-imperialistische Ideologie auf, die zwangsläufig eine besondere Attraktivität für Befreiungsbewegungen haben musste. Zeitgenössisch sind denn auch Dekolonisationskriege vom Westen gerne als genuiner Kampf an der Front des Kalten Krieges verstanden worden. Die koloniale Befreiungsbewegung wurde stereotyp mit dem ideologischen Feind Kommunismus identifiziert, der drohende Verlust eines überseeischen Territoriums als Nettogewinn des Ostens im globalen Kampf um die Vorherrschaft verstanden. Dass die kommunistische Ausrichtung kolonialer Befreiungsbewegungen fast immer situativ und instrumental, oft recht oberflächlich und teilweise offensichtlich nichtexistent war, dass selbst eine unverhüllt kommunistische Ideologie noch nicht zwangsläufig mit der Fernsteuerung durch Moskau gleichzusetzen war, wurde dabei mitunter entweder propagandistisch unterschlagen, oder im Zeichen von worst case-Szenarien bestimmten Scheuklappendenkens einfach übersehen.  

Tatsächlich waren eben Kriege um die Unabhängigkeit kolonialer Herrschaftsgebiete nicht selten zunächst genau das, was sie vorgaben zu sein, und nicht das, was der ideologische Subtext suggerierte, den die Protagonisten des Kalten Krieges in sie hineinprojizierten. Sowenig sich die europäische Präsenz in der Dritten Welt primär als Resultat des Kalten Krieges erklären lässt – schon allein nicht, weil sie auf frühere Jahrhunderte zurückging – sowenig ist der Kampf um ihre Ablösung durch neue Nationalstaaten automatisch und in jedem Falle ein Element der Blockkonfrontation gewesen. Für die europäischen Mächte standen in Dekolonisationskriegen nicht selten primär die Faktoren auf dem Spiel, um die es schon bei der Aufrichtung der Kolonialherrschaft gegangen war – Wirtschaftsbeziehungen, die ausschließliche Verfügung über Rohstoffe und Absatzmärkte sowie nicht zuletzt globalstrategische Paradigmen wie die Sicherung von Stabilität in der Region, die Offenhaltung von Seewegen oder schlechterdings der strategische Zugang zu peripheren Gebieten. Für die lokalen Akteure wiederum ging es in Befreiungskriegen, wenig überraschend, zunächst um die Aneignung von Schlüsselstellungen und Machtmitteln, die Ausschaltung politischer Gegner, die Entscheidung über die ethnische und/oder religiöse Kräftebalance in einem neuen Staat. Ideologie, oder ihre Manifestation im globalen Konflikt zwischen Ost und West, war für die beiderseitigen Akteure nicht selten nur ein Postskriptum, eine instrumentelle Erwägung, eine außen- oder innenpolitisch schlagkräftige Unterfütterung und Legitimation einer oft ganz anders motivierten Frontstellung.  

Noch viel mehr galt dies natürlich für regionale Konflikte, in denen die Fronten nicht zwischen einer westlichen Kolonialmacht und lokalen Akteuren verliefen. In den zahlreichen Regional-, Grenz- und Bürgerkriegen in der Dritten Welt während des Kalten Krieges war die ideologische Überformung durch die globale Blockkonfrontation nicht selten nur oberflächlich, kaschierte kaum die rein lokalen Ursachen, Strukturen und Logiken des Konfliktes. Dies hat sich jüngst eindrücklich nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation gezeigt, als diese Kriege nämlich mehrheitlich mit unverminderter Intensität fortdauerten, obwohl ihnen, wären sie reine „Stellvertreterkriege“ gewesen, doch mit der ideologischen und machtpolitischen Frontstellung in der nördlichen Hemisphäre auch der tiefere Sinn oder doch wenigstens die Legitimität abhanden gekommen sein sollte. Mitnichten. Hingegen haben die Vormächte des Kalten Krieges in der nördlichen Hemisphäre mit materieller, finanzieller und personeller Unterstützung lokaler Akteure häufig dazu beigetragen, regionale Konflikte zu intensivieren und auf Dauer zu stellen. Und das nicht immer nur unfreiwillig. Im Zweifel war aus der Sicht der Supermächte ein permanenter Konflikt in der 3. Welt einer Auflösung vorzuziehen, von der etwa der ideologische Gegner profitieren hätte können.  

Es lohnt sich also ein genauerer Blick auf die heißen Kriege des Kalten Krieges. Diesem Blick ist der vorliegende Band gewidmet. Er fragt, kurz gesagt, nach dem relativen Gewicht der ideologischen und politischen Konfrontation des Kalten Krieges für größere Gewaltkonflikte jenseits des Kernbereiches der nördlichen Hemisphäre, verglichen mit anderen Konfliktlogiken. Zu diesen gehören in erster Linie (1) die imperiale Struktur der Beziehung zwischen einer Kolonialmacht und politischen Entitäten an der Peripherie von Imperien; (2) globalstrategische Faktoren, die dem Engagement von Großmächten in Regionalkonflikten zugrunde liegen konnten und die vom globalen ideologischen Konflikt weitgehend losgelöst waren; (3) regionale und lokale Ursachen, Strukturen und Logiken von bewaffneten Auseinandersetzungen. Insgesamt fünfzehn Fallstudien des vorliegenden Bandes analysieren unter dieser Fragestellung lokale und regionale Kriege der Jahre 1945 bis 1989. Drei längere chronologische Überblicke widmen sich einleitend dem globalen Blick sowie dem der beiden Supermächte USA und Sowjetunion auf das Gesamtproblem heiße Kriege im Kalten Krieg.  

Die Fallstudien hinterfragen in erster Linie die Qualität und Struktur der Konfliktlogik im Einzelfall. Wo Faktoren des Kalten Krieges eine wesentliche Rolle für die Konstellation und den Verlauf eines Gewaltkonfliktes spielten, analysieren die Beiträge deren relatives Gewicht im Vergleich zu anderen Determinanten. Gleichzeitig wird gefragt, ob und inwieweit verschiedene Konfliktlogiken gleichzeitig auftreten oder im Konfliktverlauf einander ablösen konnten, und was jeweils die Bedingungen dafür waren. Die vergleichende Analyse dieser Faktoren am Einzelfall und darüber hinaus ist nach Auffassung der Herausgeber ein wesentlicher Schritt zum Verständnis von heißen Kriegen im Kalten Krieg.  

Für die Auswahl der Fallbeispiele galt dabei die begründete Vermutung eines „Anfangsverdachts“ als ausschlaggebend. Es ist sicher unstrittig, dass es zahlreiche lokale und regionale Konflikte zwischen 1945 und 1989 gegeben hat, sogar unter Involvierung von Großmächten, bei denen der Verdacht einer Bedingtheit durch die globale Blockkonfrontation nahezu absurd wäre, etwa der „Fußballkrieg“ zwischen El Salvador und Honduras 1969 oder der britisch-argentinische Konflikt über die Falklandinseln 1982. Solche Waffengänge wären kaum sinnvoll unter der Fragestellung dieses Bandes zu behandeln gewesen. Interessant waren für die Herausgeber vielmehr diejenigen heißen Kriege, bei denen die Verortung im Kalten Krieg oberflächlich besonders nahe liegend schien, sich aber dann bei genauerer Analyse als eher fragwürdig herausstellte – oder umgekehrt.  

Ein ausdrückliches Anliegen des vorliegenden Bandes besteht für die Herausgeber darin, die in der öffentlichen Wahrnehmung des Kalten Krieges, zumal retrospektiv, dominante Logik eines bilateralen globalen Konfliktes zweier nahezu monolithischer Blöcke aufzubrechen. Besonderes Augenmerk schenken die Beiträge daher der Rolle lokaler, regionaler und mindermächtiger globaler Akteure wie der Beinahe-Weltmacht Großbritannien. Letzteres rechtfertigt sich nicht zuletzt aus der dominanten Rolle, die das Vereinigte Königreich als größte Kolonialmacht der Erde in den Dekolonisationskriegen nach 1945 gespielt hat. Die Herausgeber sind der Auffassung, dass jede Interpretation des Kalten Krieges als im wesentlichen statische Blockkonfrontation dem Verständnis der Ursachen und Verläufe lokaler und regionaler Konflikte massiv im Wege steht. Es geht daher in diesem Band vor allem auch darum, die Facetten, Handlungsspielräume und Dynamiken multilateraler Konfliktkonstellationen, global und lokal, auszuleuchten.  

Ganz besonders gilt das, gerade in Konflikten wo die Einflussnahme der Weltmächte unübersehbar war, für die Handlungsspielräume von Akteuren vor Ort. Das Bild im wesentlichen von den Launen der Weltmächte abhängiger lokaler Klienten in den so genannten Stellvertreterkriegen hält, bei allem offensichtlichen Machtgefälle zwischen dem „großen“ und dem „kleinen Bruder“, einer näheren Überprüfung im Einzelfall oft nicht stand. Ganz im Gegenteil stellt sich heraus, dass die Macht der „Schwachen“, beinahe nach Belieben die Seiten zu wechseln, häufig ausreichend war, um ihnen im Zeichen der Blockkonfrontation eine immense Handlungsfreiheit und ein äußerst wirksames Mittel, den „Starken“ Zugeständnisse abzupressen, in die Hand zu geben. Dies galt nicht zuletzt deswegen, weil im perzipierten Nullsummenspiel des globalen Kalten Krieges die Blockvormächte zunehmend glaubten, es ihrer eigenen Glaubwürdigkeit schuldig zu sein, ihre politische und militärische Position an keinem Ort der Welt in Frage stellen zu lassen, gar nicht erst in den Verdacht zu kommen, sie würden vielleicht ihre Schutzbefohlenen im Stich lassen. Unter den Umständen dieser „Glaubwürdigkeitsfalle“ war das Verhalten der Weltmächte für die Akteure an der Peripherie beruhigend berechenbar, und sie gegeneinander auszuspielen bedurfte keines besonderen diplomatischen Geschicks. Die Untersuchung der Ausnutzung dieser Handlungsspielräume durch lokale Akteure, die es einem beliebten, wenn auch nicht besonders schmeichelhaften Bild zufolge mitunter dem Schwanz erlaubte, mit dem Hund zu wedeln, ist ein wichtiger Aspekt der Beiträge dieses Bandes.  

Über die Analyse der Konfliktstrukturen und Interessenkonstellationen soll allerdings der Charakter der kriegerischen Auseinandersetzung selbst nicht vergessen werden. Die Beiträge des Bandes fragen daher auch, welche Konsequenzen die ideologische Konfrontation des Kalten Krieges für die Kriegführung vor Ort hatte. War sie ursächlich für das Verhalten der Kombattanten im Gefecht, für die Geltung oder Missachtung von kriegsvölkerrechtlichen Normen, für die Behandlung der Zivilbevölkerung durch die Kämpfenden? Was waren die Folgen, unmittelbar und vor allem langfristig, für die betroffenen Gesellschaften? Nicht zuletzt: Was waren die gesellschaftlichen Kriegskosten, gemessen in toten und verwundeten Soldaten und Zivilisten, in der Destabilisierung und Aushöhlung politischer, wirtschaftlicher und sozialer Systeme, und in der Zerstörung von natürlichen Lebensgrundlagen? Jede Betrachtung von heißen Kriegen im Kalten Krieg, die diesen Fragen aus dem Wege ginge, sähe sich zu Recht dem Vorwurf einer rein akademischen Perspektive ausgesetzt. 

Empfohlene Zitierweise

Greiner, Bernd/Walter, Dierk/Müller, Christian Th.: Heiße Kriege im Kalten Krieg (2006). aus: Greiner/Müller/Walter (Hrsg.): Heiße Kriege im Kalten Krieg, Hamburg 2006., in: historicum.net, URL: http://www.historicum.net/no_cache/de/persistent/artikel/4021/

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Erstellt: 10.07.2006

Zuletzt geändert: 10.07.2006